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Virtueller Geocache
Wanderbares Deutschland

 Qualitätswanderwege in Deutschland - Wandersafari

von OcRacher     Deutschland > Sachsen > Dresden, Kreisfreie Stadt

N 51° 02.430' E 013° 43.900' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 29. Oktober 2013
 Veröffentlicht am: 29. Oktober 2013
 Letzte Änderung: 12. Dezember 2013
 Listing: https://opencaching.de/OC10311

5 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
2 Wartungslogs
3 Beobachter
2 Ignorierer
639 Aufrufe
41 Logbilder
Geokrety-Verlauf

   

Der Weg
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt
Listing
Benötigt Vorarbeit
Personen

Beschreibung   

safari.png

Dies ist ein virtueller Safari-Cache. Es ist nicht an einen festen Ort gebunden, sondern kann an verschiedenen Orten gelöst werden. Die oben angegebenen Koordinaten dienen nur als Beispiel.
Weitere Caches mit dem Attribut "Safari-Cache" findet man mit dieser Suche.
Safari-Caches und die zugehörigen Logs werden auf der Safari-Cache-Karte angezeigt.
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

 


 

Derzeit erfüllen bereits 90 Wege mit einer Gesamtlänge von 9972 km in 11 Bundesländern die geforderten Kriterien und tragen das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ (Stand: März 2013).

Die Erfassung des gesamten Weges erfolgt durch vor Ort ausgebildete Prüfer. In der Folgezeit führt der Deutsche Wanderverband stichprobenartige Überprüfungen durch.

Die Darstellung der Zertifizierung erfolgt über eine Urkunde. Die Betreiber der Wanderwege können das Logo und den Begriff „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zu Marketingzwecken einsetzen. Des Weiteren kann eine (kostenpflichtige) Präsentation auf der Internet-Plattform www.wanderbares-deutschland.de und in den Printmedien des Verbandes erfolgen.

Für die Bewertung wird ein Wanderweg in 4 km-Abschnitte unterteilt. In jedem Abschnitt wird der Weg anhand von 9 Kern- und 23 Wahlkriterien untersucht. Über die Gesamtstrecke müssen alle Kernkriterien erfüllt werden. Bei den Wahlkriterien führt die Erfüllung der Grenzwerte zur Vergabe von 1 oder 2 Punkten. Für das Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ sind pro 4 km-Abschnitt 11 Punkte aus den Wahlkriterien notwendig.

 

Zielsetzung:

Schaffung und Sicherung der Qualität der Wanderwegeinfrastruktur

Sicherung der Nachhaltigkeit.

Angebotstransparenz für Wanderer.

Marketingmöglichkeit für Touristiker.

 

Zielgruppe

Angesprochen werden die Tourismusregionen bzw. die zuständigen Wandervereine, die die Wanderwege vermarkten.

 

Träger

Deutscher Wanderverband

 

Einführung

März 2003


Aufgaben für die Safari:

  • Sucht einen Wanderweg mit dem Prädikat Wanderbares Deutschland
  • Bestimmt die Anfangskoordinaten und tragt diese ins Log ein
  • Erwandert den Weg und zeichnet einen Track auf (nur vom Prädikatswanderweg)
  • Erstellt eine Karte mit eigezeichnetem Track, macht ein Bild davon und ladet dieses ins Log.
  • Erstellt ein Höhenprofil der Route und ladet ein Bild davon ins Log
  • Macht ein paar Fotos von sehenswerten Plätzen und ladet diese ins Log
  • Beschreibt den Weg - Name des Weges
  •                                      - Länge des Weges
  •                                       - Anzahl der Etappen
  •                                       - Gewanderte Etappe von - bis
  • Und ladet ein Bild von der Wegmarkierung (Markierungszeichen) ins Log

Wer einen Wanderweg in der gesammten Länge wandert, auch Mehrtagestour, darf auch loggen, wenn schon einzelne Etappen eingetragen worden sind. Eine Beschreibung über die Beschaffenheit der Wege wäre bei der Wegbeschreibung nett. 

Da die Wanderwege durch unsere schöne Natur verlaufen, nicht selten durch Natur- und Landschaftsschutzgebiete und/oder Nationalparks, bitte ich euch, verhaltet euch nach den örtlichen Gegebenheiten und Regeln. Hinweise dazu findet ihr im Wiki, http://wiki.opencaching.de/index.php/Naturschutz.

