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Der Geist des Kalkarbeiters

von Nekromiko     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Wuppertal, Kreisfreie Stadt

N 51° 15.326' E 007° 03.716' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 2:00 h 
 Versteckt am: 18. Juni 2020
 Veröffentlicht am: 09. November 2021
 Letzte Änderung: 09. November 2021
 Listing: https://opencaching.de/OC16F79
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Gefahren
Infrastruktur
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt
Benötigt Werkzeug
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Wir geben uns mit diesem Cache Mühe, macht Ihr das bitte auch mit den Logs!
Wir freuen uns sehr über Logs die mehr als ein TFTC enthalten!
 

Mein Name ist Wilfried Schimmel, ich starb 1971, kurz bevor auch der Bahnhof Dornap von der Erde verschwand - und nur wenige Jahre, nachdem mein straßenbahnbesessener Bruder auf mysteriöse Weise verschwand.

Ich bin mit dem Kalk aufgewachsen, hier in Dornap drehte sich alles immer nur um ihn. Sogar das alte Zentrum des Dorfes wurde ihm geopfert, nur ein Teil der Hauptstraße ist noch übrig.
Auf diesem Boden arbeitete ich seit ich die Schule beendet hatte - bis zu meinem tragischen Tod. Wenn Du mir und dem Weg des Kalks ein wenig folgen möchtest, finde die Spuren, die ich hinterlassen habe...


Du stehst am Fuß der alten Laderampe.  Hier wurde damals der Kalk in die Güterwaggons geladen - dies war mein Arbeitsplatz für viele Jahre.
Du siehst die Öffnungen von zwei Schütten. Das Innere der linken birgt ein Geheimnis. Wenn Du magst, lüfte es und finde den weiteren Weg...

Wichtig:

Lade Dir vor Beginn des Abenteuers die pdf-Dateien herunter, du findest sie hier: Der Weg des Kalks
Es gibt immer wieder mal Probleme, die pdf online zu öffnen, daher ist es hilfreich sie lokal auf dem Smarty zu speichern.
Achtung: Als Geocachebesitzer versichere ich, dass diese Datei sicher ist. Sie wurde aber weder von Groundspeak, noch von einer Reviewerin/einem Reviewer auf schädlichen Inhalt überprüft. Du lädst diese Datei auf Dein eigenes Risiko herunter.

An den Stationen findest Du immer das Passwort für die entsprechende pdf-Datei. Löse die Aufgabe und du bekommst Infos zu "N" und "E" um zur nächsten Station zu kommen. Die Infos benötigst Du auch um am Ende das Final zu berechnen.

Auch wenn es so aussieht, als lägen zwei Stationen an Bahnanlagen:
Das dornige Gestrüpp und der Graben bilden einen natürlichen Zaun und bleiben immer zwischen Euch und den Bahnanlagen!
Davon abgesehen, dass hier nichts interessantes zu sehen ist:
Die Gleise und andere Anlagen der Bahn müssen - und vor allem dürfen - nicht betreten werden!

Die Gegend ist ansonsten frei zugänglich aber stark verwildert. Deswegen: Passt auf Dornen und Löcher im Boden auf.
Die Runde ist nicht kinderwagentauglich, man macht sich dreckig und muss die ein oder andere Spinne beiseite schubsen.
Lasst also Eure Sonntagsklamottten Zuhause und nehmt auch Handschuhe mit.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

F1: Uvagre Fgrva haq Zrgnyy
F2: Snpuxraagavffr avpug haorqvatg resbeqreyvpu, Ybtvx uvysg nhpu!
F3: Zntargvfpu, hagra
Svany: Qh xevrtfg qvr Güe avpug mh!

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Logeinträge für Der Geist des Kalkarbeiters    gefunden 1x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. Empfohlen 05. Oktober 2021 Guenther004 hat den Geocache gefunden

Lieber Owner,

am 5. Oktober war es schön sonnig, und so machte ich mich früh auf, um dem armen Wilfried auf die Spur zu kommen. Was mochte ihm passiert sein?

Nachdem ich vor Ort eine Weile an einem Zaun entlanggegangen war, öffnete sich plötzlich eine Lücke, und ich konnte zur Station S01. Leider wird hier bereits kräftig vermüllt, ich fand zu meinem Bedauern einen Farbeimer nebst Quast und weiteren Unrat. Leider gilt dasselbe auch für den Final. Sehr schade so etwas.

