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Auer Mühlbach 4 - Brauer, Bullen und Haderlumpen

von SaRa     Deutschland > Bayern > München, Kreisfreie Stadt

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 48° 07.862' E 011° 35.257' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: mikro
Status: archiviert
 Versteckt am: 06. November 2005
 Gelistet seit: 29. Dezember 2005
 Letzte Änderung: 19. März 2012
 Listing: https://opencaching.de/OC13B7
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

Der Auer Mühlbach ist ein von facettenreicher Historie schier triefendes Fleckchen. Aufgeteilt in einzelne Abschnitte laden wir euch ein diesen Münchner Stadtbach auf seine volle Länge zu erforschen. Die Einzelcaches sind unabhängig voneinander zu machen. Wenn ihr die Touren kombinieren möchtet, empfehlen wir euch die Caches in umgekehrter Reihenfolge zu suchen (also beginnend mit 5, 4, 3 etc.), weil dann auch die Laufrichtung durchgehend einheitlich ist.

Es lohnt sich wirklich für die Erkundung der Stadtteile etwas Zeit mitzubringen! Am einfachsten ist es, wenn ihr euch generell am Verlauf des Auer Mühlbaches orientiert, auch wenn dieser immer wieder mal kurzzeitig in den Untergrund verschwindet.

Es würde uns sehr freuen, wenn ihr mit dieser Serie ähnlichen Spaß hättet, wie wir bei den Stadtteilführungen, dem Wälzen der Geschichtsführer und den zahlreichen, wunderbaren und ausgedehnten Spaziergängen durch "unsere"  ;-) Viertel Giesing, Au und Haidhausen.

Auer Mühlbach 4 - Brauer, Bullen und Haderlumpen

Der Startpunkt bei N48 07 862 E011 35.257 ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen - wie Deutsches Museum (Tram oder S-Bahn)

Ein Weltunternehmen

Die Anfänge eines Weltunternehmens befinden sich in einem wirklich unscheinbaren Haus in der Lilienstraße am Auer Mühlbach, hier am Startpunkt.

29 Jahre jung war der Schmied Lorenz Meiller als er im Jahre 1850 dieses Anwesen in der damals noch eigenständigen Vorstadt Aukaufte. Er hatte bei seinem Vater Michael in Weißach am Tegernsee das Schmiedehandwerk erlernt und besaß dort bereits eine Hammerschmiede. Zunächst übte er das Geschmeidemacher-Handwerk aus (vor allem Herstellung von Schaufeln, Pickel und Hacken), das er 1853 dann aber durch Zukauf noch um eine Waffenschmiedegerechtsame erweiterte. Im Jahre 1881 übernahm dann sein Neffe Franz Xaver Meiller das erfolgreiche Geschäft.

Und jener Franz Xaver Meiller, der 1907 zum Königlich Bayerischen Hofwerkzeugfabrikanten und später auch zum Kommerzienrat ernannt wurde, hatte nicht nur mit der Herstellung von Hand- und Sackkarren begonnen, sondern er war es auch, der sich ganz gezielt Gedanken darüber machte, wie mit wenig Kraft viel Masse zu bewegen sei. Als Ergebnis dieser Überlegungen montierte er 1904 seitlich zwei Winden an einen Lkw, "die mittels Kurbeln und Zahnstangen im Handbetrieb die Ladebrücke einseitig anhoben". Das war die Geburtsstunde des Meiller-Kippers. Drei Jahre später folgte ein Kipp-Anhänger. Die entscheidende technische Innovation aber gelang dem Kommerzienrat und seinen beiden Söhnen dann 1924/25 mit dem Bau der hydraulischen Kipperpresse.

Nicht nur Wasserspritzwagen für die Stadtreinigung und Pritschenwagen wurden gebaut, vor dem Ersten Weltkrieg kamen noch Schwerlastfahrzeuge und Nachläufer für Langmaterial hinzu. Nach 1918 folgten im Programm Schwingachsanhänger, Bremsen und Fahrzeug-Hebebühnen. Im zweiten Weltkrieg verlangten die Nazis dann noch den Bau von Fahrzeugen mit Abschussrampen für V2-Raketen. Heute ist das 150 Jahre alte Münchner Familienunternehmen F. X. Meiller mit Produktionsstandorten in Karlsruhe, Ulm, Düsseldorf und Slaný in Tschechien, Waidhofen/Ybbs und Asten bei Linz übrigens Marktführer bei Kipp-Aufbauten, hat rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und geniesst weltweit einen ganz ausgezeichneten Ruf.

