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Logeinträge für Hexengedenkstätte (Safari)    gefunden 16x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 23. Juli 2017 Seebaer777 hat den Geocache gefunden

Ich war unterwegs in Odenthal, das in der Vergangenheit verschrien war als Hexenohnder (Ohnder = Odenthal).

Überall im Ortskern trifft man auf die Hexenvergangenheit, auf dem Rathaus eine Wetterfahne in Form einer fliegenden Hexe, daneben ein Trinkwasserspender mit Hexensymbolen, aber auch einen Hexenbrunnen.

Um den Brunnen soll es nun gehen an den Koords: N 51° 02.027 E 007° 06.989

Ich fand noch einen interessanten Text:
In der Mitte des Dorfplatzes steht der Hexenbrunnen: Ein überbrodelnder Kupferkessel, der von fünf finster dreinblickenden Fabelwesen getragen wird. Auf dem Rand des Kessels ist ein Reliefband angebracht, das die Stationen des Hexenprozesses von der Anklage bis zum Tod auf dem Scheiterhaufen bildlich darstellt. Der, vom Bergisch Gladbacher Künstler Walter Jansen geschaffene, Brunnen erinnert an ein schauriges Kapitel der Odenthaler Geschichte: In der Odenthaler Bevölkerung war der Hexenglauben weit verbreitet und so kam es, dass noch im 17. Jahrhundert mehrere Odenthaler Frauen der Hexerei angeklagt und hingerichtet wurden. Dieser Aberglaube hatte zur Folge, dass man Odenthal im Volksmund den Spitznamen 'Hexenohnder' gab und noch heute ziert eine besenreitende Hexe die Spitze des Rathauses.

Quelle: http://www.odenthal.de/hauptnavigation/tourismus/sehenswertes/hexenbrunnen.html?type=98


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HinweisschildHinweisschild
HexenbrunnenHexenbrunnen
Stationen der HexenverfolgungStationen der Hexenverfolgung
Pentagramm unter BrunnenPentagramm unter Brunnen

gefunden 14. August 2016 etaner hat den Geocache gefunden

 

In Bamberg gibt es diese Hexengedenkstätte. Auch hier wurden aus Missgunst und Neid

 

unschuldige Menschen verbrannt. Bei Geocaching gibt es einen Multi zum Thema Hexen in Bamberg und es gibt auch einen Film darüber.

 

Koordinaten N49°53.471 E010°53.312

   

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HexengedenkstätteHexengedenkstätte
BeweisBeweis
InfotafelInfotafel

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. 06. Mai 2016, 10:21 djti hat den Geocache gefunden

An der Nordwestecke des Lechlumer Holzes bei Wolfenbüttel befindet sich ein Gedenkstein an zum "Hohen Gericht am Lechlumer Holz". Es diente vom 16. Jahrhundert bis Mitte 1759 als Hauptrichtstätte des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel.

Koordinaten: N52° 11.475' E10° 31.598'

DfdS.

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Der GedenksteinDer Gedenkstein
Die InfotafelDie Infotafel
Der Blick nach NordwestenDer Blick nach Nordwesten

gefunden 22. März 2016 rolandforchrist hat den Geocache gefunden

Heute waren wir in Trier unterwegs und haben die vielen historischen Bauwerke bewundert. Am Simeonsstift haben wir auch diese Gedenktafel entdeckt. Schön, dass man sich an begangenem Unrecht wieder erinnert.

Die Gedenktafel befindet sich bei N49 45.566 E006 38.611

Danke für die gute SafariideeLächelnd

Mit liebem Gruß und freundlichem Glückauf

Roland

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HexengedenkstätteHexengedenkstätte

gefunden 20. März 2016 MikroKosmos hat den Geocache gefunden

Auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf gibt es seit vielen Jahren den "Garten der Frauen",
in dem an bedeutende Frauen aus der Hamburger Geschichte erinnert wird.
Seit 2015 gibt es bei einer Erinnerungsspirale auch einen Stein für die
in Hamburg als Hexen beschuldigten und verbrannten Frauen.
Die Koordinaten sind N53 37.230 E010 03.114.
Danke für die Safari von µKosmos

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OC1071D_HexGedenk1OC1071D_HexGedenk1
OC1071D_HexGedenk2OC1071D_HexGedenk2

gefunden 28. Februar 2016 FlashCool hat den Geocache gefunden

Auf einer Infotafel nahe des Wilden Steines, einer Gesteinsformation aus Basalt hoch über Büdingen, steht u.a. folgendes geschrieben...

