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Descrizione
Deutsch
(Tedesco)

Dies ist ein virtueller Safari-Cache. Es ist nicht an einen festen Ort gebunden, sondern kann an verschiedenen Orten gelöst werden. Die oben angegebenen Koordinaten dienen nur als Beispiel.
Weitere Caches mit dem Attribut "Safari-Cache" findet man mit dieser Suche.
Safari-Caches und die zugehörigen Logs werden auf der Safari-Cache-Karte angezeigt.
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

Alte Trafostationstürme wurden in
Artenschutztürme verwandelt, die jetzt Vögeln usw. Rückzugsräume
und Brutnischen bietet, die anderswo in unserer Kulturlandschaft
immer öfter verloren gehen.
Sie bieten sichere Zufluchtsorte für
Gebäude bewohnende Tierarten.
Diese haben hier dauerhaft ein sicheres
Dach über den Kopf mit spezielle Nisthöhlen, Fassadenflachkästen
usw.
Logbedingungen:
1. Finde
einen Artenschutzturm (alter Trafostationturm) mit Schild.
2. Auf
der Schild muss "Artenschutzturm"
stehen.
3.
Mache ein Foto
von einem, von Dir gefundenen Artenschutzturm, zusammen mit einen
mitgebrachten Gegenstand.
Das
Foto muss von Dir selbst fotografiert und als solches erkennbar sein,
also mit
deutlichen Merkmal im Foto.
4.
Mache ein
Foto
als Nahaufnahme von dem Schild (gut lesbar).
5.Gib
an wo du den Turm gefunden hast.
6. Miss
die Koordinaten ein und schreibe diese in deinen Log.
7.
Hänge deine Fotos
an deinem Log an. (Beispiele siehe unten)
8. Jeder
kann diesen Cache nur einmal als gefunden loggen und jeder Turm nur
einmal.
Bitte
die Logbedingungen beachten!
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Log per Artenschutzturm (Safari)
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08.07.2026
Piet_Heyn
ha trovato la geocache
Xanten, Bislicher Insel 11, N 51 39.258 E 006 30.060
Heute früh bin ich von meiner Homebase aus in Richtung Rheinbrücke Wesel geradelt, um dort ein Adventure Lab Cache zu spielen. Auf dem Rückweg habe ich hier am NaturForum Bislicher Insel einen kurzen Stop eingelegt, um ein paar Beweisfotos vom Artenschutzturm zu machen. Am Turm ist ein Schild angebracht, auf dem "Artenschutzturm" steht. Ich hoffe, damit sind die Logbedingungen erfüllt. Danke für die schöne Cacheidee.
Viele Grüße
Piet
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Zusatzinfo:
Das Naturschutzgebiet Bislicher Insel
Das 1.200 Hektar große Naturschutzgebiet liegt in einer Altrheinschlinge. Es erhielt seinen Inselcharakter – und auch seinen Namen – als um 1788 der Rhein durch den Bislicher Kanal im Norden begradigt wurde.
In den folgenden Jahrzehnten verlandete der östliche Bereich des Altrheins, so dass die Bislicher Insel heute keine Insel mehr ist. Im Westen ist der Altrhein über die sogenannte Göt immer noch an den Rhein angeschlossen. Neben dem Altrhein befinden sich auf der Bislicher Insel zahlreiche weitere Gewässer.
Im 20. Jahrhundert wurde Kies in eine Tiefe von 15 bis 20 Metern abgebaut, die Kiesgewinnung wurde endgültig erst 1993 eingestellt. In den 1990iger Jahren wurden zudem die beiden Campingplätze umgesiedelt und rückgebaut. Beim Bau des rheinfernen Deiches, der um die Bislicher Insel außerhalb der Altrheinschlinge verläuft, und 2002 fertiggestellt wurde, wurde Material aus den sogenannten Flutmulden entnommen, die sich im Bereich des verlandeten Altrhein befinden.
Durch Kiesabbau und Deichbau sind so weitere Wasserflächen unterschiedlicher Tiefe entstanden. Bei Hochwasser wird durch die Verbindung zum Rhein an der Göt die Bislicher Insel überflutet und so die flussabwärts gelegene Region entlastet. Seit 1999 kann man aus drei Beobachtungshütten entlang des Weges auf die Wasserflächen schauen und mit etwas Glück zahlreiche Vogelarten beobachten. (Quelle: Regionalverband Ruhr)
Inzwischen sind von der 1.200 ha großen Gesamtfläche der Bislicher Insel 886 ha unter Naturschutz gestellt worden.
Einige Tiere und Pflanzen sind auf der Bislicher Insel heimisch geworden, die man dort bereits für ausgestorben gehalten hatte, darunter die Zwergmaus, einige typische, nur in Feuchtbiotopen vorkommende Fledermausarten und zahlreiche Vögel. Nach wie vor beeindruckend sind natürlich noch immer die riesigen Schwärme arktischer Wildgänse, die hier alljährlich überwintern und der gesamten Niederrhein-Region eine gewisse Berühmtheit verliehen haben. Wer diese schönen, kräftigen Vögel einmal in ihrem typischen Formationsflug über sich hat hinweg fliegen sehen, wird dieses Bild nie wieder vergessen. (Quelle: NABU Wesel)
Vor neun Jahren zog auf der Bislicher Insel bei Xanten erstmals ein Seeadlerpaar erfolgreich Junge groß.
