Wegpunkt-Suche: 

Logeinträge für Lebhafte Quellen (Safari)    gefunden 29x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 12. Januar 2017 anmj hat den Geocache gefunden

Für diese Safari haben wir eine Quelle ausgesucht an der wir auch selbst einen Tradi versteckt haben. Die Schwarzachquelle ist eine Karstquelle und liegt an der Koordinate N 49° 51.515.E 010° 24.939. Zu sehen ist hier eigentlich nur ein veralgte Tümpel, in Wirklichkeit ist es aber ein Flußlauf der unterirdisch nach einigen Kilometern hier an die Oberfläche tritt. Sie hat laut Wikipedia eine durschnittliche Schüttung von 5 l/s. Die Fotoa habe ich für meinen Tradi gemacht und auf dem einen bin ich rechts am Rand an der Schautafel zu sehen.

Die Quelle befindet sich am Ortsrand von Oberschwarzach und es befinden sich zwei Schautafeln mit Erklärungen und ein kleiner Findling mit der Aufschrift "Schwarzachquelle" vor Ort. Bei meinen Besuchen war ich immer alleine da, nur einmal habe ich einen fleisegen Gärtner gefunden der mir interesante Dinge über die Quelle erzählt hat, darunter zum Beispiel, daß schon Tauchgänge in der Karstquelle stattgefunden haben bei denen man dem verlauf so weit wie möglich nachgetaucht ist.

 

DfdC sagen ANMJ

Bilder für diesen Logeintrag:
ich an Schautafelich an Schautafel
der Quelltümpelder Quelltümpel

gefunden 04. Oktober 2016 Spatzenbande13 hat den Geocache gefunden

In denSomerferien haben wir viele schöne Dosen gesucht und auch viele Safarifotos geschossen.

Die Quelle Wolsroi fördert 600 l/min, faswzinierender Weise sieht man davon nicht viel und auf dem Foro schon gar nicht.

N 54 46.947

E 009 46.410

Vielen Dank für die nette Idee!

 

Bilder für diesen Logeintrag:
SafaribildSafaribild
SafaribildSafaribild

gefunden 21. August 2016 etaner hat den Geocache gefunden

 

 

Im Fichtelgebirge am Schneeberg  entspringt die Eger und macht sich auf ihren über 300km langen Weg. Der Quelltopf ist von 12 Granitsteinen eingefass,t die die Städte symbolisieren die zur Finanzierung der Quellfassung beitrugen.

Koordinaten N50° 04.482 E011° 49.575

Bilder für diesen Logeintrag:
QuelltopfQuelltopf
BeweisBeweis


zuletzt geändert am 29. August 2016

gefunden 03. Juli 2016 eukalyptus hat den Geocache gefunden

Die Paschquelle ist eine der Hellwegquellen bei N 51° 32.677 E 007° 43.916 und liegt etwas abseits eines Weges.

Auf einer Infotafel ist unter anderem folgendes zu lesen:

Dies ist eine der rund 40 Quellen, die in Mühlhausen/Uelzen, vor allem in den Dorfkernen und nördlich davon, entspringen. Der Bereich gilt als das zweitgrößte Quellgebiet in NRW. Wie verlässlich dokumentiert ist, schossen viele der Quellen im Frühjahr, wenn das Grundwasser am höchsten steht "oft bis zu 1 - 2 m in die Höhe". Infolge bergbaulicher Einwirkungen, bei denen die tiefer liegenden wasserundurchlässigen Schichten durchstoßen wurden und sich durch den Abbau der Flöze ein weiträumiger Senkungstrichter bildete, ließen die Quellen stark nach. Heute fallen die meisten von ihnen im Spätsommer oder Herbst je nach Niederschlagsmenge trocken. Um 1950 führten sie noch erheblich mehr Wasser.

