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Der rätselhafte Bierweg

 Dieser Cache wurde Schülern und Schülerinnen des Gymnasiums Friedberg ausgearbeitet. Danke an Fra.Hö und Mi.Gri.

von Friedberg66     Deutschland > Bayern > Aichach-Friedberg

N 48° 21.331' E 010° 58.713' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: nano
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 1:30 h   Strecke: 1.3 km
 Versteckt am: 27. Februar 2018
 Veröffentlicht am: 27. Februar 2018
 Letzte Änderung: 16. November 2020
 Listing: https://opencaching.de/OC145C3
Auch gelistet auf: geocaching.com 

7 gefunden
1 nicht gefunden
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Geokrety-Verlauf

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Infrastruktur
Zeitlich
Saisonbedingt
Benötigt Vorarbeit
Personen

Beschreibung   

Dieser Cache wurde von franzii2902 und anderen Schülern und Schülerinnen des Gymnasiums Friedberg im Rahmen einer Projektarbeit ausgearbeitet und zur weiteren Pflege an Friedberg zur Adoption übergeben.

Die Tour eignet sich perfekt für Rätselfreunde, die gerne mehr über die ehemaligen Friedberger Brauereien erfahren möchten. Weglänge ca. 1,3 km, Zeitaufwand ca. 1 - 1,5 h.
Nimm am besten den Ausdruck des Listings auf Papier und einen Stift mit, um dir unterwegs Notizen machen zu können. 
Nun wünsche ich dir viel Spaß beim Cache!

Station 1: N48°21.331 E010°58.713
Das Gebäude der Stadtverwaltung Friedberg beherbergte ehemals die Brauerei Baudrexl, deren tiefe Lagerkeller bis heute sehr gut erhalten sind. Vor seiner Funktion als Ort der Stadtverwaltung wurde die ehemalige Brauerei jedoch, von 1835 ab, als Feuerwehrhaus genutzt. In einer Stadtführung der Stadt Friedberg ist eine Besichtigung der Keller möglich. Im Gewölbe des ersten Unterstocks des Gebäudes befindet sich der heutige Ratskeller, welcher für vielerlei Veranstaltungen genutzt werden kann.

Rätsel:

Wie viele Fenster befinden sich auf der Frontseite des Hauses (inkl. seitliche Erkerfenster)?
In welchem Jahr wurde das Haus zum Feuerwehrhaus umfunktioniert?
Addiere die beiden Ergebnisse und bilde anschließend die Quersumme.



a =

Station 2: N48°21.3[a+7] E 010°58.725
Die Brauerei Zur Glocke, ehemals auch Koppenbräu, ist nach der Brauerfamilie Glogger benannt. Der Sohn der Familie war Mönch in Benediktbeuren unter dem Namen Carolus Klocker, welcher später die Rolle des Abts ausübte. An ihn erinnert eine Gedenktafel an der Hauswand. Eine weitere Gedenktafel, gestiftet vom damaligen Besitzer des Gasthofes Bernhard Lautterer, wurde in Erinnerung an Prinz Karl angebracht, welcher sein Hauptquartier in der Glocke einrichtete und die Einfahrt als Durchgang zur Jakobskirche nutzte. Mit dem Abbruch des Hauses 1980 wurde diese Tafel am Neubau erneut angebracht. Sie hängt heute im Inneren des Gebäudes, kann aber durch die Glastür eingesehen werden.

