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Virtueller Geocache
SVC - Alles Super (- lativ)

 Gesucht sind die größten, kleinsten, ältesten, kältesten, schiefsten, steilsten, seltesten...

von cacher.ella73     Deutschland > Rheinland-Pfalz > Rhein-Lahn-Kreis

N 50° 19.692' E 007° 45.729' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 19. August 2014
 Veröffentlicht am: 19. August 2014
 Letzte Änderung: 27. Oktober 2014
 Listing: https://opencaching.de/OC112D6

52 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
4 Beobachter
1 Ignorierer
328 Aufrufe
122 Logbilder
Geokrety-Verlauf
1 Empfehlungen

   

Wegpunkte
Listing

Beschreibung   

safari.png

Dies ist ein virtueller Safari-Cache. Es ist nicht an einen festen Ort gebunden, sondern kann an verschiedenen Orten gelöst werden. Die oben angegebenen Koordinaten dienen nur als Beispiel.
Weitere Caches mit dem Attribut "Safari-Cache" findet man mit dieser Suche.
Safari-Caches und die zugehörigen Logs werden auf der Safari-Cache-Karte angezeigt.
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

 

Gesucht sind hier alle Dinge / Orte die in ihrer Beschreibung ein "STEN" beinhalten.

Dabei ist es egal ob es sich dabei um den z.B. höchsten Turm der Welt / Europas / Deutschland oder irgendeiner Stadt handelt.

Euer Fund zählt auch, wenn das Objekt nur zu den z.B. steilsten Standseilbahnen gehört, da es immer wieder zu Streitereien kommt, welcher Ort jetzt zum Beispiel das schiefste Gebäude besitzt. (siehe Hinweis am Ende des Listings)

 

Logregel:

 

  • Das gefundenes Objekt muss vorhanden sein. Nur eine Hinweistafel oder ein Schild geht nicht.
  • Und es muss auch in einem längeren Zeitraum an dieser Stelle zu finden sein.
  • Macht ein Foto davon (mit euch, eurem GPS oder einem anderen persönlichen Gegenstand) und ladet es mit eurem Log hoch.
  • Gebt den Ort und die Koordinaten des Objektes an.
  • Erzählt etwas darüber, nennt ggf. Meterangabe, Grad der Steigung, alter, länge usw.
  • Jedes Objekt darf nur 1x als Fund geloggt werden. (Ausnahme Team-Logs)

 

Die Listingkoordinaten sind somit bereits vergeben, sorry!

ACHTUNG!

Da es schön wäre, wenn möglichst viele Objekte hier vertreten wären, dürft ihr diese Safari mehrmals loggen. (Wer keinen zusätzlichen Fund loggen will, kann  - insofern er möchte- einen Hinweis loggen.) Allerdings müssen dann die Orte an denen ihr die Objekte gefunden habt mindestens 1 km auseinander liegen!

 

 

Viel Spaß!


Hinweis:

Die Listingkoordinaten liegen auf dem schiefen Turm von Dausenau.

 

Der schiefe Turm von Dausenau wurde in der Folge der Stadtrechtsverleihung 1959 errichtet und war als Obertor für die Sicherung der Stadt zuständig.
Der Turm (ursprüngliche Höhe ca. 25 m) neigt sich mittlerweile 2,46 Meter in Richtung der Hauptstraße.
Ab 1950 wurde er um ca. 7,5 Meter abgebrochen, da die Schräglage immer bedrohlicher wurde.
Die Bewegungen des Turmes werden anhand von Gipsmarken beobachtet. (Die Siegel werden genau über einen Spalt angebracht, wenn das Siegel bricht, ist dies ein Zeichen dafür, dass die Neigung des Turmes immer noch weiter voranschreitet.
Das letzte Siegel von 1979 ist noch intakt, allerdings führt ein Riss in der Nähe des Siegels vorbei.)
Laut Wikipedia ergab eine genaue Messung im Jahr 2003 eine Abweichung des Turms von Dausenau um 5,8 Gon. Folglich müsste der Dausenauer Turm mit 5,24 Grad den Weltrekord von Suurhusen (Schiefster Turm der Welt) gebrochen haben.


Genaueres (Ursache für die Neigung) kann man in folgendem Link nachlesen:

Schiefer Turm

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Naturpark Nassau (Info)

Cache-Empfehlungen von Benutzern, die diesen Geocache empfohlen haben: alle
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Logeinträge für SVC - Alles Super (- lativ)    gefunden 52x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden Empfohlen 09. Dezember 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

Am 7. April 1839 wurde die ersten deutsche Fernbahnstrecke Dresden - Leipzig mit der Fertigstellung der Riesaer Elbbrücke eröffnet. Das andere Projekt, die Trasse über Meißen zu führen, wurde zum Leidwesen der Meißner aus Kostengründen verworfen. Man baute 1842 in Niederau diesen Bahnhof und verband Meißen mit einer ca. 5km langen schnurgeraden Chaussee durch die Nassau mit diesem Bahnhof.

