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Unbekannter Geocache
Stadtführung - Bocholt Innenstadt

 Ein Spaziergang zu den Sehenswürdigkeiten in der Bocholter Innenstadt

von Nurapolis     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Borken

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 51° 50.234' E 006° 36.570' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: mikro
Status: archiviert
 Versteckt am: 04. Januar 2011
 Gelistet seit: 04. Januar 2011
 Letzte Änderung: 17. Juni 2015
 Listing: https://opencaching.de/OCBA93
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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571 Aufrufe
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Geokrety-Verlauf

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Infrastruktur
Saisonbedingt

Beschreibung   

Stadtführung Bocholt-Innenstadt

Dieser Cache führt euch an interessante Objekte in der Bocholter Innenstadt. Er ist in erster Linie an auswärtige Besucher bzw. Geocacher gerichtet. Ihr erhaltet so die Möglichkeit, Bocholts Innenstadt auf eigene Faust zu entdecken. Ihr werdet dabei feststellen, dass die Stadt - neben ihren hervorragenden Einkaufsmöglichkeiten in den weitläufigen Fußgängerzonen und den Shopping Arkaden - noch einiges mehr zu bieten hat. Nehmt euch Zeit und erkundet die Stadt.

Natürlich sind auch alle heimischen Geocacher herzlich dazu eingeladen, diesen Cache zu lösen und zu finden. Der Schwierigkeitsgrad reduziert sich jedoch dann auf einen Stern.

Um den Cache zu finden, benötigt ihr auf alle Fälle einen Ausdruck der nachfolgenden Fotos. Eure Aufgabe ist es, den jeweiligen Fotoausschnitt einer Sehenswürdigkeit zuzuorden. Nicht immer ist das fotografierte Objekt Bestandteil der Sehenswürdigkeit. Es befindet sich aber immer in dessen unmittelbaren Nähe. Also Augen aufhalten! Ordnet die Zahl auf dem Fotoausschnitt der jeweiligen Sehenwürdigkeit zu. Die Daten werden für die Errechnung der Finalkoordinate benötigt.

Die angegeben Koordinaten weisen niemals direkt auf das Objekt, sondern führen euch lediglich in dessen Nähe. Es ist durchaus möglich, dass ihr auch einmal um das Objekt herumgehen müsst, um den entsprechenden Bildausschnitt zu lokalisieren.


Der Cache kann an jeder beliebigen Stelle in der Innenstadt begonnen werden. Die Wegführung ist euch selbst überlassen.

Am besten ladet ihr euch die Wegpunkte auf euer GPS-Gerät und ab geht's.

Die Versteckmöglichkeiten im innerstädtischen Bereich sind leider gering, daher habe ich nur einen Mikro platziert. Sollte ich zukünftig ein geeignetes und größeres Versteck entdecken, werde ich eine größere Finaldose auslegen. Tipps sind immer Willkommen.



Viel Spaß und eine schöne Zeit in Bocholt
Nurapolis



Historisches Rathaus (1618 - 1624) (N51 50.296 E6 36.870)

