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Arethusa, die fluechtige Undine

 Ein Wandercache, bei dem natürlich auch Fahrzeuge erlaubt sind

von Pumuckel&Kuno     Deutschland > Sachsen > Muldentalkreis

N 51° 15.045' E 012° 46.360' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 15:00 h   Strecke: 60 km
 Versteckt am: 07. Mai 2010
 Gelistet seit: 29. Mai 2010
 Letzte Änderung: 30. August 2017
 Listing: https://opencaching.de/OCA726
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Gefahren
Der Weg
Wegpunkte
Allgemein
Zeitlich
Saisonbedingt
Listing
Benötigt Werkzeug
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Am 13. Juni 2010 ist der zweihundertste Todestag vom berühmten Weitwanderer J.G. Seume . Deshalb möchte ich ihm diesen Cache widmen. Auch wenn er nur einen Flohhüpfer lang ist gegenüber Seumes bekannten Wanderungen von Grimma nach Sizilien, nach Russland und nach Finnland.
In Borna ging Seume zur Schule, in Grimma verbrachte er seine letzten und schönsten Jahre, davon zeugt dieses Originalzitat: "...an den Bergen lagen die freundlichen Dörfer umher, und der Fluß wand sich gekrümmt durch die Bergschluchten hinab, in denen kein Pfad und kein Eichbaum mir unbekannt waren." (J.G.Seume, Spaziergang nach Syracus, 1801)



Das Denkmal "Zur Badenixe" (1120m in 182° davon ist die gesuchte Fischerhütte mit der Info zum Nixsteinbonus. Leider ist die Nixe 2014 ganz in Rente gegangen, alles andere ist noch da (ist aber alles nur Deko für den Cache)

 


Von einer Muldenundine hat man hierzulande ja schon lange nichts mehr gehört. Es orakelt, daß sie wohl in eine andere Welt entschwunden ist. Ihr Schmuckkästchen soll jedenfalls irgendwo am Eingang zur Unterwelt zurückgeblieben sein. Eine systematische Spurensuche dieser mysteriösen Flußbewohner ist schwer, denn manchmal können sie Raum und Zeit überwinden und wenn man denkt man hat sie, sind sie plötzlich weit weg.
Natürlich glaubt heute keiner mehr an Wassernymphen, Nixen oder Undinen. Gott sei Dank verloren diese Wesen mit der Einführung des Christentums ihre Macht über uns Menschen. Bitte seid trotzdem wachsam. Es sind Wesen, die nur in unseren Gedanken existieren und trotzdem können sie uns beherrschen und in Gefahr bringen!

Bisherige Beobachtungen dieser sehr unsteten und flüchtigen Wesen kamen immer durch Zufall zustande. Mittlerweile ist die Örtlichkeit, wo einstmals die Bahrener Nixen gehaust haben sollen, von einigen wenigen Schatzsuchern aufgespürt worden. Bis 1890 wohnte dort noch der Bahrener Fährmann, der Hentschelkarl. Seine sogenannte "Robinsonvilla" lehnte an der Felswand mit der kleinen Höhle. Nach dem Bau der Straßenbrücke brauchte man seine Fähre nicht mehr und wollte ihn gewaltsam in ein festes Haus umsiedeln. Aber eines Morgens lag der alte Mann tot im Fährkahn.  