Rätsel:

Wie viele Jahre seines Lebens war Karl Klocker NICHT Abt? (siehe Gedenktafel)
In welchem Jahr ist das Haus abgebrochen worden?
Ziehe die Anzahl der Jahre von der Jahreszahl ab und bilde anschließend die Quersumme aus dem Ergebnis.




b =

Station 3: N48°21.296 E010°58.[40*a + 10*b +7]
Das Zieglerbräu wurde im Jahr 1642 gegründet. Der Name stammt von der städtischen Ziegelei in Hügelshart, die Michael Oswald, der Brauereibesitzer, gepachtet hatte und welcher daraufhin „Zieglerbrenner“ genannt wurde. Das Zieglerbräu war stets eine der größten Brauereien der Stadt und auch die Einzige, der ein eigener Hopfenanbau nachgewiesen werden konnte. Mitte des 19. Jahrhunderts war die Brauerei in Besitz von Joseph Schweyer, der die „Armen Schulschwestern“ nach Friedberg holte und ihnen das Gebäude am Eisenberg, die Mädchenschule, zur Verfügung stellte. Im Jahr 1870 wurden bei einem Umbau Silbermünzen und Zinngeschirr gefunden, die vermutlich vor einem Krieg versteckt wurden. Im selben Jahr bei Kriegsbeginn wurden im Saal des Zieglerbräu die 70 Friedberger Söhne verabschiedet, die gegen Frankreich ins Feld ziehen mussten. Nur ein Jahr später konnten 69 wieder empfangen werden. Der 70ste verstarb in Würzburg an Typhus. Am Vorabend von Fronleichnam, dem 23. Mai, im Jahr 1894 ereignete sich im Zieglerbräu eine Katastrophe. Ein Großbrand zerstörte das Haus bis auf die Grundmauern. Vier Wochen später stürzten beim Absichern der Brandstelle die Mauern ein und rissen den Maurermeister Ferdinand Ilg und den Braumeister Hans Gatterer in den Tod. Vier Schwerverletzte konnten lebend aus den Trümmern geborgen werden. Im folgenden Jahr wurde die Brauerei komplett neu gebaut, diesmal mit Gauben und Balkonen, welche aber später entfernt wurden, nachdem das Zieglerbräu 1930 als letzte Friedberger Brauerei geschlossen wurde. Die ursprünglichen Brauereikeller sind heute noch erhalten und wurden bei dem Großbrand nicht zerstört.

Rätsel:

Wie viele Löwen sind auf den Wappen am Haus insgesamt zu sehen?
In welchem Jahr ereignete sich der Großbrand im Zieglerbräu?
Addiere die Anzahl der Löwen und die Jahreszahl und bilde anschließend die Quersumme aus dem Ergebnis.




c =

Station 4: N48°21.[20*b + 2*c - 11] E010°58.835
Das Gareisbräu im heutigen Barbetrieb ist eng mit dem Kirchturmeinsturz am 2. März 1868 verknüpft. An diesem Tag spielten etwa 30 bis 40 Kinder unterhalb des Kirchturms mit ihren Murmeln. Diese wurden allerdings uninteressant, als ein Betrunkener aus dem Gareisbräu gelaufen kam. Die Kinder folgten dem Mann und wurden aus diesem Grund aus der Gefahrenzone des im Anschluss einstürzenden Turmes gebracht.

Rätsel:

In welchem Jahr stürzte der Kirchturm ein?
Wie oft befindet sich der 3. Buchstabe vom Namen dieser Brauerei im Straßennamen? (Straßenschild am Haus befestigt)
Bilde die Quersumme der Jahreszahl und ziehe die Anzahl des 3. Buchstaben vom Brauereinamen im Straßennamen hiervon ab.





d =

Station 5:  N48°21.294 E010°58.[40*d + c + 5]
Die Brauerei zum Hohen Glas, manchmal auch Dreyglasbräu und volkstümlich „Beim alten Braumichl“, war aufgrund der großen Stallungen und den großen geräumigen Zimmern die Unterkunft für bessere Gäste in Friedberg. Napoleon Bonaparte kehrte mit seiner Frau am 24. Oktober 1805 im großen Erker an der Hausecke ein, welcher fortan den Namen Napoleonserker trägt. Des Weiteren wurde im Hohen Glas der Heimatverein Friedberg gegründet.

