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Rätselcache
Der Agentenkoffer

 Eine ausgedehnte Wanderung auf einem Rundweg von Sonderbach Richtung Heppenheim.

von tobox     Deutschland > Hessen > Bergstraße

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 49° 38.186' E 008° 41.279' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 3:30 h   Strecke: 8 km
 Versteckt am: 09. August 2006
 Gelistet seit: 19. August 2006
 Letzte Änderung: 25. Februar 2013
 Listing: https://opencaching.de/OC2386
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

Prolog

  • An der oben angegebenen Koordinate befindet sich nichts interessantes, sie ist auch nicht der Startpunkt des Caches, sondern nur ein Punkt in der Nähe des Starts. Um den korrekten Startpunkt zu finden, müsst Ihr zunächst den Anfang des Textes lesen und das Sudoku lösen. Wer Sudokus nicht kennt, findet in der Wikipedia Rat.
  • Vom Parkplatz bis zum Final sind es etwa 4 km (und auch einige Höhenmeter), dann geht es nach einer Schleife zum Teil auf dem gleichen Weg wieder zurück. Wer zu faul zum Laufen ist, kann auch ein zweites Auto bei N 49° 38.403 E 8° 38.971 parken oder sich dort abholen lassen.
  • Die Wege müssen maximal zwei Meter weit verlassen werden.
  • Der Weg bis zur vorletzten Stage ist bei trockener Witterung gut für Fahrräder und Kinderwagen geeignet, auf Strecke von dort bis zum Final gibt es auf ca. 50 Meter Länge nur einen schmalen Wanderweg.
  • Der Cache kann auch Nachts gesucht werden, da alle Stages mit Reflektoren bestückt sind. Wenn man etwa zwei Stunden vor Beginn der Dämmerung startet, bekommt man am Final einen tollen Ausblick im Sonnenuntergang.
  • Achtung, an den letzten Stages und am Final gibt es manchmal Zecken.
  • Auf dem ganzen Weg gibt es ab und zu Muggels, aber eigentlich nie so viele dass man eine Stage nicht gefahrlos heben könnte.
  • Neben dem GPS braucht man noch einen Kompass, eine Digitalkamera wäre vielleicht auch hilfreich.
  • Für der ersten fünf Finder gibt es ein kleines Andenken!
  • Achtung: Dies ist ein Hörbuch-Cache, also bitte möglichst Hörbücher tauschen! Für Cacher, die keine Hörbücher haben aber trotzdem etwas tauschen möchten, liegen allerdings auch einige andere Sachen in der Box.

So, genug Prolog - Vorhang auf!

„Verdammte Gangster...” dachte sich Garry Patrick Smith. Fast eine Stunde lang hatte er sich mit Ihnen einne halsbrecherische Verfolgungsjagd geleistet. Auf der Autobahn konnte er sie in ihrem schnellen Mercedes nicht abhängen, daher war er in Heppenheim von der Autobahn abgefahren um sich in die ihm wohlbekannten Bergdörfer des Odenwaldes abzusetzen. Hier konnte er die Vorteile seines mittlerweile zwar etwas betagten aber nach wir vor stabilen und zuverlässigen Land Rover Defender voll ausspielen. Bereits auf dem zweiten Feldweg waren die Verfolger von der Fahrbahn abgekommen und hatten sich mehrmals überschlagen. Garry konnte im Spiegel gerade noch erkennen, wie einer der Gangster mit dem Handy in der einen und dem GPS in der anderen Hand lautstark Verstärkung zu rufen schien. Da sie seine genaue Position und Fahrtrichtung wussten, war Garry klar, dass die Verstärkung nicht lange auf sich warten lassen würde. Daher stellte er seinen Wagen gut versteckt ab, um zu Fuß weiter zu flüchten. Auf der Beifahrerseite lagen im Fußraum noch viele alte, von Garry größtenteils gelöste Sukoku-Rätsel herum, und darauf stand ein stabiler Metallkoffer. Als er den Zündschlüssel aus dem Schloss zog und den Koffer an sich nahm, klebte ein ungelöstes Sudoku an der Kiste, welches dann auf das Navigationssystem seines Defenders fiel und die hinteren Teile der aktuellen Koordinate verdeckte. Garry hatte dieses Sudoku nicht gelöst, weil ihn in den Sudoku-Heften immer nur die extrem schwierigen Aufgaben auf den letzten Seiten interessiert hatten. Er schaute auf das Rätsel und markierte die Zellen, die die Koordinate verdeckten. Für solche Rätsel hatte Garry sogar in seiner aktuellen Lage noch Zeit, zumal er nur wenige Sekunden dafür brauchte. Nach einer kurzen Gegenrechnung war er sich sicher, dass die Lösung N 49° 38.(S1)0(S2) - E 8° 41.(S3)(S4)(S5) stimmte.

