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Virtueller Geocache
SSVC: Berlin - Schloß Charlottenburg

 Berliner Sehenswürdigkeiten, virtuell bedost...

von Klotzi     Deutschland > Berlin > Berlin

N 52° 31.210' E 013° 17.750' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 0:10 h 
 Versteckt am: 28. November 2010
 Gelistet seit: 28. November 2010
 Letzte Änderung: 05. August 2017
 Listing: https://opencaching.de/OCB840

15 gefunden
4 nicht gefunden
1 Hinweis
5 Wartungslogs
6 Beobachter
1 Ignorierer
777 Aufrufe
4 Logbilder
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Beschreibung   

Die Serie SightSeeingVirtualCachesSSVC

SightSeeingVirtualCaches sind virtuelle Caches, die euch Sehenswürdigkeiten in ganz Deutschland zeigen. Die Caches dieser Serie sind immer OC-Only und nur mit einem Passwort, das an der Cachelocation zu finden ist, logbar.
Ihr könnt gerne mit einem Foto loggen, das ist aber keine Pflicht.
Weitere Caches der Serie SightSeeingVirtualCaches findet ihr über diese Suche

 

 



Das Schloß Charlottenburg

 

Das Schloß (c) 2009 by Schrottie 


Das Schloss Charlottenburg befindet sich im Ortsteil Charlottenburg des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Es gehört zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

Geschichte:

Nachdem Sophie Charlotte ihrem Gemahl Kurfürst Friedrich III. 1694 ihren Landsitz auf Caputh bei Berlin zurückgegeben hatte, übergab dieser ihr am 30. Juni 1695 als Ersatz das Dorf Lietze/Lützow etwa sieben Kilometer vor Berlin sowie ein Grundstück. Im Jahr 1696 beauftragte Sophie Charlotte den Architekten Johann Arnold Nering mit der Planung und dem Bau einer Sommerresidenz. Allerdings starb Nehring schon einige Monate später und Martin Grünberg übernahm die Ausführung des Ausbaus. Der Kernbau war zu diesem Zeitpunkt noch sehr klein, er umfasste seinerzeit den mittleren Teil mit zwei Risaliten. Außerdem wurde wegen der Vorliebe der Königin für Opern und musikalische Darbietungen ein freistehendes kleines Opernhaus errichtet. So wurde das Schloss auch Sophie Charlottes Musenhof genannt. Am 11. Juni 1699 wurde das kleine Schloss eingeweiht und seitdem von Sophie Charlotte als Residenz genutzt. Sein Name wurde nach dem nahe gelegenen Dorf Lietzenburg/Lützenburg gewählt.

Architekt Grünberg trat 1698/1699 von seinem Amt zurück. Es war wahrscheinlich der Baumeister Andreas Schlüter, der die weiteren Arbeiten veranlasste. Für das Gesinde und die Betriebsräume wurden zwei südwärts gerichtete Gebäude errichtet, die den Hof abgrenzten.

Nach der Krönung Friedrichs zum König Friedrich I. in Preußen und Sophie Charlottes zur Königin in Preußen im Jahr 1701 übernahm Eosander von Göthe den weiteren Ausbau. Er ließ das Schlossgebäude bis zur Flucht der Hofgebäude verbreitern und diese bis an das Schloss verlängern, sodass eine Dreiflügelanlage entstand.

Nach dem Tod Sophie Charlottes am 1. Februar 1705 im Alter von nur 37 Jahren nannte der König das Schloss und die angrenzende Siedlung ihr zu Ehren „Charlottenburg“. Der König beauftragte auch diesmal Eosander von Göthe mit dem weiteren Ausbau. Von 1709 bis 1712 wurden das zurückspringende Mittelstück zu einem vorspringenden Risalit ausgebaut und die markante Schlosskuppel darüber errichtet. Auf der Westseite wurde der Bau um eine Orangerie und eine Kapelle erweitert. Eine entsprechende Orangerie auf der Ostseite war geplant, wurde aber zunächst nicht ausgeführt. Die Große Orangerie diente der Überwinterung seltener Pflanzen. Während der Sommermonate, wenn über 500 Apfelsinen-, Zitronen-, und Pomeranzenbäume den Barockgarten zierten, war die Orangerie regelmäßig prachtvoller Schauplatz höfischer Festlichkeiten.