(Quelle: WDR)
Das NaturForum Bislicher Insel
Das NaturForum liegt inmitten eines der größten naturnahen Auengebiete am Rhein. In der Dauerausstellung "Auengeschichten" kann man die tierischen Bewohner der Aue hautnah erleben und sich über Natur- und Hochwasserschutz informieren. Auf einem Rundweg durch das Außengelände laden Bänke im Schatten alter Obstbäume zu Rast und Picknick sowie zu naturnaher Erholung und Entspannung ein. Das Naturschutzgebiet kann man selbstständig oder mit einem der zahlreichen Exkursionen erkunden.
(Quelle: Niederrhei Ttourismus)
Der Artenschutzturm: Heimat für Fledermäuse und Co.
Aus Strom mach Leben: der ehemalige Trafo-Turm am NaturForum wurde 2014 zum Artenschutzturm umgebaut. Dank Vogelnisthilfen, Insektenhäusern und Fledermausbehausungen bietet der Turm nun Lebensraum für zahlreiche Tiere.
Aufgrund der vielen "Wohnmöglichkeiten" für Fledermäuse hat der NABU NRW den Turm bei seiner Eröffnung als erstes "Fledermausfreundliches Haus" in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.
Besucher können sich im NaturForum einen Schlüssel ausleihen, um von der Beobachtungsplattform einen Überblick über die Auenlandschaft quasi aus der Vogelperspektive zu bekommen.
(Quelle: Regionalverband Ruhr)
Immagini per questo log:
02.06.2026
mrkrid
ha trovato la geocache
Bei meiner Radtour heute im CUX-Land, bin ich in Arensch an diesem ehem. Alten Trafohaus (Heute Tierhotel) vorbeigekommen. Da war ein Foto schnell im Kasten.
Das ehemaliges Trafohäuschen in Arensch wurde zum "Tierhotel" ausgebaut und dient dem Artenschutz. Trafohäuser haben vielerorts in den letzten Jahrzehnten ihre Funktion für die Energieversorgung verloren. So auch das Trafohäuschen in Arensch, das im Jahr 2003 vom Energieversorger EWE außer Dienst gestellt wurde. Leitungen und technisches Innenleben wurden entfernt, und die Gebäudehülle war dem Verfall preisgegeben. Aber solch ausgediente Gebäude, die in Cuxhaven selten sind, bieten eine Chance für den Artenschutz. Denn im Siedlungsraum leben zahlreiche geschützte Tierarten an und in Gebäuden, denen durch Umbau, Sanierung und Modernisierung vielfach ihre Lebensstätten genommen werden. Da heute die Anzahl selbst häufiger Arten, wie Sperling und Schwalbe, abnehmen, kommt dem Artenschutz im Siedlungsraum eine hohe Bedeutung zu.
Der Artenschutzturm (Tierhotel) ist HIER: N 53 50.164 E 008 35.025
DfdSC, die Idee und die interessante Aufgabe und schöne Grüße an Landschildkroete!
Gruß von MrKrid aus Ennepetal 🦊 Stadt der Kluterthöhle
31.05.2026, 18:28
WaterheadZz
ha trovato la geocache
08.03.2025
dogesu
ha trovato la geocache
Heute war ich zusammen mit Catty27 beim Artenschutzturm Meersburg. Laut Infotafel ist im Obergeschoß Raum für Fledermäuse (mit entsprechenden Kästen), darunter gibt es Brutmöglichkeiten für Vögel. Unten drunter können Amphibien und auch Igel Schutz finden. Leider war heute keines der Tiere zu sehen.
Danke für die Safari-Aufgabe, dogesu
08.03.2025
Catty27
ha trovato la geocache
Zusammen mit dogesu machte ich mich heute zu dem Artenschutzturm bei Meersburg (N 47 42.846 E 009 18.262) auf.
Dieser Turm wurde 2024 neu errichtet und bietet diversen Arten Schutz und einen Wohnraum.
Hoffentlich nehmen viele Tiere diesen Platz an, und alle Menschen wissen zu schätzen, was sie dort haben.
Danke fürs Ausdenken und Legen!
Immagini per questo log:
13.02.2025
kaktus67
ha trovato la geocache
Nach einer Recherche fanden wir in unserer Region genau einen Turm für diese Safari. Dieser ist in Frenkendorf. Spannend diese Aktion mit den Artenschutztürmen und alten Trafotürmen.
Danke für die Safari, welche wir in Team "kaktus67" und "Eyjafjallajökull" loggen.
N47° 30.372 E7° 43.130
Danke für die Safari an Landschildkroete!
kaktus67
13.02.2025
Eyjafjallajökull
ha trovato la geocache
Dann machen wir hier mal den Anfang: Von dieser Art Türme noch nie gehört machten kaktus67 und ich uns auf zur Recherche. Tatsächlich gibt es diese Aktion auch bei uns in der Schweiz. In unserer Region gibt es aber genau einen solchen Turm, welcher sogar auf Google Maps eingetragen ist. Heute fanden wir nun endlich Zeit einen kleinen Ausflug nach Frenkendorf, BL, Schweiz zu unternehmen. Hier den Turm rasch gefunden und begutachtet. Natürlich auch die zwei geforderten Fotos geschossen.
Koordinaten: N 47° 30.372 E 007° 43.130
Danke für die Safari welche wir in Team "kaktus67" und "Eyjafjallajökull" loggen.
Immagini per questo log: