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Biologische Tier-Safari - Niederdorfelden

 Direkt am Radweg R4 Große Lohe

von Lupo 512     Deutschland > Hessen > Main-Kinzig-Kreis

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 10.353' E 008° 48.588' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 0:45 h   Strecke: 1.0 km
 Versteckt am: 28. April 2007
 Gelistet seit: 28. April 2007
 Letzte Änderung: 12. März 2017
 Listing: https://opencaching.de/OC34C6
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

Biologische Tier - Safari - Niederdorfelden

Parken : N50°10.427 E008°48.529

Start: N50°10.353 E008°48.588  

Große Lohe: N50°10.293 E008°48.062

Finale: N 50°10.ABC E008°48.DEF

 

Die Koordinate von Start führt euch direkt zu den Holzstehlen am Radweg R4.

Geschützt am Waldrand lenkt diese doppelte Stelenreihe den Blick zum Taunus und in Richtung Main.

Die zwei Stelenreihen markieren die Hohe Straße und verweisen auf ihre Verknüpfung mit den Regionalparkrouten

entlang des Taunus und dem Mainuferweg. Sichtbare Zeichen für die Regionalparkroute, die entlang der gesamten

Route immer wieder in Erscheinung treten, sind der Taunus ? Quarzit ?Steinbruch oberhalb von Köppern und das

Kraftwerk Staudinger am Main in Großkrotzenburg.

An diesen Stelen findet ihr sechs verschiedene Tiere, die ich in liebevoller Handarbeit hergestellt habe.

Sie sind jeweils mit einer einstelligen Nummer gekennzeichnet (Ein und die selbe Zahl steht nur zur Sicherheit zwei Mal da).

Beantworte die Fragen passend zu dem jeweiligen Tier und notiere die Zahl der Koordinate, die hinter der richtigen Antwort steht.

Hast du alle Fragen beantwortet, erhältst du die vollständige Koordinate des Finals.

 

Viel Spaß beim Suchen.

 

Bitte positioniert die Tiere dort, wo ihr sie auch gefunden habt und so,

dass sie nicht von vorbeilaufenden Muggels gesehen werden können.

 

Dieser Cache soll interessierte Tierliebhaber bilden, also erschreckt euch bitte nicht über die verwendeten Fachwörter,

denn diese werden (um die Fragen beantworten zu können) ausreichend erklärt und stellen daher kein Hindernis dar.

Lasst auch also bitte nicht davon abschrecken!

Wer trotzdem noch bedenken hat, kann sich ja Mal ein bisschen im Internet informieren.

 

1) Welche der Aussagen trifft zu dem Tier Nr. 1 zu?

- Tier Nr.1 ist wechselwarm, also poikiloterm und passt die Körpertemperatur immer an die Außentemperatur an (Fische, Amphibien und Reptilien). (A=3)

- Es ist gleichwarm und somit homoioterm. Tier Nr.1 hält seine Körpertemperatur also immer konstant auf der selben Temperatur (Vögel und Säugetiere).(A=5)

 

2) Wer übernimmt die Brutpflege der Eier bei Tier Nr.2 ?

- Das Weibchen übernimmt die Brutpflege (B=1)

- Das Männchen kümmert sich um die Brutpflege (B=0)

- Diese Tiere betreiben keine Brutpflege, da sie schlechte Eltern sind (B=7)

 

3) Tier Nr.3 kann Töne in einem Frequenzbereich wahrnehmen, die Menschen nicht hören können.

   Niedrige Frequenzen verbreiten sich über längere Distanzen (bis zu 8 km), sind weniger

   Störungsanfällig und werden zur Kommunikation zwischen Tiergruppen einer Art genutzt.

   Bei hohen Frequenzen weist die Luft eine steigende Dämpfung für Ultraschall auf. 

   In Flüssigkeiten breitet sich Ultraschall jedoch bis zu einer bestimmten Intensität

   relativ dämpfungsarm aus und wird daher zum Orten von Nahrung genutzt.

