Wegpunkt-Suche: 

archiviert

 
Normaler Geocache
Wittenförden - Swattenachtern

von StudenDD     Deutschland > Mecklenburg-Vorpommern > Ludwigslust

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 53° 37.716' E 011° 20.199' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: mikro
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 0:10 h 
 Versteckt am: 02. August 2009
 Gelistet seit: 05. April 2010
 Letzte Änderung: 19. Mai 2017
 Listing: https://opencaching.de/OCA175
Auch gelistet auf: geocaching.com 

10 gefunden
0 nicht gefunden
0 Bemerkungen
1 Wartungslog
1 Beobachter
0 Ignorierer
231 Aufrufe
0 Logbilder
Geokrety-Verlauf

große Karte

   

Der Weg
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt
Benötigt Werkzeug

Beschreibung   

Unser erster Cache soll auch der erste für Wittenförden sein.
Die Location ist rollstuhlgeeignet nur beim Heben des Caches wird eventuell Hilfe benötigt.

 

Wittenförden - Swattenachtern

Bei den angegebenen Koordinaten befindet sich ein Findling, der auf der einen Seite die Gravur "Wittenförden" und auf der anderen "Swattenachtern" trägt. Über die Bedeutung und was es damit auf sich hat gibt folgender Text in Plattdeutsch Aufschluss.


„Wittenförden, dat is välen bekannt, liggt westwarts von Schwerin in uns Meckelbörger Heimatland und ward dor bald väl gröter sin.

Schon vör över 775 Johr wier’n ganz bestimmt schon Minschen dor un bewohrten sietdem öwer Generationen Rezepte, Bräuk un Traditionen.

Wenn Rostock in’n Volksmund Pierknüppel heit, weit man öwer Wittenförden gliek Bescheid, wenn einer Swartenachtern seggt,- denn dor hett hei recht: >>Wat witt is vör’n -  is achtern swart<<, so hiet ok de Urt vedreiht up platt.“

Quelle: Ein Dörp in uns Heimat stellt sick vör
Hrsg.: Gemeinde Wittenförden 1995
ISBN: 3-910179-76-2

Im Plattdeutschen sind die Schreibweisen „swart“ und „swatt“ für „schwarz“ gleichbedeutend.


„Der Ortsname  Wittenfördens leitet sich aus dem Niederdeutschen ab und könnte mit "Weißer Fjord" übersetzt werden. Damit wird der Bezug zum Neumühler See hergestellt, an dem Wittenförden liegt.

Die Gemeinde Wittenförden schmiegt sich direkt an die westliche Stadtgrenze Schwerins an. Eingebettet in eine herrlich, glazial überformte Landschaft zwischen dem Naturschutzgebiet "Grambower Moor", ausgedehnten Waldgebieten und dem Naturschutzgebiet "Neumühler See" entwickelt sich Wittenförden zu einem beliebten Wohnstandort. So vereint Wittenförden die Vorzüge einer geruhsamen Landgemeinde in gesunder Umgebung mit den Vorteilen der unmittelbaren Nachbarschaft der Landeshauptstadt. Hier lebt man ruhig und im Grünen und ist doch in wenigen Bus-, Rad- bzw. Autominuten in der Schweriner Innenstadt.

Das Umfeld Wittenfördens wird bereits seit der Jungsteinzeit ununterbrochen besiedelt. So kann der aufmerksame Spaziergänger mit etwas Glück allenthalben Feuersteinwerkzeuge finden.

Diverse Hügelgräber und ein alter Burgwall in der südlichen Ortslage runden das Bild der frühen Besiedlung ab.

Doch der Ursprung Wittenfördens ist bis heute nicht erforscht. Vieles deutet aber darauf hin, dass die eigentliche Urbanisierung mit den ersten Strömen deutscher Siedler begann. So ist auch die älteste uns bekannte schriftliche Überlieferung aus dem Jahre 1217 zu werten, in der es um den Bau einer eigenen Kirche mit einem Friedhof ging. Dieses Vorhaben setzte natürlich eine ausreichende Anzahl von Einwohner und ein entwickeltes Gemeinwesen bereits zu dieser Zeit voraus. Ein weiteres Indiz für eine deutsche Neugründung des Ortes nach 1160 sind neben dem Ortsnamen auch die vielen noch erhaltenen Flurnamen.

In der Vergangenheit lebten die Menschen auch hier fast ausschließlich von der Land- und Forstwirtschaft.

Nach dem 30-jährigen Krieg kam für die Wittenfördener der Torfabbau als interessante Erwerbsquelle hinzu. Dieser Wirtschaftszweig bewirkte einen kräftigen Entwicklungsschub und brachte ihr bis zum Ende des 19. Jahrhunderts den Beinamen "Torfmacherdorf" ein.

Quelle: Webseite der Gemeinde Wittenförden



Zum Cache:
Der Cache ist ca. 11 m vom Stein in Richtung 145° (SO) versteckt. (Bitte einen Stift mitbringen)

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

fpujnem nhs tenh

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Hilfreiches

Suche Caches im Umkreis: alle - suchbare - gleiche Cacheart
Download als Datei: GPX - LOC - KML - OV2 - OVL - TXT
Mit dem Herunterladen dieser Datei akzeptierst du unsere Nutzungsbedingungen und Datenlizenz.

Logeinträge für Wittenförden - Swattenachtern    gefunden 10x nicht gefunden 0x Hinweis 0x Wartung 1x

OC-Team archiviert 19. Mai 2017 mic@ hat den Geocache archiviert

Bitte bei Statusänderungen, die bei geocaching.com durchgeführt werden, auch immer hier den Status ändern.
Dieser Cache ist auf geocaching.com (GC1Y3XT) archiviert und hier nicht mit dem Attribut "OC only" versehen. Das letzte Funddatum liegt lange zurück und die Logs auf geocaching.com lassen darauf schließen, dass der Cache nicht mehr zu finden ist. Aus diesem Grunde archiviere ich ihn auch hier. Sollten sich später neue Aspekte ergeben, so kann dieses Listing durch den Owner selbständig über ein "kann gesucht werden"-Log reaktiviert werden.
Bei Unklarheiten oder Fragen kannst du gerne mich oder das Team kontaktieren.

mic@ (OC-Support)

gefunden 27. April 2014, 12:50 DAB685+Frau hat den Geocache gefunden

Zu Gast in Wittenförden, gemeinsam mit Daniela&Torsten (sie sind nun keine Muggel mehr) und Ella`s Löffel, haben wir das Teil gehoben.
Danke
DAB685+Frau

gefunden 28. Dezember 2013, 12:20 Bambina84 hat den Geocache gefunden

Sehr schönes Versteck, zwar schnell gefunden aber große Freude!
Vielen Dank!

gefunden 25. Dezember 2013, 11:00 Gratza hat den Geocache gefunden

Die Koordinaten waren leicht, der Cache zum Glück dank des Hinweises zu finden.

TFTC

gefunden 20. Mai 2013 FK86 hat den Geocache gefunden

Nach kurzer Suche bin ich auch hier fündig geworden.

Dfdc