Hinweis: An den oben angegebenen Koordinaten findet ihr keinen Cache.
par *Just4fun*
Allemagne > Niedersachsen > Rotenburg (Wümme)
|
|
||||
|
|||||
| Dangers |
|
| Itinéraire |
|
| Temps |
|
| Saisonnier |
|
| Préparation nécessaire |
|
Description
Deutsch
(Allemand)
Ein uralter Glaube.....
.....der Glaube an Wesen, die wir heute als Hexen bezeichnen und die mit ihrem Zauber Schaden anrichten können, zieht sich weltübergreifend durch alle Kulturkreise hindurch.
Schon in den antiken Hochkulturen Persiens, Mesopotamiens, Babyloniens, Ägyptens, Assyriens und selbst in Atlantis war man von der Existenz sogenannter Zwischenwesen mehr als überzeugt.
Auch in Breddorf wurden, bereits kurz nach der ersten urkundlichen Erwähnung des Dorfes im Jahre 1236, die ersten Meldungen über die Sichtung einer Moorhexe niedergeschrieben.
Heute sind diese Schriftstücke leider verschollen, die Ereignisse wurden sich jedoch unter den Einwohnern von Generation zu Generation weiter erzählt. Auch wenn die Moorhexe nie von auch nur irgendeinem Menschen je gefasst werden konnte (kein Wunder, denn fast alle, die sie sahen, ergriffen sofort die Flucht), so existieren doch immer noch unheimliche Geschichten von Begegnungen mit ihr.
Eine dieser überlieferten Geschichten, die als (beinahe) glaubwürdig angesehen wird, handelt von der Begegnung eines Mitglieds einer alteingesessenen Familie Breddorfs, die seit gefühlten Jahrhunderten dieses Dorf mit ihrer Anwesenheit und die Welt mit ihren vielen Nachkommen bereichert, mit der Moorhexe. Dieses Ereignis soll sich am frühen Morgen nach der Walpurgisnacht zugetragen haben.
Damals ging der noch junge "Jonathan Hinrich der Erste" in aller Herrgottsfrühe, noch in der Dunkelheit aus dem Haus, um auf seinem Grundstück im Moor Torf zu stechen...
Auf dem halben Wege, sich schon im Moor befindend, vernahm er in der einbrechenden Morgendämmerung eine singende Stimme, begleitet von einem brausenden Geräusch, erst weit entfernt, aber stetig und schnell näher kommend.
Obwohl Jonathan Hinrich ein furchtloser Geselle war, wurde es ihm, gemäß seiner überlieferten Aussage, „doch etwas unheimlich, so dass ich schnellstens in einem am Wegesrand stehenden Gebüsch Deckung suchte. Kurz darauf sah ich eine Gestalt, gekleidet in einem schwarzen Umhang mit Kapuze, die laut singend und auf einem Besen sitzend, in Schlangenlinien durch die Luft flog, und dabei den ein oder anderen Baum streifte, so auch einen in direkter Nähe zu meinem Versteck, wobei ihr etwas aus der Tasche fiel“.
Jonathan Hinrich hatte bereits in seiner Kindheit Geschichten über die Breddorfer Moorhexe gehört, sie aber stets für Märchen gehalten.
Jetzt jedoch war er sich sicher, die Breddorfer Moorhexe gab es wirklich, sie war, offenbar ein wenig berauscht, wohl gerade auf dem Rückflug vom Hexentanzplatz der Walpurgisnacht am Blocksberg zu ihrem Heim.
Nachdem die Hexe, weiterhin laut singend, am Horizont verschwunden war, krabbelte Jonathan aus seinem Versteck hervor und ging nachsehen, was der Hexe aus der Tasche gefallen war. Er fand ein mit mysteriösen Symbolen beschriebenes Stück Pergament, dass er vorsichtig aufhob und in seiner Tasche verstaute. Dann machte er sich, so schnell er konnte, auf den Heimweg, um seiner Frau Adelhaid Waltrude von seinem Erlebnis zu berichten.
