Wegpunkt-Suche: 

Logeinträge für SVC: Zeichen & Wunder (Glaubenssache)    gefunden 11x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 12. Oktober 2017 BESTPOE hat den Geocache gefunden

N 49° 00.156, E 012° 49.273

Sankt Englmar

Der Einsiedler Engelmarius aus Passau wurde zur Verbreitung und Stabilisierung des Christentums beauftragt, im heutigen Gebiet von St. Englmar eine Einsiedelei zu errichten. Er war sehr beliebt und als Heiler von Tieren angesehen. Im Jahr 1100 wurde er aus Neid erschlagen und im Schnee begraben. Zu Pfingsten fand man den Toten frisch und leuchtend. Er wurde im Tal begraben und später entstand hier der Ort, der heute Sankt Englmar heißt.

1188 wurde Engelmarus seeliggesprochen. Heute noch gibt es zu Pfingsten den Brauch der Engelmarisuche.

Danke für die Suchaufgabe und Grüße aus Thüringen.

Bilder für diesen Logeintrag:
Sankt Englmar, in der KircheSankt Englmar, in der Kirche
Sankt Englmar, die GeschichteSankt Englmar, die Geschichte
Sankt Englmar, MordplatzSankt Englmar, Mordplatz
Sankt Englmar, die KlauseSankt Englmar, die Klause

gefunden 23. Juni 2016 anmj hat den Geocache gefunden

Auch ich habe etwas zum Thema Zeichen und Wunder gefunden und zwar in dem kleinen fränkischen Dorf Dimbach (bei Volkach) an den Koordinaten N 49° 49.922 E 10° 15.368. Ich kenne diese Legende und den Stein auf dem sie steht weil meine Mutter aus dieser Ortschaft stammt. Das Foto mit dem Stein hänge ich an meinen Log an und die Legende schreibe ich unten auch noch einmal, da man sie nicht allzugut lesen kann.

 

Anno 1312

Eine arme Frau sammelte am Waldrand Holz, ihr Kind legte sie ins Gras. Plötzlich hörte sie es schreien. Ein Wolf trug den Knaben davon. Da lief die Mutter in die Kapelle, riss der Madonna das Kind vom linken Arm und schrie: "Willst du dein Kind, so gib mir erst meins wieder!" Als sie in den Wald zurückkam, legte der Wolf den Knaben unverletzt ab. Dankbar brachte die Mutter das Jesukind zurück in die Kirche, erregt setzte sie es aber auf den falschen Arm der Madonna.

 

Seit dem pilgern Wallfahrer nach Dimbach in die Wallfahrtskirche "Maria de Rosario" und die legende erklärt den ungewöhnlichen Sitz des Jesukindes auf dem rechten anstatt auf dem linken Arm der Madonna und auch den vom Kind abgewannten Blick. Auch ein Bild der Madonna hänge ich dem Log an.

 

DfdC sagen ANMJ

Bilder für diesen Logeintrag:
GeschichtensteinGeschichtenstein
MadonnaMadonna

gefunden 07. Februar 2016 rolandforchrist hat den Geocache gefunden

Heute hatten wir unsere Hunderunde in die Hohe Mark verlegt und auch den Gedenkstein vom Griese Mönch besucht.

Legende: Der griese (graue) Mönch soll im 13. Jahrhundert, mit seinen beiden gezähmten, grauen Wölfen in den Ruinen des alten Frauenklosters Marienborn gehaust haben. Nahe der Granatstraße führte früher ein alter Handelsweg vorbei. Dort kam es auch immer wieder zu Überfällen von Räubern. Wen das geschah, schlug einer der Wölfe an und der Mönch machte sich mit seinen Tieren auf dem Weg um den überfallenen Kaufleuten, oder Wanderer zu helfen. Einige soll er auch wieder gesund gepflegt haben.

Glaubenssache: Wanderer, die sich in der Hohen Mark verlaufen hatten, soll ein wolfsähnlicher Hund begegnet sein, der auf sichtbarem Abstand blieb. Sie sind ihm gefolgt und er führte sie zur nächsten Straße und verschwand.