Dieser Quelle wurde der Name Paschquelle gegeben, weil sich das Flurstück östlich des Weges hier Paschwiesen nennt (wahrscheinlich abgeleitet von lateinisch pascere = weiden, also "Weidewiesen").
Das Quellwasser in den "Quellendörfern" Mühlhausen/Uelzen hat Sommer wie Winter ziemlich beständig eine Temperatur von 10,5 bis 11 Grad. Wie verschiedene Untersuchungen der Quellen ergaben, liegen alle untersuchten Werte innerhalb der Grenzen der EU-Trinkwasserverordnung. Man sollte das Wasser aber nicht trinken, da der Nitratgehalt über dem von der EU empfohlenen Richtwert von 25 mg/l liegt, dies vor allem im Frühjahr, wenn viel gedüngt wird.
Im Quelltopf ist die essbare Brunnenkresse (Nasturtium sterile) zu sehen. In Mühlhausen/Uelzen befindet sich ihr größtes Vorkommen von ganz Westfalen. Hier breitet sich auch der größte Schilfbestand im Kreis Unna aus. Im Quellgebiet und seinem nördlichen Umfeld hat sich die größte Population des Laubfrosches im Kreis Unna entwickelt, der in NRW zu den "stark gefährdeten" Arten gehört.

Die Erdschichten fallen von der Ruhr im Süden schräg mit 1 - 4 Grad nach Norden ab. Über den wasserundurchlässigen Schichten des variskischen Grundgebirges liegen die zerklüfteten Schichten des Cenoman und Turon, in denen sich das Niederschlagswasser sammelt. Darüber liegt die ebenfalls undurchlässige Schicht des Emschermergels. Wenn die beiden mittleren zerklüfteten Schichten mit Wasser gefüllt sind, schießt dieses je nach Füllmenge unter Druck nach oben ins Freie als so genannte artesische Quellen.
Das Einzugsgebiet für das in Mühlhausen/Uelzen zutage tretende Wasser befindet sich etwa vier Kilometer südlich auf der Linie Billmerich-Frömern, wo - etwa 100 m höher gelegen - die zerklüfteten Gesteinsschichten an die Oberfläche stoßen.

Bilder für diesen Logeintrag:
PaschquellePaschquelle
eukalyptus bei der Paschquelleeukalyptus bei der Paschquelle
ÜbersichtsbildÜbersichtsbild
Paschquelle Infotafel1Paschquelle Infotafel1
Paschquelle Infotafel 2Paschquelle Infotafel 2

gefunden 03. März 2016 rolandforchrist hat den Geocache gefunden

Heute waren wir in Schermbeck unterwegs und haben einer der artesischen Quellen des Ortsteils Gahlen besucht, zumindest die einzig zugängliche Quelle. Einige dienen sogar der Trinkwasserversorgung Schermbecks. Die Wassertemperatur ist wesentlich höher, als die 4°C Außentemperatur heute. Hier gibt es auch eine Infotafel dazu und sie ist frei zugänglich. Nebenan wird dann die Kneippanlage gespeist.

Diese Quelle befindet sich bei N51 40.288 E006 52.626

Danke für die gute Safariidee

Mit freundlichem Glückauf

Roland

Bilder für diesen Logeintrag:
QuelleQuelle
Quelle InfotafelQuelle Infotafel
Quelle LogproofQuelle Logproof

gefunden 22. Januar 2016 Mr.No hat den Geocache gefunden

 

 

Der Filsursprung ist eine Karstquelle und  schüttet 50–240 Liter pro Sekunde (durchschnittlich 160 l/s). Das Wasser hatte  heute  angenehme 7°C . Die Fils mündet nach 63km in den Neckar. Heute kamen hier nur ein paar Leute vorbei. Im Sommer kann es zugehen wie im Ameisenhaufen.

Die Quelle liegt bei N 48° 32.964

                         E 009° 36.152

Bilder für diesen Logeintrag:
BeweisBeweis
QuelleQuelle
Quelle2Quelle2
HöheHöhe

gefunden 15. Dezember 2015 Riedxela hat den Geocache gefunden

Während des Urlaubs in Karlsbad (CZ) habe ich auch die Sprudelquelle im Zentrum des Kurviertels besucht. In der Sprudelhalle schiesst die Quelle bis zu 12m hoch mit einer Temperatur von 72°C aus der Düse. Die mittlere Schüttung ist 2000 l/min. Die Öffnungszeiten der Sprudelhalle sind Mo.- Fr. 9.00 bis 17.00 Uhr und Sa, So 10.00 bis 17.00 Uhr.

Diese Quelle wird auf trinkbare Temperaturen (30° C und 50° C) heruntergekühlt und in der Sprudelhalle für Trinkkuren bereit gestellt. Sie wird auch an verschiedene Hotels und Badeeinrichtungen für Badekuren verteilt.

