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Der Schatz der Hüpfelhyäne (Jubi Nachtcache)

von andy111     Deutschland > Niedersachsen > Osnabrück, Landkreis

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 52° 31.031' E 007° 46.132' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 2:30 h   Strecke: 5 km
 Versteckt am: 15. November 2013
 Veröffentlicht am: 23. November 2013
 Letzte Änderung: 10. Februar 2020
 Listing: https://opencaching.de/OC5793

4 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
2 Wartungslogs
1 Beobachter
0 Ignorierer
153 Aufrufe
0 Logbilder
Geokrety-Verlauf

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Beschreibung    Deutsch  ·  English  ·  Eesti

Der Schatz der Hüpfelhyäne

 

 

Zunächst die wichtigsten Informationen. Dieser Cache ist ein Jubiläumscache anlässlich des 5000 dokumentierten Fundes der Hüpfelhyäen. Es ist ein etwa 5 km langer Nachtcache, der euch durch ein waldreiches, leider aber auch hochsitzreiches Waldgebiet führt.

 

Ausrüstung:

Um diesen Cache erfolgreich zu absolvieren benötigt ihr neben GPS, Taschenlampe noch etwas Wasser (max. 0,2 Liter) und eine UV Lampe (eine ganz kleine reicht).

 

Aufgabe:

Begebt euch zu den Startkoordinaten, folgt den Reflektoren bis ihr zwei rote Reflektoren erblickt. Danach sucht ihr meistens einen weiteren roten Reflektor, dort findet ihr eine Aufgabe. Manchmal bekommt ihr auch besondere Hinweise für die nächste Station.

 

Wegführung:

Meistens geht es es Waldwege, manchmal auch für kurze Streckenabschnitte, die inzwischen von der scheinbar notleiden Landbevölkerung zwecks Gewinnoptimierung, umgenutzt werden. Nutzt dort bitte den Ackerrand.

Braune oder silberne Reflektoren weißen euch den Weg. Manchmal ist es etwas bunter, dort sind noch alte Wegmarkierungen des Räuberhauptmannes zu finden.

2 rote Reflektoren zeigen eine Station in der Nähe an.

 

Geschichte:


Viele fragen sich woher dieser seltsame Name "Hüpfelhyänen" stammt. Die meisten vermuten dabei einen zoologischen Ursprung, doch weit gefehlt, der Name wurde von einem berühmten und gefürchtetsten Räuberhauptmann entlehnt, dem Christoph Bernd Hüpfelhyäne auch "Stoffer" genannt. Dieser trieb in der zweiten Hälfte des 18 Jahrhunderts sein Unwesen im Osnabrücker Nordland. Viele Geschichten wurden und werden in der Gegend von ihm erzählt.

 

Unter dem Namen: Hüpfelhyäne, Herr der Wälder hatten wir schon einiges aus dem Leben des berüchtigten Räuberhauptmannes erzählt. Vieles ist schon wieder in der Versenkung verschwunden, lediglich der 4. Cache der Reihe ist noch zu finden GC315BM

 

Heute möchte wir euch zeigen, wo der Räuberhauptmann Hüpfelhyäne seine erbeuteten Werke versteckt hat. Der Legende nach, war dies in einem Waldgebiet, das „Beim weißen Hund“ genannt wurde. Die Menschen zu Hüpfelhyänes Zeiten mieden die Gegend, weil sich dort ein gefährlicher weißer Hund herumtreiben sollte, der sogar Menschen anfiel.

 

Wenn du bereit bist den Schatz des Räuberhauptmannes Hüpfelhyäne zu suchen, begib dich zu den Startkoordinaten und folge den Reflektoren, entlocke den Stationen die Lösungsbuchstaben, damit du den Schatz finden kannst. Viel Erfolg.

 

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald - Wiehengebirge (Info), Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald-Wiehengebirge NI (Info)

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Logeinträge für Der Schatz der Hüpfelhyäne (Jubi Nachtcache)    gefunden 4x nicht gefunden 0x Hinweis 1x Wartung 2x

OC-Team archiviert 10. Februar 2020 mic@ hat den Geocache archiviert

Wie zuvor angekündigt erfolgt hier nun die Archivierung. Sollten sich später neue Aspekte ergeben, so kann dieses Listing durch den Owner selbständig über ein "kann gesucht werden"-Log reaktiviert werden.
Falls Hilfestellung gewünscht ist, dann einfach mich oder das Team kontaktieren.

mic@ (OC-Support)

OC-Team momentan nicht verfügbar Die Cachebeschreibung ist veraltet. 10. Januar 2020 mic@ hat den Geocache deaktiviert

Die Nutzungsbedingungen von opencaching.de enthalten unter anderem diesen Punkt:

Ist der Geocache auch auf anderen Webseiten veröffentlicht, so muss die Beschreibung immer auf allen Webseiten aktuell und vollständig gehalten werden. Aktualisierungen der Beschreibung müssen zeitnah auch auf den anderen Plattformen vorgenommen werden.