Weil die ersten beiden Stationen durch eine Baustelle blockiert bzw. geplündert sind, erfolgt der Einstieg in den Arethusa-Cache jetzt an dieser Stelle. Bei N51° 14.990 E12° 46.273 kann man maximal einen PKW abstellen. Zu Fuß gelangt man zu Hentschelkarls kleiner Höhle bei N 51° 15.045 E 012° 46.360. Man kann zwar von woanders her in die schmale Einbahnstraße einfahren, aber dort gibt es keine Parkmöglichkeiten !! Es könnte in dieser Straße etwas muggelig sein. Bitte verhaltet Euch unauffällig. Falls jemand fragt: Ihr seid Bergsteiger  ;-) und wollt Euch nur mal die Kletterwege unter dem Asylantenheim ankucken. Geht an der Linkskurve der Einbahnstraße geradeaus die alte Steintreppe hinauf, nach rund 20 m zweigt ein Pfad nach rechts ab. Wenn man an dieser Stelle geradeaus weitergeht, betritt man das Gelände des Asylantenheimes, das ist aber verboten und wird auch überwacht! Weiterhin rechts halten und dem ehemaligen Trampelpfad folgen. Falls es Probleme geben sollte: man kann Hentschelkarls Höhle auch über die Waldweg-Parkmöglichkeit N51° 15.230 E12° 46.500 erreichen, das zwar etwas weiter zu laufen, aber dafür **Wildnis pur**:-).

Um alle restlichen Klarheiten zu beseitigen, hier noch ein paar Hints:

A) bitte mitnehmen: ein Licht, eine Schere und Schmierpapier zum Auszählen des berüchtigten Arethusa-Codes (Keine Angst Smile)

Und wer eine kleine Kamera hat, braucht weniger aufschreiben.

 

B) wer keinen Computer mit herumtragen möchte, kann ja schon vorher mal bischen im Internet surfen: Wo an den Ufern der Mulde hat Kuno von der Parthe noch so Dosen versteckt ?

 

C) Es verlangt niemand, den Cache an einem Tag, in einer Woche, im selben Monat oder überhaupt zu machen. Immer nur soweit, wie man Lust und Zeit hat. Der Weg ist das Ziel und nicht der eine smiley am Schluß, dafür gibt´'s ja schon einige unterwegs.

 
D) Die bisherige Stage 1 hat sich als Geocache verselbstständigt und nennt sich jetzt Donnerbalkenbonus,Donnerbalkenbonus
In der Fischerhütte und auch in einem Tradi in der Nähe erfährt man die Position vom BonuscacheDie Sage vom Nixstein .

 
E) bei einige Stationen sind bei Hochwasser nicht erreichbar.

 
F) Das originale Final existiert, ist aber sehr schwer zu erreichen. Als letzter ist 2014 Gargi da hin GETAUCHT. Weil ich das nicht jedem zumuten möchte, liegt ein Stück vorher in einer *** Bslqryzxseqfyszc *** das offizielle Ersatzlogbuch, mit dem man auch einen vollwertigen Fund loggen kann. Näheres erfahrt Ihr rechtzeitig. Das letzte Wegstück dahin führt speziell zur Sommerzeit durch etwa einen Kilometer Dornröschenhecke. Kurz vorher erfahrt ihr, wie man dies auf dem SEEWEG umfahren kann.

Die Wegpunkte:

 
A1 Parking Area N 51° 14.990 E 012° 46.273 
Bitte vorsichtig einparken, viel Platz is nich. Weitere Autos kann man vorm Papierwerk am anderen Muldenufer abstellen.


A2 Steinerne Treppe N 51° 15.045 E 012° 46.313 
Auf dem Weg durchs Dorf
BITTE so unauffällig wie möglich !!


A3  anderer Zugang von Norden her N 51° 15.230 E 012° 46.500     
Man kann Hentschelkarls Höhle auch über diesen Waldweg erreichen, das zwar etwas weiter zu laufen, aber dafür sogut wie muggelfrei und **Wildnis pur**. Die Parkmöglichkeiten sind je nach dem Wetter unterschiedlich.


B1 Hentschelkarls Höhle N 51° 15.045 E 012° 46.360 
In Hentschelkarls Memoiren findet Ihr, nach was man an Loreleytürmchen und Prinzengrotte kucken soll. Bis zum Final sind´s noch (G+6) Stationen,
(G) erfährst Du an St. 11, an den Steinklippen.