Nach dem Tode Friedrichs I. im Jahr 1713 führte das Schloss Charlottenburg unter dessen Nachfolger Friedrich Wilhelm I. ein Schattendasein. Seinem ökonomischen Sinn widerstand es jedoch, das Schloss gänzlich zu vernachlässigen. So wurden dem Bau die notwendigen Unterhaltungsmaßnahmen nicht versagt; auch mussten die Räume in der kalten Jahreszeit geheizt werden, damit die „paneelarbeit und meubles nicht verstocken“. Das freistehende Opernhaus übergab er den Bürgern zum Abriss als Material zum Bau einer Schule.[1] Friedrich Wilhelm I.wusste das Schloss für offizielle und repräsentative Zwecke durchaus zu nutzen. Hier wurde 1725 mit Georg I. von England der „Charlottenburger Vertrag“ abgeschlossen, der dem brandenburgischen Hause die Erbansprüche auf Jülich-Kleve sicherte. Ebenso herrschte im Schloss tagelang festliches Leben, als August der Starke im Sommer 1728 dem König einen Gegenbesuch abstattete.

Sofort nach dem Tode Friedrich Wilhelms 1740 machte der neue König Friedrich II. (später „Der Große“ oder „Alter Fritz“ genannt) Charlottenburg zu seiner Residenz. Er fühlte sich zu diesem Ort, an dem seine schöngeistige und hoch gebildete Großmutter Sophie Charlotte gewirkt hatte, sehr hingezogen. So ließ er zunächst Räume in Obergeschoss des Mittelbaus (Altes Schoss) für sich herrichten. Die von Friedrich Christian Glume ausgeführten – und im Zweiten Weltkrieg gänzlich verloren gegangenen – Schnitzereien der Vertäfelungen waren noch so unbeholfen, dass sie lange Zeit für Arbeiten aus dem 19. Jahrhundert gehalten wurden. Friedrich Wilhelm IV. und seine Gemahlin Elisabeth bewohnten später diese Räume. Gleichzeitig hatte Friedrich den Auftrag gegeben, das Schloss durch Knobelsdorff für seine Bedürfnisse im Stil des Rokoko erweitern zu lassen, wobei – anstelle der geplanten, aber unter seinem Vater nicht mehr verwirklichten östlichen Orangerie – der Neue Flügel (seit der Nachkriegszeit Knobelsdorff-Flügel genannt) entstand. Danach erlosch Friedrichs Interesse an Charlottenburg jedoch zugunsten des 1747 fertiggestellten Schlosses Sanssouci bei Potsdam.

Seine heutige Form erhielt das Schloss unter Friedrich Wilhelm II. mit dem Schlosstheater am Ende des westlichen Flügels und mit der Kleinen Orangerie von Carl Gotthard Langhans. Es spielte in der Geschichte des deutschen Theaterwesens eine wichtige Rolle, er machte es zu einer Pflegestätte der unter Friedrich dem Großen vernachlässigten deutschen Literatur. Ab 1795 gab es freie Theaterkarten für Bürgerliche. Im Neuen Flügel ließ sich Friedrich Wilhelm II. auf der Südseite des ersten Stockwerks eine Winterwohnung sowie im Erdgeschoss der zum Park gelegenen Nordseite eine Sommerwohnung im Stile des Frühklassizismus völlig neu einrichten. Außerdem wurde eine weitere Orangerie (Kleine Orangerie) hofseitig gegenüber der Großen Orangerie errichtet. Sie umfasste zwei Wohnungen für die Gärtner und ein Gewächshaus in der Mitte.

