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gefunden 13. November 2016 Landschildkroete hat den Geocache gefunden

Heute auf dem Parkfriedhof in Essen das Grab von Gustav Walter Heinemann besucht und abgelichtet.
Er war von 1969 bis 1974 der 3. Bundespräsident.
Die Koordinaten lauten:
N 51° 27.125 E 007° 02.864
Danke für den Safari-Cache und viele nette Grüße von den Landschildkroeten

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Gustav Heinemann GeamtansichtGustav Heinemann Geamtansicht
Nahaufnahme mit Finger Nahaufnahme mit Finger

gefunden 17. September 2016 effendies hat den Geocache gefunden

Im Koblenzer Hauptfriedhof ist Max von Schenkendorf beerdigt. Die Koordinaten seines Grabes lauten N50 21.138, E007 34.786.

Er war ein deuitscher Dichter / Lyriker während den Befreiungskriege

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Grabstein Max von SchenkendorfGrabstein Max von Schenkendorf
Inschrift Max von SchenkendorfInschrift Max von Schenkendorf
Gerät Max von SchenkendorfGerät Max von Schenkendorf

gefunden 14. September 2016, 10:15 Oldjames hat den Geocache gefunden

Auf dem Friedhof In der Mitte des Dorfes St. Märgen (Schwarzwald) befindet sich in der nordwestlichen Ecke ein großer, von Efeu überwucherter Stein über dem Grab von
Hermann Robert Dietrich (* 14. Dezember 1879 in Oberprechtal; † 6. März 1954 in Stuttgart).
Dieser Politiker der Deutschen Demokratischen Partei bekleidete in der Weimarer Republik zwischen 1928 und 1932 verschiedene Kabinettsposten (Minister für Ernährung und Landwirtschaft und Finanzminister) und unter Heinrich Brüning war er vom 30. März 1930 bis 30. Mai 1932 auch Vizekanzler.

Anlässlich seines 60. Todestages im März 2014 erschien in der Badischen Zeitung ein Artikel unter der Überschrift: Vizekanzler Hermann Dietrich: "Der Minister war ein guter Mann" 
http://www.badische-zeitung.de/st-maergen/vizekanzler-hermann-dietrich-der-minister-war-ein-guter-mann--81548370.html 

Koordinaten: N48 00.415 E 008 05.489

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Schrift auf dem GrabsteinSchrift auf dem Grabstein
Detail mit GPS-GerätDetail mit GPS-Gerät

gefunden 01. September 2016, 10:30 writzlpfrimpft hat den Geocache gefunden

Auf dem Cimetiere du Pere Lachaise liegt unter anderem der polnisch-französische Pianist und Komponist Frederic Chopin begraben. Sein Herz ist in Warschau in der Heilig-Kreuz-Kirche.

N 48° 51.612 E 2° 23.570

Er hat sogar ein kleines Döslein mit Erde aus seinem Geburtsort bekommen.

Lt. wikipedia wurde er geboren am 22.2. oder 1.3.1810 und ist am 17.10.1849 in Paris gestorben. Sein Vater war Franzose, seine Mutter Polin.

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Grab ChopinGrab Chopin
Grab von der SeiteGrab von der Seite
Grab mit GPSGrab mit GPS

gefunden 04. Mai 2016 etaner hat den Geocache gefunden

Das Grab Kaspar Hausers  liegt auf dem Ansbacher Stadtfriedhof.

Koordinaten N 49°17.622  E 010°34.264

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Grabstein mit GPSGrabstein mit GPS
GrabsteinGrabstein

gefunden 17. April 2016 iceman0815 hat den Geocache gefunden

Heute im Team auf Safari Tour gewesen. 

Hier waren wir auf dem Künstlerfriedhof Wilmersdorf, am Grab von Marlene Dietrich. 

N 52 28.585 E013 19.309

Danke für die Safari sagt das Team Iceman0815 

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Künstlerfriedhof Wilmersdorf Marlene Dietrich Künstlerfriedhof Wilmersdorf Marlene Dietrich

gefunden 27. März 2016 möweninsel hat den Geocache gefunden

Auf der schönsten Sandbank der Welt Juist gibt es eine berühmte Persönlichkeit. Zumindestens ist er auf der Insel so eine gewesen. Fritz Hafner.

Bei N 53 40.711 E 007 00.694 findet Ihr sein Grab. 