 

Welche Töne kann Tier Nr.3 hören und auch aussenden?

- Hohe Töne mit sehr hoher Frequenz (Ultraschall) und kleiner Wellenlänge.(C=3)

- Tiefe Töne mit niedriger Frequenz (Infraschall) und großer Wellenlänge.(C=4)



4) Im Tierreich gibt es K- und r-Strategen. Diese Bezeichnung entspricht einer Einteilung der

    Tiere in zwei Vermehrungsstrategien.

    Die K-Strategen haben nur eine geringe Anzahl von Nachkommen, betreiben jedoch

    intensive Brutpflege. Die Jungtiere dieser K-Strategen werden meist erst nach einigen

    Jahren geschlechtsreif und leben relativ lang (20-50 Jahre).

    Zudem ist die Sterberate sehr gering. (Beispiel: Mensch, Affe oder Giraffe)

    Die r-Strategen bekommen jährlich eine große Anzahl an Nachkommen. Diese sind schnell

    fortpflanzungsfähig, eigenständig und benötigen keine ausgeprägte Brutpflege.

    Die Generationsfolge ist sehr kurz, da r-Strategen meist nicht sehr alt werden (bis 5 Jahre).

    Die Sterberate ist somit ziemlich hoch. (Beispiel: Mäuse oder Meerschweinchen)

 

    Welche Strategie verwendet das Tier Nr. 4?

- Es handelt sich um einen K-Strategen (D=2)

- Das Tier Nr.4 ist ein r-Stratege (D=0)



5) Die Bergmann´sche Regel besagt:

    Je näher man zu den Polen (Süd- und Nordpol) kommt, desto kugelförmiger sind die   

    Körper, der dort lebenden Tiere.

    Dies hängt damit zusammen, dass die Körperoberfläche im Verhältnis zum Körpervolumen

    stark abnimmt, um durch die verringerte Körperoberfläche den Wärmeverlust in kalten

    Gebieten einzuschränken. Die optimale Körperform wäre somit eine Kugel.



    Die Allen´sche Regel besagt:

    Je näher ein Tier am Äquator lebt, desto größer sind die Körperanhänge (z.B. Extremitäten,

    Ohren oder Schwanz) dieses Tieres.

    Dies hängt damit zusammen, dass die Körperoberfläche dieses Tieres dadurch vergrößert  

    wird und somit mehr Wärme abgegeben werden kann. Ein solcher Körperbau hat also einen

    kühlende Funktion.

    An den Polen hingegen sind die Körperanhänge relativ klein, um den Wärmeverlust gering

    zu halten.

 

    Wo kommt das Tier Nr.5 demnach her?

- Es kommt eher aus einer kalten Region (in der Näher der Polkappen) (E=6)

- Tier Nr. 5 kommt aus einer sehr warmen Region (in Äquatornähe) (E=5)

- Dieses Tier kommt also aus dem Regenwald (E=1)

 

6) Dieses Tier Nr.6 war eines der beliebtesten Versuchstiere, jenes österreichischen 

    Verhaltensforschers, der an diesem Tier ein ganz bestimmtes Lernprinzip erforschte.

    Wie heißt der Mann, der mit Tier Nr.6 forschte? oder

    Welcher Lernvorgang bei Jungtieren wurde an diesem Tier untersucht?

 

- Iwan Petrowitsch Pawlow (Klassische Konditionierung) (F=8)

- Konrad Lorenz (Nachfolgeprägung von Jungtieren)  (F=1)

- Dian Fossey (Lernen durch Einsicht und Kommunikation) (F=5)



