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Dil-dal-haloni!

 Ein kleiner Knobel-Tradi für die kommenden Regentage...

von GeoHase     Deutschland > Sachsen > Leipzig, Kreisfreie Stadt

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 51° 18.857' E 012° 14.741' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 1:00 h   Strecke: 1.0 km
 Versteckt am: 26. März 2006
 Gelistet seit: 26. März 2006
 Letzte Änderung: 13. Juni 2011
 Listing: https://opencaching.de/OC1A18
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

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Ein kleiner Knobel-Tradi für die kommenden Regentage (die oben genannten Koordinaten sind frei erfunden)...

Die drei Lämmchen

Norwegisches Volksmärchen

Eine Schafmutter hatte drei Lämmchen. Die waren niedlich anzusehen. Jeden Morgen rief die Mutter: „Bä, bä, bääh, jetzt gehen wir in den Klee!“ Dann sprangen die Lämmchen mit ihr auf das Feld hinaus und fraßen sich satt.

Eines Tages sagte die Schafmutter: „Heute kann ich nicht mit euch auf das Kleefeld gehen. Ich muss den Vater besuchen. Bleibt hübsch artig im Stall, bis ich wiederkomme.“ Die Schäfchen versprachen es und die Mutter ging fort.
Kaum hatte sie den Hof verlassen, als der Bär aus dem Wald kam und an der Stalltüre klopfte. „Lämmchen, Lämmchen, kommt heraus, wir gehen aufs Feld!“ brummte er laut. Die Schäfchen aber merkten, dass es eine fremde, tiefe Stimme war und antworteten: „Nein, nein, du bist nicht unsere Mutter, wir bleiben zu Hause im Stall.“ Der Bär ärgerte sich, weil die Schäfchen so klug waren und tappte fort.

Da kam der Wolf. Er putzte sich die Pfoten und die Schnauze, setzte sich auf die Hinterbeine und sang: „Lämmlein, Lämmlein, kommt heraus, wir gehen aufs Feld. Ich bin eure Mutter!“ Aber die Lämmchen erkannten die Stimme des Wolfes und riefen: „Nein, nein, du bist nicht unsre Mutter! Wir bleiben zu Hause.“ So musste auch der Wolf ohne Beute abziehen.

Nun kam der Fuchs. Er rief mit freundlicher Stimme: „Lämmchen, Lämmchen, kommt heraus! Ich bin euer Vater und führe euch auf die Wiese. Die Mutter ist auch dort.“ Die Lämmchen wussten nicht was sie tun sollten. Sie hatten den Vater noch nie gesehen und seine Stimme nie gehört. So sagte das größte: „Wie rufst du uns aus dem Stall heraus?“ „Dil-dal-haloni! Dil-dal-haloni!“ sang der Fuchs mit hoher Stimme. „Dil-dal-haloni!“ Das gefiel den Lämmchen. Sie öffneten die Tür und sprangen heraus.

Aber – oh Schreck! Da war nicht der Vater, sondern der Fuchs. Er zeigte die Zähne und sprang auf die drei Lämmchen los. Da liefen sie um ihr Leben! Rund ums Haus herum, rund ums Haus herum. Der Fuchs rannte hinterher. „Bä, bä, bääh!“ schrieben die Lämmchen. „Hau, hau, hau!“ bellte der Fuchs. Hops, sprangen sie hintereinander aufs Dach hinauf und auf der anderen Seite hinunter – schon waren sie wieder im Stall verschwunden und verschlossen die Tür. Der Fuchs suchte auf dem Dach nach den Lämmchen. Aber sie waren nicht dort! Da suchte er sie im Schornstein, kroch hinein und plumpste hinab auf den heißen Ofen. Oh, wie brannte ihm die Schnauze! Entsetzt rannte er zur offenen Tür hinaus. Da saß die Bauersfrau auf der Bank und rührte Butter im Fass. Als sie den Fuchs sah, warf sie ihm wütend den Butterkübel nach. Dabei blieb ein Klumpen Rahm an seinem Schwanz hängen und der Kübel fiel ihm hart auf die Pfoten. Endlich erreichte er den Wald. Drei Tage lang hinkte er auf drei Beinen und fressen konnte er auch nichts, weil seine Schnauze verbrannt war. Seitdem hat der Fuchs eine weiße Schwanzspitze. Das machte der Rahm.

Als die Schafmutter heimkehrte, rief sie: „Bä, bä, bääh, jetzt gehen wir in den Klee!“ Das war nun wirklich die Mutter! „Dil-dal-haloni!“, sangen die drei Lämmchen und erzählten ihre Abenteuer mit dem Bären, dem Wolf und dem Fuchs. Dann fraßen sie den guten Klee und spielten zusammen bis zum Abend.

Dil-dal-haloni!“ So singen noch heute die Hirten in Norwegen, wenn sie ihre Schafe locken.
gis sie rdd nun iet red nuh rei vnh ezt hca giz fne ufd nun ied ron giz rei vdn uie rdl lun thc all unf leo wzl lun tso
Für den Erstfinder befindet sich im Cache eine Urkunde und etwas für den Rückweg...

Viel Spaß beim Knobeln und Suchen wünscht Euch
Der GeoHase

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Qre Shpuf jne rva Zrvfgre qre Gneeahat. Nore nhpu frvar Gneeahat vfg, nyf re trfrura jheqr nhstrsybtra. Haq qnaa vfg re eüpxjäegf nhf qrz Unhf trfgbycreg...

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Logeinträge für Dil-dal-haloni!    gefunden 6x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 02. April 2007 Geoslighty hat den Geocache gefunden

Das lustige Rätsel hatten wir schnell gelöst, heute haben wir uns dann endlich an den Cache gemacht. Der direkte Weg wurde ganz knapp vor dem Ziel ziemlich erschwert. Ein paar Meter weiter haben wir uns eine günstige Stelle gesucht und ein kleines Brückchen geschlagen laughing
Es war auch schon fast dunkel, aber der Cache konnte sich nicht lange verstecken wink
Viel Spaß hatten wir im kleinen Wäldchen bei unserem 500. cool

Danke und viele Grüße
Geoslighty

#500

gefunden 04. Februar 2007 Steppentritt hat den Geocache gefunden

Das Füchslein ist wirklich schlau. Super Tarnung!
Mit einen kleinen Tipp duften wir auch diesen Cache zum Abschluss bringen. Im Zielgebiet splitte sich unsere Gruppe in "Wagemutige" und "Vorsichtige". Wir brauchten natürlich viel länger und der mutige Leitwolf wartete bereits am Cache auf uns. Wir hatten viel Spass. Vielen Dank und liebe Grüße von Frank, Big & Bruno
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gefunden 27. August 2006 minibaer0 hat den Geocache gefunden

Die Abdeckung liegt anders herum, als beim Spoiler, aber ansonsten alles i.O. Vielen DankEmbarassed

gefunden 08. Juli 2006 Gohliser hat den Geocache gefunden

Die Lösung war nicht schwer. Nur mit den Mücken hatte ich schwer zu kämpfen. Die sind dieses Jahr extrem gefräßig.
Dem Cache gehts gut, nur einen neuen Stift oder einen Spitzer müsste mal jemand mitbringen. Ich hatte nur so einen dicken Marker dabei.

Viele Grüße vom Gohliser

gefunden 20. April 2006 lindolf hat den Geocache gefunden

Diesen hier hatten wir ganz fix gerätselt, aber er lag einfach zu weit weg. Die letzten 100m mußte ich auch noch mein Fahrrad zurücklassen. Der Wald blüht jetzt schön.