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1 - AAK 19 Der Adventskalender

von GaswerkAugsburg     Deutschland > Bayern > Aichach-Friedberg

N 48° 29.808' E 010° 53.024' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: mikro
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 11. Oktober 2019
 Veröffentlicht am: 20. Dezember 2019
 Letzte Änderung: 31. Dezember 2019
 Listing: https://opencaching.de/OC15CBA
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

 

Ein Adventskalender (in Österreich Adventkalender) gehört seit dem 19. Jahrhundert zum christlichen Brauchtum in der Zeit des Advents. Der Kalender ist in verschiedenen Formen und Ausprägungen verbreitet, zeigt jedoch in der Regel die verbleibenden Tage bis Weihnachten an.

Adventskalender zählen entweder in Bezug auf das Kirchenjahr oder auf den bürgerlichen Kalender. Adventskalender, die sich auf das Kirchenjahr beziehen, umfassen den ganzen Advent (der erste Adventssonntag kann zwischen den 27. November und den 3. Dezember fallen) bis Weihnachten oder Heilige Drei Könige, während kalendarische Adventskalender am 1. Dezember beginnen und am 24. Dezember, dem Heiligen Abend, enden. Adventskalender sollen, ähnlich wie der Adventskranz, die Wartezeit bis zum Weihnachtsfest „verkürzen“ und die Vorfreude steigern.

Ursprünglich aus einer lutherischen Sitte Deutschlands stammend, gehören Adventskalender heute in christlich geprägten Ländern zur Vorbereitung auf das Fest der Geburt Jesu Christi.

Im deutschsprachigen Raum haben vor allem Kinder einen Adventskalender. Gleichwohl gibt es auch solche, die eher für Erwachsene angelegt sind. Im Handel weit verbreitet sind Kalender, die mit weihnachtlichen Motiven bedruckt sind und an denen sich kleine Türen öffnen lassen, hinter denen sich Bilder, Sprüche, Süßigkeiten oder andere Überraschungen befinden. Ebenso werden selbstgebastelte Kalender verwendet, denen oft ein ähnliches Prinzip zugrunde liegt.

Zunächst war der Adventskalender vor allem Zählhilfe und Zeitmesser. Die eigentlichen Ursprünge lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen; der erste selbstgebastelte Adventskalender stammt vermutlich aus dem Jahr 1851. Die ersten Formen kamen aus dem protestantischen Umfeld. So hängten Familien nach und nach 24 Bilder an die Wand. Einfacher war eine Variante mit 24 an die Wand oder Tür gemalten Kreidestrichen, bei der die Kinder täglich einen Strich wegwischen durften. In katholischen Haushalten wurden hingegen Strohhalme in eine Krippe gelegt, für jeden Tag einer, bis zum Heiligen Abend. Weitere Formen des Adventskalenders waren die Weihnachtsuhr oder eine Adventskerze, die jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt wurde. Diese Variante war besonders während der Zeit des Nationalsozialismus als Ersatz des gebräuchlichen Adventskalenders verbreitet. Gleichzeitig stellt das Abbrennen eine skandinavische Tradition dar.

Thomas Mann erwähnt in seinem Roman Buddenbrooks den Advent des Jahres 1869, in dem der kleine Hanno das Nahen der Weihnachtszeit auf einem von der Kinderfrau angefertigten Abreißkalender verfolgt:[3]

1900 bis zum Zweiten Weltkrieg
Das Geheimnis der Weihnacht – auf das Kirchenjahr bezogener Adventskalender vom ersten Advent bis zum Dreikönigsfest von Paula Jordan. Die Adventssonntage haben zusätzlich eigene Türchen.
Adventskalender in St. Petri in Lübeck, 2011

1902 veröffentlichte die Evangelische Buchhandlung Friedrich Trümpler in Hamburg den ersten gedruckten Kalender in Form einer Weihnachtsuhr für Kinder mit den Zahlen 13 bis 24 auf dem Zifferblatt. Ab 1922 erschienen Weihnachts- bzw. Adventsuhren mit 24 Feldern.

