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Der Cache benötigt Wartung.

 
Frauenstein/Erzgebirge: Eroberung der Burg 1438

 Frauenstein/Erzgebirge: Burgeroberung 1438

von Gaul     Deutschland > Sachsen > Freiberg

N 50° 48.134' E 013° 32.318' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 0:30 h   Strecke: 2.0 km
 Versteckt am: 26. Februar 2013
 Veröffentlicht am: 27. Februar 2013
 Letzte Änderung: 14. Oktober 2015
 Listing: https://opencaching.de/OCF326
Auch gelistet auf: geocaching.com 

2 gefunden
1 nicht gefunden
1 Hinweis
3 Beobachter
0 Ignorierer
262 Aufrufe
1 Logbild
Geokrety-Verlauf

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Infrastruktur

Beschreibung   

Die Burg Frauenstein wurde am 27. Juli 1438 nach 6-wöchiger Belagerung durch den Kurfürst Friedrich der Sanftmütige von Sachen erstürmt und eingenommen. Der sächsische Ritter Dietrich von Vitzthum, der vom Burggrafen Heinrich I. von Plauen, die Burg zur Bewahrung anvertraut bekommen hatte, beherbergte eine Rotte von Raubgesindel und stellte sich selbst an deren Spitze. Sie machten die Gegend bis nach Freiberg unsicher, überfielen Kaufleute, nahmen sie gefangen und verlangten Lösegeld. Wurden die Kaufleute nicht freigekauft, ließ man sie im Burgverlies verhungern. Dieser Ritter kam bei der Eroberung zu Tode. Sein Hauptmann Zeisig wurde am heutigen Zeisigstein enthauptet, weil er die Burg nicht kampflos übergeben hatte. Wieviel davon Dichtung oder Wahrheit ist, soll hier nicht erörtert werden. Um die Burg herum gibt es viele Verstecke, so u.a. der „Schatz der Steine“, eine Sammlung von Steinen mit Achat- und Amethystadern.
Der Cache berührt die Pfade, die einst die Belagerer gegangen sein könnten. Der Weg ist "ausgeschildert", für Geocacher gibt es aber einige interessante Punkte... Es werden grundsätzlich nur Wege und Pfade benutzt, es geht nicht über Wiesen oder durch Waldstücke. Bei Schneelage ist dieser Cache nicht geeignet.
Die GPS-Koordinaten sind in Grad, Dezimalminuten Bsp.: N50° 48.116 E13° 32.416
bzw. Dezimalgrad(Google-Format                               Bsp: 50.80193 13.54027 angegeben
Umrechnung über http://www.via-ferrata.de/koordinaten-umrechnen.htm
(Grad.xxxxxx in Grad Minuten.yyyyyy oder in Grade Minuten Sekunden)
Der Cache wurde über Google-Maps abgegangen, ist Mindestvoraussetzung für Smartphones.
Ausgangspunkt1 ist der "Zentrale Wegweiser" am Parkplatz auf dem Marktplatz mit den
                GPS-Koordinaten: N50° 48.138, E13° 32.316' bzw. 50.8023, 13.5386.
                Hier ist ein Aufkleber zu suchen mit den Koordinaten für die Station1.
                Hinweis zum Finden: In unmittelbarer Nähe des Wegweisers, 120cm Höhe
Ausgangspunkt2 ist die Jugendherberge.
                Zu suchen ist der der Punkt mit den
                GPS-Koordinaten: N50° 48.138, E13° 32.316' bzw. 50.8023, 13.5386
                ohne die Walkmühlenstraße zu tangieren - über den Hinterausgang des Herbergsgeländes! 
                Dort ist ein Aufkleber zu suchen mit den Koordinaten für die Station1.
                Hinweis zum Finden: In unmittelbarer Nähe des Wegweisers, 120cm Höhe
Station1: Hinweis zum Finden: Es ist ein Aufkleber zu finden. Der Ort hat etwas mit dem Burgrundweg zu tun.
                Hinweis zum Finden der Station2 an Station1: Folge den gefundenen Koordinaten.
Station2: Hinweis zum Finden: In einer kleinen, mit einem Stein verdeckten Höhle in 80 cm Höhe, 180cm neben einem
                Winkeleisen liegt eine schwarze Plastebüchse. Über dem Versteck befindet sich eine alte Wurzel - viel Spaß beim Suchen.
                Hinweis zum Finden der Station3 an Station2: Folge den gefundenen Koordinaten
Station3: Hinweis zum Finden: Es ist ein Aufkleber zu finden. Der Ort hat etwas mit Krieg zu tun, ist aber nicht das Kriegerdenkmal!
                Hinweis zum Finden der Station4 an Station3: Folge den gefundenen Koordinaten
Station4: Hinweis zum Finden: Hier muss man unter den vielen Inschriften "18" am Fels finden. Dort sucht man ein Versteck
                in einer Felsspalte und darin wieder einer künstölichen Minihöhle in 80cm Höhe mit einem gelben Geschenkei.
                Hinweis zum Finden der Station5 an Station4: Folge den gefundenen Koordinaten
Station5: Hinweis zum Finden: Der zu findende Aufkleber hat etwas mit Kriechtieren gemeinsam.
                Auch hier muss intensiv gesucht werden....
                Hinweis zum Finden der Station6 an Station5: Folge den gefundenen Koordinaten
Station6: Hinweis zum Finden: Das gelbe Geschenkei befindet sich auf Erdbodenhöhe, minus 2 cm, abgedeckt von einem Naturstein,
                Gneis, evtl. leicht mit Gras bewachsen...
                Hinweis zum Finden der Station7 an Station6: Folge den gefundenen Koordinaten
Station7: Hier muss man Daten heraussuchen, rechnen um das Ende des Cache zu finden.  
                Nehme von der Tafel die Jahreszahl des Stadtbrandes und addiere sie nur beim
                Nördlichen Teil der GPS-Koordinaten sinnvoll: Grad, Dezimalminuten:
                N50° 48.0152 E13° 32.310 bzw. 50.6305..13.5385
               