Das historische Rathaus in Bocholt ist, neben dem gotischen Prachtwerk des Rathauses in Münster, der wohl wertvollsten Bau dieser Art im Münsterland. Zusammen mit der St. Georg Kirche, dem ältesten wichtigen Bauwerk Bocholts, bildet es den Mittelpunkt der Stadt.
Die beeindruckende Wirkung des Bocholter Rathauses ergibt sich aus der Querstellung zum Markt, es steht nicht wie andere westfälische Rathäuser mit einer Giebelfront zur Schauseite. Die Fassade baut sich in drei nach oben niedriger werdenden Geschossen zu acht Achsen auf. Entsprechend dieser Ordnung ist das Erdgeschoss zur Marktseite in eine achtjochige Bogenhalle aufgelöst.Die Kolonnade beruht auf Pfeilern, die seitlich und rückwärts Wandpilaster mit Beschlagwerk haben, während die Vorderseite mit ionischen Säulen besetzt ist. Die beiden folgenden Geschosse werden wiederum gegliedert durch Halbsäulen und Pilaster, der Dachansatz wird verdeckt durch eine hohe Balustrade, die auf kleinen Konsolen mit Tier- und Menschenfratzen ruht. Die Mitte wird durch einen dreistufigen Zwerchgiebel akzentuiert, der im mittleren Feld den heiligen St. Georg, den Stadtpatron, im Kampf mit dem Drachen zeigt. In dieser vollkommen symmetrisch gestalteten Schauseite, deren Wirkung durch die Wahl der Baumaterialien - die Wandflächen aus Backstein, die Architektur- und Zierteile aus Baumberger Sandstein - unterstützt wird, ist als einziges nichts symmetrisches Element im Obergeschoss dem zweiten Fenster von Süden ein Ziererker vorgesetzt. Er zeigt in der Mitte seines üppigen Frieses das Wappen der Stadt Bocholt zwischen zwei Rittern als Schildträger. Die Fenster des Erkers präsentieren die vier Haupttugenden der Stadt: Klugheit, Gerechtigkeit, Mäßigkeit und Tapferkeit. Über den Buchenbaum des Wappens ist zusätzlich der Balken des münsterschen Stiftswappens gelegt - Hinweis auf die landesherrliche Hoheit der Fürstbischöfe zu Münster. Über die gesamte Fassade ist eine verschwenderische bildhauerische Zier in Sandstein gebreitet, die über dem Zwerchgiebel in der Justitia mit Schwert und Waage gipfelt, während die Wetterfahnen von zwei Löwen, Sinnbild der Kraft und Stärke, gehalten werden. Zwei Wächter auf der Balustrade stehen für die Wehrhaftigkeit und Wachsamkeit der Stadt.
Im historischen Rathaus ist zudem das Standesamt der Stadt Bocholt untergebracht.



Pfarrkirche Liebfrauen (N51 50.346 E6 37.063)

Nach der Stadtkirche St. Georg wurde die Liebfrauenkirche um 1310 als zweite Pfarrkirche der Stadt geplant. Der Bau wurde 1316 vollendet. Liebfrauen oder, wie sich auch genannt wurde, die "neue Kirche" blieb, obwohl sie als Pfarrkirche geplant war, immer Hilfskirche. 1628 wurde an die Liebfrauenkirche ein Minoritenkloster angeschlossen. 1631 war das Klostergebäude beinahe fertiggestellt. Bedingt durch die Einwirkungen des 30-jährigen Krieges konnte es allerdings erst im Jahr 1669 vollendet werden. Da die Liebfrauenkriche baufällig geworden war, wurde 1786 der Grundstein zu einem Neubau gelegt. Die Einweihung erfolgte im August 1792. Die bis dahin benutzte Klosterkirche wurde abgebrochen und der östliche Klosterflügel bis zum Neubau verlängert. 1901 wurde Liebfrauen von der Pfarrgemeinde St. Georg abgetrennt und eine selbständige Pfarrgemeinde. Damit verbunden war eine Erweiterung des Kirchengebäudes (1912 bis 1914) mit Turm. Der Altbau war im letzten Krieg bis auf die Außenmauern ausgebrannt und dieser wurde im alten Sinne wieder hergestellt. Eine sorgfältige Restaurierung in den letzten Jahrzehnten und eine Neuausstattung mit religiösen Kunstwerken lassen die Pfarrkirche Liebfrauen zu einem wertvollen Gesamt-Kunstwerk in Bocholt werden.