 FTF Safri am 29.04.2007

opencaching.gif Der Fund ist auch unter Opencaching.de zu Loggen

Additional Waypoints

0112G57 - Parken
N 50° 10.427 E 008° 48.529

0212G57 - Start
N 50° 10.354 E 008° 48.589
Zum sicheren Überqueren der viel befahrenen Straße bitte diesen Wegpunkt nutzen.
0312G57 - Stage 1 " Große Lohe"
N 50° 10.293 E 008° 48.062
Hier findest du die sechs Tiere
0412G57 - Finale
N/S __ ° __ . ___ W/E ___ ° __ . ___
N 50°10.ABC E OO8°48.DEF

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Versteckter Hinweis für Stage 2
Evpugr qra Oyvpx Evpughat Gnhahf. Fhpur na qra refgra qerv xyrvafgra Fgruyra nhs qre erpugra Frvgr.
Evpugr qra Oyvpx Evpughat Fgnhqvatre Xensgjrex haq fhpur na qra refgra qerv xyrvafgra Fgruyra nhs qre erpugra Frvgr.

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

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Cache Box
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Taunus
Taunus
Staudinger
Staudinger

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Logeinträge für Biologische Tier-Safari - Niederdorfelden    gefunden 57x nicht gefunden 1x Hinweis 5x Wartung 2x

archiviert 12. März 2017 Lupo 512 hat den Geocache archiviert

Und Ende.

 

Lupo 512

nicht gefunden 21. August 2016, 18:33 Nablator hat den Geocache nicht gefunden

Haben versucht, die Startbox zu finden. Ist der Cache noch aktiv oder wurde er eventuell geplündert? Fanden leere grüne Box...

gefunden 17. Mai 2015 born_to_cache hat den Geocache gefunden

Heute stand mir der Sinn nach Qualitätscaches, also machte ich mich auf in`s "Lupo-Land" Niederdorfelden. Der Name "Lupo512" ist ja schon eine der ersten Adressen, wenn es um informative und schön gestaltete Caches geht.
Die Tier-Safari hat mich vor allem durch das informative Listing begeistert, so etwas gibt es viel zu selten. Auch die gebastelten Tierchen waren supi, nebendran gleich noch `ne Schulbank zum Finale ausrechnen,- was will man mehr ?

gefunden 02. Mai 2015 cache_kraft hat den Geocache gefunden

Als ich heute früh dem Owner an seinem neuesten Cache noch erzählt habe, dass ich heute wohl eher wenig Zeit zum Cachen finde, kam es dann zumindest ein klein wenig anders. Ich hatte nämlich auf meiner gestrigen Tour die Schutzhülle eines meiner kleinen elektronischen Helferlein verloren und ich hatte auch eine Ahnung, wo das Ding liegen könnte. Also heute Nachmittag doch nochmal kurz aufs Rad gestiegen und die Spitze des Hühnerberges erklommen. Und Tatsache ... die Hülle lag da alleine im Wald rum ... 
Na gut, wenn ich schon mal hier bin, konnte ich mich eines Blickes auf die GC-Karte nicht enthalten und da hier oben ja die eine oder andere (zum Teil historische) Büchse von Lupo auf Besucher wartet, fiel meine Wahl auf diesen Multi ... so quasi als Dessert nach einem schönen Grill-Mittagessen !
Ob des passablen Wetters war hier auf der Ecke doch so einiges los, sodass ich öfter als geplant die Zeit mit sinnlosem Rumdrücken auf dem Smartphone verbringen musste, um den Touristen zu mimen. Naja, ich brauchte es dann aber auch zum Beantworten der Fragen bzw. zum Rausbekommen der korrekten Antworten.
Die netten Tierchen wurden allesamt gut gefunden (haben mir gefallen !) und die Fragestellungen liessen sich gut recherchieren und so stand dem Marsch zum Final denn auch nix mehr im Wege.
Das HTC-Smartphone in der Dose hat mir gefallen 
Zuhause gingen dann die Arbeiten aber dennoch weiter 

Idee und handwerkliche Umsetzung erhalten eine Schleife !

gefunden 07. März 2015 dogs4walk hat den Geocache gefunden

Nachdem alle Tierspuren enträtselt waren, ging es schnurgerade zum Finale. Danke!