B2 Loreleytürmchen N 51° 14.766 E 012° 45.578 
Man kann mit den Auto runterfahren, aber raus kommt man meist nur noch mit dem Abschleppdienst


B3 Prinzengrotte und Aussichtsplattform N 51° 14.833 E 012° 46.123 
Die Aussichtsplattform ist rund 20m nördlich davon.


B4 Filmdose in "spezieller Regulardose" ... Zwei Meter unterhalb des Weges in Felsnische. Dort verrät Euch die Loreley etwas über den Arethusa-Code und ein kleines Geheimnis am Wegrand, ...581 ...000


B5  in einer nassen Grotte unterhalb eines kleinen Parkplatzes, ganz unten in der nördlichen Seitenwand, hat Arethusa ihren Schlüsselbund versteckt) ...505 ...566
dort hat Arethusa ihren Schlüsselbund versteckt.


B6 Schloßturm  N 51° 14.385 E 012° 43.970 
fahr erst hin, wenn Du weißt was Du suchen sollst, oder besser: nutze auch die Angaben in der entsprechenden online-Cachebeschreibung !

 
B7 Kloster N 51° 12.875 E 012° 44.591     
fahr erst hin, wenn Du weißt was Du suchen sollst, , oder besser: nutze auch die Angaben in der entsprechenden online-Cachebeschreibung !


B8 morsche Birke, ...463 ...382  in der Nähe eines Parkplatzes, Falls ein spezieller Dorfname gesucht wird (den Namen gibt's nur einmal in Deutschland) denke an den Suchradius Muldentalkreis, eine entsprechende Landkarte mit allen Dörfern wäre also hilfreich


B9 Fischerhütte, ...779 ...325
in der Cachebeschreibung verstecken sich verschiedene Hinweise, komm vom Norden her


C1 Podelwitz am Nix-Stein N 51° 09.187 E 012° 50.025 
fahr erst nach Podelwitz, wenn Du weißt wohin gen.
Liebe Freunde der Muldenschiffahrt, nach dem Nixstein-Bonus geht es immer nur noch flußabwärts und man kann die restlichen Stationen mit dem Boot abfahren, sie sind in Ufernähe. Um zur Finallocation zu gelangen spart man sich sogar den Fußmarsch ! Irgendwo bei Trebsen sollte dann logistischerweise ein Auto abgestellt werden.


C2 Dose im liegenden Baum. ...163 ...180


C3 Steinklippen N 51° 11.970 E 012° 46.386
Geh erst hin, wenn Du weißt was Du suchen sollst. Ermittle aus dem Anfang des Textes im Logbuch die Zahl G  :-) und bis zum Final kommen jetzt nur noch (G-5) Stationen

 

E 6 verhinderte Tunnelbaustelle, ... 016 ... 935

Als nächstes nach den Steinklippen kommen die Steintreppen  ;-) einige dutzend Schritte weiter kommt dann dann vom oberen Weg etwa 10 m nach unten gehen zu einem Bäumchen siehe Foto

E6a Deja Vu


E7 Muldensedimente, ...800 ...990
4 m höher ist eine besser versteckte Redundanz-Dose, Im Sand Leine ziehen, oder suche die Redundanz im Giebel. Hier und später kommt man eventuell mit altem eingetrockneten Muldensediment in Kontakt (Sand und eventuell Schlamm). Da sollen ja irgendwelche bösen Packterien drin sein. Also wenn möglich bitte ein Paar Handschuhe mitnehmen.