Die schwere Metallbox in der einen Hand, das GPS in der anderen, hastet er in Richtung Nord-Westen bis der Weg eine Biegung nach links machte. Garry bemerkte, dass sein Schuh offen war, und stellte ihn auf eine Bank um ihn zuzumachen. Auf ca. 245° sah Garry

  • einen Apfelbaum (A=36)
  • einen kleinen Schuppen (A=42)
  • eine Burg (A=24)
Wäre das ein guter Ort, die Box mit der begehrten Ware zu verstecken? Nein, das wäre zu einfach, so nah bei den Häusern. Er entschied sich, bei der Bank einen Hinweis auf den nächsten Ort der sich als Versteck eignen könnte, zu hinterlassen.

Nach der kurzen Pause griff Smith wieder die Metallbox und sein GPS und folgte dem Weg. Schon nach wenigen Minuten war er am geplanten Versteck angekommen, konnte die Box jedoch auch hier nicht gut verbergen. Die großen Pfeile trugen jedoch wenigstens Hinweise auf den nächsten Ort, der Garry als Versteck vorschwebte. An der Koordinate N 49° 38.(B*5+2) - E 8° 40.(C*20+1) gab es einige Bäume, also sollte sich eine verborgene Stelle finden lassen.

Als er an der Koordinate angekommen war, sagte er sich: „Halt, direkt an einer Kreuzung, weithin sichtbar?” Auch dieser Ort war für die immer schwerer an Garrys Arm ziehende Box nicht geheim genug. Er betrachtete das Schild und bekam unglaublichen Hunger auf

  • Kirschen (D=20)
  • Äpfel (D=12)
  • Wein (D=31)
  • Wildschwein (D=30)
Er ging D+3 Meter in Richtung D*9° und hinterließ erneut einen Hinweis. Garry war mittlerweile klar, dass er diese begehrte Ware nur mitten im Wald verstecken konnte, denn alles andere war zu riskant. Die in der Box enthaltenen Informationen waren außerordentlich brisant, aber das könnte sich im Laufe der Zeit vielleicht ändern. Im Moment befanden sich Informationen zu Bestechungsskandalen im Vatikan, Vertuschungsaktionen der NSA und fingierten Sensationen der NASA in der Box, und außerdem noch einige absolut bruchfeste, wasserdichte Reagenzgläser mit geheimen Botschaften. Die materiellen Werte waren sicherlich nicht besonders hoch, doch es handelte sich bei den Röhrchen um Sachen, die nur schwer zu bekommen waren. Insbesondere für die Gangster, die ihn verfolgten, war der Inhalt heißbegehrt.

Garry beeilte sich, da er sich vorstellte, wie seine Verfolger bereits die ganze Umgebung absuchten. Er rannte immer schneller, bis ihm bei N 49° 38.(E*36+9) E 8° 40.(E*18+8) relativ schnell die Puste ausging. Als er sich auf die Bank setzte, dachte er: „Verdammt, vielleicht hätte ich gestern zum Feiern doch nicht so viel

  • Wein (F=22)
  • Bier (F=28)
  • Whisky (F=36)
trinken sollen.” Er ruhte sich kurz auf der Bank aus. Erneut schrieb er einen Hinweis mit dem nächsten Ziel seiner Flucht und versteckte ihn F/2-4 Meter in Richtung 7*F+16°.

Nachdem er einige Minuten durchgeatmet hatte, setzte Garry seine Flucht fort. Auf seinem Weg zur nächsten Station sah Garry wie schon oft zuvor in dieser Gegend mehrere Rehe und Greifvögel, wobei ihm letztere wie Geier vorkamen, die es auf seinen Körper abgesehen hatten. Ein Vogel müsste man sein, dann könnte man sich dieses ganze anstrengende Gelaufe hier sparen. Und das alles nur, um etwas zu verstecken, was er selbst garnicht mehr brauchte. Doch der - oder die - Finder des Schatzes würden sicherlich glücklich damit werden. Langsam wurde die Zeit knapp, das rote Sonnenuntergangslicht drang nur noch vereinzelt durch die Baumkronen.

Garry ließ die Bänke am nächsten Hinweis links liegen und versteckte im Vorbeigehen schnell den nächsten Hinweis, den er auf dem Weg hierher vorbereitet hatte. Ab jetzt galt es, nicht mehr vom rechten Weg abzukommen. Im Schutz des dichten Waldes und der Dunkelheit ging Garry langsam den Weg weiter, bis sich vor ihm nach endlosen Schlangenlinien eine Hütte mit grandioser Aussicht auf die Stadt im Sonnenuntergang eröffnete. Er setzte sich unter das Dach und genoss die allerletzten Sonnenstrahlen. Er zählte die Pfosten (G), die das Dach hielten, und als die Sonne nur noch ein schummeriges Licht in die Rheinebene warf, stand Garry wieder auf.

