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Der Schatz der Rötelkrämer - Nachtcache

von LUdo     Deutschland > Saarland > St. Wendel

N 49° 31.214' E 007° 04.558' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 1:30 h   Strecke: 3.5 km
 Versteckt am: 17.04.2020
 Veröffentlicht am: 17.04.2020
 Letzte Änderung: 24.10.2021
 Listing: https://opencaching.de/OC15FC2
Auch gelistet auf: geocaching.com 

1 gefunden
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6 Wartungslogs
1 Beobachter
0 Ignorierer
164 Aufrufe
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Geokrety-Verlauf

große Karte

   

Gefahren
Der Weg
Zeitlich
Saisonbedingt
Benötigt Werkzeug
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Bei diesem Nachtcache müsst ihr insgesamt ca. 3,5 Kilometer und 5 Stationen bewältigen, um zum Final, dem Schatz der Rötelkrämer, zu gelangen.

Rötel war in der juengeren Vergangenheit ein begehrter Artikel. Zu den wichtigsten mit dem Abbau und dem Vertrieb von Rötel befassten Ortschaften zählte vor allem Oberthal. Von den Oberthalern weiß man, dass sie den Rötel im Winter gruben und im zeitigen Frühjahr zusammen mit Ehefrau und Kindern auf ihre mit Eseln oder Pferden bespannten Fahrzeuge luden, um dann auf Handelsfahrt zu gehen. Die Oberthaler Rötelkrämer bereisten so während der Sommermonate halb Europa. Einige kamen bis nach Marseille und zur spanischen Grenze. Andere fuhren hauptsächlich die Nordseehaefen an bzw. kamen bis nach Ostpreussen und Oberschlesien. In den Häfen hatten die Oberthaler Rötelkrämer oft ihre beste und treueste Kundschaft.



Abgesehen davon, dass die Oberthaler noch heute als 'die Rötelkrämer‘ bezeichnet werden, gibt es von den Rötelkrämern keine Spur mehr.



Schenkt man den Aussagen einiger Oberthaler Glauben, haben sie jedoch einen Schatz im Oberthaler Wald hinterlassen. Die Karte, die zum Schatz führt, hat bis heute jedoch niemand zu Gesicht bekommen.



Folgt den Spuren der Rötelkrämer, findet die fünf Teile der Karte und macht euch auf die Suche nach dem verlorenen Schatz.





Allgemeine Hinweise:



Bei diesem Nachtcache müsst ihr insgesamt ca. 3,5 Kilometer und 5 Stationen bewältigen, um zum Final, dem Schatz der Rötelkrämer, zu gelangen. 
Die Wegstrecke ist mit weißen Reflektoren gekennzeichnet. Zwei weiße Reflektoren bedeuten, dass sich in der Nähe eine Station befindet. Rote Reflektoren führen euch zur Station, welche durch zwei rote Reflektoren gekennzeichnet ist.

Begebt euch nach jeder Station zurück auf den ursprünglichen Weg und folgt den weißen Reflektoren. Nachdem Ihr alle fünf Teile der Karte gefunden habt, zeigen euch weße bzw. rote Reflektoren den Weg zum Final, wobei auf den letzten Metern euer GPS-Gerät zum Einsatz kommt. Habt ihr den Schatz der Rötelkrämer gefunden, ist der Rückweg zum Cachemobil durch eine Kombination von weißen und roten Reflektoren gekennzeichnet.



An einer Stelle werden in der Nähe der Wegstrecke ab und an Muggelfeste gefeiert, aufgrund der Entfernung zur Strecke sollten die Muggels euch bei unauffälligem Verhalten jedoch nicht bemerken.



Grundsätzlich sind im Wald gerne mal Jäger unterwegs. Dies sollte bei vollkommener Dunkelheit jedoch nicht der Fall sein.





Ihr benoetigt

 folgendes:

- Festes Schuhwerk


- Schreibunterlagen


- Taschenlampe


- UV Lampe


- GPS Gerät (Peilung)


Zusätzliche Wegpunkte   andere Koordinatensysteme

Parkplatz
N 49° 31.184'
E 007° 04.561'
Parkmöglichkeit 1
Parkplatz
N 49° 31.214'
E 007° 04.528'
Parkmöglichkeit 2
Info Die zusätzlichen Wegpunkte werden bei Auswahl des Caches auf der Karte angezeigt, sind in heruntergeladenen GPX-Dateien enthalten und werden an das GPS-Gerät gesendet.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Fgngvba 2: Crvyr!
Fgngvba 4: Yvpug oevatg qvr Reyrhpughat!

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet (Info), Naturpark Saar-Hunsrück SL (Info)

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Logeinträge für Der Schatz der Rötelkrämer - Nachtcache    gefunden 1x nicht gefunden 0x Hinweis 0x Wartung 6x

gefunden  Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. 18.07.2026 Chris Race hat den Geocache gefunden

Heute zusammen mit mir, meinem Fahrrad und 4 Lampen schnell gefun…. ähm, nöh, ganz so war es dann doch nicht, aber von Anfang an:

Auf der Suche nach ein paar als FCC (Full-Cycle-Caches, alles mit’m Rad [ich meine, cycleali aus „Adoweiler“ hat das erfunden, die Älteren erinnern sich noch]) zu machenden Geocaches kommt man naturgemäß immer weiter aus seiner komfortablen Homezone raus, weil dort so ziemlich alles abgegrast ist.

Ein Blick auf die Karte offenbarte: Da hinten, Richtung Gronig, da ginge noch was. Also flugs bisken geplant und gemacht und hingefahren. Bei einem Cache war ich leider nicht erfolgreich, aber ich wollte einen zweiten Versuch wagen. Und als ich da so auf der GC-Karte hin und her scrollte, kam mir dieser hier auf den Schirm.