... Der Wilde Stein war in vorchristlicher Zeit Kultplatz. Sein Name ist eine Verkürzung aus "der wilden Frau Gestein". Zu Anfang des 14. Jahrh. lag er noch im "Büdinger Reichswald". Um diese Zeit rodet man das Gelände am Südwest- u. Nordhang zu fünf Pflügen ca. 40 ha. Urkundlich wird der "Wilde Stein" bereits 1471 erwähnt. Eine berüchtigte Rolle wird ihm während der Hexenprozesse des 16.- u. 17. Jahrh. nachgesagt. Unter der peinlichen Folterung gaben angeklagte Frauen zu, daß sie hier "nächtens mit dem Teufel" zusammen gekommen seien. Noch heute erinnert die Hexenkammer an diese Zeit ...

Koordinaten: N50° 17.300  E9° 07.070

Vielen Dank für die interessante Safari-Aufgabe.

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Der WILDESTEIN #1Der WILDESTEIN #1
Der WILDESTEIN #2Der WILDESTEIN #2

gefunden 05. Januar 2016 Le Dompteur hat den Geocache gefunden

Diesen alten Teil der Stadtbefestigung bei N 49° 24.592 E 008° 42.396 in Heidelberg auf dem Universitätsgelände gesehen. Es ist kein eigentlicher Hexenturm, welcher für Prozesse oder Verurteilungen verwendet wurde, sondern ein Mahnmal an ebensolche.

Danke für die Safari.

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OC1071D Safari Hexenturm HEIDELBERGOC1071D Safari Hexenturm HEIDELBERG
OC1071D Safari Hexenturm 2 HEIDELBERGOC1071D Safari Hexenturm 2 HEIDELBERG
OC1071D Safari Hexenturm 3 HEIDELBERGOC1071D Safari Hexenturm 3 HEIDELBERG

gefunden 30. Juni 2015 Riedxela hat den Geocache gefunden

Nach der Arbeit gings nach Flörsheim am Main, wo in der Nähe ein Hexenkreuz steht, das an die Hexenverfolgung erinnert. Eine Tafel mit den Namen der getöteten Frauen aus dem Umkreis steht am Weg vor dem Hexenkreuz. 

Die Hexengedenkstätte ist hier zu finden: N 50° 00.476 E 8° 23.924

Danke für die interessante Safari Idee!

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Hexenkreuz bei FlörsheimHexenkreuz bei Flörsheim
GedenktafelGedenktafel

gefunden 20. März 2015 Muzzle hat den Geocache gefunden

Stadtmauer mit Hexenturm in Butzbach

Der Hexenturm wurde im 14. Jahrrhundert errichtet. In dessen Kerkerräumen wurden zeitweise der Zauberei bezichtigte Personen eingesperrt. Da man nicht ganz zum Turm hinkommt (umzäuntes Gelände) habe ich die Koordinaten nach Satelittenbild bestimmt.

50.43552, 8.67387 bzw. N 50° 26.131' E 008° 40.432'

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Logproof, Hexenturm in ButzbachLogproof, Hexenturm in Butzbach
Infotafel auf der StadtmauerInfotafel auf der Stadtmauer
Butzbacher Stadtmauer mit HexenturmButzbacher Stadtmauer mit Hexenturm

gefunden 01. Februar 2015, 14:38 Andyhandicap hat den Geocache gefunden

An dieser Hexengedenkstätte wird an die letzte hingerichtet Hexe in Hörde gedacht.

Das Foto entstand in der Nähe von N51° 27.056 E007° 30.305

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Die letzte Hexe von HördeDie letzte Hexe von Hörde

gefunden 23. September 2014, 18:25 rennschnecke60 hat den Geocache gefunden

#72

Diesen Hexenplatz oberhalb der Almert bei Oberkirchen habe ich heute besucht. Es ist schon ein wenig gruselig, wenn man sich vorstellt, was hier vor vielen Jahren so geschehen ist. 

Heute sind hier viele Tafeln aufgestellt , die die Vorgehensweise solcher Prozesse beschreiben und ein Künstler hat diesen Ort mit einigen Skulpturen bereichert. 

