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James Fletcher (killed in action)

 Dieser 2-Stationen-Multi führt dich durch die Zeit von 550 v. Chr. bis ins Jahr 1944.

von Chris Race     Deutschland > Saarland > St. Wendel

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 49° 35.088' E 007° 02.448' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 1:30 h   Strecke: 3.5 km
 Versteckt am: 26. Mai 2008
 Gelistet seit: 31. Mai 2008
 Letzte Änderung: 11. Januar 2017
 Listing: https://opencaching.de/OC5CC5

33 gefunden
0 nicht gefunden
5 Bemerkungen
2 Wartungslogs
12 Beobachter
0 Ignorierer
1258 Aufrufe
3 Logbilder
Geokrety-Verlauf
4 Empfehlungen

große Karte

   

Gefahren
Infrastruktur
Zeitlich
Saisonbedingt
Listing

Beschreibung   

Am frühen Nachmittag des 15.12.1944 startete auf dem Stützpunkt der 625. britischen Staffel in Kelstern eine Streitmacht von 341 Lancaster-Bombern, um die I.G.-Farben-Werke in Ludwigshafen anzugreifen. Die Maschine des Piloten James Fletcher kehrte nicht mehr zum Heimatflughafen zurück. Sie zerschellte, möglicherweise nach Flakbeschuss, gegen Abend im Priesberg-Wald bei Bosen. Alle 7 Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.


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An Bord waren, neben dem Piloten James Fletcher (28 Jahre), folgende Personen:

John H. Smith (Funker, 20 Jahre)
Leonard J. Hart (Navigator, 22 Jahre)
Sidney Goodier (Flugingenieur, 20 Jahre)
David R. Jones (Bombenschütze, ?? Jahre)
Peter Banks (Bordschütze, 20 Jahre)
Ian R. Clapton (Bordschütze, ?? Jahre)

Durch die Explosion beim Aufprall waren Hecken und Bäume im Umkreis von 50 m wie wegrasiert, die Räder der Maschine flogen bis zum Sportplatz in Bosen. Vermutlich hatte die Besatzung noch versucht abzuspringen, denn es hingen Fallschirmreste in den Bäumen. Die toten Flieger wurden in einem Grab in unmittelbarer Nähe der Absturzstelle beerdigt, später auf den Bosener Friedhof umgebettet und nach dem Krieg auf den britischen Militärfriedhof Rheinberg bei Kleve überführt. Noch heute befindet sich im Wald bei Bosen der teilweise mit Wasser gefüllte 5 m tiefe Aufschlagkrater, auch lässt sich in einer Vertiefung noch der ehemalige Begräbnisplatz lokalisieren. In der dortigen Gegend wurden auch in letzter Zeit noch verschiedene Flugzeugteile geortet und entdeckt (auf dem Weg zum Final bzw. am Final selbst wirst du auch noch Wrackteile entdecken können. Es wäre schön, wenn du nichts davon mit nimmst, denn dann ist irgendwann nix mehr da...).