Die Sprudelquelle befindet sich hier: N 50° 13.379 E 12° 53.032

 

Danke für die lebhafte Wasser-Safari!

Bilder für diesen Logeintrag:
Sprudelquelle in KarlsbadSprudelquelle in Karlsbad

gefunden 17. Oktober 2015 gnubbl hat den Geocache gefunden

Während unseres Herbsturlaubs in der Rhön haben wir (Ali.Gator, Pfote02 und Team gnubbl) auch die Fuldaquelle an der Wasserkuppe besucht. Sie befindet sich bei N50° 29.522 E9° 57.203.

Vielen Dank sagt
Team gnubbl

Bilder für diesen Logeintrag:
Henry an der FuldaquelleHenry an der Fuldaquelle

gefunden 02. Oktober 2015 Schnuggl hat den Geocache gefunden

Heute haben wir im Gsteinigt eine schöne Wanderung unternommen.

Dabei entdeckten wir dieses Labsal:

Am Wanderweg durch das Gsteinigt liegt die 1919 gefasste Silberquelle. Sie erinnert an den Bergbau im Arzberger Eisenerzrevier. Bei der Silberquelle wurde 1863 ein 100 Meter langer Stollen in den Fels getrieben, der für den Abfluss des Grubenwassers des Morgenstern-Schachtes dienen sollte. Reste einer Radstube, einer Anlandungsmauer für Erzkähne und eines Naturwehres gehen auf diese Zeit zurück. Seit 2009 kann das Stollenmundloch des Stollens besichtigt werden.

Das Wasser ist lecker.

N 50°03.012 E 12°10.385

Vielen Dank für die schöne Safari

 

Bilder für diesen Logeintrag:
SilberbrunnenSilberbrunnen

gefunden 28. September 2015 Muzzle hat den Geocache gefunden

Bisher hat noch niemand den Großen Spudel in Bad Nauheim hier geloggt, obwohl es zu diesem Objekt eine eigene Safari Bad Nauheimer Sole gibt. Die Temperatur habe ich heute nicht gemessen, aber letztes Jahr hatte ich 28° C gemessen.
Der Große Spudel wurde 1846 gefunden.

Koordinaten: 50.36722, 8.74364 bzw. N 50 22.033' E 008 44.618'

Danke für die Safari!

Bilder für diesen Logeintrag:
Großer Sprudel in Bad NauheimGroßer Sprudel in Bad Nauheim

gefunden 27. September 2015, 13:44 djti hat den Geocache gefunden

Im Duisburger Stadtwald gibt es eine Heilquelle, auf die ich nur durch einen Earthcache aufmerksam wurde. Vor Ort befindet sich eine Infotafel, die allerdings in einem ziemlich schlechten Zustand ist. Dort heißt es: "Sie wurde erstmals 1563 als Marienquelle "hillgen bornschen Berg" erwähnt. Die wundertätige Heilkraft des Wassers, besonders zur Pestzeit, ist aber lediglich eine Legende. Das Wasser ist mineralisch und heilkräftig wertlos, da es nicht aus der Tiefe kommt."

Koordinaten: N51° 25.235' E6° 48.605'

Danke für die Safari-Aufgabe!

Bilder für diesen Logeintrag:
Heilquelle Stadtwald DU 1Heilquelle Stadtwald DU 1
Heilquelle Stadtwald DU 2Heilquelle Stadtwald DU 2
Heilquelle Stadtwald DU 3Heilquelle Stadtwald DU 3

gefunden 02. September 2015 Doc Cool hat den Geocache gefunden

Im schönen Franken bei N49 40.017 E10 37.388 habe ich diese kleine, aber feine Quelle gefunden, aus der ca. 8 °C kaltes Wasser kommt.

Bilder für diesen Logeintrag:
Lebhafte Quellen (Safari)Lebhafte Quellen (Safari)

gefunden 22. Juli 2015 cacher.ella73 hat den Geocache gefunden

Äußerst lebhaft geht es hier zu:

N 50° 19.821 E 007° 43.762

am Robert-Kampe-Sprudel in Bad Ems.