 

E8 unterirdische Dose, ...329 ...484 weil Blechklappe kaputt ist , liegt auf dem LOCH ein Türmchen aus Betonbrocken. Ein Redundanzhinweis befindet sich dort wo sich Kirschbaum und Dachkante treffen.
Wer auf den folgenden Kilometern im Dornen-Dschungel nicht mehr weiterkommt, erhält bei entsprechender Begründung eventuell ausnahmsweise eine Sonder-Loggenehmigiung

E9 Brunnen/Vorfinal,  ......843 ......214  Pardon, im hierher führenden Hinweis ist noch von magnetischen Filmdosen die Rede. Du findest aber ein einlaminiertes Zettelchen, Hint: Manometer, oben. 
Hint zum Redundanz-Hinweis: Handrad tief unten

 

An die folgenden Positionen kann man, muß man aber nicht hin:

F1  am Ursprung des Alpheios N 37° 25.635 E 022° 21.848
Hier, gleich nach seinem Ursprung im See Limni Taka, verschwindet der Fluß Alpheios das erste mal in der Unterwelt.
F2  Olympia N 37° 38.000 E 021° 38.000 
Hier streift der Alpheios die berühmten historischen Stätten. 20 km weiter verschwindet er wieder in der Unterwelt.
F3  die Quelle der Arethusa / Fonte Aretusa N 37° 03.435 E 015° 17.575 
Hier kommt Arethusas unterirdischer Fluß zum letzten male ans Licht und hier endet er schließlich. Genau hier endete auch Seumes großer Spaziergang.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

qra svanyra Uvag *** Ofydelmkfrdslfmp *** xnaafg Qh no Fgngvba "O5" ragfpuyüffrya, qbeg reuäygfg Qh hagre naqrerz qra qnmh aögvtra Fpuyüffry Ae. 5

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Bilder

Spoiler Stage C2 PV exakt an der Schnüffelnase !
Spoiler Stage C2 PV exakt an der Schnüffelnase !
Spoiler Stage E6
Spoiler Stage E6

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): FFH-Gebiet Vereinigte Mulde und Muldeauen (Info), Landschaftsschutzgebiet Thümmlitzwald - Muldetal (Info), Vogelschutzgebiet Vereinigte Mulde (Info)

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Logeinträge für Arethusa, die fluechtige Undine    gefunden 6x nicht gefunden 0x Hinweis 2x Wartung 2x

kann gesucht werden 29. August 2017 Pumuckel&Kuno hat den Geocache gewartet

Das am 22.April 2015 um cirka 2 km zurückverlegte Logbuch liegt ab heute wieder in der Nähe des originalen Finals. 
Bitte beachten, ich habe bei dieser Gelegenheit auch gleich mal die gesamte Cachebeschreibung etwas sortiert und ausgemistet - nutze die aktuelle Version !

gefunden 02. Juli 2017 Trüffelswine hat den Geocache gefunden

02.07.2017 - 16:20

Geschafft! Nach wochenlangen Irrfahrten konnten wir heute zum vorläufigen Final vordringen.

Auf den Arethusa Cache sind wir schon vor einer Weile aufmerksam geworden. Einfach dadurch, weil wir schon einige Kuno-Caches gesucht haben, von denen wir immer fasziniert waren. Da passt eigentlich immer alles, Story, geschichtliches, geniale Orte, Verstecke, vielleicht auch ein typischer LP ... Da wird Geocaching zum Abenteuer.
Irgendwann schaut man dann mal direkt nach, was der Kuno so alles im Angebot hat. So kamen wir zur Arethusa, wobei die Mission schon vorab sehr herausfordernd aussah, was sie dann auch wirklich war. Wir wollten uns aber Zeit lassen.
Begonnen haben wir am 06. Mai diesen Jahres. Probleme gab es zuerst am Loreleytürmchen. Die Variable A bleibt jedenfalls ein Mysterium. Aus Ratlosigkeit wurden die Formeln zwischenzeitlich in eine Tabellenkalkulation übernommen und mit den Variablen gespielt, um zu sehen was Sinn macht. Damit fanden wir dann die Dose in der Dose, oder besser gesagt, die „Nadel im Laubhaufen“. Leider haben wir zu spät begriffen, was da eigentlich dahinter steckt. Mit entsprechender Recherche wird der Fund dieser Station sicher leichter. Beim verlorenen Schlüsselbund waren auch wir verloren. Mehrere Anläufe und auch unterirdischer Einsatz konnten der Arethusa das Geheimnis nicht entreißen. Hier benötigten wir Nachhilfeunterricht. Bei der morschen Birke hat uns die Arethusa eine völlig andere Erwartung vorgegaukelt. Unsere „variablen Variablen“ gaben zwar nur eine Koordinate her, aber diese Linie kann man ja mal ablaufen. Dabei kamen wir nur wenige Meter an der Birke vorbei und haben sie nicht gesehen. Auch hier wurde Hilfe benötigt. Danach klappte es wieder besser. Es wurden noch mehrere Wochenendtouren unternommen um die verbliebenen Stationen zu erkunden. Und heute, frisch aus dem Urlaub zurück, galt es noch das errechnete vorläufige Final noch einmal zu überprüfen. Dort waren wir nämlich vor dem Urlaub schon. Selbstverständlich umsonst. Was man nicht tun darf, ist die alten Finalinformationen, Hinweise, Bilder... gedanklich mit aktuellen Gegebenheiten vermischen! Man sucht dann vielleicht etwas, was es an dieser Stelle nicht gibt.

