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Saint-Avit-Sénieur

 L'église du XIe siècle et l'abbaye sont inscrite sur la liste du Patrimoine Mondial par l'UNESCO au titre des chemins de

von d0wnl0rd     Frankreich > Aquitaine > Dordogne

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 44° 46.443' E 000° 48.957' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: archiviert
 Versteckt am: 02. Juni 2009
 Gelistet seit: 09. Juni 2009
 Letzte Änderung: 11. Januar 2012
 Listing: https://opencaching.de/OC856D
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

L'église du XIe siècle et l'abbaye sont inscrite sur la liste du Patrimoine Mondial par l'UNESCO au titre des chemins de Compostelle en France

Il ne faut pas bouger une seule pierre pour trouver la cache! Consultez le spoiler.
You do not have to move a single stone to find the cache! Look at the spoiler.
Es ist nicht nötig, auch nur einen Stein zu bewegen, um diesen Cache zu finden. Das Spoilerfoto hilft.

Nous avons trouvé cette église par hazard et ce site demandait une cache. Il s'agit d'une église du XIe siècle et une ancienne abbaye des benedictines. Elles sont inscrites sur la liste du Patrimoine Mondial par l'UNESCO au titre des chemins de Compostelle en France.

We found this beautiful place by accident. The 11th century church, which sits next to the ruins of the abbey, was built in honour of St Avit, a hermit who died in 570.
The church is situated on a hill, has 3 imposing defence towers and, from the outside, looks like a veritable fortress.
The Saint Avit Sénieur Abbey is registered on UNESCO?s World Inheritance list under the heading of Compostelle Paths in France.

Diesen wunderschönen Ort haben wir per Zufall gefunden. Hier musste einfach ein Cache hin...
Kirche und Abtei sind an einer Stelle errichtet worden, an der zur Zeit der Merowinger (430-750) ein Eremit namens Avitus Senior gelebt hat.
Seit 1998 ist die Kirche als Teil des Weltkulturerbe der UNESCO ?Jakobsweg in Frankreich? ausgezeichnet.


Infos historique: Le prieuré apparaît en 1096 dans une bulle pontificale relative aux droits et biens de Saint-Sernin de Toulouse. Au cours du congrès archéologique du Périgord Noir -publié dans le bulletin de la soc. Fra. d' Archéol. en 1982- Pierre Dubourg-Noves mentionne qu' à la fin du 11e siècle il ne pouvait guère y avoir à Saint-Avit qu' un petit groupe de moines (ils sont 7 en 1120) vivant canoniquement près du tombeau de Saint-Avit. Une inscription conservée dans l' église mentionne que Guillaume d' Auberoche consacre un autel en 1117. La construction de l' église n' est peut-être pas achevée à cette date. La question de l' existence d' une voûte à coupoles reste aujourd' hui encore posée, Pierre Dubourg-Noves expose les différentes hypothèses, reprises par Jean Secret puis par Paul Fitte, appuyées par une analyse archéologique approfondie. Les voûtes d' ogives sont construites au 13e siècle. La sécularisation de l' église est confirmée en 1292. En 1577 Annet de Commarque, sieur de Pechgaudou, à la tête des Huguenots, saccage l' église, démoli le clocher nord. Le monastère reste dès lors en ruine, le cloître servant depuis de cimetière communal. Le chapitre est rattaché à celui de Sarlat en 1685. L' abside semi-circulaire à l' est, est transformée en travée rectangulaire au 17e siècle. A une époque indéterminée une enceinte fortifiée munie de fossés secs enserre l' église, le cloître et l' actuel bâtiment du presbytère. L' église est restaurée par l' architecte diocésain Léon Rapine à partir de 1883, notamment : crénelage de la porte occidentale. Le choeur et la voûte de la nef sont actuellement en phase de consolidation. Des traces de peinture murale (13e siècle) existent sur les 3 travées de la voûte et sur les murs latéraux.