Eine Guinessbuch-verdächtige Quelle: Mit ihren 57 Grad Celsius gehört sie zu den heißesten Deutschlands. Wenn sie in guter Form ist, sprudelt die Fontäne im Sommer mit ihrem artesischen Wasser sogar 8 Meter hoch. www.bad-ems.info/

 

Vielen Dank für die schöne Safari!

-c-

Bilder für diesen Logeintrag:
Robert-Kampe-SprudelRobert-Kampe-Sprudel
LebhaftLebhaft

gefunden 13. Juli 2015 Le Dompteur hat den Geocache gefunden

Die Quelle "Wolsroi" bei Steinberg an der Flensburger Förde: N 54° 46.947 E 009° 46.410
Ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen. Das Quellwasser fließt direkt in einen Quellsee, der mittels Plankenwegen erreicht werden kann und durch ein Geländer geschützt ist.

Bilder für diesen Logeintrag:
OC115E1 Quelle Wolsroi STEINBERGOC115E1 Quelle Wolsroi STEINBERG

gefunden 14. Juni 2015 argus1972 hat den Geocache gefunden

Bei meiner Wanderung auf dem Vulkanpfad stieß ich bei N50° 21.573' E7° 14.012' in der Nähe von Kottenheim auf die Hartbornquelle, aus der extrem eisenhaltiges Wasser rinnt, was ihr den Namen "Sauerbrunnen" eingetragen hat und die ich im Rahmen von Wanderungen in der Gegend schon öfter als Trinkwasserquelle genutzt habe.


Hat man sich an den etwas unschönen Anblick mit den Rostspuren gewöhnt und den Mut gefunden, von dem Wasser zu kosten, sei gesagt - man muss Eisen schon mögen! Das Wasser schmeckt wie ein alter Nagel, ist aber herrlich kühl und nach einigen Schlucken sagt mir der Geschmack sogar zu.

Durch die Wasserwerte ist diese Quelle nicht als Trinkwasserquelle eingestuft, aber das Wasser ist natürlich ohne Probleme genießbar. Schon die Steinbrucharbeiter haben früher hier getankt und heute wird die Quelle von Wanderen genutzt. Man sollte aber vermeiden, das Wasser in Stahlflaschen zu füllen, da diese unverzüglich verrosten würden.


Die Quelle hat eine Schüttung von lebhaften 2l/Min und die Wassertemperatur beträgt in der Regel 9°C.

Die weiteren Eckdaten der Quelle sind dem Bild zu entnehmen.

Danke für die Safari, sagt argus1972!

Bilder für diesen Logeintrag:
argus1972 zapft an der Quelleargus1972 zapft an der Quelle
Infoschild zur QuelleInfoschild zur Quelle

gefunden 07. Mai 2015, 11:30 Bierfilz hat den Geocache gefunden

Wer die Werra-Weser-Radtour unternimmt muß zwangsläufig anfangs an mindestens einer der beiden Werra-Quellen vorbeikommen! Welche ist aber die richtige???

Die erste gefasste Quelle von 1897 liegt am Südhang des Eselsbergs bei Fehrenbach auf 797 m ü. NHN. Sie ist die lebhafte Quelle, die ich für diesen Safari-Cache von Padd-y aus meinem Fundus ausgewählt habe. Hier lädt das mitten im Wald gelegene "Wirtshaus an der Werraquelle" zur Rast ein. Der durstige Radtourist ist also nicht alleine auf das frische Quellwasser angewiesen!  {#emotions_dlg.tongue-out} Cool Unschuldig

Als Herr und Frau Bierfilz hier, an einem Donnerstag im Mai, auf unseren vollbepackten Fahrrädern vorbei kamen war es recht ruhig und beschaulich an der reichlich sprudelnden Quelle, ebenso im gemütlichen kleinen Wirtshaus. Lachend

N50°29.976 E010°57.885

Eine zweite Werra-Quelle, wurde 1910 gefasst. Sie liegt knapp 7 km südöstlich der ersten Quelle in der Nähe von Siegmundsburg auf 800 m Höhe am Nordwesthang der Dürren Fichte, einem Nordostausläufer des bekannten Bleßbergs. Diese Quelle haben wir natürlich auch angefahren, die darf aber ein anderer Cacher loggen! Lächelnd

Eine ausführliche Information über den "Streit der beiden Werra-Quellen" bietet der Rennsteigverein unter http://www.rennsteigverein.de/werraquelle.html

"Danke für den Safari-Cache und viele liebe Grüße an den Owner Padd_y!", sagt Bierfilz aus Nürnberg.