Hier nun ein paar Infos zu Ihm:

Schon als Schuljunge entwickelte Hafner eine große Liebe zur
Natur und versuchte die vielfältigen Eindrücke der Landschaft in
Bildern festzuhalten. Besonders faszinierten ihn wildwachsende
Blumen. Doch bald schon erkannte er die Grenzen seiner
Fähigkeit, Naturschönheit mit Pinsel und Farbe festzuhalten und
beschloß, das Malen zu erlernen. Knapp zwanzigjährig erhielt er
einen Studienplatz an der Stuttgarter Kunstakademie und
verbrachte dort acht Jahre. Aufgrund guter Leistungen bekam er sowohl ein Stipendium für Atelier und Unterkunft als auch einen sechsmonatigen Studienaufenthalt in Italien.

Damals lernte man auf der Akademie in erster Linie, wie man Ausstellungsbilder malt. Dieses und den übrigen akademischen Kunstbetrieb fand Hafner langweilig und unbefriedigend. Trotzdem dauerte es Jahre, bis er sich aus ihm lösen konnte und sich wieder auf seine ursprünglichen Antriebskräfte für die Malerei besann. Im Gegensatz zu vielen Kollegen der Jahrhundertwende, die sich modernen Stilrichtungen zuzuwenden begannen, suchte Hafner seine künstlerische Erfüllung mehr und mehr in der natürlichen Darstellung von Blumen und Landschaften. Hierin bestärkte ihn seine Liebe zur fernöstlichen Malerei, die in manchem Werk der Frühzeit ihren Ausdruck findet. Insgesamt war diese Entwicklung mitbestimmend für seine Übersiedlung von Stuttgart nach Wickersdorf in Thüringen, wo er als Kunsterzieher der freien Schulgemeinde die erste Anstellung fand.

1925 zog er - zusammen mit Martin Luserke und einigen anderen Kollegen - auf die Nordseeinsel Juist, um dort die "Schule am Meer" zu gründen. Auch hier war er als Kunsterzieher und Lehrer für Naturkunde tätig, aber daneben erschloß er sich das kleine Eiland und seine Pflanzenwelt, die ihn - obwohl an die sanften Berghänge Württembergs und Thüringens gewöhnt - zunehmend zu faszinieren begann. Er malte viel und fand in dieser Zeit zu seinem unverwechselbaren Ausdrucksmittel: dem farblich fein nuancierten Aquarell.

Als die Schule am Meer 1934 aus politischen und wirtschaftlichen Gründen ihre Pforten schließen mußte, war Hafner der einzige aus dem Erzieherteam, der auf Juist blieb. Um Not von der Familie abzuwenden - immerhin waren seine Frau und drei Kinder zu versorgen - schickte er einen Teil seiner Bilder auf namhafte Ausstellungen in großen deutschen Städten und verkaufte auch hier und da einige. Aber er mußte sich die Trennung von jedem einzelnen Werk abringen, da er im Grunde nur für sich selbst malte.

1934 schuf Hafner mit Exponaten aus der ehemaligen Lehrmittelsammlung der Schule am Meer ein kleines Heimatmuseum auf Juist, das er bis 1953 leitete. Hier galt seine besondere Liebe den Muscheln und Schnecken, deren Formen und Artenvielfalt er in einem vorzüglichen Bestimmungsbuch zusammenstellte.

Fritz Hafner (Quelle: Lorenz Hafner)

Seite 2

Fritz Hafners Lebenswerk, das 1947 mit der Verleihung des Indigenats durch die Ostfriesische Landschaft geehrt wurde, stand unter einem Leitwort des französischen Dichters Paul Claudel: "Jeder Künstler kommt auf die Welt, um eine einzige Wahrheit zu sagen, eine einzige, winzig kleine Wahrheit. Sie gilt es zu finden, indem man alles andere um sie herum ordnet." Wenn man Hafners Bilder, von denen stets eine kleine Kollektion im Juister Küstenmuseum gezeigt wird, heute betrachtet, dann verspürt man immer noch ein wenig von seinem Streben nach der winzig kleinen Wahrheit. 

Lieben Gruß und Danke für diese schöne Safari

Möweninsel

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Fritz HafnerFritz Hafner

gefunden 28. Februar 2016 Nordbaer hat den Geocache gefunden

Diese berühmte Grabstätte konnte ich bei einem Spaziergang durch den alten stillgelegten Friedhof Norderrehe entdecken. Es handelt sich hierbei um das Mausoleum der Familie von Conrad Daniel von Blücher-Altona.

Die Koordinaten sind: N 53° 33.5′ E 9° 57.2′

Schön, dass es diese Safaris gibt. Auf dem Friedhof konnte ich noch gleich zwei andere Safaris loggen. Ein wirklich schönes Gelände, was tagsüber auch gut besucht ist.