Lieber Kuno, dieser Multi ist ein Geniestreich. Da steckt eine Menge Arbeit drin und das Ergebnis ist ein wunderbares Abenteuer. Fünf Sterne und der eine FP reichen da gar nicht aus um Anerkennung zu erweisen.

Herzlichen Dank!

Hinweis 18. April 2016 Pumuckel&Kuno hat eine Bemerkung geschrieben

Man muß nicht mehr zwingend hinfahren, sondern kann bei den Caches "Schloß der Landeshauptstadt Grimma" und "8Liderbuch" auch die Angaben in den online-Cachebeschreibungen nutzen !

kann gesucht werden 22. April 2015 Pumuckel&Kuno hat den Geocache gewartet

 

das finale Logbuch befindet sich momentan an Station E8 unter der Blechklappe

 

gefunden Empfohlen 14. April 2014 Max Muldental hat den Geocache gefunden

Im Moment überwiegt n bissl die Enttäuschung.....
1,51 war der Pegel in Golzern als ich hoffnungsvoll in Richtung Finale aufbrach...
um am Ende mit einem nassen und einem trockenen Fuß vorm Not-Logbuch zu stehen.    Stirnrunzelnd


Drei Tage sollte die Suche nach der flüchtigen dauern, kreuz und quer durchs Muldental.
Nach der dritten Station war Tag 1 schon zu Ende, da verlor sich die Spur der Undine...
Dieses Problem ist aber inzwischen vom Owner behoben. (vielen Dank für den schnellen "Support").


Tag 2 war dann Großkampftag, insgesamt 9 Stunden und unzählige Kilometer ging es auf dem Drahtesel auf den Spuren der Arethusa durchs Muldental. Alle Stationen waren gut zu finden, wobei gut nicht immer auch leicht bedeutet... 
Viele der schönsten Plätze entlang der Mulde zeigt der Owner hier, die meisten davon waren mir wohl bekannt, aber so einige Ecken hatte auch ich bisher noch nie zu Gesicht bekommen.

An Tag 3 dann die letzten 3 Stationen.  Der Pegel Golzern sah mit 1,51 gut aus, und ich machte mir ernsthaft Hoffnung, bis in Arethusas allerheiligstes vorzudringen. Die Reise wurde abenteuerlicher, der Drahtesel wurde zurückgelassen und es ging zu Fuß weiter Richtung Finale.

Am Eingang zum unterirdischen Fluss dann die große Ernüchterung: trocken ist irgendwie anders.
Nach wenigen Schritten schwappte das Wasser in den ersten Stiefel und ich beschloss den geordneten Rückzug.  Brüllend

Wenigstens das Not-Logbuch ließ sich gut finden Lächelnd,  und nachdem ich mich da verewigt hatte trat ich den beschwerlichen Rückweg an.



Vielen Dank für diese abwechslungsreiche, abenteuerliche Reise sagt der Max