Bilder für diesen Logeintrag:
Werraquelle bei Fehrenbach mit Wirtshaus Werraquelle bei Fehrenbach mit Wirtshaus
Werraquelle bei Fehrenbach Werraquelle bei Fehrenbach

gefunden 07. März 2015 BESTPOE hat den Geocache gefunden

N 50° 57.595, E 011° 21.090

Die Kipperquelle findet man in Weimar-Ehringsdorf. Sie hat zwei Quelltrichter, ist eine Karstquelle mit einer starken Schüttung und hat eine konstante Wassertemperatur von 8°C. Sie liegt an einem Wanderweg.

Bilder für diesen Logeintrag:
Kipperquelle WeimarKipperquelle Weimar

gefunden 20. Februar 2015, 10:58 aendgraend hat den Geocache gefunden

Schöner Safari-Cache, und zufällig beim Lesen eines netten Logeintrags ganz woanders entdeckt.

Ich habe vor einigen Jahren die Schützenhofquelle in Wiesbaden besucht. Wiesbaden ist ja durch seine zahlreichen Thermalquellen bekannt, und ein paar davon wollte ich mir ansehen.

Die Schützenhofquelle, wird auch als Sironaquelle bezeichnet, nach der keltischen Quellgöttin Sirona. Sie wird als sog. Primärquelle bezeichnet nach dem deutschen Quellenatlas.

 

Auszug aus dem obigen Artikel:
Das Wasser der Schützenhofquelle ist deutlich kälter und ärmer an Mineralien als das der anderen Wiesbadener Thermalquellen. Es wird durch kaltes Süßwasser verdünnt und auf 49 Grad Celsius abgekühlt.

Die badefreudigen Römer gründeten dort die erste Thermenanlage für die Soldaten. Später haben Kurgäste aus dem linksrheinischen Gallien an dieser Stelle ein kleines Sirona-Heiligtum errichtet. Ein Gedenkstein an die keltische Quellgöttin Sirona befindet sich heute in der römischen Abteilung des Landesmuseums.

Im Mittelalter war die Schützenhofquelle Teil eines Hofgutes. Die damaligen Badeärzte schätzten das als mild und heilkräftig beschriebene Wasser. Den heutigen Namen trägt der Brunnen nach dem mittelalterlichen Besitzer des dazugehörigen Badhauses Freiherr Gottfried Schütz von Holzhausen. 1631 ging das Anwesen in den Besitz von Graf Johann von Nassau-Idstein über. Der Name "Herrschaftliches Bad zum Berge" setzte sich allerdings nicht durch, eher schon "Grafenbad". Im Volksmund blieb es weiterhin beim Schützenhof.

 

Die Koordinaten sind: N 50° 05.009 E 008° 14.326
(laut zugehörigem Earthcache)

 

Nicht weit entfernt liegt der Kochbrunnen, den ich mir auch angesehen habe, aber davon habe ich leider keine schönen Fotos mehr.

 

Danke für den Safari-Cache.

Bilder für diesen Logeintrag:
Schützenhofquelle in WiesbadenSchützenhofquelle in Wiesbaden

gefunden 05. Januar 2015 Katja104 hat den Geocache gefunden

Der Elisenbrunnen ist die wohl bekannteste Thermalquelle in Aachen. Er wird von der Kaiserquelle gespeist und hat an der Ausschüttung eine Temperatur von 52°C. Das Wasser tritt aus zwei Hähnen in einer eigens errichteten kassizistischen Wandelhalle mit angebauten Pavillons aus. Der Brunnen liegt bei N 50° 46.446' E 006° 05.210' und der Schwefelgeruch des Quellwassers ist weithin zu riechen. Den passenden Cache zum Brunnen gibt es auch: GC1RGZP.