Was wäre, wenn ich nicht bloß einen FCC, sondern einen FC-NC machen würde? Hier in meiner Hood fahre ich öfter mal bei Nacht mitm MTB rum, weil es im Sommer oft so garstig heiß ist, dass es eigentlich nur spät abends Spass macht, außerdem bin ich auch ein wenig Taschenlampen-Nerd und habe reichlich Geleucht für alle erdenklichen Situationen auf Vorrat. Wobei ich bislang auf dem NC-Terrain eher Noob bin, irgendwie hat sich da trotz Lampen-Fimmel eher wenig ergeben. Doch das lässt sich ja ändern 🙂!

Aber hier, in gänzlich fremdem Gebiet, im finsteren Forst, ohne ausreichende Streckenkenntnis? Mit’m Rad? Alleine? Im Dunkeln? 😮😮

Vorschlag zur Güte: Den erwähnten Cache, den ich nicht gefunden habe, noch mal am frühen Abend anfahren und danach so im Halbdunkel einfach mal schauen, was mit dem NC so geht 😎.

Die erste Lektion, die ich dabei lernen musste (die aber nichts mit NCs zu tun hat): Premium-Wanderwege heißen so, weil man da prima über Stock und Stein (und Brücken und Hindernisse und Zeugs) wandern kann. Wären das Premium-Fahrradwege, würde man sie auch so nennen. Macht man aber nicht. Aus Gründen! Stellenweise war der Weg so verquer, dass ich das Rad tragen oder schieben musste – mit einem 780mm breitem Lenker passt man mitunter nicht durch das fuc**ng Fichtendickicht und zum Schieben isses auch viel zu eng. Ideal, um sich die Pins der Plattformpedale in die Wade zu rammen!

Aber es gab auch einen kleinen Erfolg, mit dem ich aufgrund des vorherigen Logs gar nicht gerechnet hatte: Station 1 hab‘ ich gefunden, Station 2 komplett verpasst, dafür wieder an Station 3 fündig geworden. Eine Lampe mit dem „besonderen Licht“ hatte ich nicht dabei, ich wollte ja eigentlich nur die ersten beiden Stationen finden, also machte ich mich auf den Heimweg – es war mittlerweile auch schon dunkel 😉.

Aber jetzt war ich angefixt!

Einige Tage später gab es dann die nächste Mission, direkt zu Station 3, das „besondere Licht“ hatte ich dieses Mal natürlich dabei. Und warum sollte ich dann nicht auch gleich die noch verbleibenden Stationen suchen? Dunkel war’s ja sowieso schon 🤡.

Zwischendurch hatte ich auch den Owner angeschrieben, weil ich beim ersten Versuch wohl einfach an Station 2 vorbeigerauscht bin – der gab mir dann den Hinweis, dass die eigentlich auf meinem Weg gelegen haben müsste. Also gut, Station 3 geklärt, Station 4 + 5 gefunden, wieder auf Anfang, noch mal bei Station 1 gestartet, um endlich Station 2 zu finden.

Und siehe da: Ich hatte wohl tatsächlich Tomaten auf den Augen, denn jetzt war der weiße Doppelreflektor für S2 einwandfrei zu erkennen. Und auch schon der erste rote. Aber ich sollte kein Glück haben, Station 2 blieb trotz langer Suche für mich unauffindbar. Nun gut, wenn man schon mal da ist, könnte man ja die fehlenden Zahlen schätzen und einfach mal auf doof an die erdachte Final-Position fahren 🙂.

Stellt sich raus: Falsch geraten, nix gefunden, also Heimweg. Schließlich war es ja schon dunkel und die Geisterstunde brach fast an 💀.

Also wieder den Owner genervt, der mir dann netterweise die Zahlen von Station 2 verriet – ich hatte mich tatsächlich nur um eins verschätzt, aber das macht bei der widrigen Wegführung vor Ort doch schon was aus.

Heute sollte es dann soweit sein, die Jagd auf den Final konnte starten. Dunkelheit und Geleucht brauchte es nicht mehr, und in der Tat konnte ich mich erfolgreich ins Logbuch eintragen!

Jippieh, was eine schwere (und dunkle) Geburt 👍!

Aber es hat auf jeden Fall viel Spass gemacht, mal wieder das Geleucht auszuführen und sinnvoll zu verwenden. Und dieser Cache wird mir sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben! Insbesondere der Weg vom Startpunkt zu Station 1 und 2 – das hat echt was im Dunklen, uiuiui!

Beim Final war ich heute dann doch froh, dass es nicht dunkel war, das ist ja irgendwie schon eine weirde Gegend – bei Nacht hätte ich mich da womöglich schon gefragt: Ist da wer 😮?

Also dann, vielen Dank für FCC #144 (und FC-NC #1)!

Chris Race

kann gesucht werden 24.10.2021 LUdo hat den Geocache gewartet

Es kann weitergehen.

momentan nicht verfügbar 26.09.2021 LUdo hat den Geocache deaktiviert

Station 4 ist bei Waldarbeiten zerstört worden, die muss ich erst einmal überarbeiten.

kann gesucht werden 20.06.2021 LUdo hat den Geocache gewartet

Station 1 ist nach den Waldarbeiten erneuert worden. Station 2 hat wieder Saft. Station 3 entwässert. Es kann weitergehen.

momentan nicht verfügbar 05.06.2021 LUdo hat den Geocache deaktiviert

S1 hat unter Holzfällerarebiten gelitten, S2 nicht machbar.