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Ne-kil-stlas

 Ein einfacher NACHTCACHE. Für die Strecke vom Start zum Final ist mit etwa 2,5km bis 3km zu rechnen (kein Rundweg).

von Gecko_jm     Deutschland > Baden-Württemberg > Freiburg im Breisgau, Stadtkreis

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 47° 54.890' E 007° 52.920' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Strecke: 3.0 km
 Versteckt am: 17. Juli 2008
 Gelistet seit: 18. Juli 2008
 Letzte Änderung: 09. Mai 2010
 Listing: https://opencaching.de/OC6149
Auch gelistet auf: geocaching.com 

4 gefunden
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4 Bemerkungen
1 Beobachter
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Geokrety-Verlauf

große Karte

   

Gefahren
Der Weg
Zeitlich
Benötigt Werkzeug

Beschreibung   

Je nach Wetter kann es stellenweise rutschig sein!

Damals...
Unter den Ureinwohnern der Westküste Nordamerikas existieren verschiedene Legenden, wie die Welt und die Menschen entstanden sind (u.a. Haida bzw. Hydah).
Eine von ihnen besagt, dass die Erde zunächst dunkel und unbewohnt war, mit Ausnahme eines alten Mannes und seiner Enkeltochter, welche in einer Hütte lebten. Dieser Mann besaß eine Schachtel, in welcher sich eine weitere Schachtel befand und darin noch eine und so weiter... In der innersten der Schachteln wurde das Licht der Welt (die Sonne) aufbewahrt.
Davon erfuhr der Rabe Ne-kil-stlas (auch Yel, Yelth oder Hoya) und wollte die Schachtel mit dem Licht haben. Allerdings fand er keinen Weg, um in die Hütte zu gelangen.
Listig, wie der Rabe war, verwandelte er sich in eine im Wasser treibende Tannennadel, welche die Enkelin beim Trinken verschluckte, um so in die Hütte zu gelangen. Im Körper des Mädchens verwandelte er sich von der Tannennadel in einen Menschen. Nach seiner Geburt lebte er dann als Junge in Rabengestalt in der Hütte und bettelte, bis der alte Mann ihm das Licht zeigte.
In diesem Moment verwandelte er sich zurück in einen Raben und flog mit der Sonne davon. Dadurch wurde die Welt in Licht getaucht und der Rabe konnte alles um ihn herum sehen.

Auf der Suche nach etwas Neuem entdeckte Ne-kil-stlas eines Tages am Strand eine Muschel, aus welcher leise Geräusche zu hören waren. In dieser Muschel hielten sich kleine Kreaturen versteckt, welche der Rabe hinaus ans Licht lockte.
Zunächst etwas ängstlich, siegte die Neugier dieser Wesen und sie verließen die Muschel. Diese Wesen waren die ersten Menschen.

Einer anderen Fassung zufolge befand sich in der Muschel nur ein weibliches Wesen, welches Ne-kil-stlas zur Frau nahm und dass auf diese Weise die ersten Menschen auf die Erde kamen.



... und heute
Soweit erzählt die Legende die Geschichte von Ne-kil-stlas, welche hier nur gekürzt wiedergegeben ist. Unabhängig von der Fassung dieser Schöpfungsgeschichte der Ureinwohner der Pazifikküste Nordamerikas ist jedoch weitaus weniger bekannt, wie es anschließend weiterging.


Nachdem die Indianer einzelne Stämme und Stammesverbände gebildet hatten, machte sich der Rabe wieder auf den Weg und flog weiter, um den Rest der Welt zu erkunden. Nachforschungen haben dabei ergeben, dass er noch weitere Muscheln bei sich hatte, welche später jedoch verloren gingen. Angeblich enthielt jede dieser Muscheln mehrere Perlen in verschiedenen Farben, welche sich über ein Waldgebiet verstreuten, als Nel-kil-stlas eben diese Muscheln verlor. Gerüchten zufolge sollen in der Gegend um Freiburg Spuren gefunden worden sein, die in Zusammenhang mit dieser Geschichte stehen.
Bei N 47° 54.890, E 007° 52.920 verlieren sich diese jedoch. Vielleicht hast du mehr Glück, wenn du den gelben Perlen folgst, welche sich in den Muscheln befunden haben. Weiterhin heißt es, dass der Rabe auch einige der seltenen grünen Perlen verloren hat, welche als letzte aus den vermissten Muscheln gefallen sind und sich jeweils in deren Nähe befinden sollen.