1903 brachte der Münchner Verleger Gerhard Lang einen gedruckten Kalender mit dem Titel Im Lande des Christkinds auf den Markt. Er bestand aus einem Bogen mit 24 Bildern zum Ausschneiden und einem Bogen mit 24 Feldern zum Aufkleben. Jeden Tag in der Adventszeit durften die Kinder ein Bild ausschneiden und in ein Feld kleben. Da der 1. Dezember ein eher willkürlich gewähltes Datum war – die Adventszeit hat je nach Beginn zwischen 22 und 28 Tage, womit der 1. Dezember meist schon in der Adventszeit lag –, brachte Lang ab dem folgenden Jahr zunächst einen Nikolaus-Kalender heraus, der zum 6. Dezember einsetzte. Auch als Werbegeschenke waren solche Nikolaus-Kalender in dieser Zeit verbreitet. Auch Leipziger Verlage brachten derartige Kalender heraus. Auch Adventshäusschen und Weihnachtsuhren gab es mit der Zählung ab dem 6. Dezember. Nach 1945 wurden solche Kalender nur noch selten produziert. 1904 wurde dem Stuttgarter Neuen Tagblatt ein Adventskalender als Präsent beigelegt.

Die 1920er Jahre gelten als eine der Hochzeiten der gedruckten Adventskalender. Häufig wurden sie von bekannteren und auch weniger bekannten Kinderbuchillustratoren, Plakatkünstlern oder Gestaltern von Grußkarten, Malbüchern, Kinderspielen und Spielkarten gestaltet. So gestaltete Gertrud Caspari einen ab 1928 erschienenen Kalender im Esslinger J.F. Schreiber Verlag, in Hamburg 1920 der Weihnachtskalender für unsere Kleinen von Johann Huber mit Texten von Hedda Krüss. 1929 veröffentlichte der Nürnberger Kunstverlag Anton Jaser zwei Abreißblöcke unter den Namen Knecht Ruprecht und Weihnachts-Engel. Kinder konnten die Abreißbilder in ein dazugehöriges Album kleben. Ein Jahr später erschien in Hamburg ein Abreißadventskalender. Eine weitere Form waren als Himmelsleiter gestaltete Kalender, auf denen man einen Engel täglich eine Stufe weiter setzen konnte.

In den 1920er Jahren verdrängten die profanen Kalender die religiösen von der Spitze der Verbreitung. Die sogenannten „Erika-Kalender“ etwa zeigten häufig moderne Motive wie moderne Transportmittel von Eisenbahnen über Autos bis hin zu Flugzeugen oder auch Verkehrspolizisten und sprachen vorrangig ein männliches Publikum an. Die Bilder waren meist in einem „lieblichen“ Stil gestaltet, dem manche Anbieter, etwa die Dürerhausbewegung mit qualitativ und künstlerisch anspruchsvolleren Produkten entgegen wirken wollte und zugleich zur künstlerischen Bildung beitragen wollte. Erfolgreiche Kalender wurden zum Teil über Jahrzehnte immer wieder neu aufgelegt.

Nach 1920 verbreiteten sich schließlich Kalender, deren Fensterchen man öffnen konnte. Hinter jedem Fensterchen war auf einer zweiten, angeklebten Papier- oder Pappschicht ein Bild zu sehen. Bis in die 1930er Jahre hinein genoss die lithografische Anstalt von Reichhold & Lang in München den Ruf, die kunstreichsten und fantasievollsten Werke auf diesem Gebiet herauszugeben. Lang kam auf die Idee, da ihm seine Mutter jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit 24 Gebäckstücke („Wibele“) auf einen Karton nähte und er als Kind ab dem 1. Dezember jeden Tag eines essen durfte. Lang stellte auch schon eine Art Schokoladen-Adventskalender her, das Christkindleinshaus zum Füllen mit Schokolade. Auch andere Formen der Verzierung kamen nun in Mode. So wurden viele der Kalender mit glitzernden Materialien überzogen. Zunächst wurde meist Kaliglimmer („Katzensilber“) verwendet, aber auch Metallsand („Streuglanz“) oder Glasglimmer. Vor allem Glasglimmer kam noch bis in die 1970er Jahre zum Einsatz, bis er durch ungefährliches Aluminium ersetzt wurde.