Eure Aufgabe bei N48 07 862 E011 35.257: das Firmenwappen findet ihr hier noch angebracht - wie häufig ist darauf der Buchstabe "T" zu finden - notiert euch die Anzahl als A

Eine Städteverbindung

Nun aber auf und geradewegs an den Bach: N 48 07.868 E011 35.288. An diesen Koordinaten findet ihr einen Hinweis auf die einzige Stadt der Erde die auf zwei Kontinenten liegt. Notiert euch den Monat des hier angeführten Datums als B.

Ein Sandstrand in der Au

Weiter geht es zu: N 48 07.663 E011 35.174

Die Wasserkraft des Baches wurde bereits lange vor der Besiedelung der Au genutzt. "Auf der Insel", beim heutigen "Kegelhof" (Münchens erstem Industrieviertel!), stand eine Mühle, der Kaiser Ludwig der Bayer am 27. August 1347 mit einem "Freibrief" dem Papierfabrikanten Michael von Pachner die Bewilligung zum Betrieb einer Papiermühle erteilte. Nach einem Spruch des Kaisers durfte die Mühle als einzige im Umkreis Papier herstellen. Damit bekam sie für München eine herausragende Bedeutung, denn sie war eine der ersten Papiermühlen Deutschlands (!) und damit auch eine der bedeutendsten, die mit der Erfindung des Buchdrucks, aufgrund der enormen Nachfrage nach Druckpapier, ungeheuer wuchs.

Da Papier durch die Verfilzung feinster Fasern entsteht, die man früher aus Hadern, Lumpen und Resten von gebrauchten und abgenutzten Geweben gewann, wurden zur Versorgung der Papiermühle mit Rohstoffen deshalb so genannte "Lumpensammler" eingesetzt. Am 13. September 1638 erteilte Kurfürst Maximilian I. dem Papiermüller Michael Mayr das Patent des Hadernsammelns im ganzen Land. Das Monopol und Ausfuhrverbot des Lumpensammelns sollte den Vorrat an Papier sicherstellen.

Unter Michael Mayrs Sohn, Christoph, stand der Betrieb in vollster Blüte. Christoph Mayer erhielt am 2. Mai 1682 von Kurfürst Max Emanuel "das Privilegium, dass auf sieben Meilen Wegs um die Residenzstadt keine Papiermühle aufgerichtet werden dürfe" erteilt. Das bedeutete das Monopol zur alleinigen Papiererzeugung in München und im Umland. Christoph Mayr und seine Nachkommen haben die Mühle genau einhundertelf Jahre betrieben.

Den Sandstrand habt ihr mittlerweile ja bestimmt schon entdeckt :-) Hier findet ihr auch hölzernes Feder-Vieh :-). Von deren männlichen Ausgabe  ;-) notiert euch bitte die Anzahl der Farben der Schwanzfedern = C

Kunst und Komik

Jetzt wird's moderner - auf zu den Koordinaten N 48 07.592 E011 35.151 - am Kunstbunker begegnet ihr einem weltbekannten Münchner Original und wahren und echten Kind der Au. Berühmt wurde er durch seine Komik - aber nur wenige wissen, dass sein Leben über weite Etappen von Tragik geprägt war.

Den Spruch, der ihm hier in den Mund gelegt ist, ist zwar nicht Original, nichtsdestotrotz aber nicht weniger beachtenswert. Wieviele Zeilen umfasst der Ausspruch - Anzahl = D = 5 (Hinweis vom 11.10.08: leider wurde der Bunker neu gestrichen!)

Tollkühne Renner und wilde Tiere

Und weiter geht es am Bach entlang. An der "kleinen Schmausefalle" (übrigens im Sommer ein netter Biergarten!) stoßt ihr auf den Gebsattelberg. Wieder so ein traditionsreicher Ort in der Au. Denn 1948 fand hier das erste Seifenkistenrennen in München statt (bis Mitte der 60er Jahre regelmäßige Veranstaltungen). 15.000 Zuschauer feuerten damals die tollkühnen Fahrer an. Hättet ihr es gewusst: das letzte echte Seifenkistenrennen am Gebsattelberg fand am 31. Juli 2005 statt!