Die Wege werden unterschiedliche Anforderungen stellen, daher ist die T- Wertung nur als grobe Orientierung zu sehen. Und denkt dabei bitte auch an das Wetter. Manche Wege sind bei Trockenheit T1, im Winter bei Eis und Schnee schnell mal ein T5. Bringt euch nicht unnötig in Gefahr. Die D- Wertung habe ich gewählt, da für die Erfüllung der Aufgaben doch etwas Erfahrung nötig ist. Wobei sich auch Anfänger den Aufgaben stellen dürfen, sie dürfen sich auch gern Hilfe im Forum suchen.

 

Barrierefreiheit:

Dazu kann ich leider keine genauen Angaben machen. Wer diesen Cache mit einer Behinderung angehen möchte und es sich zutraut, der darf dies sehr gern tun. Sucht euch Wege oder Abschnitte aus, die ihr bewältigen könnt und berichtet bitte in einem Logeintrag darüber. Da mir eure Erfahrungen wichtig sind, dürft ihr auch einen Weg, oder Teil davon loggen, auch wenn schon ein Eintrag von diesem Wanderweg oder diesen Teil davon schon existiert. Ich möchte auch eure Meinung über die Wanderwege wissen.

 

Nun wünsche ich Allen eine schöne, erlebnissreiche Wanderung in unserem schönen "wanderbaren Deutschland".

Bitte die in der Logbedingung geforderten Koordinaten im Format "N/S DD MM.MMM E/W DDD MM.MMM" (z.B. "N 48 00.000 E 008 00.000") ins Log eintragen, damit die Positionen von der Safari-Cache-Karte korrekt erkannt und angezeigt werden können!
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

uggc://jjj.jnaqreonerf-qrhgfpuynaq.qr/jnaqrejrtr/dhnyvgnrgfjrtr.ugzy

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Hilfreiches

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Logeinträge für Wanderbares Deutschland    gefunden 5x nicht gefunden 0x Hinweis 1x Wartung 2x

gefunden 13. Juli 2020 Der Windling hat den Geocache gefunden

Während halb Deutschland entweder in Bayern oder am Meer Urlaub gemacht hat, sind wir in den Hunsrück gefahren. Dieser wunderschöne, teilweise sehr urige Höhenzug in Rheinland-Pfalz ist noch gar nicht überlaufen und so haben wir ein paar wunderschöne, recht einsame Tage auf dem Soonwaldsteig verbracht. 

Der Weg ist sehr gut ausgeschildert und auch ohne GPS-Track oder Karte eigentlich immer zu finden. Je nachdem wieviele Kilometer man sich am Tag zutraut, kann der Weg in 3 bis 6 Etappen gegangen werden. Wir haben die letzte Etappe weggelassen und sind die restliche Strecke in 4 Tagen gewandert. Das führt zu Tagesetappen zwischen 20 und 25 km und jeweils ca. 500 bis 900 Höhenmetern. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es entweder in den umliegenden Orten (etwas unkomfortabel, da kaum öffentlicher Nahverkehr) oder direkt am Weg in den eigens dafür eingerichteten Trekking-Camps (im eigenen Zelt, Voranmeldung bei der Tourist-Info nötig). An der Lauschütte kann man sogar in einem Baumhaus übernachten.
Entlang des Weges ändert sich die Landschaft immer wieder, obwohl man meistens durch Wälder geht. Im Soonwald kann man gut erleben, wieviele unterschiedliche Arten von Wald es auf kleiner Fläche geben kann. Vom jungen Mischwald über Wirtschaftswälder bis hin zu uralten Laubwäldern, in denen schon der Räuber Schinderhannes vor über 200 Jahren sein Unwesen getrieben hat. Die Wegführung ist überwiegend abseits von Strassen oder Siedlungen, meistens läuft man auf breiten Waldwegen oder schmalen Pfaden, ab und zu muss ein kurzes Stück Asphalt überwunden werden. Es geht immer wieder auf und ab, auch wenn man sich "nur" in einem Mittelgebirge befindet. Entlang des Weges gibt es auch immer wieder schöne Aussichtstürme, einige Burgruinen und am Rhein natürlich jede Menge Burgen und altes Fachwerk. Mit einem kleinen Abstecher kann man das Örtchen Gehlweiler besuchen, in dem viele Aufnahmen zur Filmtriologie "Heimat" entstanden sind.

