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Krautbühl und Hohen Nagold

 Krautbühl: Kleine Wanderung vom Krautbühl hoch zur Burgruine Hohen NAGOLD Str

par Tecnorudi     Allemagne > Baden-Württemberg > Calw

Attention ! Cette géocache est "archivé"! Il n'y a pas une conteneur physique aux coordonnées spécifiées (ou déterminées). Dans l'intérêt de l'endroit il ne devrait pas être nécessairement à la recherche !

N 48° 32.970' E 008° 43.159' (WGS84)

 Autres systèmes de coordonnées
 Taille : normal
Statut : archivé
 Temps nécessaire : 2:00 h   Distance : 5 km
 Caché en : 15. avril 2014
 Publié le : 15. avril 2014
 Dernière mise à jour : 15. novembre 2018
 Inscription : https://opencaching.de/OC10B94

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Histoire de Geokrety

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Description    Deutsch (Allemand)


Krautbühl und Hohen Nagold:


Kleine Wanderung vom Krautbühl hoch zur Burgruine Hohen NAGOLD
Strecke ca. 5 km plus ein paar Höhenmeter.


Der Cache und einige Stationen liegen in einem Naturschutzgebiet.
Das verlassen der Wege ist zu keiner Zweit nötig.
Bitte achtet auf die Natur.




Krautbühl:
Eine kleine Tafel am Fußweg gibt Auskunft darüber,*
dass es sich hier vermutlich um einen Grabhügel aus frühkeltischer Zeit handelt,
errichtet für einen vornehmen Kelten, der im 6./5. Jh. v. Chr. auf dem damals schon befestigten Schlossberg residiert hat.

Diese Steinplattengräber stammen aus der Merowingerzeit, konkret dem späten 7. Jh. nach Chr.
Somit hat der Krautbühl auch im frühen Mittelalter nochmals als Bestattungsplatz gedient,
diesmal für eine - sicherlich bedeutsame - Alamannenfamilie

Die Burg Hohen Nagold:
Vereinzelte Keramikfunde aus römischer Zeit weisen auf eine Nutzung des Berges im 2./3. Jh. hin. Auch für dasfrühe, bzw. beginnende hohe Mittelalter ist eine Siedlung oder Befestigung nicht auszuschließen.
Die Anlage der heute sichtbaren Burg erfolgte um die Mitte des 11. Jhs. durch die Grafen im Nagoldgau, die bald nach ihrem neuen Herrschaftszentrum Tübingen benannt, um 1145 Pfalzgrafen wurden. Sie bauten die Burg von 1153-1162 stark aus. Um die Mitte des 13. Jhs. ging der Besitz an die Grafen von Hohenberg. Eine Seitenlinie der Hohenberger nannte sich nach Nagold und baute die Burg im 13. und 14. Jh. zur Residenz aus.

1363 wurde sie an die Grafen von Württemberg verkauft und war bis zu ihrer Zerstörung 1645/46 meist mit württembergischen Dienstleuten besetzt.

Die noch erhaltenen Teile der Burg gehören in das 12. bis 17. Jh. Die im Norden gelegene Vorburg („Turniergarten“) mit erhaltener Umfassungsmauer aus dem 15. Jh. ist durch einen tiefen Graben von der Hauptburg auf der Spornspitze abgetrennt. Mit zu den ältesten Bauteilen gehören Teile der dem Graben zugewandten Schildmauer aus Buckelquadern (12. Jh.).

Aus spätstaufscher Zeit stammen der Wohnbau neben dem Tor und der knapp hinter der Schildmauer errichtete runde Bergfried (13. Jh.). Erst im 15. Jh. wurde die äußere Umfassungsmauer mit ihren vorspringenden Türmen als Ausbau zur Sicherung gegen die aufkommenden Feuerwaffen angelegt. Auch der Flankierungsturm an der Nordwestecke der Schildmauer dürfte in diese Ausbauphase gehören.