Das Foto aus dem Jahre 1948 zeigt den damaligen Bürgermeister Thomas Wimmer mit Seifenkisten Rennfahrern am Auer Gebsattelberg

Nun aber zu eurer Aufgabe: unmittelbar am bzw. über (!) dem Gebsattelberg sind 2 Münchner Kindl weithin sichtbar. Sie verstehen sich offensichtlich ausnehmend gut mit wilden Tieren. Seid' kein Hasenfuß und macht euch auf die Suche nach dem wahrlich prächtigen, großen Bären, der sich ganz in der Nähe der Münchner Kindl aufhält. Entlockt ihm die Anzahl der Buchstaben auf seinem Sockel als E.

Bullen gestern und heute - am Neudeck

Macht euch auf den Weg Richtung:48 07.431 E011 35.052
Da das Grundstück im Privatbesitz der Armen Schulschwestern ist, kann dieses kurze Stück leider nicht direkt entlang dem Auer Mühlbach passiert werden. Somit geht es zwischen der Mariahilf Kirche und dem Gebäudekomplex der Armen Schulschwestern vorbei zum Neudeck.

Der Neudecker Garten gehörte zum Paulaner-Kloster in der Münchner Au. An der Stelle des Klosters steht heute das Landratsamt München.

Unter Wilhelm IV. entstand der "Lustgarten Neudegg", ein Jagdschloss, in dem der "herzogliche Hof" im Sommer Landaufenthalt (!) nahm. Sein Sohn, Albrecht V., ließ in der Nähe seines Neudecker Hofgartens ein kleines Kloster erbauen, in das "Basilianer-Mönche" einzogen. Diese gaben sich aber "der Hurerei, des unziemlichen Saufens, gotteslästerlichen Fluchens und dergleichen Übel mehr" hin, worauf der Herzog meinte, sie "passen mit ihren lockeren Sitten besser nach Rom". Da sie "zur Seelsorge nicht taugten und ein zu burschikoses Leben führten", wurden sie bereits nach einem Jahr wieder entlassen. Nun kamen die Paulaner aus Burgund in das Kloster, denen nur Brot, Öl und Fische als Nahrungsmittel erlaubt war. Doch die Art und Menge des täglichen Trunkes standen ihnen frei, nach der bewährten Klosterregel: "Was flüssig ist, bricht keine Fasten!" Seit dem Jahr 1634 brauten die Mönche bereits für den Eigenbedarf. Seit dem Jahre 1774 braute der Sohn eines oberpfälzischen Bierbrauers, Valentin Stephan Still - besser bekannt unter dem Namen Frater Barnabas (!)- dann das Paulanerbier und schuf übrigens damit ein völlig neues Bockbier. Franz Xaver Zacherl erwarb anno 1813 die ehemalige Klosterbrauerei und führte die Starkbiertradition unter neuen Namen fort. Der Name "Salvator" bot sich fast von selbst an. Der Salvatorausschank erfolgte in der 1822 auf dem Gelände des Paulanergartens neu errichteten Wirtschaft "Zacherlgarten"; seit dem Frühjahr 1861 dann im "Salvatorkeller" auf dem Nockherberg.

Und noch eine Berühmtheit nahm hier seinen Anfang: der wittelsbachische Kurfürst Max III. Joseph, gründete 1747 die erste bayerische Porzellan Manufaktur. Sie wurde zunächst im Schlösschen Neudeck in der Münchener Vorstadt Au untergebracht. Streitigkeiten mit den Paulanermönchen waren dann aber der Grund für die Verlagerung der erfolgreichen Fabrik nach Nymphenburg im Jahr 1761 (Nymphenburger Porzellan!) Die erste große Blütezeit erlebte die Porzellan Manufaktur unter Graf Sigmund von Haimhausen. Er konnte 1753 den Arkanisten Joseph Jakob Ringler und 1754 den genialen Franz Anton Bustelli gewinnen. Ringler kannte das Geheimnis der Porzellanherstellung und wusste vor allem über die Brennöfen Bescheid. Bustelli, der heute als der bedeutendste Porzellankünstler der Rokoko Ära gilt, schuf in weniger als neun Jahren etwa 150 verschiedene Modelle wie die Marktfiguren, Typen fremder Völker, Putten als ovidische Götter und die weltberühmten Figuren der Commedia dell'arte, die meisten davon übrigens in seiner Schaffenszeit am Auer Mühlbach - also noch vor dem Umzug der Manufaktur nach Nymphenburg.