N 5110.590 E 013 33.642

Bis zum Jahr 2000, als die Deutsche Bahn das Bahnhofsgebäude verkaufte, war es das älteste in Betrieb befindliche Bahnhofsgebäude Deutschlands.

Falls diese Tatsache diesen Log zunichte macht, verweise ich auf die Ersatzmöglichkeit, die erste deutsche Ferneisenbahn, die ja schließlich hier durchführt, zum loggen zu nutzen. Ella entscheide bitte!

Bilder für diesen Logeintrag:
Bahnhof Niederau Bild 1Bahnhof Niederau Bild 1
Bahnhof Niederau Bild 2Bahnhof Niederau Bild 2
Bahnhof Niederau HinweistafelBahnhof Niederau Hinweistafel
Bahnhof Niederau FahrplanausschnittBahnhof Niederau Fahrplanausschnitt

gefunden 05. Dezember 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

Nun ist das Ding schon wieder ausgefallen. Für die Meißner und ihre Gäste ärgerlich, für mich eine Safarilösung.

Die Meißner ärgern sich, weil viel Geld sinnlos verpulvert wird, und die Lächerlichkeit zunimmt. Gäste Meißens ärgern sich, weil sie nicht bequem auf den Burgberg kommen. Von denen, die Gefangene waren und von der Feuerwehr gerettet werden mußten, will ich gar nicht reden.

Ich spreche hier vom Panorama-Schrägaufzug zum Meißner Burgberg.

Talstation N 51 09.981 E 013 28.156

Ich behaupte jetzt einfach mal:

Dieser Panorama-Schrägaufzug ist der störanfälligste der Welt.

Sollte das widerlegt werden, gehe ich über Europa, Deutschland, Sachsen zurück, denn nach den Logbedingungen behält er die Gültigkeit.

Bilder für diesen Logeintrag:
Panorama-Schrägaufzug zum Meißner BurgbergPanorama-Schrägaufzug zum Meißner Burgberg

gefunden 03. Dezember 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

Die steilste Straße Sachsens ist mit angegebenen 25% der Burgberg in Kriebstein.

N 51 02.563 E 013 01 104 (Bild 4)

Diese Straße führt direkt am Eingang der Burg vorbei. Wer zum Hafen der Talsperre will und aus Richting Waldheim kommt, fährt hier lang, so wie auf meinen Bildern. Bei trockener Straße ist das völlig problemlos, da rutscht nichts. Aber bei Nässe oder Glätte auf dem Kleinpflaster sieht die Sache dann anders aus.

Es laufen Bestrebungen, den Straßenverlauf ab 2019 zu verändern, was aber mit großen Problemen verbunden ist.

Bilder für diesen Logeintrag:
Am Schloßberg Kriebstein Bild 1Am Schloßberg Kriebstein Bild 1
Am Schloßberg Kriebstein Bild 2Am Schloßberg Kriebstein Bild 2
Am Schloßberg Kriebstein Bild 3Am Schloßberg Kriebstein Bild 3
Am Schloßberg Kriebstein Bild 4Am Schloßberg Kriebstein Bild 4

gefunden 30. November 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

Die Große Silbermannorgel im Dom zu Freiberg war die erste Kirchenorgel Gottfried Silbermanns.

N 50 55.207 E 013 20.603

Über 300 Jahre alt ist diese Orgel, die zu den wertvollsten der Welt zählt ....       lest selbst!

http://www.freiberger-dom.de/konzerte/silbermannorgeln.html

Die Große Silbermannorgel im Freiberger Dom haben wir vor einigen Jahren auch einmal bei einem Konzert live erlebt. Einfach gewaltig und schön und auch in der heutigen Zeit der Übersättigung von allen Seiten, wo man fast "keinen Hund mehr hinterm Ofen vorlocken" kann, ein ganz besonderes Erlebnis.

Bilder für diesen Logeintrag:
Große SilbermannorgelGroße Silbermannorgel

gefunden 27. November 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

Die gekreuzten sächsischen Kurschwerter, das Markenzeichen des Meißner Porzellans, sind das älteste deutsche Markenzeichen und immer noch aktuell.

Porzellanmuseum Eingang: N 51 09.424 E 013 27.949

Die heutige Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH meldete als erstes Unternehmen seine Bildmarke mit den Schwertern zum Markenschutz an, als im Jahre 1875 das erste deutsche Markenschutzgesetz in Kraft trat. In Deutschland ist sie somit rechtmäßig die älteste Marke, die man später dann Warenzeichen nannte.

Die ersten 20 Jahre nach der Gründung 1710 ging es in Sachen Warenkennzeichnung etwas turbulent zu. Dann setzten sich aber die Schwerter, die heute noch von Hand auf den geschrühten Scherben vom Schwerterer (bzw. heute meist Schwerterin) aufgebracht werden, endgültig durch.
Die kobaltblauen Schwerter liegen nach dem Glasieren und dem Glattbrand somit unter der Glasur, was sie schon vor fast 300 Jahren sehr fälschungssicher machten.

Bilder für diesen Logeintrag:
Porzellanmuseum MeißenPorzellanmuseum Meißen
SchwerterdekoSchwerterdeko