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Earthcache Briesnitzer Becken

von afrineo     Deutschland > Sachsen > Dresden, Kreisfreie Stadt

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 51° 03.809' E 013° 38.777' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 1:30 h   Strecke: 2.0 km
 Versteckt am: 27. März 2010
 Gelistet seit: 10. Mai 2010
 Letzte Änderung: 16. Mai 2016
 Listing: https://opencaching.de/OCA4DD
Auch gelistet auf: geocaching.com 

15 gefunden
0 nicht gefunden
0 Bemerkungen
1 Wartungslog
1 Beobachter
0 Ignorierer
617 Aufrufe
6 Logbilder
Geokrety-Verlauf
1 Empfehlungen

große Karte

   

Infrastruktur
Der Weg
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt
Listing
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung    Deutsch  ·  English

 

Earthcache
Briesnitzer Becken

 


Hier bin ich mal wieder, Neo dein Frosch für alle Fälle...

Als ich letztens so durch mein Revier sprang, bin ich in diese neue Gegend gekommen... Hier war ich schon ein paar mal zum Cachen unterwegs, aber als ich diesmal aus einem tiefen Erdloch wieder hoch krabbelte umgab mich so ein seltsames grünes Leuchten... Irgendetwas muss da unten gewesen sein, denn seit dem bin ich auch nicht mehr traurig sondern strahle die ganze Zeit ;P
 Kannst du dem Ganzen mal bitte auf den Grund gehen ?

Da ich schon ein paar "Tradi-Earthcaches" gemacht habe, wollte ich mal eine neue Art einführen ...QUAK ... und so ist der erste "MULTI-Earthcache" in meinem Revier geboren ;P Ich werde dich auf einen "kleinen" Lehrpfad mitnehmen auf dem du an einigen Stationen dein Wissen um das Briesnitzer Becken erweitern kannst. Dieses wirst du an anderer Stelle unter Beweis stellen müssen...

afrineo & Karrataka wünschen Dir dabei viel Spaß ;P

  Bilder
Geologische Ubersichtskarte des Briesnitzer Beckens
Geologischer Schnitt A-B zum Briesnitzer Becken
  Beschreibung
Sprache Deutsch

Das bis zu 3 km breite Briesnitzer Becken erstreckt sich südwestlich des Elbestroms auf etwa 11 km zwischen Cossebaude im NW und Dresden/Räcknitz im SO.

Es handelt sich um ein vulkanotektonisch angelegtes Becken, dessen Füllung nach heutigen Erkenntnissen etwa 750 m mächtig ist. Mehr als 90 % des Beckens ist von jüngeren Ablagerungen, vorrangig von Sedimenten der Oberkreide, bedeckt und deshalb in der Vergangenheit wenig beachtet worden.

Seine Beckenfüllung überlagert Monzonite des Meißener Granitoidmassivs und lokal Gneise des Weistropper Blocks. Die Niederhaslich-Formation konnte im Briesnitzer Becken noch nicht nachgewiesen werden. Die im Südosten des Beckens erbohrten Schluffsteine, Arkosen und Konglomerate werden der Bannewitz-Formation zugeordnet. Das Briesnitzer Becken wird im Südwesten durch eine markante Störung (Merbitzer Störung) begrenzt.

Man beobachtete, dass die Konglomerate im Zschonergrund Gerölle verschiedenartiger Porphyrite enthalten. Die Matrix ist überwiegend „porphyritisch“ - eine horizontale Schichtung ist nicht selten „roh“ angedeutet. Westlich der Ortschaft Mobschatz kommen ebenfalls derartige „Porphyritkonglomerate“ vor, die direkt dem Porphyrit aufgelagert sind. Ihre Gerölle sind mehr oder weniger stark gerundet. „Syenitgerölle“ treten hier stark zurück.

Zur Erkundung des Uranerzvorkommens „Merbitz“ hat die SDAG Wismut im Jahre 1966 mit Tiefbohrungen besonders für den NW-Teil des „Elbtalbeckens“ neue geologische Fakten geschaffen. Eine etwa 0,15 m mächtige Brandschieferlage ist radioaktiv. Eine der Bohrungen (HyD 270/66) hat selbst mit einer Teufe von 630,5 m die „Porphyritkonglomerate“ nicht durchstoßen können.