Der einzige -aber leider recht gravierende- Wermutstropfen ist die Wasserversorgung entlang des Soonwaldsteigs. Es gibt nur wenige Bäche und Quellen, aus denen man aber nicht ungefiltert trinken kann. Nur auf der ersten und letzten Etappe gibt es die Möglichkeit, in Ausflugsgaststätten Wasser aufzufüllen. In den Trekkingscamps gibt es offiziell kein Wasser, tatsächlich stellen die Campbetreuer aber meistens Trinkwasser in Flaschen gegen Unkostenerstattung zur Verfügung. (Verlassen sollte man sich darauf aber nicht!)

 

Daten zu unserer Wanderung: 

Unser Startpunkt: Bingen am Rhein (N 49° 58.145 E 007° 52.724)
Unser Endpunkt: Forellenhof bei Rudolfshaus (N 49° 50.341 E 007° 23.645) 

Strecke: ca. 84 km
Gehzeit: ca. 21 h (in 4 Tagen)
Höhenmeter: ca. 2500 m

Gesamt-Höhenprofil und Track habe ich leider nicht zu bieten, da wir jeweils die Tagesstrecken einzeln getrackt haben und zwischendurch dann auch noch das GPS schlapp gemacht hat. Auf dieser Website kann man den kompletten Track und das dazugehörige Höhenprofil ansehen: https://www.wanderbares-deutschland.de/wege/alle-wege/soonwaldsteig 

Bilder für diesen Logeintrag:
Logproof: Wegmarkierung SoonwaldsteigLogproof: Wegmarkierung Soonwaldsteig
Ausblick auf den Rhein bei BingenAusblick auf den Rhein bei Bingen
Ausblick über den HunsrückAusblick über den Hunsrück
im Soonwaldim Soonwald
Aussichtsturm an der AlteburgAussichtsturm an der Alteburg

gefunden 15. Januar 2020, 14:38 TeamMB hat den Geocache gefunden

Der 233 km lange Salzalpensteig verläuft in 18 Etappen von Prien am Chiemsee nach Hallstatt. Auf diesen Strecken verlaufen auch 23 zertifizierte Salzalpentouren, d.h. man kann ihn entweder Etappenweise oder in Form von Rundwegen gehen.
Die Salzalpentour Marquartstein- Schnappenberg beginnt in Marquartstein bei N 47 46.096 E 012 28.568 und führt über schattige Waldwege und Forststraßen zur Schnappenbergkirche und wieder zurück. Highlights der Runde sind natürlich die Schnappenbergkirche, die fantastischen Ausblicke auf den Chiemsee und die vielen schönen Rastbänke, aber auch die Kindlwand, das Staudach Denkmal, die vielen Findlinge und der Scherbenstein sind beeindruckend.
Nett gmacht! Danke fürs Safari Schachterl! :)

Bilder für diesen Logeintrag:
11
TrackTrack
HöhenprofilHöhenprofil (Spoiler)
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gefunden 01. Mai 2019 Burggeist hat den Geocache gefunden

Nachdem wir Ende Dezember schon mal auf einem Qualitätswanderweg waren und ich keine Routenaufzeichnung hatte, haben wir am ersten Mai bei bestem Wanderwetter einen neuen Versuch gestartet. Diesmal sind wir die "Sieben Gipfel und mehr"-Tour bzw den "GIPFELWANDERWEG SUHL, VON GOLDLAUTER BIS HEIDERSBACH" (Bezeichnung bei www.wanderbares-deutschland.de) gewandert.