Obwohl sich diese unheimliche Begegnung nach geraumer Zeit beinahe weltweit herumgesprochen hatte und in den nachfolgenden Jahren mehrere ruhmreiche Hexenjäger und -forscher von weither anreisten, konnten die Symbole auf dem uralten Pergament bis heute noch nicht entziffert werden.
Viele Sommer vergingen, und der Aufenthaltsort des Pergaments geriet in Vergessenheit. Doch vor kurzem fand eine junge Nachfahrin es zufällig auf dem staubigen Dachboden ihrer Familie in einem Geheimfach einer uralten Truhe, die Jonathan Hinrich dem Ersten gehört haben soll. Sie machte ein Foto des alten Pergaments und übergab es mir, denn ihr war zu Ohren gekommen, dass es unter den sogenannten Geocachern den ein oder anderen Entschlüsselungsexperten geben soll, deren Wissen das der mittelalterlichen Hexenjäger bei weitem übersteigt.
Doch auch ich konnte ihr bei der Aufklärung nicht behilflich sein, und war genauso ratlos, wie viele andere Menschen zuvor. Auch in der heutigen Zeit hört man immer mal wieder unter vorgehaltener Hand Gerüchte über eine erneute Sichtung der Moorhexe, insbesondere an den bekannten Hexenfeiertagen Samhain, Yule, Imbolc, Ostara, Litha, Lugnasad, Mabon und Beltane. Daher meiden die Einwohner das weitläufige Gebiet auch heutzutage noch, soweit es sich einrichten lässt.
Aus diesem Grund veröffentlichen wir an dieser Stelle eine Kopie des Pergaments, in der Hoffnung, dass dieses uralte Rätsel endlich von einem begabten Geocacher gelöst wird. Denn der Sage nach sucht sich die Moorhexe ein anderes, weit entfernt und einsam gelegenes neues Heim, sobald ihr Versteck enttarnt wurde.

Bitte beachten:
Dieser Cache ist kein "Drive In". Die Straße zum Cache ist für den "nicht landwirtschaftlichen Verkehr" gesperrt. Daher stellt bitte euer Auto am Verbotsschild ab und geht zu Fuß zum Cache (ca. 500m oder etwas mehr als 1Km, je nachdem, von welcher Seite man ihn anfährt) oder benutzt euer Geobike. Am Cache selbst gibt es keine Parkmöglichkeit.
Banner
Für die Bannerfreunde unter euch haben wir auch etwas vorbereitet:
Kopiert euch dafür folgenden Text in euer Profil:
<a href="https://opencaching.de/OC13D26"><img src="https://img.geocaching.com/cache/large/18111e8c-36b7-41a5-81ab-88a7d6fd6622.jpg" style="width:288px;height:192px;" /></a>
GeoChecker
Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. GeoChecker.com
Historie
22.06.2026: Published on opencaching.de
18.06.2017: Wirt robuster gestaltet
16.06.2017:GeoChecker hinzugefügt
Published
Die folgende Idee haben wir auf einer unserer Cachetouren gesehen, sie hat uns gut gefallen und daher möchten wir sie hier mit einbauen
Es gibt erfahrungsgemäß viele Cacher, die das Listing gar nicht, oder nicht komplett durchlesen und diesen Text schon gar nicht mehr zur Kenntnis nehmen. Das Listing dieses Caches ist ziemlich lang, daher vermuten wir, dass es nicht viele bis zum Ende lesen.
Wenn ihr zu denen gehört, die es tatsächlich bis hierher gelesen haben, dann würden wir uns freuen, wenn Ihr Euren Log mit den Worten "Ich habe die Moorhexe gefunden" beginnt.
Wir sind gespannt, wie selten, oder häufig dieser Satz zu lesen sein wird ;)
Indice additionnels
Déchiffrer
Jre fhpurg, qre svaqrg ;)
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z
Utilités
Chercher des géocaches prés:
tous -
trouvable -
même type
Télécharger en fichier :
GPX -
LOC -
KML -
OV2 -
OVL -
TXT -
QR-Code
Lors du téléchargement de ce fichier, vous acceptez nos conditions d'utilisation et la licence de données.
Logs pour Die Breddorfer Moorhexe
0x
0x
0x