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Würmrenaturierung

 Ein schöner Naturlehrpfad an der Würm entlang.

von tmarquardt     Deutschland > Bayern > München, Kreisfreie Stadt

N 48° 09.857' E 011° 27.462' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: groß
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 1:50 h   Strecke: 2.0 km
 Versteckt am: 01. Juni 2017
 Veröffentlicht am: 01. Juni 2017
 Letzte Änderung: 12. November 2018
 Listing: https://opencaching.de/OC13A81

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Beschreibung   

Station 1: Wir starten an der Verdistraße.

Die Verdistraße, heute Zubringer zur Autobahn Stuttgart, hieß früher Hofstraße. Die Hoheiten fuhren von Schloss Nymphenburg auf Besuch zu den sommerlichen Gartenfesten bei den Blutenburger Schlossherren.

Damals war sie eine herrliche Ahornallee. „Immer noch, wenn ich an diesen schwarzen Tag Obermenzings denke, klingt mir in den Ohren das Ächzen und Krachen der Bäume, als sie gefällt wurden. Sie mussten dem Moloch Verkehr geopfert werden,“ schreibt Susi Roth in den Menzinger Geschichten.

Im Frühjahr verwandelte der Blütenstaub der Ahornbäume die Straße in einen hellgrünen Teppich. Ende Oktober, wenn die Allee in herbstlichen Farben prangte, kam von Nymphenburg her ein langer Jagdzug nach Menzing, wo die große Wildjagd abgehalten wurde.

Fünfzehn bis zwanzig Kutschen wurden gezogen von den schönsten Pferden des königlichen Marstalls.  An den Seiten standen winkend die Schulkinder. Die Hohheiten warfen den Kindern schokoladene Silbertaler zu.

Die Buben betätigten sich als Treiber bei der Jagd. Als Lohn bekamen sie eine Mark, zwei Knackwürste und ein Kracherl beim Alten Wirt. Das war etwas ganz Besonderes.

Nach dem Tod des Prinzregenten Luitpold 1912 war Schluss mit der alljährlichen großen Auffahrt. Der  Sohn und Nachfolger des Prinzregenten Luitpold kam zur Enttäuschung der Menzinger mit dem Automobil zur Herbstjagd.

Wie wäre es, wenn die Verdistraße wieder Ahornallee würde? Wie wäre es, wenn sich Fußgänger und Radfahrer abgeschirmt von Bäumen und Sträuchern dort und über Zebrastreifen bewegen könnten? Obermenzing wäre nicht mehr von der Straße in zwei Teile zerschnitten.

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Hier rauscht das Wasser aus dem künstlich angelegten Teich wieder ab in die Würm, unter der Verdistraße durch. Bitte: Geh nicht weiter nach Westen - dort brüten und leben die Schwäne.

Ein paar Metallstäbe helfen, dass du hier nicht reinfällst Wie viele?

Das ist dein x.

Die nächste Station findest du hier:

(35+x)° 0(x-4). 9(2 mal x + 1)

(x-2)° 27.5(x+8)

 

Station 2: Das Familienbad.

Ab 1902 gab es hier das „Stockbad“ an der Würm in Obermenzing, das ab 1916 als Obermenzinger Familienbad fortgeführt wurde.

1931/32 wurde die Anlage renoviert. Es entstanden sechs Kabinen, ein Garderobenraum, eine neue Toilettenanlage, eine Liegewiese und in der Mulde hier ein Plantschbecken. Gute Schwimmer stiegen über eine Treppe in die Würm und ließen sich bis zur Ausstiegstreppe bei der ehemaligen Obermühle, heute dem Restaurant Sidhartha treiben.

Es gab Kaffee, Kuchen, Lino und Eis. Badesaison war vom 1.5. bis 30.9. Eintritt: 10 Pfennig. Das Bad war äußerst beliebt.

Als letztes der 25 Freibäder in der Zeit des Bäderbooms an der Würm in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde es 1974 geschlossen.

Wo könnte heute wieder ein Würmbad entstehen?

Nachdem es hier noch eine Minigolfanlage gab, beliebt bei der Obermenzinger Jugend, verkam die Anlage. Der Trachtenverein D'Würmtaler e.V. renovierte das völlig verfallene Haus von Grund auf. 1998 eingeweiht, wird es regelmäßig genutzt und kann für Feste gemietet werden.

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Hinter wie vielen Kringeln ist der Drachentöter gefangen? Die Lösung ist y.

48° (y+2). 12y

11° 27.5(y²)

 

Station 3: Der Japanknöterich.

Der Japanknöterich ist eine schnellwüchsige, robuste Staudenpflanze. Er verbreitet sich rasant durch bis zu 2m tiefe Rhizome. Er wird bis zu vier Meter hoch. Im Sommer kann er pro Tag 10 bis 30 cm wachsen. Er liebt Auen und Flussläufe und macht sich auch überall an der Würm breit. Hier am gegenüberliegenden Ufer.

Der japanische Knöterich ist ein so genannter invasiver Neophyt. Neophythen sind Pflanzen, die nicht heimisch sind. Invasiv bedeutet, dass er sich schnell ausbreitet und dadurch andere Pflanzen verdrängt. Wenn man ihn nicht in die Schranken weist, würde zum Beispiel auf der Grünfläche um die renaturierte Würm in Obermenzing in ca. fünf Jahren kaum mehr etwas anderes wachsen.

Um ihn einzudämmen, muss der Knöterich mindestens vier Mal im Jahr geschnitten werden. Das Schnittgut muss als Sondermüll entsorgt werden.

Die Würmranger schneiden und entsorgen ihn regelmäßig.

