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Franconodal III - Appinstein

 Mini-Multi in Eppstein

von Alkoholix     Deutschland > Rheinland-Pfalz > Frankenthal (Pfalz), Kreisfreie Stadt

N 49° 30.538' E 008° 19.929' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: mikro
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 0:30 h   Strecke: 1.0 km
 Versteckt am: 24. Dezember 2007
 Gelistet seit: 24. Dezember 2007
 Letzte Änderung: 24. Dezember 2007
 Listing: https://opencaching.de/OC4C01
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

Minimulti durch die Dorfmitte auf guten, befestigten Wegen. Die
Stationen sind z.T. nur über wenige Treppenstufen zu erreichen,
deshalb bedingt kinderwagentauglich. Der Weg ist weniger als 1 km
lang und man sollte (je nach Ortkenntnis und Geschwindigkeit) etwa
30 Minuten dafür benötigen. Der Cache ist auch gut nachts lösbar,
eine kleine Lampe ist aber dann sehr hilfreich.

Da die Strecke innerorts verläuft, bitte beim Überqueren von Straßen auf den Verkehr achten!

Der Cache ist Teil einer Reihe, die sich mit der Geschichte von Frankenthal und seinen Vororten beschäftigt. Leider ist durch den Krieg und die Nähe zur BASF sehr viel zerstört worden. Die Punkte führen Euch zu Stellen, an denen Ihr vielleicht auch schon oft, ohne darauf zu achten, vorbeigekommen seid. Eppstein hätte – historisch gesehen – wirklich sehr viel zu bieten, wenn nicht eine Neubausiedlung über die Fundstätten gebaut worden wäre. Um euch nicht durch das ganze Dorf zu schicken, um die leider sehr wenigen Überreste interessanter Ecken zu zeigen, beschränken wir uns diesmal auf den Ortskern und die beiden, die Ortsmitte prägenden, Kirchen.

Weitere Caches der Serie:
Franconodal I - Studirnheim
Franconodal II - Flammersheim
Daher den Hinweis im Logbuch beachten, für den geplanten, abschließenden Bonus-Cache.

Ortwappen Eppstein

Lage:
Südlichwestlich von Frankenthal liegt Eppstein etwa 94 m über NN auf der linken Rheinseite. Zehn Kilometer östlich fließt der Rhein. Die Isenach, die hinter Bad Dürkheim entspringt und in den Rhein mündet, bildet die Grenze zu Flomersheim. Vor einer der letzen Änderungen des Rheinlaufs soll Eppstein an einem Nebenarm des Rheins gelegen haben. Die Nebenarme, die immer wieder über die Ufer traten, ließen wertvolles Schwemmland als guten Ackerboden zurück. Der Ortskern erstreckt sich entlang des von Norden nach Süden verlaufenden Hauptstraßenzuges. Westlich des südlichen Bereiches befindet sich das so genannte Hinterdorf, ebenfalls ein alt bebauter Ortsteil, in dem sich die Burg der Herren von Eppstein befunden haben soll.

Älteste Erwähnung des Ortes:
Mehrere Steinhämmer und Steinbeile aus der Jungsteinzeit, bei Feldarbeiten gefunden, sind die ersten Spuren menschlicher Tätigkeit auf Eppsteiner Boden. Sie lagern im Heimatmuseum in Bad Dürkheim und im historischen Museum der Pfalz in Speyer. Die erste schriftliche Erwähnung ist belegt für den 30. März 769 im Lorscher Codex. Gislild schenkt dem Kloster Lorsch in Appinstein ein Drittel Morgen Land.

Historie:
Der Ort kann aufgrund von Bodenfunden eine über 2000-jährige Besiedlung nachweisen. Es gab vielfältige Funde, u.a. ein Hockergrab sowie verschiedene sog. Brandgräber, d.h. Urnen. Diese Gräber lassen auf die Zeit etwa 1200 – 1000 v. Chr. schließen. Etwa 500 v. Chr. kamen die Kelten in diese Gegend. Es kann angenommen werden, dass auch das heutige Dorf Eppstein eine keltische Siedlung war. Aus der Römerzeit wurden in der Eppsteiner Gemarkung eine Skulptur des Gottes Merkur (Kopf) sowie ein Steinsarg gefunden. Im Jahr 450 n. Chr. war die Herrschaft der Römer zu Ende. Gegen Ende des 5. Jh. wurden dann die Franken in dieser Gegend sesshaft. Das merowingerzeitliche Gräberfeld von Eppstein liegt etwa 250 Meter östlich des Dorfes und 450 Meter südöstlich der Cyriakuskirche. Es ist seit etwa 1870 bekannt. In mehreren Grabungen wurden schon 1909 etliche Gräber freigelegt. Die noch erhaltenen Reste des Gräberfeldes wurden zwischen 1979 und 1988 bei der Anlage eines Neubaugebietes ausgegraben. Großflächige Untersuchungen erfassten dabei 447 Gräber. Es wird aber davon ausgegangen, dass weitere etwa 200 Gräber zuvor schon zerstört worden waren. Insgesamt sind für das Gräberfeld ehemals mindestens 650 Bestattungen anzunehmen, die auf einer Fläche von etwa 100 auf 150 Metern angelegt wurden. Die Belegung beginnt im späten 5. Jahrhundert und läuft bis um 700. Es handelt sich damit um den einzigen vollständig ausgegrabenen frühmittelalterlichen Friedhof in der Pfalz, der aber unglücklicherweise anschließend mit einem Neubaugebiet überbaut wurde.