Rätsel:

Suche die Nummer der Laterne (Y) am Napoleonserker und zähle den Y. Buchstaben des Brauereinamens (Inschriftentafel am Haus) ab und gib dessen Stellung im Alphabet an.


e =

Station 6: N48°21.148 E010°58.[700 + d*e]
Der im Volksmund auch Kiefer genannte Bauernbräukeller war der Sommerkeller der genannten Brauerei der Familie Raidl. Der vielseitig genutzte Keller war beliebter Veranstaltungsort für Theateraufführungen der katholischen Jugend, sowie bekannter NS-Treffpunkt. An dieser Stelle lohnt es sich auf die Geschichte des Bieres genauer einzugehen. Das Hauptgetränk Bayerns war bis etwa 1550 der Wein. Danach wurde das Bier immer populärer. Der Wandel hin zum Bier lässt sich auf der einen Seite durch eine Klimaveränderung erklären, durch welche der Wein immer saurer wurde. Auf der anderen Seite wurden zum damaligen Zeitpunkt große Fortschritte im Brauen und Lagern des Bieres gemacht.
Weiter führte Maximilian I. das Weißbiermonopol, als profitable Einnahmequelle für den bayrischen Staat, ein. In Friedberg allein existierten derzeit etwa ein Dutzend Brauereien. Diese gründeten am 2. Dezember 1600 ihre eigene Zunft und legten einen Eid ab, nur gerechtes Bier zu brauen und kein ausländisches Bier einzuführen. Mit zunehmendem Bierkonsum wurde im 18. Jahrhundert der Sommerkeller, in welchem des Bier per Luftzug oder Eis gekühlt wurde, errichtet. Im Jahr 1910 kam es zum sogenannten Bierkrieg gegen eine weitere Erhöhung des Bierpreises. Der Untergang der vielen Friedberger Brauereien wurde durch die genauere Erforschung des Gärprozesses und der künstlichen Kühlung besiegelt.
In der Folge wurden Brauereien zusammengelegt und rationalisiert. Im 2. Weltkrieg bekam der Sommerkeller die Funktion als Luftschutzbunker zugetragen.

Rätsel:

Ab welchem Jahr wurde Bier immer populärer?
In welchem Jahr war der Bierkrieg?
Bilde die Quersummen der beiden Jahreszahlen und addiere diese anschließend.



f =

Station 7: N48°21.257 E010°58.[690 + b + c +f]
Das Jungbräu, auch Braustätt, war eine der beliebtesten Bierwirtschaften Friedbergs und besaß Stallungen für 14 Pferde. Die bekanntesten Besitzer waren im 19. Jahrhundert Johann Nepomuk und Anna Haag. Die beiden stellten im Jahr 1858 einen Fond von 3000 Gulden bereit für arme Söhne zum Erlernen eines Handwerks und für arme Töchter zur Verehelichung oder bei Verarmung. Außerdem wurde in der dazugehörigen Wirtschaft, der Steidle-Wirtschaft, im 20. Jahrhundert von acht Heimatvertriebenen die Siedlung St. Benedikt gegründet.

Rätsel:

Wie viele Punkte sind in dem Herz auf dem alten Schild?
In welchem Jahr stellten Johann Nepomuk und Anna Haag den Fond zur Verfügung?
Addiere die Anzahl der Punkte und die Quersumme der Jahreszahl.

 