Die Box in dem dunklen Raum, der - wie ich erfuhr - der Unfallort des armen Wilfried gewesen war, wurde schnell entdeckt, und ich konnte das erste PDF öffnen. Schon war ich drauf und dran, die Box zurückzubringen, als ich plötzlich ein seltsames Sausen und Brausen hörte, wie von großer Elektrizität. Eine Lokomotive war nicht in der Nähe, und ich konnte mir nicht erklären, was da war. Gleichzeitig schien es mir nach gebranntem Kalk zu riechen, aber da war ich mir nicht sicher...

Da hörte ich eine Stimme wie von ferne, aber doch in der Nähe. Sie rief mir zu: "Warte noch! Öffne die Box noch einmal!"

Ich schaute mich um, konnte jedoch nichts und niemanden sehen. Extrem seltsam, aber jedenfalls holte ich das Objekt aus der Box wieder hervor. "Betrachte es genauer!", befahl die Stimme, und ich tat genau, wie angewiesen. Gott sei Dank! Denn ich hätte sonst glatt eine wichtige Information übersehen, die ich später unbedingt benötigen würde.

So seltsam dies alles war, so hilfreich war jedoch die Stimme, und ich freute mich, daß ich von nun an offenbar einen Helfer hatte. Ich hatte so eine Vermutung, wer es gewesen sein könnte, fragte ihn aber nicht danach.

Ich setzte mich dann auf die Ziegel-Relikte im Wald und rechnete den weiteren Weg aus. Mit Hilfe der Wegbeschreibung, die ja auch als PDF vorlag, war das Auffinden von S02 nicht schwer.

Station S02 war dann wieder fast das so typische "Nekromiko-Gewölbe", also ein Tonnengewölbe mit Mücken. Nur der Zugang erwies sich hier wesentlich einfacher als bei den "normalen" Nekromiko-Gewölben... Zwinkernd

Die Dose war schnell gefunden und das Spielzeug entnommen. Tja, und nun? Einige Zeit rätselte und steckte ich herum, dann ertönte wieder das elektrische Summen und Rauschen. "Laß die Spielerei!", sagte die mir nun wohlbekannte Stimme. "Lies lieber das Dokument!"

Da hatte die Stimme aber sowas von Recht! Nun war es relativ einfach, die Werte zu ermitteln und die neuen Koordinaten, die ja ganz in der Nähe waren, ins Garmin einzugeben. Schnell sprang ich auf und wollte weiter an der Mauer entlang.

"Halt!", hörte ich hinter mir. "Dort geht es nicht weiter! Lies das Dokument richtig!"

Gesagt getan, also wieder auf die Straße, ok...

Schon bald stand ich an den Koordinaten von Station S03. Aber was nun? Keine Aufgabe! Kein Hinweis! Kein gar nichts!

"Schau Dich um und schau genau hin!", wurde mir geholfen, und es roch schon wieder nach Kalk. "Die Koordinaten stimmen dieses Mal auf den Meter genau!"

Naja, ich schaute und schaute, wollte aber den kleinen Kreaturen nicht zu nahe kommen. "Los, nimm sie!", kam aber der unerbittliche Befehl aus dem Jenseits. Na ok, wenn ER das sagt...

Dann setzte ich mich gemütlich an den Wegesrand und errechnete die Finalkoordinaten. Das war nicht weit. Dann mal los!

Flugs war ich an der Location, und sofort fiel mein Blick auf den Einstieg... "Ohweia, was ist das?" Ich holte mein Eulchen heraus, das sich gleich tierisch freute, denn es mag solche Räume nur zu gern! Lächelnd

Na dann... Kaum war ich unten, hörte ich wieder das elektrische Sausen und Brausen, und die vertraute Stimme lobte Eulchen und mich: "Danke, daß Ihr mich gesucht und gefunden habt, haltet mich und meinen Geist in Erinnerung!"

Das werden wir sicher tun und den armen Wilfried niemals vergessen...

Das war meine Geschichte aus den Kalkwerken. Wer's nicht glaubt, zahlt ein Bier!
Ein ganz ganz toller Cache mit liebevoll gemachten Stationen!

TFTC und Grüße aus Gräfrath Günther

 

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* Nachgeloggt nach Veröffentlichung in OC

Bilder für diesen Logeintrag:
RelikteRelikte
Nekromiko-GewölbeNekromiko-Gewölbe
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In der Nähe von S03In der Nähe von S03
Im finalen GewölbeIm finalen Gewölbe
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Lob vom Geist und vom OwnerLob vom Geist und vom Owner