Da dem Raben tagsüber das Treiben der Menschen zu viel geworden ist, sollten Cacher ihn nachts besuchen. Allerdings lässt er einen nicht einfach so in sein Innerstes blicken. Hierzu musst du die Sterne beobachten. Ein besonderer wird dir das Geheimnis verraten.

Wer mit dem Auto anreist, kann dieses an den angegebenen Parkplatzkoordinaten abstellen und sich von dort aus auf die Suche machen.


Platz für Notizen:
 
R =
 
 
 
G =
 
 
 
Informationen der zweiten Muschel:
 
 
 
Informationen des Sterns:
 
 
 
Sonstiges:

 
 



Parkmöglichkeit 1:N 47° 54.809 E 007° 52.871 Entfernung vom Startpunkt: ca. 160m VORSICHT! Die Strecke zum Startpunkt muss am Straßenrand zurückgelegt werden!
Parkmöglichkeit 2:N 47° 54.879 E 007° 52.897 Entfernung vom Startpunkt:ca. 37m VORSICHT! Um zum Startpunkt zu gelangen muss die Straße überquert werden!
Startpunkt:N 47° 54.890 E 007° 52.920

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

[Stage 1:] Onhz (mjvfpura qra Creyra)
[Stage 2:] Fgrva
[Stern:] bora (jraa re jrt vfg, vfg re jrt)
[Final:] fpunhr iba hagra (bqre sbytr qre Creyr)

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet Schauinsland (Info), Naturpark Südschwarzwald (Info)

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Logeinträge für Ne-kil-stlas    gefunden 4x nicht gefunden 0x Hinweis 4x

Hinweis 23. Februar 2010 Gecko_jm hat eine Bemerkung geschrieben

Da sich die Wartung nun doch stark verzögert, war zu vermuten, dass der Cache im Archiv landen würde.
Mal sehen, ob es mit der Wartung doch noch etwas wird, oder ob er im Archiv liegen bleibt.

Gecko_jm

Hinweis 29. November 2009 Gecko_jm hat eine Bemerkung geschrieben

Der Cache wird disabled bis ich dazu komme mich darum zu kümmern.

gefunden 11. August 2009 MonsterS4R hat den Geocache gefunden

00:50
Der fiel uns nicht ganz leicht, wir hatten wohl zu kompliziert gedacht... Oder die Hints zu früh gelesen - ohne wäre uns ein kilometerträchtiger Fehler sicher nicht unterlaufen... Im Nachhinein war alles vieele einfacher, als es zunächst aussah. Nebenher haben wir auch noch wahrscheinlich 2 Reflektoren nicht gefunden (dieser Somemr ist halt sehr vegetationsfreundlich...), was wir aber schnell erkannten und ins Kalkül zogen.
Jedenfalls eine schöne Reflektorensucherei in wirklich klasse Umgebung mit tollen Aussichten. Das Final ist unkonventionell und liebevoll gestaltet und schon daher sehenswert.

Danke und Gruß,

Sylvia & Roger

gefunden 01. Juni 2009 flynglide hat den Geocache gefunden

Endlich sind wir mal dazu gekommen, diesen Nachtcache anzugehen. In einer stürmischen Nacht haben wir uns aufgemacht, die Perlen zu finden. Ich muss mich den Vorloggern anschliessen, wir wären auch fast an der ersten Muschel vorbeigelaufen. Während der Runde kamen von Stage zu Stage immer wieder grosse Fragezeichen auf, die sich dann allerdings bald darauf lösten. So standen wir nach 1,5 Stunden am Final und durften die tolle Kiste bewundern.
Einfach ein schöner Nachtcache, der am besten in einer stürmischen Nacht anzugehen ist!
TFTC!
#773

Hinweis 24. Mai 2009 Gecko_jm hat eine Bemerkung geschrieben

Die Reflektorstrecke ist ausgebessert und die Dose ist wieder trocken. Jetzt kann es weitergehen.