Die bis dahin nicht bekannte Mächtigkeit des Rotliegend im „Elbtalbecken“ ist nach Ansicht des Erstautors „das Ergebnis des Wirkens synsedimentärer Störungen“ aus dem Döhlener Becken. Die aus dem Zschonergrund im Jahre 1768 beschriebenen Kupfer-, Silber- und Goldfunde sind rein spekulativ und entbehren jeglicher Grundlage.
In dem durch den Stollen aufgeschlossenen Monzonit werden mehrere geringmächtige Kalkspatgänge angeschnitten. Die angetroffenen Störzonen im Stollen sind mit mächtigen Lettenbestegen ohne Erzminerale belegt.

Quelle: Schauer, Chemnitz u. Walter, Freiberg

  Zum Cache:
 

An den angegebenen Koordinaten befindest du dich im Briesnitzer Becken.
Bei N51°04.CAB E13°38.E(A*B)(A+E) beginnt der Entdeckerpfad,
löse dazu folgende Aufgabe:
1990 wurde im Bohrloch HyD 504/90 eine radioaktive Anomalie von ABC µR/h
in einer maximalen Tiefe von DE m registriert.

Vor Ort findest du Aufgaben zum Cache die du mit Hilfe der Hinweistafeln lösen kannst...
Wandle auf diesem Pfad um mehr über die Gegend zu erfahren.

LOGBEDINGUNGEN:

0) Löse die Vorbereitungsaufgaben um zum Startpunkt zu gelangen (Lösungsbuchstaben A .. E).
1) Folge dem Pfad nach den unten vorgegebenen Referenzpunkten.
2) Mach an Station 3 ein Foto (von Dir mit deinem GPSr) vor dem Stein.
3) Beantworte zusätzlich folgende Fragen:
  
 Beantworte an Station 1 die Frage:
   
In welchem Zeitraum wurde hier nach Silbererz gesucht ?
    Station 3 verrät dir:
   
Aus welchen Gesteinen setzen sich die Konglomerate hier zusammen?
   

    Schicke mir diese per Mail, wenn die Fragen richtig beantwortet werden konnten
    erhältst du die Log-Erlaubnis, erst dann kannst du den Cache mit deinem Foto loggen.

  Wegpunkte
no  coordinates Parking  Area PA PARK

Parkmöglichkeit (Parking Area)
Note: Ganz in der Nähe vom errechneten Startpunkt kannst du auch dein Cachermobil abstellen...  

no  coordinates Stages  of a Multicache S0 START

Start (Stages of a Multicache)
Note: Bei N51°04.CAA E13°38.E(A*B)(A+D) beginnt der Entdeckerpfad,
löse dazu folgende Aufgabe:
1990 wurde im Bohrloch HyD 504/90 eine radioaktive Anomalie von ABC µR/h in einer maximalen Tiefe von DE m registriert.

Folge dem Entdeckerpfad und genieße die schöne Aussicht bis du zur ersten Tafel des Lehrpfades kommst.

--> A =

--> B =

--> C =

--> D =

--> E =

Start bei :


N51°04. ____ ____ ____

E13°38. ____ ____ ____

no  coordinates Stages  of a Multicache S1 STAGE1

Erste Station - Tafel 1 (Stages of a Multicache)
Note: Die Tafel verrät dir die Antworten auf folgende Fragen:
1) Welchen ungewöhnlichen Nutzen hatte der Wein in dieser Region?
--> Addiere die Werte (A=1, B=2...) der Buchstaben (Xxxxxxxxxxxx) = F

--> F=

2) Welchen Namen trug der Silberstollen?
--> Addiere die Werte der Buchstaben (Xxx Xxxx Xxxxxx) = G

--> G=

3) In welchem Zeitraum wurde hier nach Silbererz gesucht ?
--> Antwort per Email

Ziel: gehe (F+D) m in Richtung (G + E*D)°

Peilung: _____ m in _____°

no  coordinates Question to Answer S2 STAGE2

Zweite Station – Totholz (Question to Answer)
Note: (Hint: das Totholz steht auf der Streuobstwiese!
Nicht immer ist das offensichtliche Versteck das Richtige !
Kleine Menschen könnten Probleme bekommen)

Im Totholz findest du eine Auswahl an Steinen, welcher davon ist Pläner ?