So kommt man zum N50° 48.xxxx E13° 32.310 bzw. 50.xxxx, 13.5385
               
Hinweis zum Finden der Station8 an Station7: Folge den errechneten Koordinaten
Station8: Hinweis zum Finden: Sie befindet in der Nähe von gefängnistypischen                 
                Ausrüstungen. Hier muss man den Cache heben. Im Cache befinden sich Steine 
                aus dem edelsteinreichen Umland von Frauenstein (Spuren von Amethyst oder Achat in Quarz)
                und das Logbuch. Leider werden die Steine oft entwendet und nichts ins LOG-Buch eingetragen.
                Der händische Eintrag "04.10.2014" ist evtl. der letzte Eintrag. Am 14.10,2015 waren noch mehrere "Halbedelsteine" drin.
                Bitte melden, wenn das letzte Stück entnommen wurde!
Wer mehr über die Burg, das Schloß oder den berühmten Sohn von Frauenstein erfahren möchte, der besuche das "Gottfried-Silber-Museum" und die Burgruine. - Gedurd beim Suchen im Umfeld der Koordinaten!

Zusätzliche Wegpunkte   andere Koordinatensysteme

Station oder Referenzpunkt
N 50° 48.258'
E 013° 32.334'
Sagenstein:
Hier ist die Sage nachzulesen, wonach ein Ritter die hohe Burgmauer mit seinem Pferd übersprang.
Info Die zusätzlichen Wegpunkte werden bei Auswahl des Caches auf der Karte angezeigt, sind in heruntergeladenen GPX-Dateien enthalten und werden an das GPS-Gerät gesendet.

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): FFH-Gebiet Oberes Freiberger Muldetal (Info), Landschaftsschutzgebiet Osterzgebirge (Info), Naturpark Erzgebirge/Vogtland (Info)

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Logeinträge für Frauenstein/Erzgebirge: Eroberung der Burg 1438    gefunden 2x nicht gefunden 1x Hinweis 1x

gefunden Der Cache benötigt Wartung. 16. Oktober 2016, 12:30 buddelflink99 hat den Geocache gefunden

Die einzelnen Stationen habe ich schon vor einiger Zeit mal absolviert, das Final konnte ich jedoch damals leider nicht finden. Mit dem Hinweis eines Vorfinders ging es heute nochmal in Finalnähe - okay, meine Koords lagen etwas daneben...