Augenzeugenbericht von Willi Wittig aus dem Jahre 1996

"Es war abends gegen halb neun und sehr kalt; es lag etwa ½ cm Schnee. Über Bosen flogen große Bomberverbände nach Osten, das ganze Dorf war auf den Beinen und stand auf der Straße. Plötzlich war ein weiteres, näheres Geräusch zu hören. Sehen konnte man noch nichts. Das Gebrumme ging in ein Heulen über, hervorgerufen durch überdrehende Motoren. Der Himmel über dem Peterberg färbte sich rot, als das Flugzeug hell brennend über den Berg kam. Dann gab es einen extrem lauten Knall, dem eine Druckwelle folgte, die diverse Ziegel von den Häusern fegte. Meine Großmutter sagte: Jetzt müssen wir alle sterben! Vermutlich befürchtete sie einen Bombenangriff. Ich lief mit meinem Freund Heinz Rau, der direkt gegenüber wohnte, bis zum Ortsausgang. Dort, wo es heute zum Grünlandhof (Anm. von Chris Race: Die Gebäude des Grünlandhofes wurden im Jahr 2008 eingeebnet, der Platz ist links der Strasse an Parkplatz 2 noch gut zu erkennen) geht, blieben wir stehen und bemerkten, daß uns niemand gefolgt war. Die Absturzstelle brannte. Hier verließ uns aber der Mut, wir rannten nicht weiter, sondern schlichen nach Hause. Am nächsten Morgen fuhren Luftwaffensoldaten auf zwei Lkws, Marke Opel Blitz, zum Berg hinauf. Wir folgten ihnen. Bereits 50 - 60 Meter unterhalb des Aufschlagskraters trafen wir auf einen der Motoren. Ein blutiger Unterkiefer, der an einem Baum hing und an dem sich noch das komplette Gebiß befand, jagte uns einen furchtbaren Schrecken ein. Es wurde erzählt, die Trierer Flak habe die Maschine abgeschossen. Die Bäume um den Krater herum waren relativ niedrig, der Krater selbst riesengroß. Unterhalb des Kraters wurden die im Umkreis gefundenen Körperteile beerdigt. Sie lagen dort bis ca. 1946, bevor sie auf den evangelischen Friedhof von Bosen umgebettet wurden. Von hier wurden sie irgendwann nach 1947 wieder exhumiert und umgebettet. Am Nachmittag kamen weitere Lkws, um die Motoren und größere Wrackteile abzuholen; ihre Besatzung bestand aus etwa 10 Mann. Sie duldeten uns, die wir um den Krater streiften; sobald wir diesem jedoch zu nahe kamen, wurden wir weggescheucht. Ein weiterer Motor lag im Krater selbst. Um den Krater herum lagen Tragflächen- und Rumpfteile, Gurte und Munition verstreut. Auf letztere waren wir ganz besonders scharf. Fallschirme lagen in Fetzen herum, ebenso blaue Uniformteile. Die Trümmer waren drei oder vier Tage ein Tummelplatz für die Kinder, bis einsetzender Schneefall dem ein Ende setzte."



Spekulationen zur Absturzursache

Es ist nicht genau bekannt, was sich zwischen dem Rhein und dem Priesberg dort oben in 8.000 m Höhe zugetragen hat. Es wird zwar erzählt, daß die Trierer Flak das Flugzeug abgeschossen habe, aber das ist eher unwahrscheinlich, es sei denn, es wurde getroffen, drehte eine Schleife und kehrte nach Bosen zurück, scherte über den Kamm des Priesberges und stürzte kopfüber in den Hang. Aber dann sähe der Trichter vermutlich etwas anders aus.
Weit eher ist zu vermuten, daß der Bomber bereits über dem Ziel von der Flak beschädigt wurde und es gerade noch bis hierher schaffte, um dann abzustürzen. Aber warum ist die Besatzung dann nicht ausgestiegen, Zeit genug muß sie gehabt haben, denn es ist eine gute Strecke für einen beschädigten und brennenden Bomber, und sie müssen mehr als 20 Minuten unterwegs gewesen sein.
Am sinnvollsten erscheint ein plötzlicher und unerwarteter Angriff aus nächster Nähe, der binnen Minuten zum Absturz führt und der Besatzung kaum noch eine Chance gab zu reagieren oder aus der brennenden Todesfalle, zu dem ihr einst so stolzes Flugzeug geworden ist, zu entkommen.
Deshalb wurde die Lancaster von Pilot Officer Fletcher vermutlich ein Opfer eines deutschen Nachtjägers, der sich unbemerkt an sie herangeschlichen hatte und ihr von hinten den Garaus machte. Vielleicht kam hier sogar eine relativ neue, aber sehr wirkungsvolle Entwicklung zum Einsatz, die sog. "Schräge Musik". Dabei handelt es sich um schräg nach oben und vorne schießende Maschinenkanonen. Der Nachtjäger nähert sich von hinten unten, wo ihn weder das Heckradar des Bombers noch der Heckschütze sehen kann und feuert dann aus dieser Position auf sein Opfer.
Letztendlich wird es wohl immer ein Rätsel bleiben, was sich am besagten Tag nun wirklich zugetragen hat.