Der Gedenkstein befindet sich bei N51 45.527 E007 06.175

Danke für die gute SafariideeLächelnd

Mit freundlichem Glückauf

Roland

Bilder für diesen Logeintrag:
Griese MönchGriese Mönch

gefunden 18. September 2015 Q-Owls hat den Geocache gefunden

In Neunkirchen im Odenwald gibt es bei etwa N 49° 43.950' E 008° 46.550'eine Quelle, die früher als Heilquelle galt.

Der Legende nach wirkte eine Ensiedlerin hier um 300 n. Chr. heilend, und sogar die syrischen Heiligen Cosmas und Damian sollen eine Weile hier mit ihr zusammen gearbeitet haben.

Die Quelle war lange Zeit verschwunden und wurde vor ein paar Jahren bei Umbauarbeiten im Hof des Pfarrhauses der Cosmas&Damian-Kirche wiedergefunden. Das Wasser schmeckt gut und ist besonders an heißen Sommertagen eine wunderbare Erfrischung.

Danke für diesen SC!

Bilder für diesen Logeintrag:
HeilquelleHeilquelle
InfotafelInfotafel

gefunden 03. Mai 2015 Katja104 hat den Geocache gefunden

Das Wunder zur Weihe des Aachener Münsters

Oder wie die Klappergasse zu ihrem Namen kam

 Als Karl der Große im Jahr 805 siegreich aus dem Krieg gegen die Sachsen heimkehrte, erfüllte es ihn mit großer Freude zu sehen, dass das Aachener Münster vollendet war. Als Ausdruck seiner tiefen Gläubigkeit sollte die festliche Weihe des Doms am Dreikönigstag zu Ehren Gottes besonders prunkvoll begangen werden: Neben Papst Leo III. wurden nicht nur zahlreiche Grafen und Prälaten zum Fest erwartet, sondern auch 365 Bischöfe, je einer für jeden Tag im Jahr.

Am Vorabend der Domweihe versammelten sich jedoch nur 363 Bischöfe in Aachen – sehr zur Enttäuschung Kaiser Karls. Gott aber war von der Ehrerbietung des Kaisers so gerührt, dass er ihm seinen Wunsch erfüllen wollte: So sandte er einen Engel in die Maastrichter St.-Servaas-Kirche, um die beiden dort bestatteten Bischöfe Mundolph und Gundolph auf ihren letzten Weg ins Aachener Münster zu entsenden. Der Engel rief mit lauter Stimme: „Mundolph und Gundolph, erhebt euch und zieht gen Aachen. Dort sollt ihr an der Einweihung der Kirche Kaiser Karls teilnehmen“. Die beiden Gerippe verließen sofort ihre Gräber, um den Befehl des Engels auszuführen.

Als sich die beiden Würdenträger dem Aachener Dom näherten, war das Klappern ihrer Gebeine schon von weitem deutlich zu vernehmen. Hastig betraten die Bischöfe das Münster und setzten sich auf die letzten beiden freien Plätze. Dank dieses Wunders waren nun tatsächlich 365 Gottesdiener zur Weihe des Doms anwesend. Mundolph und Gundolph verließen die Stadt nach der Zeremonie auf dem gleichen Weg, den sie gekommen waren, um sich nun endlich in Maastricht zur ewigen Ruhe zu legen.

Das, was Aachen von den beiden außergewöhnlichen Besuchern geblieben ist, ist der Name der kleinen Gasse, die aus westlicher Richtung zum Dom führt: Klappergasse. Am Kloster „Vom armen Kind Jesu“ in der Klappergasse findet man heute ein Relief der beiden Totengerippe. Dieser Hau-Stein wurde den Aachener Bürgern im Jahre 1956 von der Stadt Maastricht geschenkt.