Historisches: (Quelle Wikipedia) Das Priorat ist an einer Stelle errichtet worden, an der zur Zeit der Merowinger (430-750) ein Eremit namens Avitus Senior gelebt hat. Er war ein Soldat im Dienst des westgotischen Königs Alarich II., bevor er sich als Eremit zurückzog
Quellen berichten, dass in der Nähe des Grabes von Saint-Avit(us) zu Beginn des 11. Jahrhunderts eine kleine Mönchsgemeinschaft kanonisch gelebt hat.
Zuerst stand die Abtei unter Aufsicht der Benediktiner. Danach kam sie gegen Ende des 11. Jahrhunderts unter die Kontrolle der bedeutenden Abtei Saint Sernin in Toulouse, deren Rechte und Güter in einer päpstlichen Bulle von 1096 festgehalten sind, so auch das Priorat Saint-Avit-Sénieur.
Etwa zu dieser Zeit wurde vermutlich mit den Bauarbeiten an der romanischen Kirche begonnen. Eine Inschrift belegt, dass Guillaume d 'Auberoche , Bischof von Périgueux, 1117 einen Altar konsekriert hat.
Im Jahr 1120 müssen dem Kapitel des Priorats sieben Mönche angehört haben. Das Kirchenbauwerk ist offensichtlich um die Mitte des 12. Jahrhunderts fertig gestellt worden.
Sein Langhaus besaß vermutlich zunächst noch keine steinernen Einwölbungen, sondern eine flache Holzbalkendecke. Statt des rechteckigen Chors gab es in einer östlichen Stirnwand eine schmalere halbkreisförmige Chorapsis. Das Schiff war innen noch nicht durch Pfeiler und Gurtbögen in Joche unterteilt. Die Glockentürme sind erst nach Fertigstellung des Schiffs nachträglich errichtet worden. Das erkennt man im Innern an den Blendarkaden der Längswände und der Westwand, deren Arkadennischen in Teilen hinter den Turmwänden verschwinden.
Die Nutzbarmachung des Neubaus in Bauabschnitten wurde forciert, um sie dem Besuch von Jakobspilgern zugänglich zu machen und um an ihren Spenden zu partizipieren. Die teilweisen Fertigstellungen fielen zusammen, mit der Blütezeit der Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela, die für die Christen nördlich der Pyrenäen eine unvorstellbare Popularität erreichte. In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts zogen die Pilger zu Hunderttausenden nach Santiago. Eine der vier Hauptrouten des Jakobsweges in Frankreich , die Via Lemovicensis, von Vezelay nach Ostabat, kreuzte bei Sainte-Foy-la-Grande die Dordogne. Saint-Avit-Sénieur lag immerhin etwa 50 Kilometer östlich davon entfernt.
Nach Mitte des 12. Jahrhunderts begann das ?Gezänk? um Aquitanien zwischen England und Frankreich und die Pilgerströme ließen nach, was auch für das Priorat mit der gerade erst fertig gestellten Pilgerkirche Einbußen bedeuteten. Die Kriege des 13. und 14. Jahrhunderts brachten einen dramatischen Einbruch der Pilgerfahrten im Südwesten des heutigen Frankreich, die erst in unseren Zeiten wieder auflebten.
1214 wurde die Kirche durch die Katharer in Brand gesetzt. Im weiteren 13. Jahrhundert stieg ein Mönch aus Saint-Avit-Sénieur zum Bischof von Pamplona auf.
Vermutlich im 15. Jahrhundert wurde das Schiff mit den heute noch erhaltenen spätgotischen (?) Kreuzrippengewölben überdeckt, die von ungewöhnlich breiten Gurtbögen umgeben sind und ihre Lasten in ebenso groß dimensionierte quadratische Pfeiler abtragen. Es gibt in den Quellen allerdings auch Mutmaßungen, dass die nur leicht angespitzten Gewölbe schon im 13. Jahrhundert eingebaut worden sind.
Im 16. Jahrhundert wurde das Kloster dem benachbarten Saint-Cyprien unterstellt. Die Religionskriege (1562-1598) hatten zu neuen Schäden geführt, die am nördlichen Glockenturm noch heute zu sehen sind. Die Hugenotten übernahmen 1576 die Gebäude und massakrierten die Chorherren. Im Jahr 1585 belagerten sie die Truppen des Vicomte de Turenne. Damals erreichte die Bedeutung von Saint-Avit ihren absoluten Tiefstand. Die Ruinen des Klosters wurden nicht wieder aufgebaut, und der ehemalige Hof des Kreuzgangs diente von nun an als Friedhof für den Ort.
1685 ist das Kapitel demjenigen von Sarlat angegliedert worden. Im selben Jahrhundert wurde die ehemals vorhandene halbrunde Apsis der Kirche durch ein rechteckiges Joch ersetzt.

Liens / Links / Links:
Fr.: Infos sur l'histoire de l'église
Dt.: Ausführlicher Artikel über das Priorat

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Hinweis 11. Januar 2012 mic@ hat eine Bemerkung geschrieben

Dieser Cache ist auf geocaching.com archiviert und hier nicht mit dem Attribut "OC only" versehen. Die letzten Logs deuten darauf hin, das der Owner auch keine Zeit für eine Wartung hat. Aus diesem Grunde archiviere ich ihn auch hier. Sollten sich später neue Aspekte ergeben und der Cache wieder aktiviert werden, so kann dies durch den Owner selbstständig über die Funktion "Cache bearbeiten" erfolgen.

mic@ (OC-Guide)