Wer sich für mehr Details interessiert, dem sei das kleine Heftchen „REIHENnweise GRÄBER aus EPPSTEIN“ von Christoph Engels, erhältlich im Erkenbert-Museum in Frankenthal am Rathausplatz, empfohlen, herausgegeben von Dr. Edgar J. Hürkey. Ebenfalls zu empfehlen, das 1970 zur 1200-Jahr-Feier des Ortes erschiene Buch „Eppstein, Beiträge zur Geschichte eines vorderpfälzischen Dorfes“ von Paul Habermehl und Anna Maus, herausgegeben von Dr. O.H. Schindler im Verlag des Kreisvolksbildungswerk Frankenthal/Pfalz.

Die Ritter von Eppstein besaßen im Ort ein Schloss. Es wird in verschiedenen Berichten aus der Vergangenheit als Schloss Hebastein und castrum de Eppstein erwähnt. Das Schloss befand sich in der heutigen Hintergasse und soll ein Wasserschloss gewesen sein. Vermutlich wurde das Gebäude im 30-jährigen Krieg zerstört.

Mehr Details dazu können in dem 1970 von Anna Maus geschriebenen Buch „Die Geschichte der Stadt Frankenthal und ihrer Vororte“ nachgelesen werden.

Bei N 49° 30.560 E 8° 19.990 könnt Ihr Euer Cachemobil abstellen.

Beginn der kleinen Tour ist am Friedhof. Er muss nicht betreten werden. Wer möchte kann sich aber gerne das 1920 von E. Glückstein geschaffene Denkmal zum Gedenken an die Gefallenen des ersten Weltkrieges anschauen. Die Darstellung zeigt die Mantelspende des hl. Martin. Außerdem gilt dieser Friedhof als einer der schönsten Dorffriedhöfe weit und breit.