g =

Station 8: N48°21.2[2*g + f] E010°58.680
Das Bauernbräu 1920 Das Bauernbräu, im Jahre 1878 in Besitz von Ludwig Schlecht, war eine allseits bekannte und große Brauerei Friedbergs. Unter den Gebrüdern Raidl, den Eigentümern einer Metzgerei, einer Landwirtschaft mit 280 Tagwerk (ca. 95 ha), sowie der genannten Brauerei, in welcher ebenso Kartoffelschnaps hergestellt wurde, wurde das Brauereigebäude neu errichtet und neuzeitlich eingerichtet. Ein neuer Dampfkessel wurde gekauft und mit 17 Gespannen den Friedberger Berg hoch transportiert. Somit hatte die Brauerei ihre hauseigene Stromerzeugung. Der Dampfkessel wurde mit einer Dampfmaschine verbunden und diese mit einem Dynamo. Weiter wurde das Haus drei Stockwerke hoch gebaut. Oben befand sich die Kühlpfanne, in der Mitte eine neue Sudpfanne mit 65 hl Volumen. Im zweistöckigen Keller war der Malzkeller, der Malzdarren (zum Trocknen des Malzes) und die Lagervorrichtung für das fertige Malz. Das fertige Bier wurde in den auswertigen Lagerkeller gebracht. Im Jahr 1918 wurde die Brauerei dann an den Augsburger Kaufmann Einstein verkauft. Die Geschichte des Bauernbräu ist außerdem eng mit der, des Bayrischen Hiasls verknüpft. Dieser, mit bürgerlichem Namen Matthias Klostermayr, war leidenschaftlicher Jäger und Wilderer im Raum Friedberg (Vorlage für Schillers „Die Räuber“ aufgrund seiner gerechten Räuberbande). Klostermayr kehrte oft im Bauernbräu ein, in welchem er sein Geld versoff. Aufgrund seiner Wilderei und weiteren Konflikten mit dem Gesetz wurde er in Dillingen hingerichtet.

Rätsel:

Wie viele Großbuchstaben stehen in der 1. Zeile des Schriftzugs über dem Eingang zum heutigen Brunnenhof?
In welchem Jahr besaß Ludwig Schlecht die Brauerei?
Addiere die Anzahl der Großbuchstaben mit den letzten drei Ziffern der Jahreszahl.




h =

Station 9: N48°21.[h - 591] E010°58.693
Die Schittenhelmbrauerei, deren Besitzer Paul Schittenhelm und Anna Cronfuß waren, besaß einen doppelstöckigen Bierkeller und Stallungen für 10 Pferde. Das dazugehörige Gasthaus zum Mohrenkopf war bekannt für seine „Bayrischen Nudeln“, Schmalznudeln, die vor allem die Augsburger Stadtbevölkerung anlockten. Das Gasthaus hatte aber auch viele Gäste aus der Landbevölkerung wegen des großen Wochenmarkts in Friedberg. Der Name zum Mohrenkopf leitet sich von einer Legende ab: Der Erzbischof von Köln und Friedrich II., der Reichskanzler, nahmen Rainald von Dassel die Reliquien der Heiligen Drei Könige ab im Jahr 1164 als Kriegsbeute. An den Durchzug mit der Beute an Bord erinnern in vielen Städten noch die Namen der Gaststätten, z.B. Goldener Stern, Drei Kronen, Zum Mohren, Zur Krone und noch viele mehr.

Rätsel:

Nimm von der Hausnummer die Zehner- (Z) und die Einerstelle (Y).
Zähle den Z. und den Y. Buchstaben vom ehemaligen Brauereinamen (siehe Gedenktafel) ab.
Suche nun die Stellung im Alphabet der beiden Buchstaben heraus.
Ziehe die Stellung des Y. Buchstaben von der Stellung des Z. Buchstaben ab.