Bilder für diesen Logeintrag:
Elisenbrunnen - AusschüttungElisenbrunnen - Ausschüttung
Elisenbrunnen - InfotafelElisenbrunnen - Infotafel
Elisenbrunnen - WandelhalleElisenbrunnen - Wandelhalle

Hinweis 28. Dezember 2014 nannibella hat eine Bemerkung geschrieben

Hier noch ein Nachtrag, speziell für den Padd_y zum Auswendiglernen:

 

Wir haben ein Stöckchen ins Wasser geworfen und versucht, die Fließgeschwindigkeit so zu schätzen.
Das waren so ungefähr 10 m in so ungefähr 9 s.


Die so ungefähre Geschwindigkeit des quellenden Wassers möge der geneigte Leser dieser Zeilen doch bitte selbst ausrechen - ist auf jeden Fall LEBHAFT! Zwinkernd

 

Menni Greetz from

NanniBella

Bilder für diesen Logeintrag:
InfotafelInfotafel

gefunden 28. Dezember 2014 nannibella hat den Geocache gefunden

Ja, die Lillachquelle ist schon schön - die hätt ich auch gern geloggt!

So eine richtige Quelle halt, wie aus dem Bilderbuch: glasklares Wasser, das einfach so unter dem Felsen herausquillt - schön!

Aber alldieweil dieser Platz ja schon besetzt ist, nehmen wir halt ein anderes Wasserloch:

Den Pießling-Ursprung in Oberösterreich

N 47° 41.505 E 014° 16.547

Da gibt´s natürlich auch einen Earthcache dazu,  

GC2E1WZ


Das Wasser quillt auch "einfach so" unter dem Felsen hervor - darüber liegt ein Karstgebiet, das durch vieleviele Spalten entwässert wird, und das Wasser sammelt sich in Höhlen und unterirdischen Flußläufen, bis es hier hervortritt.

Bei der Erforschung des Quelltopfes ertrank 1987 eine Tauchlehrerin - eswurden Suchmannschaften hinterhergeschickt, und dabei kam ein junger Polizeitaucher ums Leben.

An den erinnert eine Gedenktafel am Quelltopf - an die Tauchlehrerin erinnert nix.

Das besondere an dem Quelltopf ist die wunderschöne blaugrüne Farbe, das Wasser schaut aus wie ein Juwel - leider war das Wetter bedeckt, als wir hier waren, deshalb waren auch wenig Leute unterwegs.

Das Wasser sieht ganz still aus, aber wenn man einen Zweig hineinwirft, dann sieht man, wie schnell es fließt (WIE schnell hab ich leider vergessen) - vom Quelltopf aus wird das Wasser in dicken Rohren zum Sensenwerk Roßleithen geleitet, das immer noch in Betrieb ist.

Die hiesigen Sensen waren früher weithin berühmt und begehrt und wurden deshalb auch gerne gefaked - Ideenklau gab´s halt schon immer!

Vielen Dank für diesen Cache und Grüße an den Padd_y!

Nannibella

Bilder für diesen Logeintrag:
Pießling UrsprungPießling Ursprung
Pießling 2Pießling 2

gefunden 23. Dezember 2014, 10:01 kruemelhuepfer hat den Geocache gefunden

Bei meiner heutigen Wanderung kam ich an der Freyaquelle vorbei, die die höchste Quelle im Odenwald ist und unterhalb des Katzenbuckels liegt, der wiederum die höchste Erhebung im Odenwald ist. Das Wasser war kalt  ;-) Zur Schüttung kann ich leider nichts sagen, aber das Wasser sprudelte flott heraus. Die Koordinaten lauten: N49°28.350 E009°02.345
Danke sagt kruemelhuepfer.

Bilder für diesen Logeintrag:
FreyaquelleFreyaquelle

gefunden 30. November 2014 Landschildkroete hat den Geocache gefunden

Einen kleine Spaziergang im Tiergarten zu Raesfeld gemacht und der Wellbrockquelle einen Besuch abgestattet.

Die Wellbrockquelle gehört zu den artesischen Quellen und sie fließt in den Mühlenbach und von dort in die Issel.

Die Quelle ist sehr gut ausgeschildert und wird dem entsprechend gut besucht. Hier war es dieses mal sehr ruhig, lag wohl am kalten Wetter. Zwinkernd Das Wasser haben wir heute nicht lieber ausprobiert.