Quelle: https://www.nobis-printen.de/service/aachener-sagen/klappergassen-sage.html

Den Ort des Geschehens findet man unter anderem bei N 50° 46.494' E 006° 05.029'. DFDS

Bilder für diesen Logeintrag:
Aachener Münsterweihe 1Aachener Münsterweihe 1
Aachener Münsterweihe 2Aachener Münsterweihe 2
Aachener Münsterweihe 3Aachener Münsterweihe 3
Aachener Münsterweihe 4Aachener Münsterweihe 4

gefunden 19. April 2015, 16:45 Oldjames hat den Geocache gefunden

Die Judas-Thaddäus-Kapelle auf dem Ohmen, auch Ohmenkapelle genannt, liegt im Südwesten von St. Märgen, etwa 800 Meter von dem Ortskern des Klosterdorfes entfernt.
Der heilige Judas Thaddäus gilt als der Nothelfer in aussichtslosen und hoffnungslosen Lagen.
Wenn man die Votivtafeln an den Innenwänden der Kapelle und das Gästebuch genauer betrachtet, scheint die Anrufung des Heiligen in zahlreichen Fällen nicht vergebens gewesen zu sein. Die Erklärung dafür ist wohl das Geheimnis des Glaubens. 
Koordinaten: N 48 00.181 E 008 05.023

Bilder für diesen Logeintrag:
Weg zur KapelleWeg zur Kapelle
GesamtansichtGesamtansicht
InnenansichtInnenansicht
Votivtafeln 1Votivtafeln 1
Votivtafeln 2Votivtafeln 2
GPS-GerätGPS-Gerät

Hinweis 25. April 2014 cacher.ella73 hat eine Bemerkung geschrieben

Auch ein kleines Wunder, welches mich tief bewegt hat, deshalb musste ich es einfach mal hier erwähnen.

Die Koordinaten zeigen nur den ungefähren Fundort an (ich selbst war ja nicht dort).

 

N40° 44.858 W72° 59.929


Die Geschichte:

Es war einmal, vor langer Zeit, da kritzelte ein kleines Mädchen in Amerika eine Nachricht auf ein Stück Papier, steckte es Flasche und warf diese an der Küste von New York ins Meer...

Erst jetzt, zwölf Jahre später, fanden Arbeiter die Plastikflasche während Aufräumarbeiten nach dem Sturm "Sandy" auf Long Island im Bundesstaat New York.

 

Diese  Flaschenpost hat Sidonie im Alter von zehn Jahren ins Meer geworfen.

Darin schrieb sie ihr damaliges Lieblingszitat aus Ted und Bill’s verrückte Reise durch die Zeit (1988):

"Be excellent to yourself, dude".
("Das Zitat ergibt auf einmal so viel Sinn", sagt ihre Mutter heute.)

 In dem Brief stand auch eine Telefonnummer. Die Finder beschlossen dort anzurufen...

 

Für die Mutter war -nach eigenen Worten- das Auftauchen des Briefes nach zwölf Jahren ein Zeichen dafür, dass Sidonie ihren Frieden gefunden hat, denn Sidonie Fery ist tot.

 

Sidonie starb mit 18 Jahren bei einem Unfall auf dem Aussichtspunkt Prafandaz oberhalb von Leysin im April 2010.
Vermutlich rutschte sie aus und fiel über eine Felswand in eine mehrere Hundert Meter tiefe Schlucht.

Brian Waldron (einer der Finder) füllte eine zweite Flasche mit jenem Sand, in dem er die Flaschenpost fand und übergab diese, zusammen mit den anderen, kurz darauf der Mutter.
 

 


In Patchogue, wo man die Flaschenpost fand, wurde jetzt eine kleine Gedenktafel errichtet, die an Sidonie erinnert.

Darauf die Worte:

"I learned that even though someone is very small they may have a big heart"

und ein Foto des lächelnden Mädchens und das Datum des Fundes: "Dec. 6, 2012".

 

 

 

 

gefunden 01. April 2014 siebenpunkt hat den Geocache gefunden

Die auf den Fotos zu sehende Kreuzeiche steht zwischen Winden und Welschneudorf und ist Ziel der 2004 angelegten Kreuzeichen-Tour.

Die Kreuzeichen-Tour ist durchgängig mit einem gelben Wegschild markiert.

Den Baum findet man bei:

N50° 21.393 E007° 48.662

 

(Ganz in der Nähe liegt auch ein Cache.)


Die Legende 

Einst soll der Pfarrer von Winden auf seinem Weg nach Welschneudorf in arge Bedrängnis geraten  sein ( - entweder durch einen räuberischen Überfall oder ein Unwetter, so genau weiß man es nicht mehr).

In einem Stoßgebet bat er um Gottes Hilfe und wie durch ein Wunder entging er der Gefahr.