N 51°08.756  E 008°22.267

Hier in Oberkirchen fielen 75 Menschen den Hexenprozessen zum Opfer. In der Zeit zwischen 1595 un 1685 wurden sie hier verbrnnt. 

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Kochkessel mit KochbüchernKochkessel mit Kochbüchern
Ein Blick ins KochbuchEin Blick ins Kochbuch
Tafeln mit Prozessverläufen, Geständnissen, VorgehensweiseTafeln mit Prozessverläufen, Geständnissen, Vorgehensweise
Protokoll mit Geständnis und GPSProtokoll mit Geständnis und GPS
Besteck Besteck

gefunden 04. Juni 2014 Z-Yago hat den Geocache gefunden

Gefunden in Augsburg N 48°22.647 E 010°53.689

Der Brunnen erinnert an die düsteren Zeiten der Hexenverfolgung, die auch in Augsburg tobte (16./17. Jahrhundert). Angeblich erlaubte man Frauen, die als Hexen zum Tod verurteilt worden waren, an dieser Stelle ein letztes Mal zu trinken, bevor man sie dem Henker zur Verbrennung übergab. Der Verbrennungsplatz lag außerhalb der Stadtmauern, weil man die Feuergefahr in der Stadt fürchtete.

Den ursprünglichen Brunnen gestaltete der Bildhauer Fritz Beck? im Jahr 1925. Im Jahr 1959 stellte man an der jetzigen Stelle die Holzfigur einer Hexe von Josef Wallner? auf, der Unbekannte jedoch die Nase abschlugen. Deshalb setzte man die Hexenfigur hinter ein Gitter und schuf damit ein eindrückliches Symbol für die Unterdrückung der Frau durch Kirche und Gesellschaft.

Im Jahr 1988 sanierte man die Anlage und ersetzte ein früheres Betonbassin durch ein Steinbecken.

DFDC!

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HexeHexe

gefunden 15. Mai 2014 daister hat den Geocache gefunden

Im Wald nahe Bad Freienwalde, nahe der Försterei Bodenseichen, befindet sich die "Brandfichte".
(N 52° 46.054 E 013° 59.850)
An dieser Stelle wurde 1628 Anna Liebenwaldt aus Freienwalde als Hexe verbrannt.
Der Sage nach beteuerte sie ihre Unschuld und sagte, dass zum Beweis ihrer Unschuld aus der Asche ihres Scheiterhaufens heraus eine mächtige Fichte wachsen würde.
So geschah es dann auch: Die "Brandfichte" wuchs und war bald der mächtigste Baum in der Umgebung.
Ein Gedenkstein erinnert an dieses Ereignis, dass als letzte Hexenverbrennung in Freienwalde gilt.
Gruß aus Eberswalde von daister

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Freienwalder Hexenverbrennung 1Freienwalder Hexenverbrennung 1
Freienwalder Hexenverbrennung 2Freienwalder Hexenverbrennung 2
Freienwalder Hexenverbrennung 3Freienwalder Hexenverbrennung 3

gefunden 23. April 2014 Oleum hat den Geocache gefunden

Es ist noch gar nicht so lange her, da standen wir in Kempten im Allgäu an einer solchen Gedenkstätte (ich glaube es war hier ein Brunnen). Es gab da zwar auch Fotos, aber die wurden eigentlich nicht in der Absicht gemacht, damit diesen Safari zu loggen und sind daher auch nicht so geeignet.

In den vergangenen 1 1/2 Wochen haben wir einen Urlaub in Bernau bei Berlin verbracht und dabei bin ich nun auf dieses Hexenverfolgungs-Denkmal gestoßen. Es befindet sich an den Koordinaten N52° 40.781 E013° 35.112 am Bernauer Henkerhaus, neben dem Mühlentor und erinnert an 25 Frauen und 3 Männer, die nach einer alten Chronik zwischen den Jahren 1536 und 1658 in Bernau der Hexerei angeklagt und zum Tode verurteilt worden sind. Die Stele wurde im Jahr 2005 von der Künstlerin Annelie Grund geschaffen.