Auf dem Weg von Station 1 nach Station 2 könnt ihr links und rechts des Weges, teilweise aber erst nach genauem Hinschauen, ein altes Hügelgräberfeld entdecken. Auf der Höhe des Priesberges zwischen Bosen und Schwarzenbach erstreckt sich von Nordosten nach Südwesten auf ca. 500 m Länge eines der größten Hügelgräberfelder der Hunsrück-Eifel-Kultur. Die ältesten der zwischen 1901 und 1904 ausgegrabenen Hügelgräber stammen aus der Zeit der älteren Hunsrück- Eifel- Kultur (entspr. 550 - 450 v.Chr.). Damals wurden mindestens 64 Hügel gezählt. Allerdings liegt die Gesamtzahl der Bestattungen weit darüber, da viele Hügel mehrere Gräber enthielten.
Einige der Gräber sind heute im Gelände noch deutlich zu erkennen. Die Hügel haben einen Durchmesser von ca. 8 Metern bis knapp 30 Meter. Als Grabbeigaben fand man bei Ausgrabungen viele Schmuckgegenstände, die heute im Heimatmuseum in Birkenfeld zu besichtigen sind.

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Hier wurden die Toten unverbrannt in ca. 2 m langen Grabgruben bestattet, geschützt von mächtigen Steinpackungen. Man gab den Toten reichlich Schmuck mit, der vom Bronzereichtum des Hochwald-Nahe-Gebietes zeugt. Die gefundenen Grabbeigaben sind im Heimatmuseum Birkenfeld/Nahe ausgestellt. In der Zeit der jüngeren Hunsrück- Eifel- Kultur (entspr. 3.- 2. Jahrhundert v.Chr.) wurden die Toten mit ihren Beigaben auf mächtigen Scheiterhaufen verbrannt. Nachdem das Feuer erloschen war, wurde über den Scheiterhaufen der Grabhügel aufgeschüttet.

Bei Station 2 findet ihr dann die Koordinaten für den Final.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Fgngvba1: Va qre Zhyqr rvarf rvatrsnyyrara Uütrytenorf. Frgm qvpu erva haq fvru qvpu hz (va Obqraaäur nz Onhz)
Fgngvba2: Nhs qre Eüpxfrvgr qre Jhemry rvarf hztrfgüemgra Onhzrf (fvrur Fcbvyre)
Svany: Vz Xengre, hagre Fgrvara, va qre Aäur rvarf mnegra Csyäampuraf

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Bilder

Höhenprofil Parkplatz 1 - Station 1
Höhenprofil Parkplatz 1 - Station 1
Höhenprofil Parkplatz 2 - Station 1
Höhenprofil Parkplatz 2 - Station 1
Station 1 (Spoiler)
Station 1 (Spoiler)
SPOILER (Station 2)
SPOILER (Station 2)

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet (Info), Naturpark Saar-Hunsrück SL (Info)

Cache-Empfehlungen von Benutzern, die diesen Geocache empfohlen haben: alle
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Geokrets

Lyon von häipy

Logeinträge für James Fletcher (killed in action)    gefunden 33x nicht gefunden 0x Hinweis 5x Wartung 2x

OC-Team archiviert 11. Januar 2017 Opencaching.de hat den Geocache archiviert

Dieser Cache ist seit mehr als 12 Monaten „momentan nicht verfügbar“; daher wird er automatisch archiviert. Er kann vom Besitzer jederzeit instand gesetzt und reaktiviert werden.

momentan nicht verfügbar 10. Januar 2016 Chris Race hat den Geocache deaktiviert

Vorerst dicht

gefunden 24. Juli 2014 Manuel1983 hat den Geocache gefunden

Alles gut und schnell gefunden. Konnte mich leider nicht ins Log-Buch eintragen da es sehr nass ist. Hoffe der Foto-Log reicht :-) .

