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Logeinträge für Den Opfern des Nationalsozialismus (Safari)    gefunden 23x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 13. Dezember 2016 Team Brummi hat den Geocache gefunden

In Dortmund auf dem Hansaplatz bei N 51 30.760 E 007 27.888 weist eine im Boden eingelassene Metalltafel auf den Ort der Bücherverbrennung 1933 und die Deportation etlicher Künstler und Schriftsteller im Dritten Reich hin.

Danke für diese aufmerksam machende Safariaufgabe

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DetailaufnahmeDetailaufnahme
LogproofLogproof

gefunden 10. Dezember 2016, 16:30 eukalyptus hat den Geocache gefunden

In Köln habe ich dieses sehr plastische Mahnmal entdeckt bei N 50° 56.573  E 006° 57.022.

Ein paar Meter weiter gibt es Gedenktafeln für Edith Stein.

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Mahnmal mit meinem GarminMahnmal mit meinem Garmin
Detail des Mahnmals in KölnDetail des Mahnmals in Köln
MahnmalMahnmal
MahnmalMahnmal
Edith Stein BiogragfieEdith Stein Biogragfie
Edith SteinEdith Stein

gefunden 13. November 2016 Riedxela hat den Geocache gefunden

Am Kornsand/ Trebur nahe der Rheinfähre steht ein Gedenkstein, der an die Ermordung von 6 Personen kurz vor Kriegsende erinnert. Hier gibt es auch einen Multicache -> https://www.geocaching.com/geocache/GC126NK_hc-1-gedenkstein#

der die Geschichte bzw Hintergründe erzählt. Die 6 Personen wurden von der NSDAP in Darmstadt wegen "Aufwiegelei"verhaftet, am 21.3.45 wieder freigelassen und auf dem Weg nach Hause ins rheinhessische Nierstein erneut verhaftet. Nach dem sich kein Freiwilliger unter den Flaksoldaten für das Erschiessungskommando gemeldet hat, übernahm ein Leutnant selbst die Erschiessung am 21.März 1945.

Der Gedenkstein ist von der Straße zur Fähre ausgeschildert und befindet sich hier: N 49° 52.306 E 008° 21.248 

Vielen Dank für den Safari-Cache, der zum nachdenken anregt.

 

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Gedenkstein am KornsandGedenkstein am Kornsand

gefunden Empfohlen 31. Oktober 2016 Kuno von der Parthe hat den Geocache gefunden

In meiner Heimatstadt Grimma gibt es eine Paul-Nikusch-Straße, in der Oettlerstraße Stolpersteine und an der Stelle des einstigen Arbeitsplatzes, der Maschinenbau AG (später CLG Grimma), eine Gedenktafel aus Porphyrgestein für ihn.

In den letzten Monaten wurde das Gebäude für einen Supermarkt von Grund auf neu errichtet, die Tafel wurde natürlich wieder angebracht.

Paul Nikusch, seine Frau und seine 3 Kinder im Alter von 17, 19 und 21 Jahren wurden 1942 aus ihrem Leben gerissen und nach Polen ins Vernichtungslager verschleppt, keiner von ihnen überlebte. Der einzige Grund für die Vernichtung dieser Familie war der Rassenhass der Nationalsozialisten ... und die Untätigkeit der schweigenden Mehrheit.

51° 13.614 12° 42.980

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Paul-Nikusch-Tafel Grimma in SachsenPaul-Nikusch-Tafel Grimma in Sachsen
Kuno an derTafelKuno an derTafel

gefunden 29. Oktober 2016 Der Windling hat den Geocache gefunden

In der Münchner Altstadt ganz in der Nähe des ehemaligen Gestapo-Hauptquartiers befindet sich der Platz der Opfer des Nationalsozialismus bei N48° 08,585 E011° 34,446.