Erste Bayerische Pockenimpfstation

In diesem Gebäude am Neudeck wurden früher die für die Pocken-Impfstoffherstellung eingesetzten Bullen über einen speziellen Zugang über den Bach in ein Stallgebäude getrieben. Heute findet ihr im selben Gebäude ebenfalls noch Bullen - aber einer anderen Art - seht selbst, sie sind nicht zu übersehen :-).

Eure Aufgabe:

Kurz bevor ihr am Neudeck ankommt zeigt euch eine uralte herrliche Holztüre eine römische Jahreszahl. Wandelt diese in eine arabische Zahl um und merkt euch deren letzte Ziffer als F

Am Neudeck: wird dem Schaffen eines Englischen Arztes gedacht. Die Anzahl der Jahreszahlen ist als G für euch interessant.

Spießmühle und eine Eismaschine

Auf dem Weg zur Spießmühle / Koordinaten:48 07.363 E011 34.924: in den massiven steinernen Gewölben der Salvatorbrauerei im Nockherberg, befand sich übrigens während des 2. Weltkrieges die bombensicher untergebrachte "Befehlszentrale der Münchner Luftschutzleitung", mehrere Stolleneingänge am Nockherberg und die beiden Betonklötze zur Auer Mühlbachseite sind hiervon noch Zeuge.

Interessant auch: hier am Neudeck wurde der Auer Mühlbach bereits um das Jahr 1904 überwölbt. 86 Jahre später wurde der Auer Mühlbach hier aufwendig wieder freigelegt.

Der Name "Spießmühle" hält sich bis zum heutigen Tag und reicht bis in das Jahr 1437 zurück, als ein Leonhard Spieß das Mühlhaus (mit Garten und Fischgruben) Katharina Nußberger, der "Äbtissin des Klarissinnenklosters" abkaufte. Die Familie Spieß blieb über einhundert Jahre Besitzer auf dem Mahlwerk. Teile der "Spieß-Mühle" wurden später als "Eisfabrik", zur Herstellung von Stangeneis für Wirtschaften und Brauerei, genutzt. Nachdem München keine natürlichen Felsenkeller hatte, musste man sich zur Kühlung vom Bier (vom 23. April bis 29. September bestand in Bayern allgemein Brauverbot, deshalb musste das ganze Bier vor dem 23. April eingesotten werden) etwas einfallen lassen. Man schnitt z.B. aus Teichen Eisblöcke heraus und brachte diese in die künstlichen Keller im Hang der Au (heute Nockherberg). Die Eismaschine, die Carl von Linde erfand, wurde 1881 von MAN in Augsburg gebaut und mit der Eisenbahn nach München gebracht. Die Anlagen der ehemaligen Eisfabrik haben den Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs fast unversehrt überstanden. Sogar die Maschinen befinden sich bis heute noch in einem tadellosen und funktionellen Zustand. Vor 10 Jahren erst wurde die Herstellung von Stangeneis unrentabel. Nun wird die Turbine nur als Reserve zur Kompression von Kohlendioxid gebraucht. Das bedeutet, dass auch heute noch die Maschine voll funktionsfähig ist!

Unter der Brücke findet ihr einen hier seltsam anmutenden "steinernen Imperativ für eine Tätigkeit" - die Anzahl der Buchstaben notiert ihr euch als H

Wir zeigen euch noch wo die Maschine steht:

Ganz am Ende, bei den benannten Koordinaten, verbindet ein Holzsteg die Paulaner-Brauerei und die ehemalige Eisfabrik. Direkt über dem tosenden Wasser des Mühlbaches, steht die schwere durch die Wassserkraft betriebene Turbine in dem an den Steg anschließenden Holzbau. Eine handgeschmiedete Welle überträgt die Kraft in das Maschinenhaus am östlichen Ufer. Hier befindet sich ein fünf Meter großes Schwungrad. Die rot lackierte Maschine ist mit gläsernen Schmierbehältern bestückt. Sie wird von einem armdicken Bolzen auf einem Betonsockel gehalten. Ein Schild weist das Patent der Maschinenfabrik Augsburg von 1891 aus, ein zweites den Konstrukteur der Anlage: die Gesellschaft für Lindes Eismaschinen in Wiesbaden.