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Conrad Daniel Grabstätte 1Conrad Daniel Grabstätte 1
Conrad Daniel Grabstätte 2Conrad Daniel Grabstätte 2

gefunden 27. Februar 2016, 11:30 leviseur hat den Geocache gefunden

Dr. Gustav Heinemann (1899-1976) war von 1969-1976 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

Seine Grabstätte befindet sich auf dem Essener Parkfriedhof (Ehrengrab der Stadt Essen):

Am Parkfriedhof
45138 Essen

 

Koordinate:

N 51º 27.1168′

E 07º 02.8631′

 

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GrabstätteGrabstätte
Grabstätte u. KoordinateGrabstätte u. Koordinate
Ehrengrab der Stadt EssenEhrengrab der Stadt Essen

gefunden 11. Februar 2016 MikroKosmos hat den Geocache gefunden

Im Verlaufe eines Multis kam ich zum historischen (ehemaligen) Friedhof Wandsbek,
wo noch das Grab von Matthias Claudius, einem deutschen Dichter und Journalist,
vorhanden ist. Von ihm stammt unter anderem das Gedicht "Der Mond ist aufgegangen".
Die Koordinaten sind N53 34.396 E010 04.305.
Danke für die Safari, µKosmos

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OC1241A_RuhestaetteOC1241A_Ruhestaette

gefunden 29. Januar 2016 rolandforchrist hat den Geocache gefunden

Das war für mich schon eine richtig interessante Safari, es gibt in Recklinghausen eine Reitzensteinstraße (habe ich später entdeckt), aber ein Findling mit Bronzetafel auf dem Herzogswall bei der Engelsburg hat meine Aufmerksamkeit geweckt. Robert Freiherr von Reitzenstein, wer war das in unserem Kreis? 

Also recherchiert, könnte ja auch eine Cachidee werdenZwinkernd. Freiherr Alexander Gustav Otto Robert von Reitzenstein lebte von 1821 bis 1902. War Landrat im heutigen NRW und später Geheimer Regierungsrat. Er war maßgeblich an dem Strukturwandel im Land zur Industrialisierung und an der Gründung der Kreissparkassen beteiligt. Siehe: Wiki und geschichte-vest

Als ich dann gelesen habe, dass die Grabstätte am alten Friedhof am Lohtor noch existiert, habe ich mich an diese Safari erinnert (Doch kein eigener CacheVerlegen). Der Besuch heute war dann ein wenig enttäuschend, da die Inschrift der Sandsteingrabplatte vom Freiherrn nicht mehr lesbar ist. Aber seine Frau ist daneben beerdigt und die Wappeninschrift zwischen beiden ist auch noch lesbar.

Die Grabstätte findet ihr bei N51 37.126 E007 11.866

Danke für die gute SafariideeLächelnd

Mit freundlichem Glückauf - Roland

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Grabstätte mit GPSGrabstätte mit GPS
Frau von ReitzensteinFrau von Reitzenstein
Wappen Freiher Robert von ReitzensteinWappen Freiher Robert von Reitzenstein

gefunden 20. Dezember 2015, 18:00 Q-Owls hat den Geocache gefunden

Im Speyerer Dom sind mehrere Salier-Kaiser und -Könige begraben:

Da mit hier noch andere User loggen können, widme ich dieses Log Konrad II.

Der Dom steht etwa bei N 49° 19′ 2″  E 8° 26′ 33″ und ist die größte romanische Kirche der  Welt.

DfdSC!

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Vor dem Speyerer Dom am AbendVor dem Speyerer Dom am Abend

gefunden 26. Oktober 2015 TausRbeiD hat den Geocache gefunden

Bei uns in Radebeul gibt es das berühmte Karl-May-Grab, welches jedes Jahr aufs neue zum Karl-May-Fest zu einem Pilger-Ort der Fans von Ausserhalb wird.

Zu finden bei: N 51 05.914  E 013 40. 047

Eigentlicher Name: Karl Friedrich May, geboren am 25. Februar 1842 in Ernstthal, gestorben am 30. März 1912 in Radebeul.

Zitat aus Wiki: " Karl May war einer der produktivsten Autoren von Abenteuerromanen. Er ist einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache und laut UNESCO einer der am häufigsten übersetzten deutschen Schriftsteller. Die weltweite Auflage seiner Werke wird auf 200 Millionen geschätzt, davon 100 Millionen in Deutschland. Bekannt wurde er vor allem durch seine sogenannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Orient, in den Vereinigten Staaten und im Mexiko des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind. Besondere Berühmtheit erlangten die in drei Bänden zusammengefassten Geschichten um den Indianer Winnetou. " Zitat Ende.