Dort steht das Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft, eine große Saule mit ewiger Flamme und nebenan befindet sich ein in den Rasen eingelassener Gedenkstein, der an die ermordeten Münchner Sinti und Roma erinnert. Außerdem steht am Rande des Platzes eine 18,5 Meter lange und 1,30 Meter hohe Bronzetafel mit der Inschrift:

IM GEDENKEN AN DIE OPFER DER NATIONALSOZIALISTISCHEN GEWALTHERRSCHAFT 

VERFOLGT AUS POLITISCHEN GRÜNDEN   VERFOLGT AUS RASSISTISCHEN GRÜNDEN   VERFOLGT AUS RELIGIÖSEN GRÜNDEN   VERFOLGT WEGEN IHRER SEXUELLEN IDENTITÄT   VERFOLGT WEGEN IHRER BEHINDERUNG

Mehr Informationen findet man z.B. unter diesen Links:

Wikipedia: Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Wikipedia: Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

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Platz der Opfer des NationalsozialismusPlatz der Opfer des Nationalsozialismus
Denkmal für die Opfer der NS-GewaltherrschaftDenkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft
Bronzetafel (Logproof)Bronzetafel (Logproof)

gefunden 15. August 2016 Nelly 01 hat den Geocache gefunden

Wir sind morgens in Rottenburg "gestrandet" und haben da erst diesen Brunnen mal richtig gesehen. Ekorren machte dann die passenden Bilder für diese Safari.

gefunden 15. August 2016 ekorren hat den Geocache gefunden

Rottenburg am Neckar, Metzelplatz

N 48°28.576 E 8°56.104

An diesem m.W. erst dieses Jahr neu aufgestellten Denkmal sind Nelly 01 und ich zufällig morgens vorbeigekommen und haben daran gedacht, dass es "safarifähig" ist ;)

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DenkmalDenkmal
Infotafel und LogproofInfotafel und Logproof

gefunden 14. August 2016 Valar.Morghulis hat den Geocache gefunden

In Grimma habe ich gestern bei einem kleinen Spaziergang mit dem Nachwuchscacher dieses Denkmal entdeckt. Es befindet sich im Stadtpark Leipziger Straße / Tops. Hierbei handelt es sich um ein Ehrenmal für Widerstandskämpfer und Opfer des Faschismus. Ich musste sofort an diesen Safari-Cache denken und machte natürlich gleich ein Beweisfoto ;o)

Die Koordinaten lauten:

N 51° 13.975

E 012° 43.390

Viele Grüße aus Grimma und ein Dankeschön für diese Safari-Cache-Idee.

 

Valar.Morghulis

15.08.2016

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ÜbersichtÜbersicht
AnwesenheitsbeweisAnwesenheitsbeweis

gefunden 28. Juli 2016 FlashCool hat den Geocache gefunden

In der südhessischem Stadt Bensheim wurde in der Altstadt eine Gedenktafel im Boden eingelassen, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Darauf steht geschrieben:

 

Auch in Bensheim wurden in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Auch in dieser Stadt wurden Menschen schuldig, gab es Opfer und Täter. Auch in unserer Mitte wurden Menschen wegen ihrer Abstammung und Herkunft, wegen ihrer religiösen Weltanschauung oder politischen Überzeugungen und Bekenntnisse verfolgt, gefoltert, ermordet. Die Erinnerung daran mahnt und verpflichtet uns jederzeit für Demokratie, für Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit einzutreten.

 

Koordinaten: N 49° 40.833 E 008° 37.324

Vielen Dank für den mahnenden Safari-Cache.

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Gedenken in BensheimGedenken in Bensheim

gefunden 22. Juli 2016, 15:10 HH58 hat den Geocache gefunden

 

Südöstlich von Regensburg entstand etwa ab 1936 auf einem damals zu Obertraubling gehörenden Gelände ein Flugplatz. Ursprünglich als Bomberstützpunkt vorgesehen, beherbergte er zunächst kurzzeitig eine Sturzkampffliegerschule, bis ab 1940 die Firma Messerschmitt diesen Standort praktisch übernahm, um hier Flugzeuge zu bauen (ein weiteres Messerschmitt-Werk befand sich in Prüfening, westlich von Regensburg). Im Werk Obertraubling entstanden u.a. der Düsenjäger Me 262, das Raketenflugzeug Me 163 und die Riesen-Transportflugzeuge Me 321 und Me 323. Ab 1944 wurde der Flugplatz mehrfach Ziel schwerer Luftangriffe.