Vor allem Sachsen war ein Zentrum der Produktion von Adventskalendern. So produzierten in Leipzig beispielsweise die Verlage Meissner & Buch, Josef Alzinger sowie der Arthur Beyerlein Kunstverlag, in Dresden der Verlag Dürer-Haus und der Walter Flechsig Verlag, in Heidenau Erika, in Buchholz Herold, in Chemnitz und Halle/Saale der B.F.B. Verlag. Auch die übrige Produktion hatte einen Schwerpunkt im Osten Deutschlands, so in Berlin (Paul Pittius AG), Zittau (Werner Klotz Verlag), Magdeburg (Willy Klautzsch) oder Reichenau (Rudolf Schneider Verlag). Andererseits gab es Regionen in Deutschland, in denen Adventskalender lange Zeit unbekannt waren. So waren offenbar in den Grenzregionen des Sudetenlandes solche Kalender bis 1938 unbekannt. Erfolgreich wurden Adventskalender dafür auch in andere Länder vertrieben. Neben Österreich wurden sie schon seit vor dem Ersten Weltkrieg erfolgreich nach England und durch den Lahrer Verlag Ernst Kaufmann exportiert. Meissner & Buch aus Leipzig versahen ihre Kalender mit dem Zusatz Printed in Germany.

Quelle: Wikipedia

Der Stempel ist kein Tauschgegenstand! Er bleibt in der Dose!!!

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Logeinträge für 1 - AAK 19 Der Adventskalender    gefunden 7x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 12. Februar 2020 fangolin hat den Geocache gefunden

Weihnachten auf OC ist bei mir im Februar, somit gibts ne gute Handvoll zum Nachloggen.
Die AAK-19 Runde habe ich in mehreren Etappen besucht und geloggt!

Danke für die Weihnachtsrunde 2019
Gruß von fangolin

gefunden 09. Februar 2020 hochfa hat den Geocache gefunden

Zusammen mit icho40 und Neckerling sollte bei bestem Wetter vor dem Sturm noch die AKK-Runde eingesammelt werden.

 

Die Angeldosen waren gut zu finden und auch leicht zu bergen.

 

Tftc

gefunden 09. Februar 2020 icho40 hat den Geocache gefunden

Die Rätsel wurden so nach und nach, eines nach dem Anderen gelöst.
Bei einigen war die Lösung schnell ermittelt, bei ein paar anderen
dauerte es etwas länger.
Vereinzelt war auch die Hilfe anderer nötig.
Noch mal vielen Dank hierfür.

Bei strahlendem Sonnenschein, ausgestattet mit der nötigen ECA
konnten wir bei einem gemütlichen Spaziergang alle Dosen finden.
Die meisten waren gleich entdeckt, aber bei ein paar mußten wir schon
genauer hinschauen [;)].

Auf unserem Spaziergang begegneten wir heute auch ein paar Mitcachern,
welche wir dann ein Weilchen begleiteten.

Die Rätsel und die Runde hat uns viel Spaß gemacht.