Die Koordinaten lauten:
N 51° 45.431 E 007° 48.970

Danke für den schönen Safari-Cache und viele nette Grüße von den Landschildkroeten

Bilder für diesen Logeintrag:
Schild mit GPS und LandschildkroeteSchild mit GPS und Landschildkroete
WellbrockquelleWellbrockquelle
InfotafelInfotafel
Wellbrockquelle mit GPSWellbrockquelle mit GPS

gefunden 20. November 2014 Team Brummi hat den Geocache gefunden

Im Rotehornpark in Magdeburg bei N 52° 06.440 E 011° 39.293, sprudelt, nun eher blubbert eine Salzquelle.

An diesem herbstlichen Tag waren wir ganz alleine vor Ort. Allerdings hatten wir keine große Muße in das Wasser hinein zu fassen, geschweige denn zu gehen.

Irgendwie roch ganz ganze auch eher nach einer Schwefelquelle Überrascht. Ob es die Blätter oder doch der Solegeruch waren konnten wir nicht feststellen.

Danke für diese interessante Safari

Bilder für diesen Logeintrag:
InfotafelInfotafel
An der QuelleAn der Quelle

gefunden 02. November 2014 Q-Owls hat den Geocache gefunden

Zwischen dem Earthcache GC5BRZ6 kleines Felsenmeer und GC5DQQG Zindenauer Schlösschen bei

N 49° 44.440 E 008° 47.190 oberhalb von Steinau im Fischbachtal (Odenwald)

habe ich eine ganz kleine namenlose Quelle gefunden:
Unter einem Stein sprudelt ca. 1/4 Liter/s hervor.
Ich habe sie erst mal etwas frei geräumt. Das Wasser war der Jahreszeit gemäß kühl.

Während der Stunde, die wir an diesem Sonntagmorgen in dieser Gegend waren,
haben wir 8 bis 10 Wanderer gesehen. Zu anderen Zeiten dürfte es hier ziemlichn einsam sein.

Bilder für diesen Logeintrag:
Kleine Quelle unter einem SteinKleine Quelle unter einem Stein
Kleine Quelle 2Kleine Quelle 2

gefunden 26. Oktober 2014 steingesicht hat den Geocache gefunden

N 48 38.044 E 09 16.785

Diese kleine Quelle ist in einem Rohr gefasst und wird hauptsächlich von den Wiesen und Feldern oberhalb gespeist. Sie führt ganzjährig Wasser. Das Wasser der Quelle fliesst in die, in der Nähe liegende Aich.

Ein selten benutzter Weg führt an der Quelle vorbei. Manchmal kommen hier Hundebesitzer vorbei oder die Besitzer der umliegenden Obstwiesen. Unmittelbar nebenan ist ein Tümpel und einige Bienenstöcke.

Bilder für diesen Logeintrag:
QuelleQuelle
Quelle am WegQuelle am Weg
LogproofLogproof

gefunden 24. Oktober 2014 Die Wildensteiner hat den Geocache gefunden

N 51 31.826 E 010 45.701

Der Salzaspring ist die größte Karstquelle Thüringens. Man kann immer wieder Blubberbläschen aufsteigen sehen. Die Quelltemperatur wird um die 10°C angegeben, wir fanden es schon recht kalt.

Danke für diese nasse Safari! Lächelnd

Bilder für diesen Logeintrag:
Der SalzaspringDer Salzaspring
Wir an der QuelleWir an der Quelle
Lebhafte Quelle Salzaspring in ThüringenLebhafte Quelle Salzaspring in Thüringen

gefunden 20. Oktober 2014, 12:45 pingo21 hat den Geocache gefunden

Diese Karstquelle auf der Heidenheimer Alb heißt Hürbetopf (-Ursprung) und liegt natürlich in Hürben, das jetzt ein Stadtteil der Stadt Giengen an der Brenz ist. Die nur 7 km "lange" Hürbe mündet in die Brenz, und diese in die Donau.

N48° 35.612, E10° 12.266

Auf dem 1. Foto sieht man in der Mauer ganz links unter dem ersten Zaunpfosten ein kleines Rohr, aus dem Wasser kommt. Das ist aber nur ein Teil der Quelle. Die Hauptmenge des Wassers quillt unter der Mauer und aus dem Untergrund des Topfes hervor. Z.Zt. des Fundes war die Ausschüttung sehr gering, das sieht man an dem klaren Wasser (an dem man auch sieht, dass es kein stehendes Gewässer ist), das auch durch den aufgewirbelten Sand trüb sein kann. An dem Wasserspiegel kann man erkennen, dass das Wasser nicht ganz ruhig ist, sondern überall kleine Wellen vom Zufluss sind.