Los geht es an der katholischen Pfarrkirche St. Cyriakus bei N 49° 30.538 E 8° 19.929.
Die Frankenthaler Augustinerchorherren, welche in Eppstein wohnten und dort auch die Seelsorge ausgeübt haben, haben vermutlich die schon 1293 erwähnte St.-Cyriakus-Kirche erbaut. Sie soll aber bereits das zweite Gotteshaus des Ortes gewesen sein. Die erste Kirche soll an der gleichen Stelle gestanden haben. und erhärtet somit die Vermutung, dass die Urzelle des heutigen Dorfes zwischen der Kirche und der Isenach war. Der heilige Cyriakus war Diakon in Rom und starb 309 den Märtyrertod. Die St. Cyriakus-Kirche war das einzige Gebäude, das nach dem pfälzischen Erbfolgekrieg im Ort leidlich erhalten geblieben war. Es gibt in Eppstein kein einziges Haus, das vor 1688 erbaut wurde, nur der Kirchturm dieses Gotteshauses stammt noch aus früherer Zeit. Er trägt die Jahreszahlen 1509 und 1511. Nachdem die Kirche 1707 endgültig in den Besitz der katholischen Kirche übergegangen war, begann man 1708 mit der Herrichtung des halbverfallenen Gebäudes dessen Mauern noch standen, dessen Dach aber fehlte. Die Zimmer- und Maurerarbeiten sollten 320 Gulden und 20 Kreuzer, sowie 4 Malter Korn und 2 Malter Speltz betragen (Anmerkung von 1970: „bei einer Kaufkraft von 40 DM bei heutigem Preis hätte die Instandhaltung also 12.800 DM gekostet. Nach Verhandlungen mit dem Maurermeister Zengerle aus Frankenthal konnte der Preis noch um 20 Gulden auf 300 Gulden, also etwa 12.000 DM gesenkt werden“).
Bald aber schon war das Kirchlein zu klein und Schäden machten sich bemerkbar. Am 11.9.1761 genehmigte die kurpfälzische Regierung in Mannheim den Erweiterungsbau. Die Kirche sollte von einer Länge von derzeit 55 Schuh auf 93 Schuh verlängert und in der Breite von 26 auf 44 Schuh vergrößert werden. Nach unseren heutigen Maßen sollte also von 16,5 m auf 27,9 m verlängert und von ca. 7,8 m auf ca. 13,2 m verbreitert werden. Im Jahre 1765 war dann die neue vergrößerte Kirche unter dem Baumeister Hartweck in barocker Form vollendet. Es entwickelte sich aber noch ein Streit um die Inneneinrichtung zwischen Worms und der kurfürstlichen Behörde. Es dauerte noch 20 Jahre bis alles endgültig eingerichtet war. Der Hochaltar ist vermutlich eine Stiftung des damaligen Wormser Bischofs Johann Philipp Freiherr von Waldersdorf, geweiht 1766. Die Madonna ist der Überlieferung nach ein Werk eines italienischen Meisters. Die Kanzel wurde 1766 errichtet. Auch die heute noch vorhandene Monstranz dürfte aus dieser Zeit stammen, sie wurde 1777 neu vergoldet. Im gleichen Jahr wurden weitere Gegenstände angeschafft, u.a. ein Kruzifix und ein Leuchter für den Hochaltar, die beide heute noch vorhanden sind. Aus der selbigen Zeit stammt die Pieta, eine Figurengruppe, welche die schmerzhafte Mutter mit dem toten Jesus auf dem Schoß darstellt. das Pfarrhaus wurde 1731 erbaut.
1854 wurde die Kirche noch einmal renoviert, 1895 der katholische Kirchenchor gegründet.
Nach Ende des 1. Weltkrieges wurde die Kirche durch den Anbau des Kapellchens erweitert.
Bei einem Luftangriff auf Frankenthal am 23.9.1943 wurde auch diese Kirche getroffen. Der Dachstuhl brannte nieder, der spitze Helm des 1509/511 erbauten gotischen Turmes wurde zerstört, ebenso das gesamte Kirchendach, nur die Umfassungsmauern blieben stehen. Die wertvolle Inneneinrichtung konnte zum Glück gerettet werden. Sofort nach Ende des 2. Weltkrieges begann man mit dem Wiederaufbau der Kirche, sie entstand wieder als stilechte Barockkirche. Bauleiter war der Architekt Josef Ochs aus Frankenthal. Am 9.Oktober 1949 fand die Weihe durch den damaligen Wormser Bischof Dr. Josef Wendel statt. Neben dem hl. Cyriakus wurde die hl. Hildegard von Bingen Kirchenpatronin. Der Wiederaufbau des Turmes mit dem neueren achteckigen Aufbau erfolgte 1953/54. 1955 konnten die Glocken wieder beschafft werden. Es handelt sich um einen Putzbau mit Architekturgliedern aus Sandstein, symmetrisch angelegten Portalen mit reicher Rahmung (u.a. mit dem Wappen des Bauherrn) und Figurnischen, nördlich die Mutter Gottes, südlich der hl. Cyriakus. Ein Teil der Ausstattung ist erhalten, wie z.B. der Hochaltar. Wer Lust hat kann sich die Kirche gerne auch mal von innen anschauen, es ist zur Dosenfindung aber nicht erforderlich.

Ihr befindet Euch vor dem westlichen Kirchenportal, über dem Ihr eine Jahreszahl erkennen könnt.
Die dritte Stelle der Jahreszahl = A

Weiter geht es an der Protestantischen Pfarrkirche bei N 49° 30.537 E 8° 19.900.
Im Jahre 1856 wurde Eppstein eine selbstständige protestantische Seelsorgestelle in Form eines Vikariats. Das protestantische Pfarrhaus wurde 1865/66 erbaut. Am 30 Mai 1868 wurde aus dem Vikariat eine selbstständige Pfarrei und Eppstein Sitz eines protestantischen Pfarrers namens Wilhelm Michel. 1904/1905 wurde die jetzige protestantische Kirche durch den Architekten Heinrich Grieshaber aus Ludwigshafen im neugotischen Stil erbaut. Während des 1. Weltkrieges waren im Jahr 1917 die Glocken beider Kirchen abgeholt worden, um daraus Kanonen zu gießen. Um die Mittel zur Wiederbeschaffung der Glocken nach 1923 zusammenzubringen, sammelte man Naturalien, mit deren Hilfe, neues Glockenmaterial erworben werden konnte. Bereits 1924/25 erhielten beide Pfarreien neue Glocken.
Das gleiche passierte auch im 2. Weltkrieg, wieder wurden die Glocken von den Türmen geholt, um aus dem Material Waffen zu fertigen. Am Erntedankfest 1951 fand die Weihe der neuen Glocken statt und 1952 wurde die Kirche renoviert. Es ist ein Putzbau mit malerisch eingesetzten Sandsteinrahmungen und eingezogenem Chor. Die originale Innenausstattung und die Glasfenster sind fast völlig erhalten, ebenso die Orgel (Voith und Sohn, Durlach) mit pneumatischer Traktur.