 

Jenseits der Straße, die am Rand des Flugplatzgeländes entlangführte, wurde nach Kriegsbeginn ein Lager für Zwangsarbeiter und sowjetische Kriegsgefangene errichtet, insgesamt etwa 2750 Personen. Gegen Kriegsende wurden im noch nicht fertiggestellten Offizierskasino ca. 600 Häftlinge des Konzentrationslagers Flossenbürg untergebracht. In nur zwei Monaten kamen damals durch Hunger und Krankheiten etwa 170 Häftlinge ums Leben und wurden auf dem Gelände in Massengräbern verscharrt. Der Rest wurde im April 1945 zu Fuß nach Dachau getrieben.

 

Nach dem Krieg war der Fliegerhorst schwer beschädigt, insbesondere war der Großteil der Flugzeughallen zerstört worden. In den teilweise noch stehenden, jetzt freigewordenen Unterkünften wurden zahlreiche Vertriebene aus den verloren gegangenen deutschen Ostgebieten untergebracht. Am 1. April 1951 wurde die so entstandene Siedlung auf dem ehemaligen Flughafen zur selbstständigen Gemeinde Neutraubling. 1986 erfolgte schließlich die Erhebung der Gemeinde Neutraubling zur Stadt.

Das Gebäude, in dem sich das erwähnte Kasino befand, wurde später beim Bau des Bürgerzentrums abgerissen. In der Nähe wurde 1950 ein Friedhof für die umgekommenen KZ-Häftlinge angelegt. 1956 wurde er jedoch schon wieder aufgelöst und die Toten auf einen Sammelfriedhof im KZ Flossenbürg umgebettet. Heute findet man hier bei N 48 59.595 E 012 11.812 nur noch einen Gedenkstein. Er besteht aus Flossenbürger Granit und trägt eine Bronzeplatte mit der Aufschrift

 

EINER

VIELZAHL

UNBEKANNTER

OPFER VON

MENSCHEN-

FEINDEN

1933-1945

 

Der Stein erinnert also, wie die erste Jahreszahl zeigt, nicht nur an die hier vor Ort umgekommenen Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge, sondern an alle Opfer des Naziregimes.

 

TFTSC !

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Der GedenksteinDer Gedenkstein
Die BronzetafelDie Bronzetafel

gefunden 21. Juli 2016 tatum128 hat den Geocache gefunden

Berlin-Mitte: Holocaust Denkmal - Stelenfeld

"Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal genannt, ist ein Mahnmal für die unter der Herrschaft Hitlers und des Nationalsozialismus im Holocaust ermordeten Juden in der historischen Mitte Berlins. Zwischen 2003 und Frühjahr 2005 wurde das Bauwerk, das durch Betonquader (Stelen) geprägt ist, auf einer rund 19.000 m² großen Fläche in der Nähe des Brandenburger Tors errichtet. Der Entwurf stammt von Peter Eisenman. Das Mahnmal wurde am 10. Mai 2005 feierlich eingeweiht und ist seit dem 12. Mai 2005 der Öffentlichkeit zugänglich. Im ersten Jahr kamen über 3,5 Millionen Besucher. Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Ort der Information werden von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas betreut, die im Jahr 2000 gegründet wurde und ab 2003 als Bauherrin auftrat. (Wiki)

N 52° 30.848 E 013° 22.783

Vielen Dank für diese Safari!