Auf dem 2. Foto ist hinten der Abfluss in die Hürbe, die von dort als Flüsschen fließt. Auf diesem Foto und dem dritten sieht man, wie nett der Hürbetopf eingefasst ist. An einer Seite sind etwas Wiese und eine Bank, zu der man über eine kleine Treppe (4. Foto mit Cachemobil) kommt. An einer Seite führt eine Straße entlang (Foto1, oberhalb der Mauer), die aber nicht stark befahren ist. So kann man sich auf der Bank mit einem Vesper gut ausruhen. Ein schöner Platz!

Bilder für diesen Logeintrag:
HürbetopfHürbetopf
Abfluss des TopfesAbfluss des Topfes
SitzplatzSitzplatz
EingangEingang

gefunden 16. Oktober 2014 dogesu hat den Geocache gefunden

Im Bereich der Schwäbischen Alb gibt  es mehrere Karstquellen, deren bekannteste der Blautopf ist. Doch hier möchte ich eine für die Bewohner der Schwäb. Alb wichtige Quelle aufführen, denn aus dieser wird seit 1873 das Trinkwasser nach Dornstadt und die Teilgemeinden gepumpt. (http://www.wv-ulmer-alb.de/index.php?p=historisches),

Der Lautertopf ist mit 600 l/s Schüttung eine der stärksten Quellen der Alb und es ist beeindruckend, wieviel Wasser aus den beiden Armen abfließt. Die Lauter mündet nach knapp 6 km in Blaustein-Herrlingen in die Blau (Blautopf), welche in Ulm in die Donau mündet.

Der Lautertopf befindet sich in dem kleinen Blausteiner Ortsteil Lautern und unmittelbar neben dem Pumpwerk befindet sich eine Gastwirtschaft mit Biergarten. Mein Besuch dort liegt schon ein paar Wochen zurück (ich hatte die Bilder für ein anderes Projekt gemacht) und da es regnerisch war, war nix los. An schönen Tagen ist der Biergarten voll.

N 48 26.921 E 9 51.637

Danke für die Safari-Aufgabe, dogesu

Bilder für diesen Logeintrag:
die Pumpstation (mit Rucksack links)die Pumpstation (mit Rucksack links)
Schild an der PumpstationSchild an der Pumpstation
der Lautertopfder Lautertopf
Abfluß zur PumpstationAbfluß zur Pumpstation
da unterm Felsen kommt es rausda unterm Felsen kommt es raus

gefunden 09. Oktober 2014 daister hat den Geocache gefunden

In Lunow-Stolzenhagen plätschert die "Eiszeit-Quelle" vor sich hin.
(N 52° 56.907' E 014° 05.924')
Das Quellwasser plätschert direkt am Straßenrand dieses beschaulichen Örtchens vor sich hin.
Nebenan befindet sich ein liebevoll angelegter "Findlingspfad", der Bestandteil des Geologischen Garten Stolzenhagen ist. Gleich gegenüber gibt es ein kleines "Eiszeit-Museum" in einer alten Tabakscheune.
Die Tafel an der Quelle berichtet, dass hier bereits seit der letzten Eiszeit Wasser aus der Erde sprudelt
Die Wassertemperatur passt zu dieser Aussage: Es ist eiskalt!
Von einer Geschmacksprobe habe ich Abstand genommen. Ich fuhr lieber nach Hause und genoss ein Bier.
Gruß aus Eberswalde von ->daister<-

Bilder für diesen Logeintrag:
Eiszeitquelle Lunow-Stolzenhagen 1Eiszeitquelle Lunow-Stolzenhagen 1
Eiszeitquelle Lunow-Stolzenhagen 2Eiszeitquelle Lunow-Stolzenhagen 2
Eiszeitquelle Lunow-Stolzenhagen 3Eiszeitquelle Lunow-Stolzenhagen 3
Eiszeitquelle Lunow-Stolzenhagen 4Eiszeitquelle Lunow-Stolzenhagen 4

[Zurück zum Geocache]