Während seiner kurzen Rast in der Hütte hatte sich Garry nocheinmal alle in Frage kommenden Verstecke der Gegend durch den Kopf gehen lassen und eine Entscheidung getroffen. Um den von ihm gewählten Ort schnellstmöglich zu erreichen, ging Garry nicht wieder auf den großen Forstweg zurück sondern ging auf dem Trampelpfad am Waldrand entlang, also in etwa in Richtung 12*G°. Als er etwa G*6 Meter von der Hütte entfernt war, steckte er im vorbeigehen einen letzten Hinweis hinter einen Baum, dessen Wurzel die Form einer Puppentoilette hatte.

Weiter ging es auf Serpentinen den Hügel hinauf, und schon bald hatte er einen asphaltierten Weg erreicht. Mit einem Ohr hörte Garry, wie ein großer Geländewagen von der Stadt aus die holprige Straße zu der hütte hochraste, in der sich Garry noch vor wenigen Minuten ausgeruht hatte. Nachdem er einige Schimpfworte in seinen Bart gemurmelt hatte, fragte er sich, ob sie ihm schon so dicht auf den Fersen waren weil sie seine Position herausgefunden hatten oder ob sie nur so nah an ihm vorbeikamen weil dies die einzige Straße aus Heppenheim auf den Berg war. Er hoffte, das letzteres der Fall war und lief weiter zu dem Ort, an dem er die Kiste verstecken wollte. Als er nur noch wenige Meter vom Versteck entfernt den Weg verlassen musste, hörte er erneut ein Motorengeräusch. Es kam schnell näher, doch für ein Auto war der Weg eindeutig zu schmal. Trotzdem rannte Garry den kleinen Feldweg hinauf und warf sich hinter einen Stapel Holz, der an einem Baum lehnte.

Das Licht der Enduro schien zitternd auf den Weg, und verschwand mit lautem Knattern genauso schnell wie es gekommen war. „Das war knapp” ging es Garry durch den Kopf. Hastig verschloss er den Metallkoffer und bedeckte ihn solange mit Zweigen , bis man ihn kaum noch sehen konnte. Das sägende Geräusch der Enduro wurde wieder lauter, vermutlich hatte der Gangster umgedreht. Garry fragte sich, ob er es noch bis zur rettenden Sendestation schaffen würde, die sich auf ca. 30° befand. Sehen konnte er sie zwar wegen der Dunkelheit nicht mehr, aber das Leuchten der Warnlampe verriet ihm, dass sie noch dort war. In dem Moment, in dem das Motorrad an dem Feldweg vorbeischoss, duckte sich Garry so schnell, dass ihm der Schlüssel aus der Hemdtasche fiel. Ihm blieb jedoch keine Zeit mehr, danach zu suchen. Dabei hatte er den Schlüssel extra mit einer stabilen Schnur an seine Hand gebunden, doch die Schnur musste sich gelöst haben.

Jetzt noch bis zur Sendestation hochzulaufen wäre Selbstmord, das war Garry klar. Plötzlich ertönte aus seinen Jackentasche ein dumpfes Klingeln. Dieses Geräusch hatte Garry schon oft gehört, und es konnte die Rettung für ihn sein. Er zog seinen PDA aus der Tasche und betrachtete das Display:

„Neues WLAN gefunden: HP-Geos (verschlüsselt)”

Welch ein Zufall! Garry wusste, dass an der Sendestation sein Auftraggeber ein WLAN installieren wollte, aber er wusste nicht, dass es schon in Betrieb genommen wurde. Er loggte sich mit seinen Initialen „GPS” und seinem Passwort ein, und nach wenigen Sekunden wechselte der WLAN-Indikator von „Verbunden” zu „Eingeloggt”. Hastig rief er im Browser die Webseite von Geocaching.com auf und lud alle wichtigen Koordinaten und Hinweise hoch.

Als er die Daten absendete, hörte er von oben vom Hügel Stimmen, verstand aber nur Wortfetzen wie „WLAN-Signal empfangen”, „Position bestimmt” und „Triangulation”. Jetzt war es höchste Zeit zu verschwinden, denn Garrys Verfolger kannten seine Position vermutlich auf wenige Meter genau. „Er bewegt sich nicht” war ein weiterer Wortfetzen, den Garry verstand. Um die Verfolger zu täuschen, warf er seinen PDA soweit er konnte über den Zaun, rannte den Feldweg hinunter und bog links ab auf den Weg. „Er läuft Richtung Nord-Westen!” hallte es hinter ihm her. Nachdem Garry dem Weg einige Zeit gefolgt war, hielt er sich an der ersten Gabelung links und rannte weiter so schnell er konnte. Er hörte, wie mehrere Männer den ganzen Hügel in der Nähe des Versteckes nach ihm absuchten, aber niemand schien ihm zu folgen. Die Finte mit dem Wegwerfen des PDAs hatte scheinbar funktioniert.

