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Géocache traditionnel
Loeperplatz

 Loeperplatz - Kirche

par BreezerX     Allemagne > Berlin > Berlin

Attention ! Cette géocache est "archivé"! Il n'y a pas une conteneur physique aux coordonnées spécifiées (ou déterminées). Dans l'intérêt de l'endroit il ne devrait pas être nécessairement à la recherche !

N 52° 31.269' E 013° 28.806' (WGS84)

 Autres systèmes de coordonnées
 Taille : normal
Statut : archivé
 Temps nécessaire : 0:15 h 
 Caché en : 24. février 2009
 Affiché depuis : 24. février 2009
 Dernière mise à jour : 25. septembre 2010
 Inscription : https://opencaching.de/OC79BC
Aussi listé au : geocaching.com 

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Histoire de Geokrety

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Description    Deutsch (Allemand)

Lichtenberger Dorfkirche


Tauschen ausdrücklich erwünscht !!! Es ist eine flache Tauschbörse! Schwierigkeit hinsichtlich der Straße gewählt - Viel Verkehr !!!

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Geschichte der Kirche !!!

Die Lichtenberger Dorfkirche, ursprünglich eine katholische
Pfarrkirche, wurde zwischen 1250 und der ersten Hälfte des 13.
Jahrhunderts wie viele frühen Dorfkirchen aus Feldsteinen
errichtet. Sie hatte zunächst keinen Turm, der Kirchenraum war mit
einer flachen Decke versehen. Als gesichert gilt, dass es vor der
Errichtung der Feldsteinkirche an dieser Stelle bereits eine kleine
Kapelle aus Holz gegeben hat.

Im Jahre 1392 kaufte die Stadt Berlin das Dorf Lichtenberg und
erlangte dadurch zugleich das Patronatsrecht über die Kirche. Mit
dem Übertritt des Landesherrn, des Kurfürsten Joachim II., 1539 vom
Katholizismus zum lutherischen Glauben wurde die Kirche ebenfalls
evangelisch. Etwa in dieselbe Zeit fiel die Schließung der Pfarrei,
die damals sehr kleine Lichtenberger Gemeinde wurde vom Prediger
von Rosenfelde mit betreut. In der Spätgotik, um 1600, erfolgte
eine durchgreifende Erneuerung des Innenraumes im damaligen
Zeitgeschmack: Ein Kreuzgewölbe wurde eingezogen, wozu im
Kirchenraum zwei zusätzliche Pfeiler errichtet werden mussten.


Im Jahr 1792 wurde dem Gebäude ein Kirchturm mit einer
achteckigen Laterne und einer helmbekrönten Haube aufgesetzt.
Zeichnungen und Fotografien aus verschiedenen Jahren (1834, 1905,
1915, 1925) zeigen diesen Turm, der aus rechteckigen Ziegelsteinen
gemauert ist. Wahrscheinlich wurde beim Bau dieses hohen Turmes zur
statischen Sicherung das Grundgebäude mit massiven Strebepfeilern
an der Westwand verstärkt.


Um 1816/1820, als das Leben der Gemeinde nach den
Befreiungskriegen wieder in geordneten Bahnen verlief, konnten im
Kircheninneren wieder Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten für
2300 Taler ausgeführt werden. Das Geld wurde teilweise von der
Kirchengemeinde aufgebracht und der Rest durch Zuschüsse der Stadt
Lichtenberg bereitgestellt. Die Wölbdecke aus dem 17. Jahrhundert
beseitigte man erst 1846 wieder. Das Gebäude erhielt nun einen
neuen Eingang auf der Ostseite, die Fenster wurden verbreitert, der
Altar wurde nach Westen umgesetzt und eine kleine Orgel eingebaut.
Ab 1850 hat die Lichtenberger Gemeinde wieder einen eigenen
Pfarrer.


In den Archiven findet sich ein großer Sittenscandal im Jahre
1860: der Lehrer und Küster Musehold wurde bei einem
Schäferstündchen mit einer Dienstmagd ausgerechnet im Kirchturm
erwischt und verlor daraufhin seine Ämter.