Danke für den Cache.

gefunden 04. Januar 2020 fraggle_DE hat den Geocache gefunden

Am vierten Tag des neuen Jahres war tagsüber noch soo viel Zeit, dass wolle, Phil und ich einen Ausflug Richtung Langweid machten, um die noch fast taufrische 2019er Adventsrunde anzugehen. Für abends war bereits das Winter-BBQ in Straßberg fest eingeplant und nach der ausgiebigen Cacherunde war ein Bratwürstchen als Belohnung genau das richtige. Aber erst einmal ging es ans Cachervergnügen, das am Parkplatz noch etwas stockte. Irgendwann waren aber alle Infotafeln ausgiebigst studiert und die Karte zeigte eine schöne Runde am Lech entlang. Zu dritt bereitete das Finden der Verstecke wenig Probleme und die mitgebrachten Tools leisteten prima Arbeit. Wenn ich micht recht entsinne, brauchten wir inklusive eines Abstechers in den Dschungel circa dreieinhalb Stunden für alles.

Vielen Dank für die diesjährige Wichtelrunde, insbesondere an den OC-Wichtel! :-)

---
> *Weihnachtsbraten*
Die Weihnachtszeit hat ein Geschick,
Sie macht mich jährlich immer dick.
Denn Schoki, Braten und andere Leckereien,
Dank der Familie, lass ich's nicht sein.
Und ist die Weihnachtszeit dann vorbei,
Hab ich die ganze Rennerei.
Die Pfunde wieder loszuwerden,
Es wird mir den Sommer wohl verderben.
Doch gelernt hab ich wie immer nichts,
Nächstes Jahr ist es der selbe Mist.

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. 04. Januar 2020 wolle1964 hat den Geocache gefunden

Diesmal wollten wir den Adventskalender im hohen Norden nicht so lange liegen lassen und gingen im Dreierteam (fraggle, GEO phil und ich) die ganze Runde heute am Stück an.

#1 war schnell gefischt.

Vielen Dank
wolle1964

gefunden 01. Januar 2020, 18:22 mascobabe hat den Geocache gefunden

In unserem Weihnachtsurlaub wollten wir eigentlich ein paar mehr Nächte im Cachemobil verbringen um tolle Cachetouren machen zu können. Doch der Kraftstoffdrucksensor machte uns mal wieder einen Strich durch die Rechnung 😭😭
So blieb es bei dieser einen Tour Richtung Augsburg, wo wir uns heute im neuen Jahr den AAK Adventskalender vornahmen. Wir wurden positiv überrascht: tolle Location entlang des Lech und abwechslungsreiche Dosen, wie die Rätsel ja auch waren.
Alle Wichteltürchen konnten gut gefunden und geöffnet werden!
Dancacheön!

gefunden 01. Januar 2020, 09:56 carphunter81 hat den Geocache gefunden

Heute zusammen mit mascobabe und Cacher Dog Attila zum neuen Jahr diesen Augsburger Angel Kalender besucht! Bis hier alle Lösungen auf dem Tisch oder besser gesagt als Koordinaten auf dem Handy waren rauchten unsere Köpfe gewaltig! Den Anfang machte die Ankündigung, die dank unserer Angel gleich geborgen war! So ging es auf einen Parkplatz unserer Wahl, um auf diese Runde zu starten! Bei morgendlichen noch frischen Temperaturen ging es recht gut vorwärts und so konnte ein Logbuch nach dem Anderen signiert werden! Mittlerweile hatte die Sonne die Temperaturen etwas angenehmer gemacht und es wurde eine schöne kleine Wanderung! Ein toller Jahres-Auftakt in einer ruhigen Gegend mit fair versteckten Dosen,  was will man mehr! Zum Schluss gab es ja noch den D5 T5... hier kamen wir dank unserer ECA gleich an die gewünschten Objekte! Von der SM Serie bei Lauingen kannten wir diese Art und Weise noch zu gut und nach einiger Zeit war der Schlüssel geborgen! Hier gibt es von mir einen Favoritenpunkt stellvertretend für die ganze Runde! Fazit: Dies war unser 5. Weihnachtskalender von 2019 auch hier hatten wir eine Menge Spaß nur Leider verging die Zeit viel zu schnell! Danke an die AuxburgerWichtel fürs Herführen und fürs Legen und Pflegen der Caches! DFDC 🤘😎