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Descripción
Deutsch
(Alemán)
Einst führten beliebte Wanderwege durch das landwirtschaftlich genutzte Kaitzbachtal. So auch der Nautelweg von Kaitz nach Coschütz. Zwischen 1947 und 1950 errichtete die Sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) Wismut die "Uranfabrik 95". In der Betriebszeit von 1950 bis 1962 wurden 3,8 Millionen Tonnen Uranerz aufbereitet und etwa 7000 Tonnen Uran gewonnen. Die Abfälle deponierte man in Absetzanlagen, den sogenannten Schlammteichen. Halde A füllte den Kaitzgrund, Halde B die Nautelwegsenke. Von 1993 bis 2012 wurden die Halden A und B im Rahmen des Ökologischen Großprojekts Dresden-Coschütz/Gittersee endverwahrt. Auf der Halde A befindet sich heute der Aussichtspunkt Kaitzer Höhe. Zwischen beiden Halden dient der heutige Nautelweg-Abzugsgraben dem Ableiten des Niederschlagswassers, welches nicht in die schadstoffhaltigen Halden (Uran, Arsen, Radium, Schwermetalle) gelangen darf.
Quellen:
https://www.dresden.de/de/stadtraum/umwelt/umwelt/boden/altlasten/stillgelegte-deponien/coschuetz-gittersee.php
https://www1.nautelweg.de/seite/chronik
Zum Cache:
Der Cache befindet sich zwischen Weg und Nautelgraben.
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