i =

Station 10: N48°21.303 E010°58.[6*i + 6*d*e]
Das Krebsbräu, auch Gasthof Wilhelm Pult genannt, ist die älteste, nachgewiesene Hausbrauerei Friedbergs. Der Gasthof wurde vielseitig genutzt. Neben Bürgermeisterversammlungen fanden dort auch ab 1856, bereits zwei Jahre vor der Eröffnung der Brauerei, Tanzstunden eines Münchner Tanzlehrers statt. Das historische Haus wurde jedoch abgerissen und neu errichtet. Einzig die Brauereikeller sind noch teilweise erhalten und können im heutigen Gambrinuskeller gesehen werden. Die derzeitige Wirtschaft, benannt nach dem Schutzpatron der Brauer, Gambrinus, der außerdem als der Erfinder des Bieres gilt, erinnert noch an das ehemalige Krebsbräu.
Weiter gibt es zu dieser Brauerei eine kurze, witzige Geschichte:
Mit dem Faß in 31 Tagen von Wien nach Friedberg
Am 28. Juli 1900 bekam die Stadt Friedberg einen ungewöhnlichen Besuch. Zwei Männer rollten, von München her kommend, ein 266 Kilogramm schweres Faß durch die Stadt. Sie hielten bei der Pultschen Brauerei an, machten Brotzeit und setzten nach kurzem Aufenthalt ihre Reise Richtung Augsburg fort. Besondere Schwierigkeiten bereitete ihnen die Bergstraße, denn das Fünf-Zentner-Faß drohte sich immer wieder selbstständig zu machen und konnte nur durch rechtzeitiges "Eindrehen" immer wieder zum Stillstand gebracht werden.
Es handelte sich bei den Faßrollern um zwei Männer aus Wien, den Kaufmann F. Enzmann und den Cafétier J. Trebsche. Sie hatten eine Wette gemacht, daß sie das Faß von Wien bis nach Paris rollen würden. Immerhin ging es bei der Wette um 5000 Kronen. Von Wien bis Friedberg hatten sie 31 Tage benötigt.

Rätsel:

Ab welchem Jahr gab ein Münchner Tanzlehrer hier Tanzunterricht?
Wie viele Buchstaben hat der Name des „Premiumbiers für die allerhöchsten Ansprüche“ (siehe Hausfassade)?
Bilde die Quersumme der Jahreszahl und ziehe die Anzahl der Buchstaben hiervon ab.




k =

 

Final:


N48°21.
[d*g – i*k – (c:2 + d:e) – k*f – f + d + 1]    E010° 58.[h – (e + f) – (a*b) – (c + k) - 2]

Suche einen Nano!

Zur Kontrolle Deiner Berechnung:
Quersumme der Nachkommastellen der Nord-Koordinate = 8 / der Ost-Koordinate = 17

Du kannst auch den Geochecker zu Rate ziehen:
GeoCheck.org




Zusätzliche Wegpunkte   andere Koordinatensysteme

Parkplatz
N 48° 21.320'
E 010° 58.700'
Parkplatz am Marienplatz, kostenpflichtig, Parkdauer max. 2,5 Std.
Mo - So ganztägig
Parkplatz
N 48° 21.125'
E 010° 58.850'
P+R Parkplatz am Bahnhof, kostenlos, Parkdauer unbegrenzt,
Mo - So ganztägig
Parkplatz
N 48° 21.285'
E 010° 58.681'
Tiefgarage West, kostenpflichtig, Parkdauer max. 3 bzw. 6 Std.
Mo - Fr 8:00 - 18:00, Sa 8:00 - 12:00
Parkplatz
N 48° 21.340'
E 010° 59.030'
Tiefgarage Ost, kostenpflichtig, Parkdauer 3 bzw. 6 Std.
Mo - So ganztägig
Info Die zusätzlichen Wegpunkte werden bei Auswahl des Caches auf der Karte angezeigt, sind in heruntergeladenen GPX-Dateien enthalten und werden an das GPS-Gerät gesendet.

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Svany: Anab nz Raqr qrf Tryäaqref

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
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Bilder

ehem. Zieglerbräu Friedberg
ehem. Zieglerbräu Friedberg

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Logeinträge für Der rätselhafte Bierweg    gefunden 7x nicht gefunden 1x Hinweis 0x Wartung 2x

kann gesucht werden 17. November 2020 Friedberg66 hat den Geocache gewartet

Danke Franzi & MoWoWing für Euren Support!!!Lächelnd Jetzt ist es eine tolle Runde geworden!

kann gesucht werden 10. November 2020 MoWoWing hat den Geocache gewartet

Liebe Cacher-Kolleginnen und Kollegen,

nachdem durch geänderte Bedingungen vor Ort Anpassungen nötig waren, wurde das Listing von franzii2902 entsprechend überarbeitet und zur weiteren Pflege an mich zur Adoption übergeben.
Dabei wurden einige von Vorloggern bemängelte Uneindeutigkeiten behoben und Anregungen berücksichtigt.

franzii2902 und ich wünschen Euch viel Spaß und Erfolg auf dem rätselhaften Bierweg.

gefunden 07. September 2020 wolle1964 hat den Geocache gefunden

Heute bin ich nochmal hin und habe den Nano dann doch noch gefunden.