St. Georg Kirche (N51 50.294 E6 36.785)

Die St.-Georg-Kirche ist die erste Pfarrkirche der Stadt. Sie ist sowohl aufgrund ihrer Größe als auch ihrer künstlerischen Durchbildung einer der bedeutendsten Kirchenbauten Westfalens. Im Jahre 1415 wurde der Grundstein gelegt. Im Jahre 1486 war das große Werk, das aus den Fundamenten des romanischen Vorgängers entstanden war, vollendet. Der gotische Bau wurde am 22.3.1945, wie die gesamte Stadt Bocholt (85% Zerstörungsgrad) zerstört. Die grauenhafte Zerstörung der Stadt ließ auch von der Kirche nur einen Trümmerhaufen übrig. Doch erwiesen sich die erhaltenen Mauern der gotischen Baumeister als so stabil und die Abmessungen als so wertvoll, dass man sich beim Wiederaufbau entschloss, den überlieferten Zustand der Kirche genau wiederherzustellen. Ab 1946 begannen die Aufräumungsarbeiten. Am 4. Adventssonntag konnte die Gemeinde wieder in die Kirche einziehen. Der Abschluss der Wiederaufbauarbeiten zog sich jedoch bis 1958 - nach Fertigstellung des Turmhelmes, wofür 2.500 Kupferplatten in der Größe von 50 x 100 cm benötigt wurden, hin.



Lichtstele (N51 50.346 E6 36.687)

Wenn man auf der Ravardistraße steht, sieht man den ca. 17 m hohen, mit geriffeltem Edelstahl verkleideten Stahlbetonpfeiler, ein Werk von Professor Heinz Mack, das im Oktober 1984 fertiggestellt wurde. Durch die ständig wechselnden Lichtspiegelungen ist er schon von weitem sichtbar und ändert - je nach Tageszeit - die Farbe.



Preußischer Meilenstein (N51 50.215 E6 36.656)

Mittelpunkt des Berliner Platzes ist die Nachbildung eines Preußischen Meilensteins. Auf vier Schrifttafeln, die sich im Sockel des "Obelisken" befinden, sind die Partnerstädte der Stadt Bocholt (Nordseite) ebenso aufgeführt, wie die Bocholter Ehrenbürger (Ostseite) und die geografischen Daten Bocholts (Südseite). Diese Tafel ist auch Berlin gewidmet, Berlin ist vom Standort des Meilensteins genau 470 km entfernt.



Herrenhaus Woord (N51 50.325 E6 37.357)

Zweigeschossiges Herrenhaus aus Ziegel- und Werkstein mit Walmdach 1792 - 95, erweitert 1934. Nebengebäude 18. bis 19. Jahrhundert. Nach Kriegszerstörung 1948 - 51 das Herrenhaus in alter Form, die Nebengebäude verändert wieder hergestellt. Im Park beachtliche Figuren aus Schloss Ahaus um 1700.



St. Agnes Kapelle (N51 50.410 E6 37.149)

Die St.-Agnes-Kapelle (1484-89), spätgotisch, früher Klosterkirche der Augustinerinnen, 1819-1901 als evangelische Kirche genutzt. Kleiner dreijochiger Backsteinsaal mit 5/8 Schluss, südöstlicher Sakristei und Dachreiter. Bis auf die Umfassungsmauern im letzten Krieg ausgebrannt, mit den Gewölben die reiche zwischen 1516 und 1523 entstandende Ausmalung zerstört. Der Bau wurde 1952 bis 1953 wieder hergestellt.



Rathaus mit Kulturzentraum (N51 50.274 E6 36.710)

Am Berliner Platz steht ein in den siebziger Jahren errichtetes modernes Rathaus mit Kulturzentrum und Theater, in dem die Verwaltung das kommunale Leben organisiert. Für dieses Rathaus wurde der Architekt Gottfried Böhm mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnet. Dem Rathaus angeschlossen ist das Stadttheater.