TFTC

Bilder für diesen Logeintrag:
FinalFinal

gefunden 25. März 2014, 20:33 tsac hat den Geocache gefunden

Nach hilf Helena haben wir diesen gleich mitgenommen. Tftc

gefunden 25. März 2014, 15:16 vogelmaus hat den Geocache gefunden

Da wir schon "hilf helena" geholfen hatten dachten wir den cache nehmen wir auch noch mit. Leider ist das final sehr nass und wir mussten ein extra blatt beschreiben. Bitte unbedingt logbuch erneuern.

gefunden 30. September 2013 -=RoPe=- hat den Geocache gefunden

Im zweiten Anlauf haben wir die Absturzstelle gefunden. Beim ersten Versuch kamen wir an Stage 2 nicht weiter. Nachdem wir uns daheim nochmal das Spoilerbild angeschaut haben war das finden aber kein Problem. Leider lag auf der Finaldose der größte Stein der Umgebung. Daher ist der Deckel der Dose beschädigt und der Inhalt sehr nass.

Trotzdem eine sehr intressante Stelle mit einer interessanten Geschichte. Vielen Dank fürs Zeigen

gefunden 15. Juli 2012 dudo hat den Geocache gefunden

tftc

Hinweis 13. November 2011 Chris Race hat eine Bemerkung geschrieben

Station 2 ist nun überarbeitet Cool. Der Specht war wohl seiner Behausung in dem morschen Baumstumpf überdrüssig und hat ganze Arbeit geleistet - nix mehr mit Baum.

Deshalb den Hinweis (ein kleines Plastikrohr) geringfügig verlegt, den Hint und das Spoilerbild angepasst.

Frohes Finden Lächelnd!

Chris Race

gefunden 16. Oktober 2011 Team JSA hat den Geocache gefunden

Cache gefunden! Klasse Cache vor allem die Geschichte und die ganzen Flugzeugteile im Wald. Station 2 muß überarbeitet werden Info aber noch an Owner.

TFTC    RCSepp

in : Dino-Anhänger

out : nix (war leer)

gefunden 29. Juli 2011 Saargebiet hat den Geocache gefunden

Ein Hammer Cache..... also die Story und die vor Ort liegenden Trümmerteile (Insofern diese wirklich noch von dem Flugzeug stammen .... wir bezweifeln dies ein wenig! ;)) sind schon atemberaubend!!!

 

Mit Halloelie gut gefunden.

 

Danke für diesen Cache, mit einer spannenden Geschichte!

 

Grüße

gefunden Empfohlen 20. Juli 2011 torainspace hat den Geocache gefunden

Danke für diesen Cache und die überaus interessanten Hintergrundinformationen inklusive packendem Augenzeugenbericht. Die Runde war schön gemacht, und auch der Regen konnte uns nicht abhalten, weiterzumachen. Das Final war dann ja wirklich grandios. Wahnsinn, dass man das noch alles so erkennen kann. Fast hätten wir Angst gehabt, dass da vielleicht noch eine Bombe rumliegt, die noch nicht hochgegangen ist, so "nah" war das Ganze auf einmal.

TFTCLächelnd

 

Endlich habe ich meinen Empfehlungspunkt zum Vergeben. Danke für diesen hochinteressanten Cache an einem Platz, den ich sonst nie gefunden hätte.

gefunden 07. Mai 2011 asra_94 hat den Geocache gefunden

Genau SO soll ein guter Cache sein. :-)

Die Absturzstelle hätte ich ohne den Cache nie im Leben gefunden. So hat uns der kleine Multi zu einem netten Wochenendspaziergang angesport und eine sehr interessante Stelle gezeigt.

Vielen Dank fürs Herführen!

Asra_94

 

In: Geokret "Lyon"

gefunden 22. April 2011 gejojo hat den Geocache gefunden

Ich hole ein paar Logs nach, weil ich vorher nur auf Geocaching.com angemeldet war...