Zum Dank für den himmlischen Beistand brachte er ein Kruzifix an der Eiche an, an der er sein Gebet sprach.

Das gusseiserne Kruzifix ist mittlerweile bis auf wenige Zentimeter komplett in den mächtigen Baum eingewachsen und bietet ein spannendes Bild aus tiefer Religiösität und der Kraft der Natur.


.......

 

Bilder für diesen Logeintrag:
Bild 1Bild 1 (Spoiler)
Bild 2Bild 2 (Spoiler)
Bild 3Bild 3 (Spoiler)

gefunden 26. Oktober 2013 Flopp hat den Geocache gefunden

Bei meiner heutigen MTB-Tour bin ich auch bei der Waldkapelle "St. Ottilien" bei N 48 00.185 E 007 53.952 vorbeigekommen. Die Kapelle ist der heiligen Odilia gewidmet, die blind geboren wurde und bei Augenleiden helfen soll. Im Kellergeschoß der Kapelle befindet sich die Odilienquelle, deren radonhaltiges Wasser tatsächlich heilsame Kräfte zugesprochen werden.

Grüße

Flopp

Bilder für diesen Logeintrag:
Die QuelleDie Quelle
Statue der hl. OdiliaStatue der hl. Odilia

gefunden 28. September 2013 B. Tina hat den Geocache gefunden

N 35° 49.594 E 014° 26.192

Die Mnajdra Neolithic Temples in Malta sind eines der ältesten freistehenden Steinbauwerke der Welt. Mnajdra wurde in der Ggantija-Phase (3.800 v. Chr.) an der Südwestküste von Malta aus hellem Kalkstein gebaut. Es war schon ein Erlebnis, diesen 5800 Jahre alten Tempel zu besichtigen.

Über den Inhalt der hier ausgeübten Religion kann man nur noch spekulieren. Da verschiedene Statuetten von sehr dicken Frauen gefunden wurden, liegt die Vermutung nahe, daß es um Nahrung und Fruchtbarkeit gegangen ist.

Danke für den Cache!

Bilder für diesen Logeintrag:
Mnajdra Neolithic Temples - TorMnajdra Neolithic Temples - Tor
Mnajdra Neolithic Temples - RundblickMnajdra Neolithic Temples - Rundblick

gefunden 17. September 2013 Die Wildensteiner hat den Geocache gefunden

N 50 44.620 E 013 13.377

 

Zeichen und Wunder - die hat man sich in unserer Gegend im Erzgebirge besonders zu Zeiten der Pest erhofft.

 

An obigen Koordinaten befinden sich ein Granitfindling mit eingeritzten Zeichen und eine Pestsäule. Im Jahr 1680 empfing der Pfarrer von Reifland an dieser Stelle das Heilige Abendmahl aus den Händen seines Lippersdorfer Amtsbruders, weil er glaubte, an der Pest erkrankt zu sein. 

 

200 Jahre später wurde an dieser Stelle zusätzlich aus Spendengeldern die Pestsäule errichtet. Hier der Link dazu : suehnekreuze.de .

 

Danke für diese historische Safari!

Bilder für diesen Logeintrag:
Der SteinDer Stein
Die PestsäuleDie Pestsäule
Pestsäule mit Bild und InschriftPestsäule mit Bild und Inschrift

gefunden Empfohlen 03. September 2013 Sturnus Canus hat den Geocache gefunden

Da logge ich doch mit meinem Lieblingskreuz bei Kempten. Durch dieses wurde ich erstmals auf die Seite http://www.suehnekreuz.de aufmerksam. Das Kreuz befindet sich bei N49 57.272 E7 57.062 und es gibt auch eine Sage um es. Aber bevor ich hier anfange viel zu zitieren einfach mal dem direkten Link folgen:
http://www.suehnekreuz.de/PHP/kr_detail.php?ID=2937 .
Nicht zu vergessen, das es auch noch einen (nun nicht mehr ganz so misteriösen) Cache dazu gibt Cool.


Vielen Dank für den Cache,
Mahatma Sturnus Canus der Graue Star bekannt aus Funk & Fernsehen
Finder des hl. Grals - Fanal am Horizont

Bilder für diesen Logeintrag:
SühnekreuzSühnekreuz

[Zurück zum Geocache]