Danke für den Safari-Punkt!

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GrabmalGrabmal
NachweisNachweis
Grabmal 2Grabmal 2
Grabmal 3Grabmal 3
NameName

gefunden 17. Oktober 2015 Spatzenbande13 hat den Geocache gefunden

Nach unserem Besuch des Halloweenhappenings im Skylinepark können wir erstaunlich viele Safaricaches loggen, Foto jeweils mit GPS..

Hier der Grabstein von Amy Whithouse

N 48 02.619

E 010 35.654

Das Foto lade ich an sobald mein Göttergatte die Kamera in neuen PC installiert hat. Ich hoffe nur, daß er dafür keine CD braucht und ich den Karton nicht suchen muß. Es kann sich also noch eine Weile hinziehen, spätestens wenn die Speicherkarte voll ist wird es eng.

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geschafftgeschafft

gefunden 14. Oktober 2015 DH5MM hat den Geocache gefunden

Auf dem Neustädter Friedhof in Magdeburg befindet sich die letzte Ruhestätte des Komponisten Werner Nolopp (* 05.06.1835 + 12.08.1903)
Eine Liste seiner Werke gibt es HIER

N 52° 09.085  E 11° 38.204

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GrabstätteGrabstätte
GrabsteinGrabstein

gefunden 13. September 2015 dogesu hat den Geocache gefunden

Auf dem Alten Friedhof in Ulm befindet sich das Grab von Conrad Dietrich Magirus (Fabrikant & Kommerzienrat) 1824 - 1895. Der Name Magirus dürfte allen Feuerwehrleuten ein Begriff sein, denn er gilt als der Erfinder der "fahrbaren Feuerleiter".  Noch heute werden im Ulmer Magirus-Werk im Donautal Feuerwehrautos und Löschtechnik produziert.

N 48 24.218 E 9 59.839

Danke für die Safari-Aufgabe, dogesu

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Grab von Conrad Dietrich MagirusGrab von Conrad Dietrich Magirus
GrabinschriftGrabinschrift

gefunden 05. September 2015, 11:41 Golgafinch hat den Geocache gefunden

Eigentlich wollte ich ja die Begräbnisstätte von Georg Wenzeslaus
von Knobelsdorf (1699-1753) und Antoine Pesne (1683-1757) vorstellen,
da sie mal etwas einmaliges hatte. Der Baumeister und der Hofmaler
Friedrich des Großen wurden 1881 aus dem deutschen Dom auf diesen
Friedhof am Halleschen Tor umgebettet und später wurde das Grab mit
einem Grabstein geschmückt, der der berliner Sparsamkeit ein eigenes
Bild gab. Der Grabstein war eine Wiederverwertung eines bereits einmal
genutzten. Mittlerweile, also irgendwann in den letzten 15 Jahren,
wurde der Grabstein aber erneuert, so daß heute nur ein Hinweis in
einem Buch von Heinz Knobloch auf Margarete Krause zu finden ist.
Da man auf diesem Friedhof, oder genauer auf diesen Frieshöfen, von
einer Berühmtheit zur nächsten gehen kann, entschied ich mich für
einen der heute fast vergessenen Baumeister Berlins. David Gilly
(1748-1808) war einer der Lehrer und frühen Förderer Schinkels. Er
entwarf z.B. Schloß und Dorf Paretz für Friedrich Wilhelm III und
seine Ehefrau Luise (von Mecklenburg-Strelitz).
Das Grab befindet sich bei N52 29.688 E013 .23 607

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Der Entwurf stammt vermutlich von Gilly selberDer Entwurf stammt vermutlich von Gilly selber

gefunden 28. August 2015 tatum128 hat den Geocache gefunden

Berlin-Mitte, U Oranienburger Tor: Dorotheenstädtischer Friedhof: Grabmal von Herbert Marcuse ("Der eindimensionale Mensch")

Herbert Marcuse (* 19. Juli 1898 in Berlin; † 29. Juli 1979 in Starnberg) war ein deutsch-US-amerikanischer Philosoph, Politologe und Soziologe.

N 52° 31.665 E 013° 23.075

Vielen Dank für diese Safari!

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Grab von MarcuseGrab von Marcuse
Grab mit GPSGrab mit GPS
Weitermachen!Weitermachen!

gefunden 24. August 2015 Erdrandbewohner hat den Geocache gefunden

Und hier das Grab von Albrecht Dürer (dem Jüngeren), dem bedeutensten Vertreter der Renaissance-Malerei in Deutschland. Ich glaube, zu ihm muss ich nicht viel sagen, wer wenig über ihn weis, dem sei die Wikipedia-Seite empfohlen: https://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_D%C3%BCrer

Auch sein Grab, wie das von Ludwig Feuerbach, befindet sich auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg.