Leider ist jedoch auch das Final in keinem guten Zustand. Die Tüte ist nass und schmutzig und ein Eintrag ins Logbuch kaum möglich. Hier besteht dringender Wartungsbedarf.

 

Vielen Dank und Grüße von buddelflink99

#158 auf OC

Bilder für diesen Logeintrag:
LogbuchLogbuch

gefunden 26. Oktober 2015 wauzischreck hat den Geocache gefunden

Oh mei Gott, was für ne Odüssee, doch lassd mich von vorn berichded un ich hoff, ich behald selbsd den Iborbligg bei mein ganzn Besuchn bei der Runde Überrascht

Insgesamd binsch dreima dagewesn un erschd heid habsch die vermalledeide Bixx endlich gefundn Zwinkernd

 

Sdäidsch 1, bzw. Schdardbungd:

Besuch am 28.9.: Logäischn zwar ermiddld (obwohl se laud Sadellidngorde bissl woannorsch lieschn solldn) - zumindesd was der Gäschorinsdingd als am wahrscheinlichsdn erachdede Zwinkernd, abor keene Goordinadn gefundn. Anhand des Lisdings mir die nächsde meeschliche Schdadschon ausn Fingorn gesaugd un bin eefach ma los guggn.

Besuch Anfang Ogdobor: Nochma geguggd, abor widdor erfolglos - ich had abor ma risch Domadn offn Gliehsn! Frusdriord binsch dann von hior aus glei zur vermeindlichn S3 geloofn Weinend

Heidschor Besuch: Gebriefd vom Owner, mid dem in dor Zwischnzeid en reegor Mailgondagd endschdandn war un er mir beschdädschd hadde, daß ich schon am rischn Obschegd gesuchd hadde, schdardede ich noch nen Versuch. Im erschdn Anloof hadsch och widdor kee Gligg. Hab dann eefach versuchd bei der vermeindlich S3 widdor eizusedzn, was mir diesma och gelang. Abor als ich das Bixxl dann nach dor halm fehlgeloofnen Runde schon signiord hadde un hior eeschndlich nur nochma so guggn wollde, offnbardn sich bleedzlich Goordinadn un zeischdn mir den Weesch in ne ganz annre Richdung, als ich bisher angenomm hadde un so lief ich den erschdn Deil der Runde eefach nochma so - dschasd for Fan Lachend

 

Sdäidsch 2, bzw #1:

Heidschor Besuch:  Diese Schdadschon war mir bei den erschdn beedn Besuchn schah versaachd gebliem, abor heid konndsch nu (och wenn's eeschndlich um Nüschd mehr ging) endlich ma guggn, wie sich dor gaul die Runde eeschndlich gedachd had. Hior gab der Hinweis nadierlich schon mehr Sinn, als bei der S2 (was eeschndlich S5 is), die ich für Selbige gehaldn hadde. Somid konnde die nächsde Goordinade schnell gefundn un weidor verfolchd wern.

 

Sdäidsch 3, bzw. #2:

Heidschor Besuch:  Also off die Weeschführung wär ich als Uhießsche wo nie im Leem gekomm. Zwar alles scheen ausgeschildord, abor der deil von Fraunschdeen is von mir bisher ignoriord wordn. Genau an den Goordinadn kams mir dann abor doch widdor bekannd vor. Hior bin ich gloobe im Frühgoohr schonma mid Luzi langgekomm, als mir ne annre Muldirunde geloofn sin. Och hior half der Hinweis schon wesndlich mehr als an meinor gedachdn S3 (eeschndliche S6) un so brauchde es widdor ne lange, daßsch im Drag wühln dad un och hior flux die nächsdn Goordinadn eidibbln konnd.