Fuckepott (N51 50.172 E6 36.903)

"Fuckepott" an der Aa, Nähe Südbrücke, eine der wenigen noch im Kernteil erhaltenen sogenannten liegenden Dampfmaschinen in Deutschland. Im Jahre 1972 schwebte der Abbruchhammer über dem Relikt aus den Anfängen der Dampfmaschinenzeit, das am Ostwall auf dem Gelände der ehemaligen Weberei und Rauherei Tacke & Piekenbrok noch erhalten geblieben war. Die Besitzer, wie auch der Verein für Heimatpflege, setzten sich für die Erhaltung dieses Kulturdenkmals aus Bocholts Textilgeschichte ein. Diese geschlossene Einheit soll die Nachwelt an den Beginn des Dampfmaschinenzeitalters in Bocholt erinnern.



Zudem ist hier auch ein weiterer Geocache "Fuckepott" (Tradi) versteckt.

Windspiel (N51 50.338 E6 36.843)

Reaktion des Objektes durch Aktion des Windes. Erbaut 1984 vom Berliner Künstler Hein Sinken.



Mahnmal an der Südbrücke (N51 50.194 E6 36.886)

Das Mahnmal an der Südbrücke wurde 1970 von der israelischen Bildhauerin Ellen Bernkopf, Jerusalem geschaffen. Das Mahnmahl soll an die Opfer der beiden Weltkriege und an die Opfer der Konzentrationslager erinnern. Die Mahnung ist, nicht zu vergessen, was der Mensch dem Menschen zufügen kann.



Mauerwerkschornstein (N51 50.141 E6 36.851)

Mauerwerksschornstein in achteckiger Form mit Eisenbändern auf quadratischem Sockel. 32 m hohes Relikt aus dem Jahre 1857(Industriedenkmal).



Turmuhrenmuseum (N51 50.333 E6 37.031)

Eine Sammlung von mechanischen Zeitmessern, die der Bocholter Josef Schröer vor vielen Jahren begann, weitete sich inzwischen erheblich aus und könnte als Grundbestand eines Spezialmuseums bezeichnet werden.



Kneipenmeile (N51 50.326 E6 36.743)

Die Ravadistraße ist die "Kneipenmeile" von Bocholt. Hier findet ihr zahlreiche Kneipen und Restaurants.



Europabrunnen (N51 50.303 E6 36.906)

Bocholt ist in der Vergangenheit mehrfach für seine starken europäischen Aktivitäten ausgezeichnet worden. Unter anderem wurde der Stadt 1972 die Ehrenbezeichnung "Gemeinde Europas" verliehen. Dieser Ehrung folgten noch die Europafahnen und die Ehrenbezeichnung "Europstadt". Die Verleihung des Titels Gemeinde Europas war Anlass für die Erstellung des Europa-Brunnens, der seinen Standort auf dem Marktplatz vor dem Historischen Rathaus fand. Der Europabrunnen ist eine Stahlplastik, die vom Künstler Franz Werthmann entworfen und ausführt wurde.



Bocholter Synagoge (N51 50.370 E6 36.747)

1798 wurde an der Nobelstraße die Synagoge mit Schulbau errichtet. Die Synagoge wie auch eine große Zahl jüdischer Geschäfte und Wohnhäuser wurden in der Reichspogromnacht (9./10. November 1938) von einer Horde SA-Leute zerstört.
Etwa an der Stelle, an der in der historischen Synagoge das Vorlesepult für die Thora stand, wurde ein stilisiertes Vorlesepult aus schwarzem Stein errichtet. Es steht 2,5 m südlich vom historischen Ort in der Gebetsrichtung der Synagoge nach Jerusalem. Auf dem Vorlesepult sind die Umrisse der beiden wiedergefundenen Fragmente der Dekalog (10-Gebote)-Tafeln eingelassen. Die bei der Renovierung 1924 über dem Portal der Synagoge angebrachten Tafeln mit den zehn Geboten wurden in der Pogromnacht 1938 von Bocholter Nazis aus ihren Halterungen gebrochen. Fragmente aus diesen Dekalog-Tafeln wurden 1982 von der Archäologischen Gruppe im Verein für Heimatpflege drüben am Bustreff gefunden. Sie befinden sich heute im Stadtmuseum Bocholt. Auf dem größeren Fragment ist als einziges das 6. jüdische bzw. das 5. christliche Gebot vollständig zu lesen „Du sollst nicht morden!" Eine eindrucksvolle Mahnung.