Die Magd und der Graf
Einst wohnte auf der Hohennagold, einer Burg über der Stadt Nagold, ein großer und mächtiger, aber auch grausamer Graf. Er war sehr reich, und diesen Reichtum wollte er dadurch noch vermehren, dass er den Nagoldern harte Steuern und Abgaben auferlegte. Die armen Bauern und Handwerker konnten sie kaum aufbringen, so hoch waren sie. Aber wer nicht bezahlen konnte, wurde in den Turm der Burg geworfen, bis jemand aus seiner Familie den fehlenden Betrag überbrachte.
Dieser grausame Graf hatte eine Tochter: ein schönes, aufgewecktes Kind. Es spielte immer im Burghof, in dem es einen tiefen Ziehbrunnen gab. Neugierig beugte sich das Mädchen eines Tages über die Brüstung, weil es den Grund des Brunnens sehen wollte. Doch dabei verlor es das Gleichgewicht und stürzte in den offenen Brunnen hinab. Zum Glück konnte sich das Mädchen gerade noch an einen Busch in einigen Metern Tiefe klammern. Aber niemand bemerkte die verzweifelten Schreie des Mädchens. Mit jeder Minute wurde es schwächer. Da kam zufällig ein Knecht vorbei, hörte das Wimmern aus dem Brunnen und rief die Schlosswache. Der Graf war außer sich vor Angst um seine einzige Tochter, doch keiner seiner Knechte war so mutig, in den Brunnen zu steigen und die Grafentochter zu retten. Erst als man die Küchenmagd herbeirief und der Graf ihr erklärte, sie habe einen Wunsch frei, wenn sie seine Tochter heraufhole, war sie bereit, das Fräulein zu retten. Sie wurde in einem Kübel hinabgelassen und kam kurz darauf gesund mit dem Kind wieder nach oben. Alle freuten sich, und der Graf wiederholte der Magd gegenüber sein Angebot:
Du darfst nun einen Wunsch äußern, der dir erfüllt wird.
Das Mädchen überlegte nicht lange und sprach:
Wenn ich mir etwas wünschen darf, dann, dass Ihr meinen Vater freilasst, der wegen der hohen Steuern im Burgverlies eingesperrt ist. Der alte Mann wird die Kälte dort nicht lange aushalten. Der Graf aber wurde wütend, als er dies hörte, und jagte die Magd unter bösen Worten davon. Nicht lange danach zog ein fremdes Heer durchs Land und belagerte auch die Burg des grausamen Nagolder Grafen. Doch die Burg lag so uneinnehmbar, dass es den Kriegern nicht gelang, ungesehen bis zu den Mauern vorzudringen. Erst die Hilfe der Nagolder Bürger ermöglichte den fremden Soldaten, die Burg zu erobern. Sie kannten nämlich geheime Wege und Gänge, durch die man sich unbemerkt an die Burg anschleichen konnte. Erst einmal bis zur Burg vorgedrungen, war es für die Krieger ein Leichtes, die Wachen zu überwältigen und in die Burg einzudringen. Der Vater der Magd kam frei, er lebte fortan wieder glücklich mit seiner Familie. Der Burgherr, der grausame Graf, versuchte noch, mit seinem Kind und ein paar treuen Knechten zu fliehen. Aber er kam nicht weit. Schon bald holten ihn die Reiter des Eroberers ein und nahmen ihn fest.

 

 

Und nun zum Cache:

 

Stage 1 Krauthbühl.

N 48° 32.970

E 008° 43.159 

 

Auf der Tafel ist ein Bild vom Großgrabhügel Krautbühl um A B C D

Drücke den Knopf an der Seite für mehr Informationen zum Krautbühl

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Stage 2: Longwy Platz

N 48° 33.D (A+C) D
E 08° 43.(B-C+A) A (C-A)

Finde hier ein Schild auf welchem die Abkürzung für einen Wochentag steht. 
Die Zahl auf dem Schild ist E F G H

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Stage 3: Grenzsteine

N 48° 33.H E (A+E+H)
E 08° 43.(B-C) D (B-F+A+H)

Hier findest Du eine Übersichtstafel

Das Jahr des 
Gemarkungsgrenzstein Nagold/Schwandorf/Rohrdorf soll
1 I J K   sein.

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Stage 4: Lindmaier

N 48° 33.A (B-J) (K+E)
E 08° 43.E (B-G) D

Welchem Geburtstage L M wurde die Tafel gewidmet?

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Stage 5 Eine Frage klappt sich auf

N 48° 33.(J-M) M (L-M)
E 08° 42.B G (G-K)

Aus welchem Jahr N O P Q stammt der Kupferstich?

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Stage 6: Geheime Symbohle

 

N 48° 33.H C M
E 08° 43.D (P-N) (O-P)

Welche 3 Symbole sind auf dem Stein.
R S T

Mond T = 8
Kreuz R = 4
Viereck R = 2
Buchstaben T = 1
Raute S = 3
Stern T = 7
Kreis R = 5
Sechseck S = 9
Dreieck S = 5

So nun ist es fast geschafft. Errechne die Endkoordinaten.
Bevor es zum Final geht genieße die Aussicht,
und Erkunde auf eigene Gefahr die Burg.

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Finale: hier liegt der Schatz

N 48° 33.T (S-Q) (R+S-T)
E 08° 43.D (O-R) (S-R-T)

Viel Glück beim Suchen wünscht das 
Chaos-Team.