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DenkmalDenkmal
Stelenfeld mit GPSStelenfeld mit GPS
Schild mit GPSSchild mit GPS

gefunden Empfohlen 10. Juli 2016 KircheHeide hat den Geocache gefunden

Heute bin ich in Wietzendorf gewesen und durch Zufall auf GC4XDHA "Den unschuldigen Kindern in der NS- Zeit" gestoßen.

Ich zitiere aus dem Listing:

"Von Maria gibt es nicht viele Spuren, lediglich ein paar Zeilen im alten Geburtenbuch der Gemeinde Wietzendorf erinnern daran das das kleine Mädchen überhaupt geboren wurde. Aber ein Todesdatum steht dort nicht, obwohl das kleine Mädchen noch nicht mal ein halbes Jahr alt wurde. Das ganze geschah 1944, Maria wurde in Marbostel als uneheliches Kind einer Zwangsarbeiterin geboren und war somit unerwünscht und dem Tode geweiht. Vermutlich wurde es gleich der Mutter weggenommen und ins Kinderheim Meinholz gebracht, wo es vernachlässigt wurde und schließlich nach 5 Monaten starb.

Sie und 11 andere unschuldige Kinder von Zwangsarbeiterinnen bewahrt die Gemeinde Wietzendorf nun mit einem Gedenkstein vor dem Vergessen."

Auf einem alten Friedhof finden sich zwei Gedenksteine. Der eine ist für diese durch Vernachlässigung ermordeten Kinder, der andere für drei aus der gleichen Ideologie heraus ermordeten Menschen mit Behinderungen. Ich habe sehr lange dort gesessen. Irgendwann kam mir auch dieser nachdenkliche Safari in den Sinn, und ich habe Bilder gemacht und die KOs eingemessen.

Die Fotos zeigen die beiden Steine bzw. ihre Inschriften. Das ist alles, was es hier zu sehen gibt Die Koordinaten verweisen auf den Gedenkstein für die Kinder.

N 52° 55.123' E 009° 58.285'

Vielen Dank für diesen ganz besonderen Safari!

Bilder für diesen Logeintrag:
Gedenkstein für die in der NS-Zeit ermordeten KInder.Gedenkstein für die in der NS-Zeit ermordeten KInder.
Text Gedenkstein unschuldige KinderText Gedenkstein unschuldige Kinder
Anwesenheitsnachweis an Gedenkstein für unschuldige KinderAnwesenheitsnachweis an Gedenkstein für unschuldige Kinder
Inschrift Gedenkstein für ermordete Menschen mit BehinderungenInschrift Gedenkstein für ermordete Menschen mit Behinderungen

gefunden 27. Juni 2016, 18:00 Bajuwar hat den Geocache gefunden

Die KZ Gedenkstätte Wetterfeld findet ihr hier: N49° 13.034 E 012° 32.497

Weitere Informationen gibt es u.a. bei meinen Cache:KZ-Gedenkstätte (OCCBD8)

Bilder für diesen Logeintrag:
KZ-Gedenkstätte WetterfeldKZ-Gedenkstätte Wetterfeld
Panorama KZ-Gedenkstätte WetterfeldPanorama KZ-Gedenkstätte Wetterfeld
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zuletzt geändert am 16. Juli 2016

gefunden 19. Juni 2016 Wuchtel hat den Geocache gefunden

Diese Gedenkstätte befindet sich auf dem Gelände der Rheinischen Kliniken in Bonn (N 50 44.959 E 007 05.291) und erinnert an die 257 Bonner Kinder, die im Rahmen der Euthanasieverbrechen aus der damaligen kinderpsychiatrischen Heil- und Pflegeanstalt direkt in den Tod transportiert wurden.