 

Besonders der Final hat mir hier sehr gut gefallen.

gefunden 02. April 2011 Die Batzen hat den Geocache gefunden

Der Owner möge uns verzeihen, aber obwohl "disabled" mussten wir den Cache heute einfach einbauen...
Nachdem wir nicht jeden Tag in die Gegend kommen und sehr interessiert an diesem Multi waren, wollten wir uns den Ort des Geschehens auf jeden Fall anschauen. Wir waren überrascht von der Größe des Kraters und davon, dass auch in weiterem Umkreis noch immer Wrackteile zu finden sind; und da uns dieser Platz so beeindruckt hat, haben wir die Dose etwas getrocknet und gelüftet und unseren Stempel in das aufgequollene Logbuch gedrückt.
Vielen Dank fürs Herführen, das war eins der Highlights heute!

gefunden 07. März 2011 imoen hat den Geocache gefunden

Heute bei schönstem Sonnenschein, wenn auch eiskaltem Wind diesen schön gemachten Cache angegangen. Den Wald hatte ich für mich allein und konnte ungestört cachen. Leider ist der Cache selbst total durchnässt (ins Logbuch schreiben war nicht möglich) und fängt schon an zu muffeln.

gefunden 05. März 2011 Saarfee hat den Geocache gefunden

ZwinkerndIch fand diesen Multi super, war Anfang November dort kam auch bis zum Final, leider stand dieser unter Wasser.
Heute machte ich mich bei Sonnenschein wieder auf dem Weg, in der Hoffnung daß das Wasser weg ist, so war es auch.
Nach kurzem suchen fand ich den Schatz auch schnell, leider stand die Box voll Wasser auch das Logbuch ist total durchnässt.
Schade, auch stank es ein bisschen, aber die Katze (Coin) hab ich gerettet.
Trotzdem super toll gemacht, danke für´s zeigen.
Ich lerne immer mehr dazu.

LG SaarFee und kleiner Begleiter

gefunden Empfohlen 16. Januar 2011 IRO666&Mearad hat den Geocache gefunden

War ein super sonniger Tag heut und hat richtig spaß gemacht durch den Wald zu latschen. Location gut gefunden, den cache eher nicht da dieser schätzungsweise 1.30 tief im ar...kalten Wasser lag Weinend und wir dummerweise die Tauchausrüstung nicht dabei hatten. Vielleicht wär ein versteck weiter oben sinnvoll?

Kommen jedenfalls im Sommer wieder um das Werk zu vollenden.

Gruß

 

IRO666& Mearad

gefunden 29. Juli 2010 Team Coela hat den Geocache gefunden

Heute um 18.10 gefunden.

Interessante Geschichte die bei uns für viel Gesprächsstoff sorgte.

Location gut gefunden

 

gefunden 25. April 2010 Cojanast hat den Geocache gefunden

Im Rahmen einer Radtour von insgesamt 30 km, die unserem Jüngsten (6 Jahre) einiges abverlangt hat haben wir den Cache gut gefunden.

Wenn man im Einschlagkrater steht, den Kindern erklärt, was hier vorgefallen war, den Augenzeugenbericht vorliest und einzelne Wrackteile zeigt, kann man deren Interesse, aber auch ihre Betroffenheit förmlich spüren: Geschichte zum anfassen. Die Hügelgräber waren für die Kinder eher von untergeordneter Bedeutung.

Insgesamt war es eine spannende und lehrreiche Runde in interessanter Umgebung; ganz so wie wir es von den Caches des Owners gewöhnt sind.

Daher ein großes Dankeschön von uns und unseren Gastcachern M, C, J und S.



Team Cojanast



in: Schlüsselband, Radiergummi

out: Stein, MatchAttax-Karte

gefunden 08. November 2009 Team Husky hat den Geocache gefunden

Schnell gefunden Danke

Hinweis 03. Oktober 2009 Chris Race hat eine Bemerkung geschrieben

Station 2 ist wieder hergerichtet (wenn ich den Specht irgendwann mal treffe ...), diesmal allerdings mit doppeltem Boden:

Die Finalkoordinaten gibt es einmal an der gewohnten Stelle auf einem hoffentlich specht-sicherem Stück Plastikrohr (wie gut, dass das mal eben so rum lag ) und als Backup 2 Meter weiter links in einer Filmdose. Hint und Spoilerfoto(s) sind diesbezüglich angepasst.

Station 1 ist noch vor Ort, der Final ebenfalls! Zusätzlich noch den TB "EOCKL" deponiert. Viel Spass beim Finden !!