Die Koordinaten des Grabes sind: N 49 27.532 E 011 03.721

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Albrecht DürerAlbrecht Dürer

gefunden 24. August 2015 Erdrandbewohner hat den Geocache gefunden

Hier der Grabstein von Ludwig Feuerbach auf dem bekannten Johannisfriedhof in Nürnberg.

Feuerbach war einer der bedeutensten Philosophen des 19. Jahrhunders. Wer einen ersten Überblick über seine Person und sein Wirken verschaffen möchte, dem sei die Wikipedia-Seite empfohlen: https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Feuerbach

Sein Grab entdeckte ich auf meinem Kurzurlaub in Nürnberg, im Vorfeld eines dienstlichen Aufenthalts in dieser schönen Stadt.

Die Koordinaten des Grabes sind (etwa): N 49 27.470 E 011 03.729

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Ludwig FeuerbachLudwig Feuerbach

Hinweis 12. August 2015, 19:41 djti hat eine Bemerkung geschrieben

Neben H. Stinnes befindet sich auch das Grabmal von Joseph Thyssen (1844 bis 1915) auf dem Altstadtfriedhof. Der Name Thyssen ist eng mit Mülheim an der Ruhr und dem Ruhrgebiet an sich verbunden. Interessanterweise war Hugo Stinnes mit August Thyssen, Josephs Bruder, einer der Gründer der RWE. Witzig, wie doch alles zusammenhängt. Lachend

Koordinaten: N51° 25.368' E6° 53.318'

gefunden 12. August 2015, 19:39 djti hat den Geocache gefunden

In Mülheim an der Ruhr gibt es im Stadtteil "Altstadt I" den Altstadtfriedhof. Dieser wurde 1812 auf Weisung Napoleons angelegt. Dort finden sich einige Gräber berühmter Persönlichkeiten.

So findet sich bei den angegebenen KOs das Grabmal der Familie Hugo Stinnes. Hugo Stinnes (1870 bis 1924) war ein deutscher Industrieller und Politiker, der zu seiner Wikrungszeit großen Einfluss auf Politik und Wirtschaft besaß.

Koordinaten: N51° 25.363' E6° 53.197'

Danke für die Safari-Aufgabe!

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Grabmal H. StinnesGrabmal H. Stinnes
Nahaufnahme des GrabmalsNahaufnahme des Grabmals
LogproofLogproof

gefunden 11. August 2015 Muzzle hat den Geocache gefunden

Auf dem Alten Friedhof in Gießen habe ich die Gräber vom Heinrich Buff (1805-1878, Physiker und Chemiker) und Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923) gefunden.

Zu Ehren von Heinrich Buff gibt es in Gießen auf dem Campusgelände eine Straße mit dem Namen Heinrich-Buff-Ring. Dort finden sich u.a. die Institute der Chemie und der Physik.
Seine Tante war Charlotte Buff, verheiratete Kestner. Sie war das Vorbild der Lotte in Johann Wolfgang von Goethes Die Leiden des jungen Werthers.

Wilhelm Conrad Röntgen war 1901 der erste Physik-Nobelpreisträger, als Anerkennung für seine Leistung um die Entdeckung der X-Strahlen, die im deutschsprachigen Raum nach ihm benannt sind: Röntgenstrahlen. Auch wenn Röntgen in München starb, liegt er auf eigenen testamentarischen Wunsch hin in Gießen begraben (Urnenbeisetzung).
Entgegen der üblichen Schreibung Conrad ist sein zweiter Vorname in der Inschrift des Grabsteins als Konrad zu lesen.

Röntgen-Koordinaten: 50.58165, 8.6881 bzw. N 50 34.899' E 008 41.286'

Danke für die Safari, die ich mit "Röntgen-Blick" Zwinkernd lösen konnte.

Bilder für diesen Logeintrag:
Heinrich und Johanna BuffHeinrich und Johanna Buff
Wegweiser zu RöntgenWegweiser zu Röntgen
Grab von Röntgen und BankGrab von Röntgen und Bank
Schild auf der BankSchild auf der Bank
Grab von RöntgenGrab von Röntgen
Röntgen-GrabsteinRöntgen-Grabstein
Infotafel: BuffInfotafel: Buff
Infotafel: RöntgenInfotafel: Röntgen

Hinweis 07. August 2015 Team Brummi hat eine Bemerkung geschrieben

Beispielfund:

Das Grab von Carl Spitzweg findet man bei N 48 07.763 E 011 33.966.

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