Entscheidend war der Hinweis von MoWoWing, dass die richtige Formel seit dem Verlegen des Nanos nur bei OC steht (ich war mit dem GC LIsting losgezogen)
Auch so hatte ich Interpretationsprobleme: z.B:
Bei Station 1 muss man wissen, dass die Seitenfenster am Erker auch mitzählen (die sieht man frontal ja nicht).
Bei Station 3 ist nicht der heutige Straßenname gefragt!
Bei Station 5 bin ich mir nicht sicher, ob die Logos noch so (wie benötigt) zu finden sind.

Fazit:
Eigentlich ein informativer, interessanter Multi.
Aber die Unklarheiten verderben den Spass doch doch.
Dazu nur ein Nano am Final nach all der Mühe.
So ist er also nur mit viel Hilfe lösbar - vielen Dank an MoWoWing!
Ich würde eine Auffrischung des Listings empfehlen.

Vielen Dank
wolle1964

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. 08. Dezember 2019 MoWoWing hat den Geocache gefunden

Heute haben wir den Christkindles-Markt in Friedberg besucht und nochmal einen kleinen Abstecher zum Final dieses Caches gemacht.
Bei unserer Suche heuer im März hatten wir das Dösle nicht gefunden.
Heute haben wir es sofort erspäht. Vielleicht war unser Blick durch den Glühwein geschärft.
Offensichtlich hat der Nano einen neuen Logstreifen bekommen. Und so stehen wir jetzt auf dem ersten Platz.

Nochmals vielen Dank für die schwierige aber nette Bierwegrunde und herzliche Grüße an Friedberg66 bzw. franzii2902

von MoWoWing.

nicht gefunden 01. März 2019 MoWoWing hat den Geocache nicht gefunden

Wir kommen immer wieder gerne in unsere schöne Nachbarstadt Friedberg.

Dank dieses sehr schön ausgearbeiteten Multicaches haben wir wieder mal viel Interessantes über diese Stadt erfahren.
Da haben sich die Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Friedberg ganz schön ins Zeug gelegt, um die Geschichte der Brauereien zu recherchieren.
Das war bestimmt nicht einfach und hat sicherlich eine Menge Arbeit und Zeit gekostet.
Man kann es kaum glauben, wieviele Brauereien es früher in dieser kleinen Stadt gab.

Abgesehen von ein paar kleine Unsicherheiten konnten wir die Aufgaben an den geschichtsträchtigen Stationen gut lösen.

An Station 5 waren wir uns nicht ganz sicher, ob wir nicht einige der Logos von Brauereien übersehen haben könnten.

Auch an Station 10 waren wir ein bisschen verunsichert. Die Einfachheit unserer Lösung stand ein wenig im Kontrast zu der verzwickten Aufgabenstellung. Aber wir konnten an unserer Rechnung keinen Fehler entdecken.

Die Berechnung der Finalkordinaten ergab schließlich ein recht plausibles Ergebnis. Leider konnten wir vor Ort trotz längerer Suche keinen Mikro entdecken. Viele Versteckmöglichkeiten gibt es hier ja nicht.
Möglicherweise haben wir uns ja auch an der einen oder anderen Station vertan.

Es ist aber nicht tragisch, wenn man mal ein Dösle nicht findet.
Der rätselhafte Bierweg hat uns trotzdem Spaß gemacht und wir haben viele interessante Geschichten und Geschichtchen rund um die früheren Friedberger Brauereien erfahren.

Vielen Dank für die viele Arbeit, die die Schüler/innen und deren Betreuer geleistet haben.