 

 

 

 

 

 

 

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Des waypoints supplémentaires   Autres systèmes de coordonnées

Place de parking
N 48° 33.112'
E 008° 42.855'
Kostenloser Parkplatz.
Von hier ca. 600m bis zur Stage1
Scène ou point de référence
N 48° 32.970'
E 008° 43.159'
Stage 1 Krautbühl
Info Les autres points de passage sont affichés sur la carte lorsque le cache est sélectionné, sont inclus dans le téléchargement de fichiers GPX et seront envoyés à l'appareil GPS.

Indice additionnels   Déchiffrer

Vz Vaarea yvrtg qvr Xensg

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Utilités

Cette géocache est probablement placé dans les zones de protection suivantes (Info) : FFH-Gebiet Nagolder Heckengäu (Infos)

Chercher des géocaches prés: tous - trouvable - même type
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Logs pour Krautbühl und Hohen Nagold    trouvé 3x pas trouvé 0x Note 0x Entretien 3x

OC-Team archivé 15. novembre 2018 mic@ a archivé la géocache

Bitte bei Statusänderungen, die bei geocaching.com durchgeführt werden, auch immer hier den Status ändern.
Dieser Cache ist auf geocaching.com (GC51761) archiviert und hier nicht mit dem Attribut "OC only" versehen. Das letzte Funddatum liegt lange zurück und die Logs auf geocaching.com läßt darauf schließen, dass der Multi wegen eines fehlenden Schildes an Station 3 nicht mehr machbar ist. Aus diesem Grunde archiviere ich ihn auch hier. Sollten sich später neue Aspekte ergeben, so kann dieses Listing durch den Owner selbständig über ein "kann gesucht werden"-Log reaktiviert werden.
Bei Unklarheiten oder Fragen kannst du gerne mich oder das Team kontaktieren.

mic@ (OC-Support)

trouvé 08. avril 2017 cento trouvé la géocache

 

Bei Essen und Trinken am späten Nachmittag beschlossen wir kurzerhand zur Hohen Nagold zu laufen.
Caches von Tecnorudi machen wir besonders gerne, da ist uns einer in Erinnerung, nicht leicht zu deuten, super versteckt und unvergesslich für uns!!!Wir sagen nur: Nordische Mythologie. 
Wir hofften, jetzt könnten wir die Ruine vielleicht allein genießen, was tatsächlich dann auch so war. 
Das Wetter war spitzenmäßig und St.1 gleich gut zu finden. Allerdings St.2 nicht, was uns aber nicht abhielt uns auf die Suche nach St.3 zu machen. Hat aber nicht geklappt. Doch auch als Ortsunkundige ist das jetzt kein Problem und St.4 und 5 sind prima zu finden. An den geheimen Botschaften erfreuten wir uns besonders und als die einzigen drei Muggel gerade die Burganlage verließen, schauten wir uns in aller Ruhe um, hatten einen tollen Ausblick und waren erstaunt, wie sich hier alles verändert hat. Vor langer Zeit waren wir hier zusammen mit speedfire unterwegs und schwelgten in Erinnerungen. Wir kommen bestimmt mal wieder. Das Final war übrigens auch sehr gut zu finden und zufrieden zogen wir weiter.
Danke fürs herloggen.
Grüßle cento

trouvé 02. juin 2016, 20:11 beckmanna trouvé la géocache

Letzter Abend in Nagold. Da mussten noch ein paar Cache her. Die Burg ist eh einen Besuch wert und wenn man das noch mit einem tollen Multi verbinden kann umso besser. Alle Stages konnten gut gefunden und gelöst werden und mit den Höhenmetern ist die sportliche Einlage des Abends auch erledigt.

Dieser Cache ist mein Fund Nummer >>36<<.
Vielen Dank an 'Tecnorudi' für das Legen und Pflegen von dem Cache "Krautbühl und Hohen Nagold". 
DFDC, TFTC, MPLC, GPEC sagt beckmanna.
Gesucht und gefunden mit c:geo, geloggt mit c:geo!

trouvé 22. avril 2014 koeniglich trouvé la géocache

Heute am Ostermontag die freie Zeit genutzt um mal wieder die Burg Nagold zu besuchen. Schön, dass es wieder einen Multi hier hoch gibt.
Alle Stationen waren gut zu finden. Die Koorinaten stimmten. Eine perfekt gemachte Runde. Auch das Final ist so gut versteckt, dass es hoffentlich nicht so schnell von Muggels gefunden wird.
Wir danken für die ausgearbeitete Runde und die schön gemachte große Finaldose.
Team königlich

disponible 16. avril 2014 Tecnorudi a maintenu la géocache

Die Suche kann beginnen