Friedrich Wilhelm III. ließ im Innern des Schlosses keine größeren Veränderungen vornehmen. Lediglich nach der Rückkehr aus dem Exil kam es zur völligen Neugestaltung des Schlafzimmers der Königin LuiseKarl Friedrich Schinkels. Unter Friedrich Wilhelm IV. wurden unter anderem die Räume des ersten Stockwerks des Alten Schlosses (Mittelbau) im gravitätischen Stil des späten KlassizismusRokoko für ihn und seine Gemahlin Elisabeth als Wohnung neu eingerichtet. Nach dem Tode Friedrich Wilhelms IV. 1861 nutzte Königin Elisabeth das Schloss als Witwensitz. Wilhelm I. zeigte wenig Interesse an Charlottenburg. nach Entwürfen sowie Neo-

Im sogenannten „Dreikaiserjahr“ 1888 diente das Schloss König Friedrich III., dem todkranken „99-Tage-Kaiser“ als Residenz.

 

(Quelle: WIKIPEDIA)

 

Zum Cache:

Um diesen virtuellen Cache zu loggen, begebt euch zum Schloß Charlottenburg und löst folgende Aufgaben:

  1. Geht auf den Schloßplatz zur großen Statue. Merkt euch hier das zweite Wort der Tafel!
  2. Um auf den Schloßplatz zu kommen, seid ihr zwischen zwei Kriegern hindurch gegangen. Zählt die großen goldenen Spitzen am Zaun (s. Spoiler) zwischen ihnen!

Um zu loggen setzt nun die Ergebnisse wie folgt zusammen: "namezahl". Beachtet, das evtl. vorhandene Umlaute angepasst werden sollen (also ö wird zu oe, ü wird zu ue, usw. AUSNAHME ß bleibt ß!!).

Bsp: Würde der Name Schloß lauten und wäre die Zahl 10, dann wäre das Logpasswort "schloß10". Einfach, oder?

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

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Logeinträge für SSVC: Berlin - Schloß Charlottenburg    gefunden 15x nicht gefunden 4x Hinweis 1x Wartung 5x

gefunden 07. August 2017, 11:43 Kassena Tomat hat den Geocache gefunden

Na, da bin ich aber froh, dass ich nicht völlig blind war. 😁 Danke an Klotzi fürs schnelle Überprüfen und Anpassen der Aufgabe. Immerhin musste ich jetzt nicht nochmal hin.
Vielen Dank für den Cache!

kann gesucht werden 05. August 2017 Klotzi hat den Geocache gewartet

Unglaublich, das Schild wurde entfernt.

Der Cache wurde daraufhin aktualisiert und an die neuen Gegebenheiten angepasst.

Da der Cache aber noch der gleiche ist, dürfen die alten Finder nicht neu loggen!

Happy Caching!

Gruß Klotzi

 

PS: Noch einmal vielen Dank an Kassena Tomat für den Hinweis!

momentan nicht verfügbar Der Cache benötigt Wartung. 04. August 2017 Klotzi hat den Geocache deaktiviert

Nun, das tut mir leid.

Ich werde jetzt am Wochenende das Schloss besuchen und mich überzeugen.

Wurde das Schild tatsächlich entfernt, werde ich den Cache anpassen und spätestens Montag wieder aktivieren.

 

Vielen Dank für den Hinweis.

Gruß Klotzi.

nicht gefunden 04. August 2017, 12:49 Kassena Tomat hat den Geocache nicht gefunden

Ich geb's vorerst auf. Nach mehreren erfolglosen Versuchen hatte ich vor einiger Zeit den Owner um einen Tipp gebeten, den ich samt gesuchten Wort bzw. Passwort auch bekam (besten Dank).
"Geschenkt" möchte ich den Cache aber nicht haben, und so suchte ich heute erneut das ominöse Schild bzw. das mir nun bekannte Wort. Weder an der entsprechenden noch an irgendeiner Tür oder als Tür interpretierbarer Stelle konnte ich es entdecken. Ist wohl unsichtbar für mich. 😩
Trotzdem danke für den Virtu.

kann gesucht werden 14. April 2017 Klotzi hat den Geocache gewartet

Alles wieder in Ordnung.

Bauzaun weg und ich habe Zeit gefunden zu kontrollieren!

 

Viel Spaß wünscht Klotzi.