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Stadtblick BaSa am oberen Weinberg

 Wundervoller Blick auf Bad Salzungen. Da verweilt man gern!

von CrazyHorse65     Deutschland > Thüringen > Wartburgkreis

N 50° 49.301' E 010° 13.989' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: mikro
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 1:30 h   Strecke: 3.0 km
 Versteckt am: 13. Oktober 2019
 Veröffentlicht am: 13. Oktober 2019
 Letzte Änderung: 10. November 2019
 Listing: https://opencaching.de/OC15B8E

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Beschreibung   

Bad Salzungen ein beliebtes Erholungs- und Ausflugsziel

Am Burgsee, eingebettet in Parkanlagen und umgeben von schönen Villen, liegt das Kurhaus. In den Sommermonaten von Mai bis Oktober spielt hier täglich die Kurkapelle und abends finden Kammerkonzerte, Theater und Operettenabende statt. Den Kurgästen werden Tanzunterhaltungen, Illuminationen und Gondelfahrten auf dem See, Gesellschaftsabende, Kinderfeste, Gelegenheit zu Jagd und Fischfang, gemeinschaftliche Waldpartien und Ausflüge geboten.

Bad Salzungen entwickelt sich zum beliebten Badeort. 1939 feiern Einwohner und Gäste die Einweihung eines neuen Kurhauses. Auch nach dem 2. Weltkrieg hält der Zustrom an Kurpatienten ungemindert an. Die Stadt wird zum führenden Kurort für Atemwegserkrankungen in der DDR. Durch eine Verwaltungsreform ist Bad Salzungen seit 1952 Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises. Mit der Bildung des Freistaats Thüringen 1990 wird die Stadt Kreisstadt des Landkreises. Neue Kurkliniken, sanierte Bürgerhäuser, gepflegte Straßen und Plätze zeugen von den großen Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte.


  

Geschichte von Bad Salzungen

Eine alte Salzstadt an der Werra

Bad Salzungen, zwischen dem Südwestabhang des Thüringer Waldes und dem Nordabhang der vorderen Rhön liegend, kann auf mehr als ein Jahrtausend ereignisreicher überlieferter Geschichte zurückblicken.

Seinen Namen verdankt die Stadt dem Salz, das über Jahrhunderte aus den hier entspringenden salzhaltigen Quellen gewonnen wurde. Lange vor der ersten urkundlichen Erwähnung siedeln an der Werra keltische Stämme, denen Holz, Eisenerzvorkommen und die Solequellen ideale Existenzbedingungen bieten.

In einer Schenkungsurkunde an das Kloster Hersfeld wird der Ort erstmals 775 als „villa salzunga“ erwähnt, darin auch ein Hinweis auf bereits bestehende Anlagen zur Salzgewinnung.

Die Henneberger Grafen bestätigen 1462 für die Salzunger Saline das erste ausführliche landesherrschaftliche Pfännereiprivileg. Die Pfänner besitzen Rechte an den Solequellen und Siedehäusern, in denen sie Salzwirker, Siedeknechte, Zuträger und Borngießer beschäftigen.

  

Verschlüsselter Hinweis  

Im Reich des Wurzelgnoms!

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