So, nun habt ihr aber wirklich alle Informationen gesammelt - jetzt geht es so richtig auf zum Cache :-)!

Cache N 48 07.(F-A)(B-G)(H-D) E 011 34.(E)(C-1)(D-C)

Bitte geht bei der Cachebergung mit Umsicht vor - er ist an der neuen Stelle jetzt wirklich sehr entspannt zu heben (Terrainwertung deutlich zurueckgenommen)! Trotzdem gilt aber natuerlich wie bei jedem Stadtcache: auf Muggels achten! Bitte wieder möglichst "aus dem Blickfeld" zurücksetzen - besten Dank! Eins noch - verratet bitte nichts ueber den Cachebehaelter in euren Logs - lasst den anderen auch den Spass! Allseits happy hunting wuenschen euch SaRa - Sabine + Rainer

Bitte im Cache belassen: Geocaching-Beschreibung, Log-Buch

Hilfreiches

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Logeinträge für Auer Mühlbach 4 - Brauer, Bullen und Haderlumpen    gefunden 55x nicht gefunden 5x Hinweis 7x

gefunden 04. Mai 2016 Der Windling hat den Geocache gefunden

Über das GC-Listing gefunden. Schade, dass der Multi hier auf OC archiviert ist. (Wenn die Owner keine neuen OC-Fundlogs mehr wünschen, kann dieses Log natürlich wieder gelöscht werden.)

Die Aufgaben für C und D sowie die Finalformel wurden auf GC inzwischen an die geänderten Gegebenheiten angepasst:

"Notiert euch bitte die Anzahl der Hängematten (ganz die klassische Variante!) und dupliziert diese = C

Anzahl Fenster auf der Nordseite = D

Cache N 48 07.(F-A)(B-G)(H) E 011 34.(E)(C-1)(D+A)"

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Mein Logtext:

Endlich kommt der Frühling aus dem Winterschlaf gekrochen, es hat aufgehört zu regnen und die Sonne lässt sich auch hin und wieder mal blicken. Da sind der Graudmo und ich gleich mal losgezogen zu einem kleinen Spaziergang durch die Au. Immer entlang des Auer Mühlbachs folgten wir den Spuren der Brauer, Bullen und Haderlumpen. Die Stationen waren alle gut zu finden und auch das Final konnte sich dann nicht lange vor uns verstecken. Danach gings noch kurz auf die Dult für eine kleine Stärkung in Form einer Bratwurst-Semmel.
Eine schöner Multi.
Der Windling

gefunden 27. April 2014 MikeFoxtrot hat den Geocache gefunden

Mein Schatz und ich hatten diese Serie schon länger auf der Liste, heute war es dann soweit. Der Multi führt durch Orte in München, wo man sonst nicht so ohne weiteres hinkommt und zeigt die Großstadt München von einer ganz anderen Seite mit viel Natur. Dafür gibt's gerne einen Favoritenpunkt!

gefunden 09. Dezember 2011 Habicht 25 hat den Geocache gefunden

Den 4. Mühlbachcache in zwei Teilen gemacht. Heute kam der Gebsattelberg und der Rest dran. Tolle Runde und danke für die vielen interessanten Gegebenheiten. DFDC

gefunden 28. August 2011, 21:00 diltigug hat den Geocache gefunden

Heute die angenehmen Temperaturen genutzt um mal die Auer Mühlbach-Serie zu kompletieren. Nette Runde, das Final war trotz Deaktivierung (erst daheim gesehen) gut zu finden.
Die gute Nachricht: Das Logbuch ist wieder trocken.
Die schlechte: es ist zu einem nicht mehr zu öffnenden Zellulose-Etwas verbacken.
(Siehe Fotolog)

TFTC

Hinweis 22. Juli 2011 turmalino hat eine Bemerkung geschrieben

Der Behälter ist undicht, innen war Wasser.
Ich habe mich im einigermaßen wasserbeständigen Hauptlogbuch mittels Spezial-Kuli eingetragen, nachdem ich auf der letzten Seite noch ein kleines Plätzchen entdeckt hatte - das Buch ist aber eigentlich voll.
Der beiliegende Logstreifen und das Logblatt sind komplett nass und unbeschreibbar.