 

Sdäidsch 4, bzw. #3:

Heidschor Besuch: Och den habsch bei mein erschdn Besuchn nie zu Gesichd bekomm. Obwohl der Hind eedeudsch war un ich widdor die Goordinadn schnell findn konnd, so häd meine erschd gegloobde Logäischn für diese Schdadschon wesndlich bessor gewirgd. Doch is scho risch so, denn die Grieschsgräborschdädde sidd so schon lediord genuch aus Brüllend

 

Sdäidsch 5, bzw. #4:

Besuch am 28.9.:  Off Umweeschn un nur mid von eem Hind zum annorn Gehangl, war ich damals och hior naus gekomm. Da hadde ich den Hinweis für S3 off die rische Grieschsgräborschdädde gemünzd un hadde dordn ne halbe Schdund umsonsd gesuchd Brüllend Als ich dann hior vorbeikam, fiel mir der Hind für S4 widdor ei un ich dachd mir, ich bin (unwissndlich) am rischn Ord. Doch ohne Goordinadn hadsch damals keene Schangse un fand och die beriehmd berüschdschde "18" ne. Damals gab ich dann an der Schdelle off Weinend

Heidschor Besuch:  Nu wussdsch schah, daßsch risch bin. Doch och mid Goordinadn war's gor ne so eefach, denn och diesma fand ich die "18" ne. Also versuchde ich mich erschd drumrum, dann in alln Eemnen, um schlussendlich doch widdor am Einschdieschsord rauszukomm. Hier binsch dann ma bissl vom Weesch abgekomm un endlich endordeggde ich die "18" - oh man, da brauch mor abor gudde Oochn, also nüschd für mich Zwinkernd Nachdem ich widdor bissl im Drag gewühld hadde, offnbarde sich och endlich das besaachde Ü-Ei un die Runde konnd weidor gehn.

 

Sdäidsch 6, bzw. #5:

Besuch am 28.9.: Hior vermudede ich S2 (bzw. laud Lisding S1) denn nirschnds sonsd war der Burgrundweesch so gudd beschriem, wie hior un außordem kannde ich diese Schdadschon schon von annren Muldirundn ums Schloss. Un dadsächlich fand ich Goordinadn, leidor nich mid der Nodiz, um welche Schdadschon es sich handlde. Also machde ich mich auf zur vermudedn S3 (bzw. laud Lisding S2, abor eeschndlich die S6)

Besuch Anfang Ogdobor: Da hield ich nur schburadisch, um nochma die Goordinadn zu vergleichn, denn ich had sha beim erschdn Versuch kee Gligg.

Heidschor Besuch: Da ich das Lisding ne mid hadde un am Schdard schah im erschdn Durchgang versaachd hadde, machde ich hior (immernoch in der Annahme es sei S2, bzw. S1 laud Lisding) um mir die Goordinadn doch nochma zu holn. War also ne gurze Schdibbviside Lächelnd

 

Sdäidsch 7, bzw. #6:

Besuch am 28.9.: Die Goordinadn lodsdn mich ins Greene. Dordn war abor och nach exdremor Ausweidung des Suchradiuses nüschd, wie im Hind beschriem, zu findn. Nach edwa noch halm schdunde versuchde ich mir anhand des Hinds für die nächsde Schdadschon ausn Fingorn zu saugn, wo wohl S4, bzw, laud Lisding S3, sein könnd. ich schdeuorde dann von hior aus den Grieschsgräborgedengbladz an, der für mich am ehsdn hinkam un den ich schon von annorn Rundn kannde. Damid laach ich nadierlich gombledd falsch un fand och schbäddor keen einschdiesch mehr in die Runde Brüllend Damid war's das für diesn Tach Weinend

Besuch Anfang Ogdobor:  Och damals versuchde ich mich widdor grambfhafd an diesor Schdadschon. Och da wussd ich ne, daß ich eeschndlich nem falsch Hinweis folschde, denn ich hadde immernoch nich midbekomm, daß ich eeschndlich an S6 un nich, wie von mir vermuded an S3, bzw. laud Lisding S2, such. Ich had mich abor och bissl sehr an den Goordinadn fesdgebissn, die schah so risch ne hinhaun, wie ich abor erschd beim nächsdn Besuch fesdschdelln sollde. Da meine vorangegangnen Vermudungen ende Sebdembor och schon ins Leere geführd haddn, endschied ich mich für ne annre Wariande un versuchde ber Ongl Googl ma die gefordorde Info von S7 rauszubekomm un dann glei zum Finale vorzuschdoßn, denn langsam had ich die Faxn digge mid der Runde. Daß ich da och widdor off ne falsche Fährde komm, war für mich ne zu erkenn un ich machde mich drodzdem auf, um das Bixxl zu heem.