Quelle:

Alle Informationen zu den Sehenswürdigkeiten stammen von der Homepage der Stadt Bocholt. Dort erhaltet ihr teilweise weitergehende Informationen zu den Sehenswürdigkeit. Auch kann dort ein Innenstadtplan heruntergeladen werden.
Die Informationen zur historischen Synagoge stammen vom Arbeitskreis Synagogenlandschaften.


Der Cache befindet sich hier:

N 51° 50.ABC E 006° 3D.EFG

W I C H T I G!
Bitte den Cache wieder genau an der gleichen Stelle platzieren wie vorgefunden, ansonsten ist er schnell gemuggelt.
Rudelcacher bitte dafür Sorge tragen, dass derjenige, der den Cache gefunden hat, diesen auch wieder versteckt.
Verhaltet euch am Cache unauffällig. Loggt lieber zu einem späteren Zeitpunkt, falls es dort zu lebhaft sein sollte!


A = Pfarrkirche Liebfrauen - Meilenstein + Fuckepott + Lichtstele

B = Turmuhrenmuseum + Haus Woord

C = Rathaus mit Kulturzentrum + Mauerwerkschornstein + Lichtstele

D = Europabrunnen - Historisches Rathaus + St. Georg Kirche

E = St. Agnes-Kapelle - Windspiel + Kneipenmeile + Haus Woord + Fuckepott

F = Bocholter Synagoge - Mahnmal an der Südbrücke

G = Meilenstein + Turmuhrenmuseum

Bilder

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Logeinträge für Stadtführung - Bocholt Innenstadt    gefunden 4x nicht gefunden 0x Hinweis 0x Wartung 1x

OC-Team archiviert 17. Juni 2015 mic@ hat den Geocache archiviert

Bitte bei Statusänderungen, die bei geocaching.com durchgeführt werden, auch immer hier den Status ändern.
Dieser Cache ist auf geocaching.com archiviert und hier nicht mit dem Attribut "OC only" versehen. Das letzte Funddatum liegt lange zurück und das Ownerlog auf geocaching.com läßt darauf schließen, dass der Cache gemuggelt wurde und nicht mehr erneuert wird. Aus diesem Grunde archiviere ich ihn auch hier. Sollten sich später neue Aspekte ergeben, so kann dieses Listing durch den Owner selbständig über ein "kann gesucht werden"-Log reaktiviert werden.
Bei Unklarheiten oder Fragen kannst du gerne mich oder das Team kontaktieren.

mic@ (OC-Support)

gefunden 14. Mai 2011 Sillytoppi hat den Geocache gefunden

Tja, eigentlich ist dieser Cache bei gc.com schon längst archiviert. Da er hier aber noch offen ist, logge ich ihn nach langer Zeit nach.... Ich denke aber nicht, dass er noch zu finden ist.

gefunden 13. Mai 2011 bormicha hat den Geocache gefunden

gefunden 13. Januar 2011 bauerjack24 hat den Geocache gefunden

Ein wirklich toll gemachter Cache der einem die Bocholter Innenstadt mal auf andere Weise betrachten läßt. Hier gilt es genau zu gucken und gut zu suchen, schöne gemacht.

Danke für die schöne Runde sagt bauerjack24

gefunden 07. Januar 2011 Bokeltsen Jung hat den Geocache gefunden

Die Aufgabe war schnell gelöst.

Eine sehr schöne Idee für einen Cache, TFTC!

Grüße vom
  Bokeltsen Jung