Hier stimmt leider das Listing nicht mit geocaching.com (GC4TE74) überein, denn es gibt etliche Abweichungen. Zum Beispiel sind die Reflektorfarben unterschiedlich, die Warnung zu Stationen 3+4 fehlt und es gibt hier keinen Hint. Der Owner sollte also dringend das Listing aktualisieren, bis dahin setze ich den Status auf "Momentan nicht verfügbar". Sollte innerhalb eines Monats (10.02.2020) keine Rückmeldung erfolgen, werde ich den Cache archivieren.
Bei Unklarheiten oder Fragen kannst du gerne mich oder das Team kontaktieren.

mic@ (OC-Support)

zuletzt geändert am 10. Februar 2020

Hinweis Die Cachebeschreibung ist veraltet. 21. Januar 2018 following hat eine Bemerkung geschrieben

Zusätzliche Hinweise (decodieren):

Stationsreihenfolge: Q, P, R, N, O
Final: Onhzfghzcs

zuletzt geändert am 10. Januar 2020

gefunden 03. November 2014 vv14 hat den Geocache gefunden

Das war ja mal eine schöne Runde durch den nächtlichen Wald. Jede Menge Reflektoren wiesen den Weg. Alle Stationen waren gut zu finden und meistens gut zu lösen, sogar die ominöse Station 2 konnte ich entschlüsseln. Obwohl, ganz sicher war ich mir anfangs auch nicht, aber später zeigte sich, das ich es richtig gemacht hatte. Das Prefinale war ne Wucht und auch das Finale gefiel mir gut.

Danke für diesen tollen Nachtcache. 

gefunden 19. April 2014, 21:50 Farin Wald hat den Geocache gefunden

In einer jüngst erschienen Veröffentlichung eines prominenten Geocachers ging es in einem Kapitel darum, einen Nachtcache bei Tag zu finden. Dieses Erlebnis wollten wir auch - naja, so redeten wir uns den Umstand schön, viel zu früh für einen Nachtcache gestartet zu sein.

Ohne Probleme erreichten wir aber trotzdem die erste Station, die wir - aus Ermangelung des wohl richtigen Lösungsweges - auf unkonventionelle Art und Weise lösen konnten. Keine Angst, es ist alles heile geblieben. Damit uns dieses Dilemma bei Station zwei nicht noch einmal passiert, haben wir sie komplett ausgelassen. Ok, nicht ganz freiwillig. Möglicherweise haben uns die beiden grimmig dreinblickenden Waidmänner ein wenig verunsichert...
Station 3 hat uns überraschenderweise nur kurz aufgehalten. Ich, der männliche Teil des Teams, liebe solche Spielereien, obwohl es für diese wahrscheinlich noch zu hell war.
Inzwischen dunkel geworden, hat uns Station 4 schon etwas länger beschäftigt, obwohl der weibliche Teil des Teams wie so oft von Beginn an den richtigen Riecher hatte. Ansichtssache!
Die auf dem Weg zu Station 5 plötzlich aus dem Nichts erschienenen Holländer trugen zunächst zum Gruseln, später dann der Belustigung bei. "Komische Leute, zu dieser Tageszeit mitten im Wald!", werden sie gedacht haben... Die Station war kein Problem, also weiter zum Pre-Final mit einer weiteren, genialen Bastelarbeit... Schöne Idee!
Unsere Verirrungen hielten sich in Grenzen, so konnten wir schnell zur Finalen Dose vordringen und uns im Logbuch verewigen. Wer schreibt, der bleibt. "Oh, was ist das? Ein Bonus? Also weiter geht's!"

Die sechsteilige Serie ist uns noch in guter Erinnerung. Bei der einen Dose haben wir nach einer 450km langen Autobahnfahrt einen kleinen Schlenker eingelegt, um immerhin noch der dritte im Logbuch zu sein. Bei einer anderen Dose war ich, schon damals der bekennende Schisser der Familie, schon am Final (einem LP) und konnte die Dose dann doch nicht finden. Solche Erlebnisse bleiben hängen!

TFTC!