Heidschor Besuch: Un immernoch wussd ich ne so risch, an welschor Schdadschon ich so risch schdeh. Nu war ich abor schon so off Brass, daß ich wedor off den Hind, noch off die Goordinadn so risch achdede. Ich nahm ma bissl Abschdand zur Logäischn un warf ma von weidm en Bligg droff. Dabei fiel am schdandbungd dann mei Bligg och ma gen Bodn un ich sah was Offfällsches. Na huch? Das had abor nu ma gor nüschd mid dem Hind von S3/S2 zu dun? Kann schah och ne, wenn ich an S7/S6 schdeh Lachend Der Groschn fiel nu mid laudm Grawumm Zwinkernd Na gudd, dann mach mor eem in dor Midde von dor Runde risch los Lächelnd Abor die Goordinadn haun so risch wirglich ne hin. Bei mir laachn die off dor Sadellidngorde off der Seide mid der Bang, middn im Unnorholz (da hädde och der Hind von S3/S2 bassn könn). An alle Folchndn: Die Bixx lieschd off dor geeschniborlieschndn Schdroßseide!

 

Sdäidsch 8, bzw. #7:

Heidschor Besuch:  Beim erschdn Ma binsch ne ansadzweise hior lang gekomm. Beim zweedn Ma hadsch mir die Info ber Googl eiholn wolln, was mich abor off ne annre Gohrezahl gebrachd had, damid zwar schonma zur Logäischn vom Finale, abor eem nich zur Bixx, Un heid nu endlich fand ich die RISCHE Gohreszahl. Das schild kam mir och bekannd vor, had ichs doch schonma bei nor Muldirunde mid Luzi im Frühgohr ausführlich schdudiord. Abor so ne "Randnodiz" mergd mor sich eem ne un so mussd ich eem nochma zum "Nachsidz" andredn Zwinkernd Nee du, da had Googl echd was annresbehaubded...

 

Finale, bzw. #8:

Besuch Anfang Ogdobor: Ich muss mid der Googlzahl schon ziemlich nah dran gewesn sein, denn ich kam (ohne es zu wissn) dadsächlich bei der rischn Logäischn raus. Allordings zeischdn mir die Erraachnedn Goordinadn ne annre Ack. Un als ich dann im weidren Umgreis die "gefängnisdübschn" Sachn beguggde, fiel mir das Verschdegg leidor ne off Brüllend Ich war mir dann och ziemlich sichor, daß ich mich mid der Logäischn irrn mussde, denn irschndwie war die nich ganz reglgonform, zumindesd für geocaching.com-Verhältnisse, abor mir sin schah hior och nich bei geocaching.com LachendDamals war dann hior Schluss un ich beschwerde mich ibor die Runde. Danach meldede sich der Owner ganz freundlich bei mir un mir glabüsordn die Runde für mich ma ausnnannor Zwinkernd

Heidschor Besuch: Nu wussdsch, daßsch risch bin un hadde och en Schboilorbild im Gebägg. Damid un nu och endlich mid den risch Goordinadn fand ich Gottseidank endlich das Verschdegg. Noch bissl die Muggies schbieln lassn un schon konnd ich mich ins heißersehnde Gäsdebuch eidraahn. ich bald nich mehr dran gegloobd Zwinkernd Die weidläufsche Logäischn find ich immernoch nich wirglich bassnd, abor ich had die beedn Ma Gligg un war immer ungeschdörd. das mag bei annren dembradurn allerdings annorsch aussehn Überrascht

Un nu willsch mor nochma S1/Start anschaun, ob denn da wirglich noch Goordinadn zu findn sin (siehe dazu S1/Schdard Zwinkernd)

 

Ich danke dir, liebor gaul, für's Leeschn un Pfleeschn der Runde, die ich SO nich erwarded had, un der Bixx. Un ganz besonnren Dank für deine geduld un deine Hilfe. Ohne dich, hädsch die Runde wahrscheinlich nie geschaffd un es kann kee Fehlor sein, wenn de hior villei die D-Werdung edwas anheem dusd Zwinkernd

Nen liem Gruß ausm fern Rußkams send ich dir!

nicht gefunden 28. September 2015, 14:19 wauzischreck hat den Geocache nicht gefunden

Hab heute hier ma mei Glück versucht. Erfolglos

Hinweis 17. Februar 2014 Gaul hat eine Bemerkung geschrieben

good nor!