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GedenktafelGedenktafel
SteleStele
Gesamtansicht mit BaumkreisGesamtansicht mit Baumkreis

gefunden Empfohlen 30. Mai 2016 60316 hat den Geocache gefunden

Ab Oktober 1941 verwendeten die Nationalsozialisten die Kellerräume der Frankfurter Großmarkthalle als Sammelpunkt und den Bahnhof Großmarkthalle zur Deportation jüdischer Männer, Frauen und Kinder aus Frankfurt und Umgebung. Die jüdischen Bürger wurden von der Deutschen Reichsbahn wie Vieh mit aus geschlossenen Güterwagen bestehenden Zügen in die Vernichtungs- und Konzentrationslager gebracht. Diese Transporte mit Viehwagen aus dem Güterbahnhof der Großmarkthalle spielten daher eine bedeutende Rolle beim Völkermord innerhalb der Vernichtungsmaschinerie des Holocaust. Seit 1997 erinnert eine Gedenktafel daran.

Im Frühjahr 2007 schrieb die Stadt Frankfurt am Main in enger Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt und der Europäischen Zentralbank (EZB) einen europaweiten Wettbewerb zur Gestaltung einer Gedenkstätte für die deportierten Juden aus. Die Gedenkstätte wurde am Sonntag, dem 22. November 2015, eröffnet. Der Zugang zu ihr ist aus Rücksicht auf Sicherheitsbedenken der EZB stark eingeschränkt.

N 50 06.562, E 8 42.347

Bilder für diesen Logeintrag:
GedenktafelGedenktafel
ehemalige Großmarkthalleehemalige Großmarkthalle
Europäische ZentralbankEuropäische Zentralbank

gefunden 19. April 2016 Q-Owls hat den Geocache gefunden

In Bensheim gibt es ein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus, auch Bensheimer "Stolperstein" genannt.

Die Bronzeplastik des Mannheimer Bildhauers Rainer Negrelli interpretierte der Künstler als oberste Kante eines versunkenen Hakenkreuz-Balkens.
Auf einer dreieckigen Platte daneben steht:
"Auch in Bensheim wurden in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur Verbrechen gegen die Menschheit begangen. Auch in dieser Stadt wurden Menschen schuldig, gab es Opfer und Täter. Auch in unserer Mitte wurden Menschen wegen ihrer Abstammung und Herkunft, wegen ihrer religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung und Bekenntnisse verfolgt, gefoltert, ermordet. Die Erinnerung daran mahnt und verpflichtet uns, jederzeit für Demokratie, für Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit einzutreten."

N 49° 40.833 E 008° 37.327

Danke für diese Safari!

Safari #455

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Mahnmal in BensheimMahnmal in Bensheim
SchriftplatteSchriftplatte

gefunden 06. April 2016 dogesu hat den Geocache gefunden

Eigentlich hatte ich für diese Safari ein anderes Mahnmal vorgesehen, doch durch eine muggelbedingte Wartephase kam ich zum Laupheimer Bahnhof (Laupheim-West) und habe an dessen Eingang diese Tafel gefunden. Von diesem Bahnhof aus wurden zwischen November 41 und August 42 in vier Transporten 81 Menschen jüdischen Glaubens in KZ- bzw. Vernichtungslager deportiert. Montiert wurde die Tafel im Januar 2007 am Bahnhofsgebäude. Heute hat Laupheim ca. 20.000 Einwohner.

N 48 13.803 E 9 50.885

Danke für diese nachdenkliche Safari-Aufgabe, dogesu

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die Infotafeldie Infotafel
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gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. 06. April 2016, 07:58 djti hat den Geocache gefunden

Am frühen Morgen habe ich dem Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Mülheim an der Ruhr einen Besuch abgestattet. Auf dieser Seite der Stadt Mülheim befinden sich auch ein paar Hintergrundinfos.

Koordinaten: N51° 25.256' E6° 52.636'

DfdS.

Bilder für diesen Logeintrag:
Mahnmal MHMahnmal MH
Die TafelDie Tafel

gefunden 05. April 2016, 19:15 Andreas.Mann hat den Geocache gefunden

Zum Thema dieser Safari passt der "Platz der Opfer des Faschismus" in Nürnberg. Neben den Straßenbahn- und Bushaltestellen, die jeden Fahrgast täglich an das begangene Unrecht erinnern, steht hier auch ein Gedenkstein. Diesen habe ich abgelichtet.