Zusamenfassung:
- Sucht einen Wanderweg mit dem Prädikat Wanderbares Deutschland: haben wir gemacht
- Bestimmt die Anfangskoordinaten und tragt diese ins Log ein: N 50 37.628 E 10 44.601 in Suhl Goldlauter
- Erwandert den Weg und zeichnet einen Track auf (nur vom Prädikatswanderweg): naja, mit kleinen Verlaufstrecken
- Erstellt eine Karte mit eigezeichnetem Track, macht ein Bild davon und ladet dieses ins Log.: siehe unten
- Erstellt ein Höhenprofil der Route und ladet ein Bild davon ins Log: siehe unten
- Macht ein paar Fotos von sehenswerten Plätzen und ladet diese ins Log: siehe unten
- Beschreibt den Weg - Name des Weges:
"Sieben Gipfel und mehr" (Buch), "GIPFELWANDERWEG SUHL, VON GOLDLAUTER BIS HEIDERSBACH" (www.wanderbares-deutschland.de)
                                     - Länge des Weges: 35,51 km
                                      - Anzahl der Etappen: eine
                                      - Gewanderte Etappe von - bis: komplett
- ladet ein Bild von der Wegmarkierung (Markierungszeichen) ins Log: siehe unten

Start war für uns ungefähr 10:30 in Suhl-Goldlauter auf einem kleinem Parkplatz (etwa 10 Fahrzeuge haben hier gut Platz). Dieser wird im Buch als Startpunkt angegeben. Die Strecke sind wir wie dort vorgeschlagen gegen den Uhrzeigersinn gegangen. Die Längenangabe bis zur Skibaude in Goldlauter-Heitersbach ist "gut 30 km", dazu kommen noch einmal zweieinhalb Kilometer bis zum Startparkplatz.
Wir brauchten etwas mehr Strecke und haben dabei 2136 Höhenmeter überwunden.
Wirklich vom ersten Schritt an geht es bis zum Skihang bei Goldlauter nur steil bergauf. Dort ist in Richtung NW ein schöner Blick über Suhl, leider war es den ganzen Tag leicht diesig.
Über den Salzberg (keine Nummer, es werden hier nur Berge über 900 m nummeriert, 866 m) und den Großen Eisenberg (Nr. 1, 907 m) sind wir der Ausschilderung folgend über die Alte Tränke (828 m, von hier stammt das Bild mit dem Wanderwegsymbol) und das Finsterberger Köpfchen (875 m) zum Großen Finsterberg (Nr. 2, 944 m). Hier fehlt der 7,5 m hohe hölzerne Aussichtsturm, der in der 2012-er Ausgabe des Buches noch mit erwähnt und gezeigt wird.
Ganz vorne am Aussichtspunkt ist das Bild mit der Zielkarte aufgenommen. Das wächst langsam zu.
Ab jetzt ist die Ausschilderung bis weit hinter die Schmücke und zum Sachsenstein nicht mehr so toll, wie sie im Buch beschrieben wird.
Wir sind am Mordfleck vorbei, haben das Herbert-Roth-Denkmal nicht gesehen oder vielleicht einfach nicht beachtet und über den Fichtenkopf (Nr. 3, 944 m) an der Schmücke vorbei und haben uns hier das erste Mal verlaufen. An einem Verkehrsschild auf dem Parkplatz klebt ein Aufkleber mit dem Wanderwegsymbol. Als Wanderer beachte ich doch keine Verkehrsschilder sondern suche die Bäume an den abgehenden Wanderwegen ab, ob die ein Schildchen tragen wie auf dem Rest der Strecke.
So sind wir einem Weg weit nach Süden gefolgt, bis wir eine Schutzhütte zum zweiten Mal gesehen haben. Also wieder zurück und im zweiten Anlauf den Aufkleber gefunden.
Die Ausschilderung zum Sachsenstein (Nr. 4, 915 m) ist wirklich schlecht. Wir sind, weil überhaupt kein Wanderwegsymbol da war, dem Hauptwanderweg gefolgt und waren viel zu tief. Zum Glück gibt es einen halb zugewucherten Steilaufstieg, über den man den Sachsenstein trotzdem erreicht. Die Aussicht vom vordersten Punkt in Richtung Schmücke und ins Tal runter ist wirklich super.
Nun sind wir dem richtigem Weg gefolgt und haben uns gleich wieder verlaufen. Bei einer Spitzkehren-Kreuzung ist das Wanderwegsymbol hinter dem Wanderer auf dem richtigem Weg. Auf der Kreuzung wäre es besser gewesen.
Einen wunderschönen Wildererpfad entlang und an der Seiffartsburg und der Teufelskanzel (Bild mit Autobahnbrücke) vorbei gelangten wir nun ohne Schwierigkeiten bis auf den Schneekopf (Nr. 5, 978 m). In einer der letzten Kurven vor dem Gipfel lag tatsächlich noch ein letzter Schneerest auf dem Weg und hier stehen auch die sehr schön beschnitzten hohen Baumstümpfe. Das ist leider eine vergängliche Kunst aber an (zukünftigen) Baumstümpfen ist hier kein Mangel.
Nach dem Kaffeetrinken sind wir wieder nahe vorbei an der Schmücke, auch hier fehlt oft die Ausschilderung. Der Rosenkopf (Nr. 6, 939 m) ist praktisch auf Grund der geringen Steigungen nicht zu bemerken.
Der Wanderweg geht unterhalb des Gipfels des Großen Beerberges (Nr. 7, 982 m) lang. Der Gipfel darf nicht betreten werden.
Auf dem Weg dahin kommt man an einer vor Ort nicht benannten Aussicht vorbei, von der aus man wieder einen guten Blick nach Suhl hat. Nach dem Buch ist es Plänckners Aussicht, nach dem nächsten Wegweiser der Suhler Aussichtspunkt.
Nun führt der Wanderweg allmählich bergab bis zur Skibaude Goldlauter-Heidersbach.
Dort endet der 7-Berge-Weg und es geht stetig bergab bis zum Parkplatz in Goldlauter.
Die Wege sind alle in sehr gutem Zustand, vielfach leicht geschottert, zum Teil sind es Steige am Hang (zum Beispiel der Wilderersteig).