Chris Race

Hinweis 03. Oktober 2009 Chris Race hat eine Bemerkung geschrieben

An Station 2 war entweder wieder der Specht oder aber ein schusseliger Geocacher am Werk. Bis zur Kontrolle erst mal dicht!

gefunden 20. August 2009 Codex hat den Geocache gefunden

Hallo,

 

Schöner Cache mit mysteriösem Hintergrund. Da liegen echt überall noch Flugzeugteile rum und der Einschlagkrater ist gewaltig... Ganz schön schaurig irgendwie.

Jedenfalls alles gut gefunden, nachdem ich die letzten zweimal mit meiner Geocaching Newbie-Gruppe leider die Finals nicht gefunden hatte, endlich wieder ein schönes Erfolgserlebnis - und (wie ich glaube) ein paar neue Geocaching-Fans!

 

Vielen Dank

Codex

 

IN: Päckchen Wasserbomben

     und ein Schweinewürfelspiel

OUT: Pferdeanhänger 

 

gefunden Empfohlen 09. August 2009 thomas63 hat den Geocache gefunden

Ein wirklich beeindruckender Ort! Zusammen mit kukus zum Abschluss unserer Nordsaarland-Runde gut gefunden. Imposant, wie es hier heute noch aussieht und was da an Trümmerteilen der abgestürzten Maschine zu sehen ist! Toller Cache, der zum Nachdenken anregt. Vielen Dank dafür!

gefunden 04. August 2009 Edelweiss74 hat den Geocache gefunden

Danke für´s zeigen!

gefunden 04. Juli 2009 blabla999 hat den Geocache gefunden

*602* Auf meiner heutigen Tour den wunderschön gemachten Multi in Angriff genommen. Die Dose bei der zweiten Station lag einfach so auf dem Boden, habe diese dann nach den Angaben im Hint wieder versorgt. Ich konnte meine Augen fast nicht glauben, wie viele Trümmerteile der abgestürzten Maschine da beim Finale noch herumliegen. Danke an Chris Race fürs das Einrichten, Verstecken und Herführen an den ganz besonderen Platz
OUT: Coin

gefunden Empfohlen 30. Mai 2009 Screami hat den Geocache gefunden

Zusammen mit Gastcacher Alchemist und Schrauber auf der heutigen Tour geloggt. 
Dieser Cache hat uns seit längerem am Besten gefallen.
Keine Muggelprobleme, eindeutige Stationen und ein wirklich cooler Final den wir noch nicht kannten.
Wir waren ebenfalls erstaunrt wieviele Wrackteile noch rumlagen und über die Größe des Kraters 

TFTC, Screami

gefunden 17. Mai 2009 zugvoegel hat den Geocache gefunden

Schöne Wanderung mit leichtem "adventure touch" auf dem Weg zum Final. Alles gut gefunden.

mfG
zugvoegel

Hinweis 15. März 2009 Chris Race hat eine Bemerkung geschrieben

Der Micro an Station 2 ist wieder ordnungsgemäß versteckt und bestückt. Diesmal habe ich ein anderes Loch gewählt, wollen wir mal hoffen, dass das nicht die Zweitwohnung des Spechtes ist .

Eins ist mal sicher: Wenn auch der wieder "gepickt" wird, ist die nächste Dose aus Edelstahl .

Hinweis 04. März 2009 Chris Race hat eine Bemerkung geschrieben

Station 2 wurde wohl von einem Großschnäbler zerpickt und ist nicht mehr brauch- / lesbar. Deshalb erst mal dicht, bis ich Ersatz deponiert habe.


gefunden 21. Februar 2009 hochwald-team hat den Geocache gefunden

Sehr interessante Hintergrundstory. Trotz Schnee und Eis waren die Stationen gut zu erreichen. Nur der Final war etwas schwieriger zu finden. Nach Entfernen des Eis konnten wir den Cache aus dem Wasser bergen. Leider war innen alles nass. Wir haben soweit wie möglich alles trocken gelegt.
TFTC
Out: Coin:
In: Seehund

gefunden 21. Dezember 2008 mataste hat den Geocache gefunden

Endlich bei Herrn Fletcher vorbeigeschaut - das war schon lange überfällig !