Und das hat zwar mit dem Safarithema nichts zu tun ist aber auch bemerkenswert: ein paar Schritte entfernt ist ein sehr schönes oder beeindruckendes Reliefdenkmal zur Ehrung von Deserteuren und Kriegsverweigerern installiert. Die Textplatte lautet:

Gewidmet allen Deserteuren und Verweigerern, deren Heimat die Mutter Erde ist, die im Feind den Menschenbruder erkennen, die statt auf Generäle, auf den Befehl ihres Gewissens hören, die nicht an Ideologien, sondern am Leben hängen, deren Angst kleiner als ihre Liebe ist - Bernau 15. Mai 1998

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Hexendenkmal in BernauHexendenkmal in Bernau
Hexendenkmal in BernauHexendenkmal in Bernau
Hexendenkmal in BernauHexendenkmal in Bernau
Hexendenkmal in BernauHexendenkmal in Bernau
Henkerhaus in BernauHenkerhaus in Bernau
DeserteursdenkmalDeserteursdenkmal

gefunden Empfohlen 27. Februar 2014 cacher.ella73 hat den Geocache gefunden

Heute bin ich noch einmal zu dieser ehemaligen Hinrichtungsstätte - und ich habe es nicht bereut. Lächelnd

Das erste Mal war am 18.11.2013, weil ich eine Safari erstellen wollte, die Hinrichtungsstätten im Allgemeinen zum Thema haben sollte.

Dann wurde diese schöne Safari veröffentlicht und ich dachte hey, das passt ja gut.

Leider war das ursprüngliche Bild mit GPS nicht mehr zu finden (siehe: P.S.)

Der netten Ownerin habe ich dann versprochen, dass Foto nachzuliefern... was ich hiermit nun tue. Lachend

Heute war optimales Fotowetter!


~Die Hexengedenkstätte~

 

Die Koordinaten führen zu einem schaurigen Stück der Arenberger Geschichte:

dem Richtplatz an der Dreispitz.

Hier befand sich früher der Galgen. (Aus Prozessakten ist ersichtlich, dass im 14Jhdt. hier ein Mann namens Gintgen hingerichtet wurde. Seitdem nennt man diesen Platz ‚Gintgens Galgen‘.)

Dort wurden (1578) die beiden Arenberger Frauen Noßen Eile und Grit genannt 'die Schönmundin' verbrannt. Die sterblichen Überreste sollten nahe der Grenze in einer Kuhle begraben werden. Damit war aber die Gemeinde des Niederberger Kirchspiels nicht einverstanden, weil hier der Herrschaftsbereich der Helfensteiner endete (Siehe NU Stein vor der Grillhütte). Das Gelände um die Eiche war damals wesentlich größer und ist nach heutigem Verständnis als Friedhof zu betrachten.

Das Kreuz soll den Wanderer an die hier Hingerichteten erinnern.

Im Mai 2007 wurde dann diese Gedenktafel errichtet.      

Die Koordinaten von ‚Gintgens Galgen‘ lauten:

N50° 21.884  E007° 40.204

 

 LINK:  http://www.arenberg-info.de/htm/galgen.htm

 

Vielen Dank für diese Safari!

C.

P.S.: Eine ähnliche Safari hatte ich auch geplant… deshalb war ich bereits im November vor Ort und habe Fotos gemacht. Seltsamerweise ist mein GPS Foto verschwunden… weggehext?! ;-) Aber vielleicht taucht es ja wieder auf, sonst stelle ich bei Gelegenheit ein neues ein. 

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Bild 1Bild 1
Bild 2Bild 2
Bild 3Bild 3
Bild 4Bild 4
Bild 5Bild 5
GedenktafelGedenktafel
C O TOUR (das "O" erkennt man nur mit viel Fantasie ;-))C O TOUR (das ´´O´´ erkennt man nur mit viel Fantasie ;-))
UtensilienUtensilien

gefunden 26. Januar 2014 Flopp hat den Geocache gefunden

Am Freiburger Martinstor ist seitlich eine Gedenktafel angebracht (etwa bei N 47 59.624 E 007 50.941), die drei Frauen gedenkt, die hier 1599 als "Hexen" enthauptet und verbrannt worden sind.

Beste Grüße
Flopp

P.S.
Weil kein GPS zur Hand war, habe ich einen improvisierten Logzettel mit aktuellem Datum und meinem Namen fotografiert.

Bilder für diesen Logeintrag:
GedenktafelGedenktafel
MartinstorMartinstor

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