Zu finden ist der Stein bei: N 49 26.336 E 011 06.129

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Der GedenksteinDer Gedenkstein
Beweis-SelfieBeweis-Selfie
BushaltestelleBushaltestelle

gefunden 23. März 2016 möweninsel hat den Geocache gefunden

Heute mit Frau Möweninsel eine kleine Runde an Kanal und Lippe gedreht.

Da fiel mir doch, als wir durch den Maria Lindenhof gingen, diese Safari wieder ein.

Auch das Kreuz mit der Gedenktafel kroch wieder in die Erinnerung.


Es geht um die Krankenpflegegenossenschaft der Barmherzigen Brüder von Montabaur, die von 1873 - 1937 in Dorsten eine Krankenanstalt für Epileptiker und Schwachsinnige untehielt.

Mehr dazu und sehr ans Herz gelegt zu lesen der aufgeführte Link.


http://www.dorsten-unterm-hakenkreuz.de/2012/05/28/„maria-lindenhof“-–-krankenanstalt-fur-epileptiker-und-schwachsinnige-propaganda-prozess-wegen-sittenverfehlungen-–-anstalt-von-den-nazis-geschlossen-–-uber-27/


Nun die Bilder, die einen genau so traurigen, heute wohl ´vergessenen´ Platz des Gedenken zeigen. 


Ihr findet diesen Gedenkplatz bei: N 51 40.058 E 006 57.720


Lieben Gruß und Danke für diese Safari wieder des Vergessens!

Möweninsel


 

 


Bilder für diesen Logeintrag:
Das Kreuz mit Tafel der BrüderDas Kreuz mit Tafel der Brüder
Innschrift unter dem KreuzInnschrift unter dem Kreuz
neuer Gedenksteinneuer Gedenkstein
Vergessener Platz, traurig!Vergessener Platz, traurig!

gefunden 22. März 2016 Landschildkroete hat den Geocache gefunden

Heute zufällig in Oberhausen am St. Joseph-Hospital eine Gedenktafel entdeckt.
Die Koordinaten lauten:
N 51° 28.631 E 006° 51.718
Danke für die nachdenkliche Safari und viele nette Grüße von den Landschildkroeten

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Gedenktafel mit LandschildkroeteGedenktafel mit Landschildkroete
GedenktafelGedenktafel
Inschrift NahaufnahmeInschrift Nahaufnahme

gefunden 20. März 2016 MikroKosmos hat den Geocache gefunden

Beim Sehen dieser Safariaufgabe hatte ich gleich dieses Objekt im Sinn.
Auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg (bei N53 37.402 E010 02.100) steht ein
großes Mahnmal für die Opfer der NS-Verfolgung.
Über 100 Urnen mit Ascheresten und Erde aus 105 Konzentrationslagern und
Haftanstalten wurden sichtbar in das Mahnmal eingebaut.
Danke für die Safari von µKosmos

Bilder für diesen Logeintrag:
OC12BF7_Opfer1OC12BF7_Opfer1
OC12BF7_Opfer2OC12BF7_Opfer2
OC12BF7_Opfer3OC12BF7_Opfer3

gefunden 10. März 2016 Heidi hat den Geocache gefunden

Ok, dann nehme ich mal das Beispiel-Denkmal:

Die von Alfred Hrdlicka im Jahr 1977 kunstvolle gestaltete Bonhoeffer-Statue steht am Creiller Platz vor dem Marler Rathaus

bei N 51° 39.315 E 007° 05.690

Auf der am Sockel einglassenen Bronze-Tafel steht:

"Für die Opfer des Nationalsozialismus und der Gewaltherrschaft, den Lebenden und den Toten"

Bilder für diesen Logeintrag:
Bonhoeffer-DenkmalBonhoeffer-Denkmal
InschriftInschrift

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