Gruß Mataste

gefunden 04. Oktober 2008 eifeltom hat den Geocache gefunden

Interessante Location mit Gänsehautpotential. Zusammen mit Anam diese Örtlichkeit punktgenau gefunden.

TFTC

gefunden 02. Oktober 2008 Alfredinchen&Timotheus hat den Geocache gefunden

Das war faszinierend! Die alten Flugzeugteile, die dort noch zu finden sind und der riesige Einschlagskrater waren ein echtes Erlebnis. Die Vorstellung, wie das damals ausgesehen hat, war erschreckend real angesichts dieser Zeugnisse.
Vielen Dank, dass uns dieser historische Ort gezeigt wurde.
DfdC

gefunden 26. September 2008 Team_Amor hat den Geocache gefunden

Heute das erste mal auf Tour mit unseren neuen Cache Kollegen HisInfernalMajesty.
Parkplatz nicht aber dafür alle Stationen und Final gut gefunden.


Danke an Chris Race

Team Amor

No Trade

gefunden 18. Juli 2008 Team Poseidon hat den Geocache gefunden

Dieser schöne Cache, war dann heute auch mal dran!
Da wir ja mit den Bikes unterwegs waren, war es ja ein echt kleiner Multi...schnell die Stationen angefahren und auf zum Final.
Interessante Geschichte...aber die Sache mit den Blechteilen finde ich schon etwas merkwürdig![?]
Schöner Cache!!
Team Poseidon

[This entry was edited by Team Poseidon on Friday, July 18, 2008 at 12:53:17 PM.]

gefunden 22. Juni 2008 peter-1961 hat den Geocache gefunden

Der Ort und seine Geschichte haben meinen Sohn Johannes und mich nicht unberührt gelassen. Wir hatten einen nachdenklichen Rückweg durch eine schöne Natur.

gefunden 08. Juni 2008 joachimkunz hat den Geocache gefunden

Team Kunz, war diesmal vierter und fand den Cache um 12.05 Uhr am 8.6.2008.

Wahnsinns-Platz dort, ich hätte nie gedacht, dass der Krater so groß ist.

Auch der Weg dorthin war interessant, ist ja der reinste Urwald im dortigen Privatwald.

Viele Grüße von Team Kunz und weiter so!

Lydia, Joachim und Marcel. 

Out: Feuerzeug

In: Metallplakette "Hansi Urpils" in Ziploc-Tüte 

gefunden 08. Juni 2008 Mawerick hat den Geocache gefunden

Hallo
Danke für diesen Cache. Ein super Platz, der nicht in vergessenheit geraten darf. Dabei hatten wir die Spoilerbilder nicht einmal mitgenommen und trotzdem gefunden.
Sehr beeindruckende Stelle. Warum wird hier kein Denkmal errichtet? Wir haben 2 Stellen so hier in Luxemburg an den Gedenkstätte errichtet wurden. Da liegen auch caches. (GC1BMA7 Lancaster Memorial) und (GCKATG S.R.A).
Danke für diesen schönen Cache.
IN: Wasserspiel
Out: pokerchipanhänger
Viele Grüsse aus Luxemburg

Bilder für diesen Logeintrag:
Naturnaher Weg Naturnaher Weg
Mawerick mit Trümmer, und danach wurde es wieder zurück auf den Boden gelegt.Mawerick mit Trümmer, und danach wurde es wieder zurück auf den Boden gelegt.

gefunden 04. Juni 2008 Cadfael hat den Geocache gefunden

HEUREKA

Cadfael hat gegen 14:00 Uhr den Cache als erster gefunden.

Das ist eine schöne und interessante Tour die sich auf jeden Fall lohnt. Besonders gut fand ich auch die Hintergrund-Informationen zur Tour in der Beschreibung.

Danke und weiter so!!!

Anbetracht des Lochs im Boden, muss das damals einen gewaltigen Einschlag gegeben haben.

In: Trillerpfeife; Modellauto

Out: PC Service Kit (Erstfindergeschenk)

Gruss, Cadfael