Bilder für diesen Logeintrag:
WegesymbolWegesymbol
Wanderstrecke (Karte: OpenStreetMap)Wanderstrecke (Karte: OpenStreetMap)
HöhenprofilHöhenprofil
Blick vom Skilift über SuhlBlick vom Skilift über Suhl
Großer Finsterberg: AussichtspunktGroßer Finsterberg: Aussichtspunkt
Sachsenstein: Blick Richtung West zur SchmückeSachsenstein: Blick Richtung West zur Schmücke
Teufelskanzel: Blick zur Autobahnbrücke (A71)Teufelskanzel: Blick zur Autobahnbrücke (A71)
kurz vor dem Schneekopf: Vögelchenkurz vor dem Schneekopf: Vögelchen
kurz vor dem Schneekopf: Eichhörnchenkurz vor dem Schneekopf: Eichhörnchen
"Plänckners Aussicht"/"Suhler Aussichtspunkt": Blick über Suhl´´Plänckners Aussicht´´/´´Suhler Aussichtspunkt´´: Blick über Suhl
HöhenprofilHöhenprofil


zuletzt geändert am 04. Mai 2019

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. 24. September 2016, 15:14 djti hat den Geocache gefunden

Der Harzer-Hexen-Stieg steht schon länger auf meiner Liste für diese Safari. Heute hat es dann endlich geklappt, einen Abschnitt davon zu erwandern. Cool

Wir haben eine Rundwanderung von Altenau über die Wolfswarte und den Förster-Ludewig-Platz gemacht. Auf dem Rückweg sind wir dabei 4,6 km auf dem Harzer-Hexen-Stieg gewandert. Der gesamte Wanderweg umfasst 94 km in 5 Etappen und führte von Osterode nach Thale.

Besonders lohnenswert ist auf dieser Wanderung die Wolfswarte gewesen. Sie war zwar ziemlich überlaufen, aber erlaubte einen schönen Ausblick auf die Umgebung.

Startkoordinaten: N51° 43.700' E10° 15.617'

Danke für die Safari-Aufgabe.

Bilder für diesen Logeintrag:
Der gewanderte AbschnittDer gewanderte Abschnitt
Das HöhenprofilDas Höhenprofil
Die überlaufene WolfswarteDie überlaufene Wolfswarte
Die Aussicht nach AltenauDie Aussicht nach Altenau
Die WegmarkierungDie Wegmarkierung
Ein WegweiserEin Wegweiser

Hinweis 15. November 2014 delete_122133 hat eine Bemerkung geschrieben

-User gelöscht-

zuletzt geändert am 06. Januar 2020