Um 1880 musste der Turm der Kirche noch einmal renoviert werden.
Wegen des starken Wachstums von Lichtenberg um die Wende zum 20.
Jahrhundert reicht die kleine Dorfkirche nicht mehr aus. Zwischen
1903 und 1905 wurde deshalb eine neue größere Kirche, die
Glaubenskirche, gebaut. Die Gemeinde nannte sich in der Folge nach
ihren beiden Kirchen Evangelische Kirchengemeinde der Pfarr- und
Glaubenskirche. 1912 ließ der Architekt Haase an der Ostseite eine
Vorhalle im neogotischen Stil für den neuen Kircheneingang
anbauen.



Die Dorfkirche mit den schweren Kriegsschäden etwa um 1948Am Ende
des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche durch Bombentreffer schwer
beschädigt, Brand und Holzdiebstahl taten das ihre – ein Gutachten
aus dem Jahr 1949 gibt eine Beschädigung von 85% an. Nur mühsam
konnte das Gotteshaus zwischen 1953 und 1956 wieder repariert und
rekonstruiert werden, wobei der Kirchenraum spartanisch modern
umgestaltet wurde, die Fenster wurden regotisiert, das heißt wieder
verengt. Statt der großen Haube erhielt der Kirchturm zunächst ein
flaches Dach, um 1965/66 nach Plänen des Architekten Wollenberg
dann einen kleineren spitzen Helm aus Kupferblech in gotischer
Form.


Beim Wiederaufbau nach den Kriegszerstörungen im 20. Jahrhundert
bekam der Altar wieder seinen richtigen Platz im Osten des
Kirchenraumes, der Eingang und die Vorhalle an dieser Seite
verschwanden wieder. 1964 wurde vom Potsdamer Orgelbaumeister
Alexander Schuke die heutige Orgel gebaut.



Die Urne für Mutter SchadowLinks vom Eingang der Kirche steht seit
Oktober 2001 an auffälliger Stelle auf einem steinernen runden
Podest eine Urne aus weißem Marmor. Diese Urne dient als Denkmal
für Anna Katharina (Catharina) Schadow, die Mutter des berühmten
Bildhauers Johann Gottfried Schadow, das dieser mit der Widmung Der
guten Mutter errichten ließ. Anna Schadow, die Witwe eines
Schneiders, war 1788 mit ihren Kindern nach Lichtenberg gezogen und
1797 in diesem Ort gestorben. Das Originaldenkmal war das letzte
erhaltengebliebene Grabmal des Kirchhofes, der die Kirche früher
umgab. Es ging im Krieg verloren und wurde für rund 18.000 Euro neu
hergestellt und direkt neben dem Eingang der Kirche aufgestellt

Quelle : Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Pfarrkirche_Lichtenberg

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Logs pour Loeperplatz    trouvé 31x pas trouvé 1x Note 2x

trouvé 18. août 2010 Nayuma trouvé la géocache

Während die Wäsche in der Waschmaschine ihre Runden dreht, hab ich schnell mal ne Runde um Block gedreht und fix geloggt. So spät war auch keine Muggel-Gefahr mehr. Nix In/Out, einfach nur geloggt. TFTC & Gute Nacht.

trouvé 18. août 2010 sokko10 trouvé la géocache

Heute um 16.00 Uhr gut gefunden. Kannte mich hier aber auch schon sehr gut aus, da ich an dieser Stelle schon vor Wochen mal vergebens gesucht hatte. Aud gutem Grund wie ich nun weiss. Was nicht vorhanden ist kann man bekanntlich nicht finden.

Er lag heute ziemlich frei fand ich. Habe ihn wieder ins Efeu gebettet und zugedeckt.

DfdC

trouvé 26. mai 2010 Rupa trouvé la géocache

Hihi, der tarnt sich wirklich gut. Ich wollte schon zum zweiten Mal aufgeben,
da fiel plötzlich mein Blick drauf. Komisch eigentlich, daß man den nicht sofort sieht. ;-)

In: Tigerente.

trouvé 16. mai 2010 TheFrühtau trouvé la géocache

TBs oder Coins hab ich nicht gefunden, aus der Owner-Notiz weiß ich ja nun auch warum. Das neue Logbuch gleich mal eingeweiht. Schöne Dose, schön versteckt :-) an einer schönen Kirche.
DFDC

trouvé 16. avril 2010 ElliBi trouvé la géocache

Ich muss endlich mal meine Loggs nachtragen. Hatte völlig vergessen, dass einige ja auch bei Opencaching gelistet sind ;)

An so einer Stelle so eine Kiste mit so vielen Coins und TBs... toll

 Viele Dank sagt ElliBi