Hier findet Ihr einen Grabstein der an den Pfarrer Herrn Wilhelm Michel und seine Gattin erinnert. Merkt auch bei den Jahreszahlen von Geburts- und Sterbedaten jeweils die dritte Ziffer von oben nach unten als B, C, D und E.
Rechts unten im Eck findet sich noch weitere Zahlen. Notiert Euch hier auch die dritte Ziffer als F.

Begebt Euch nun auf die östliche Seite des Zebrastreifens und findet das Kreuz in der Mauer, unterhalb des Naturdenkmals.
Von hier aus geht es nun auch schon zum Cache:

Peilung (wahr Nord): ECD°
Entfernung: FBA


HALT! Bevor Ihr jetzt los rennt, erst noch einen kleinen Hinweis:
Um es Euch nicht zu einfach zu machen und da unsere Caches bekanntermaßen was mit Rechnerei zu tun haben, ist die Entfernung nicht in Meter sondern in Schuh angegeben. Es handelt sich dabei um den örtlichen Schuh, wie in der Literatur angegeben (nicht dem aus Wikipedia). Also dann mal los und viel Spaß beim Suchen und Finden!

Der Cache ist eine Filmdose, verpackt in einem Holzkistchen. Tradeitems passen zwar nicht hinein, aber für Coins und kleine TBs ist ein wenig Platz.
Die Koordinaten sind wegen der hohen Gebäude in der Gegend leider nicht sehr genau. Aber ihr müsst nicht über Mauern klettern, nicht auf dem Friedhof suchen und auch nicht in der Erde wühlen. Wenn Ihr Ihn nicht findet, beachtet den Hint. Lasst auch nicht von Muggels oder dem Schulkind erwischen . Bitte versteckt das Kistchen wieder gut.

In dem seit 1969 zu Frankenthal gehörenden Stadtteil leben derzeit ca. 2580 Einwohner auf 7,19 km².

Viel Spaß beim Suchen!

Ursprünglicher Inhalt des Cachebehälters:
Filmdose, Logbuch, Bleistift, Spitzer, Stash-Note (bitte im Cache belassen)

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Vue züffg avpug na bqre uvagre Fgebzxäfgra fhpura, tranhfb jravt orsvaqrg fvpu qre Pnpur va Oreyva. Vue fbyygrg Rhpu iba rva jravt Irtrgngvba avpug nofpuerpxra ynffra.

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Logeinträge für Franconodal III - Appinstein    gefunden 20x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 08. Juli 2015 URilomeo hat den Geocache gefunden

Vor zwei Wochen war ich schon mal mit Radfahrer hier. Die Informationen der Wegpunkte waren schnell zusammengetragen. Nur am Finale haben wir uns einen Wolf gesucht und dann irgendwann abgebrochen. Heute nach der Arbeit sind wir spontan noch mal hergedüst. Und diesmal haben wir den finalen Cache gleich gefunden. Jetzt kann der Bonuscache kommen :-) DfdC.

gefunden 07. August 2014 Ipuigath hat den Geocache gefunden

Auch hier ein verspäteter Log, da erst jetzt angemeldet. :)

gefunden 17. April 2013 Kienappel hat den Geocache gefunden

Nachdem ich beim letzten Besuch nicht an das Logbuch gekommen bin, weil es aufgeweicht war, konnte ich heute problemlos loggen.
Natürlich habe ich mal wieder vergessen mir die Bonuszahl zu notieren.

DfdC
Kienappel

gefunden 15. November 2012 Rohrbrummer hat den Geocache gefunden

Heute, war hier in Eppstein dieser Multi zu suchen. Die einzelnen Stationen waren abwechslungsreich und nach richtigem rechnen auch zu finden.
Vielen Dank fürs zeigen und viele Gruesse an den Cachebesitzer
vom Rohrbrummer.

gefunden 21. August 2012 AndyU78 hat den Geocache gefunden

Hatten die Mini Runde schon vor längerer Zeit gemacht, allerdings ist die Gegend doch recht stark von Muggeln frequentiert. Letztes Mal machten uns bspw. die Feuerwehr-Muggel einen Strich durch die Rechnung, diesmal wars ein Hunde-Muggel. Der Döner-Muggel von gegenüber war auch etwas neugierig, hat sich aber letztendlich zeitgleich mit dem Hunde-Muggel zurückgezogen. Nach der Zwangspause war der Cache dann flott gehoben. Sehr nette Idee mit dem Logbuch. Hab ich so auch noch nicht gesehen.

Und den Geokrety haben wir auch bewundert... mal noch schauen wie wir den loggen. 

Jetzt noch Flomersheim und Mörsch und der Bonus kann kommen. 

TFTC!