Schon bald kam Garry an am Waldrand an einen größeren Platz, den er auf dem Hinweg schon gesehen hatte. Nachdem er vorhin hier nur kurz einen Hinweis hinterlassen hatte, setzte er sich jetzt auf eine Bank und ruhte sich eine Weile aus, bevor er den Rest des Rückweges zu seinem Auto antrat.

Der Landrover stand noch unversehrt auf dem Parkplatz, scheinbar hatten die Gangster kein Interesse daran gehabt. Aber das wunderte Garry nicht, denn die Leute, die ihn verfolgten waren einzig und allein an dem Metallkoffer interessiert, der jetzt für immer gut versteckt an einem Ort mit toller Aussicht ruhen sollte.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Fgntr 1: Eäxryr Qvpu vz Fvgmra nz füqyvpur Raqr. Thg trgneag.
Fgntr 2: Bora.
Fgntr 3: Pn. 3z üore qrz Fgenßraorynt.
Fgntr 4: Xrva Uvag.
Fgntr 5: Hagra, nz Csbfgra.
Fgntrf 6-8: Qvr Fhpur fbyygr nz ______ nyyra Üoryf ortvaara.
Unaqlubgyvar: Ahyy Rvaf Frpuf Ahyy Fvrora Arha Npug Npug Frpuf Süas
Ivre

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Bilder

Cacheinhalt
Cacheinhalt
Spoiler Stage 1
Spoiler Stage 1
Spoiler Stage 3
Spoiler Stage 3
Spoiler Stage 5
Spoiler Stage 5
Spoiler Stage 6
Spoiler Stage 6
Spoiler Stage 7
Spoiler Stage 7
Spoiler Weg zum Final
Spoiler Weg zum Final
Spoiler Wo ist der Cache?
Spoiler Wo ist der Cache?

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Naturpark Bergstraße/Odenwald HE (Info)

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Logeinträge für Der Agentenkoffer    gefunden 18x nicht gefunden 0x Hinweis 2x

Hinweis 25. Februar 2013 mic@ hat eine Bemerkung geschrieben

Dieser Cache ist auf geocaching.com archiviert und hier nicht mit dem Attribut "OC only" versehen. Das letzte Funddatum liegt lange zurück und die Logs bei geocaching.com lassen darauf schließen, das der Multi nicht mehr machbar ist. Aus diesem Grunde archiviere ich ihn auch hier. Sollten sich später neue Aspekte ergeben und der Cache wieder aktiviert werden, so kann dies durch den Owner selbstständig über die Funktion "Cache bearbeiten" erfolgen.
Bei Unklarheiten oder Fragen kannst du gerne mich oder das Team kontaktieren.

mic@ (OC-Support)

gefunden 11. September 2011 Braeute hat den Geocache gefunden

Waren mit den Proseccolerchen unterwegs: super Wanderung und nette Geschichte.

Stage 1 war leider nicht auffindbar. Sind aber trotzdem gut durchgekommen.

 

Viele Dank!

 

Die Lerchen

gefunden 15. Mai 2010 Lumogenrot hat den Geocache gefunden

Erste Suche an nicht mehr vorhandenen Station 5 abgebrochen. Im Listing von geocaching.com steht Ersatz dafür. Agentenkoffer dann im 2ten Anlauf im Beisein der Cacher ThoWo geborgen.

TFTC / TNLN

Lumogenrot + Angela

gefunden 21. Oktober 2009 wwfp hat den Geocache gefunden

Schöne nachvollziehbare Geschichte.
Schöner Rundweg, schöne Aussichten.
Super gemacht!
 
suwo 

gefunden 05. September 2009 janamira hat den Geocache gefunden

Mit der unerschrockenen Ermittlergruppe Team dreckohr und cheshire*cat sind wir losgezogen um den Koffer mit dem brisanten Inhalt sicherzustellen. Und was soll ich sagen: Trotz stellenweise widrigem Wetter und technischen Gerät dass zuerst mich und später Team dreckohr in die Irre leiten wollte, haben wir die uns gestellte Aufgabe mit Bravour gelöst und Ware sichergestellt.
Vielen Dank für die nette Geschichte und die schöne Wänderung,
janamira

out: Starke Stimmen (Nesser)
in: Ansichten eines Clowns