--> H= _____

Die dritte Station (Gestein) findest du bei:
N51° 03. (A*B) (C) (A)

N51°03. ____ ____ ____

E13° 38. (H-A) (H-E) (E*A)

E13°38. ____ ____ ____

 no  coordinates Question to Answer S3 STAGE3

Dritte Station – Gestein (Question to Answer)
Note: Auch hier gilt es sich wieder schlau zu machen, lese dazu die Lehrtafeln und notiere die Höhe der Konglomerate als I.

--> I=


1) Beantworte die Frage:
Aus welchen Gesteinen setzen sich die Konglomerate hier zusammen?
2) Mach an Station 3 ein Foto von (Dir mit deinem GPSr vor) dem Stein.

zur 4. Station (Tafel mit Fragen) über Referenzpunkt:

N51° 03. (F-G-B) (E*I+G-F)

N51° 03. ____ ____ ____

E13° 38. (H-B) (A*I+H+D)

E13° 38. ____ ____ ____

no  coordinates Reference Point S4 PFADZU

kleiner Pfad zur 4. Station (Reference Point)
Note: Folge dem Pfad bei:
N51° 03. (A*B) (B-E) (B)

N51° 03. ____ ____ ____

E13° 38. (B+E) (C) (B-E)

E13° 38. ____ ____ ____

no  coordinates Question to Answer S5 STAGE4

Vierte Station –Tafel mit Fragen (Question to Answer)
Note: Wie Du hier erkennst ist die Natur ständig in Veränderungen. Diesmal stehen die Fragen direkt hier auf der großen Tafel, zur Beantwortung der Fragen (1-4) suche die kleinen Tafeln auf, sie können dir die Antworten verraten.
Diese Antworten könnten dir vielleicht noch mal weiter helfen ;)

Antwort, Tafel 1:

Antwort, Tafel 2:

Antwort, Tafel 3:

Antwort, Tafel 4:

 

Cache by afrineo & Karrataka

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Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

znfpuvaryyr Ubgyvar: 0351 41893729 ortva_bs_gur_fxlcr_uvtuyvtugvat              0351 41893729      raq_bs_gur_fxlcr_uvtuyvtugvat

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Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): FFH-Gebiet Linkselbische Täler zwischen Dresden und Meißen (Info), Landschaftsschutzgebiet Zschonergrund (Info), Vogelschutzgebiet Linkselbische Bachtäler (Info)

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Logeinträge für Earthcache Briesnitzer Becken    gefunden 15x nicht gefunden 0x Hinweis 0x Wartung 1x

archiviert 16. Mai 2016 afrineo hat den Geocache archiviert

Hier ist Schluss

gefunden 16. August 2015, 06:04 Spiegel81 hat den Geocache gefunden

Heute wollten wir mit der ganzen Familie einen Ausflug in den Zschoner Grund bei Dresden unternehmen. Anfangs angenehmes Wetter im kühlen Grund fing es dann doch an recht kräftig zu regnen. Aber nicht desto trotz genossen wir die schöne Natur und absolvierten ganz nebenbei diesen schönen Earthcache und besuchten die einzelnen Wegpunkte.
Der Startpunkt war Zuhause bereits ermittelt und die weiteren Schritte konnten vor Ort gut gefunden werden. Interessant was es hier so zu entdecken gibt. Da wohnt man nun schon recht nah dran, aber bis hier her hatten wir es noch nicht geschafft...

Danke für den schönen Cache sagen die Waldkrümel.

gefunden 10. März 2014 Schildi_2004 hat den Geocache gefunden

Da will ich doch auch bei OC loggen...

Vielen Dank - Bedingungen über GC erfüllt.

gefunden 29. Juli 2013 pitty_62 hat den Geocache gefunden

Zusammen mit miezekatze-61 ging es in den schönen Zschonergrund.
Das Wetter war ideal und so wanderten wir zu den einzelnen Stationen im Briesnitzer Becken.
Man lernt durch diese Erdcaches eben immer noch etwas dazu,
was man vorher garnicht so beachtet hat.
Danke für den Cache und die schnelle Logfreigabe sagt Pitty_62.

gefunden 27. Mai 2013 Numanoid hat den Geocache gefunden

Auf GC.com schon vor längerer Zeit gefunden, jetzt auch hier nachgeloggt.