Aus den jungen Trieben des Japanknöterich kann man ein spargelartiges Gemüse zubereiten.

Der Japanknöterich wurde 1825 von Philipp Franz von Siebold als Zier- und Futterpflanze eingeführt. Für die Verbreitung der meisten unerwünschten Arten sind Menschen mit ihren massiven Eingriffen in die Natur verantwortlich. Lest mal in Fred Pearce, Die neuen Wilden.

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Bis zu dem Ort, wo die Würm in die Amper mündet, sind es z Kilometer.

48° (z-2).235

11° 27.(z-6)28

 

Station 4: Die Forellen in der Würm

Die Forelle ist ein lachsartiger Fisch, der meist in schnellfließenden, sauerstoffreichen Gewässern zu finden ist.

Es gibt zwei Arten von Forellen: die Bachforelle und die Regenbogenforelle. Die Bachforelle ist hier heimisch; die Regenbogenforelle ist aus Amerika nach Deutschland eingeführt worden.

An der Würm kann man gut Forellen beobachten. Es gibt nur sehr wenige heimische Bachforellen in der Würm. Regenbogenforellen werden Mitte März vom Angelverein in der Würm eingesetzt. Sie sind leichter zu züchten als Bachforellen.

Die Regenbogenforelle ist grau-schillernd mit spiegelnden Schuppen, in denen auch ein leichtes Rosa ist.

Als lachsartiger Fisch ist auch die Forelle ein Raubfisch. Sie ernährt sich von kleineren Fischen, Insekten und Nymphen.

Eine große Zahl der zu beobachtenden langgestreckten Fische in diesem Abschnitt der Würm sind allerdings Aitel, die zu den Karpfenfischen gehören und Allesfresser sind.

Gut beobachten kannst du sie flussabwärts bei der Renaturierung und bei der Inselmühle.

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Ein Pavillon hat hier schöne Pfosten. Die Anzahl der Pfosten ist a.

48° (a+4).281

11° 27.7(a-4)4

 

Station 5: Renaturierung

Im Jahr 2009 wurden hier 300m Würm renaturiert.

Renaturierung heißt: den natürlichen Zustand annähernd wieder herstellen.

Mittlerweile sind die Inseln und die Ufer bewachsen. Man merkt nicht mehr, dass dies gestaltet wurde.

Früher war die Würm an machen Stellen mehrere Kilometer breit, mit vielen Nebenarmen.

In den sehr kalten Wintern bildete sich regelmäßig Grundeis in der Würm. Es wurde vom Fluss voran geschoben. Es kam immer wieder zu Überschwemmungen mit dem eiskalten Wasser und Eisschollen.

Deshalb wurde im Jahr 1898 die sogenannte „Würmkorrektion“ beschlossen und durchgeführt, nämlich die Begradigung zwischen Pasing und Allach. Das schneller fließende Wasser und das tiefere Flussbett sollten Grundeisbildung verhindern.

Heute gibt es keine so kalten Winter mehr. Überschwemmungen gibt es vielmehr wegen steigender Wasserstände. Renaturierungen sind wichtige Maßnahmen zum Hochwasserschutz.

Im Herbst 2009 halfen Kinder der Grandlschule beim Durchstich und bei der Bepflanzung der neu gebauten Inseln. Wasserwirtschaftsamt und Gartenbau hatten alles vorbereitet. Der neue Seitenarm kann kann hier mäandern, das Wasser ist z.T. seichter, fließt langsamer, man kann plantschen. Besser geworden: Wasserqualität, Biodiversität, Erholungswert für Menschen.

Das erlebst du auf der anderen Seite der Würm.

 

Weiter geht’s hier:

Wie viele Flussarme gibt es hier?  Das ist dein b.

48° 10.(b+1)(20*b)

11° 27.(5+b)60

 

Station 6: Der Biber gilt oder galt oft als Umweltschädling.

Aber: er fällt Bäume, um an das Laub zu kommen; denn er kann nicht klettern. Im Winter, wenn es keine grünen Pflanzen mehr gibt, ernährt er sich von Rinde. Und eine Frage: dürfen nur Menschen Bäume fällen?

Einige schützenswerte Bäume hier an der Würm haben sogenannte Biberhosen erhalten. Das ist der Drahtzaun um die Bäume. Freiwillige vom Bund Naturschutz und von den Würmrangern haben sie zusammen mit Mitarbeitern vom städtischen Gartenbau angebracht.

1867 gab es in Bayern keine Biber mehr. Er war aus mehreren Gründen gejagt und getötet worden:

Man schätzte sein wertvolles, extrem dichtes Fell. Pro Quadratzentimeter hat es bis zu 23.000 Haare.

Er wurde öfter an katholischen Fastentagen verspeist, weil man sich dachte: Freitags kein Fleisch, nur Fisch, und der Biber schwimmt rum wie ein Fisch.

Begehrt war auch das sogenannte Bibergeil, ein Sekret, das man als Arznei und Zusatz für Parfüms verwendete.

Und: der Biber kann Schäden anrichten, z.B. in Mais- oder Rübenfeldern. Diese Feldfrüchte isst er auch. Er ist ja Vegetarier.

Manchmal kann er Überschwemmungen verursachen, wenn er sich einen Damm baut.

Hier an der Würm hat er noch keine Schäden angerichtet.

Heute gibt es überall in Deutschland Biberberater, die helfen, Konflikte zwischen Mensch und Biber zu entschärfen.

Hier in Obermenzing gibt es einen Biberbau, die sich auf bzw. unter einem Privatgrundstück befindet. Die Biberfamilie hat Glück: die Grundstückseigentümer lieben sie. Sie sagen: er war vor uns da.

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So viele Haare auf einem Quadratzentimeter!  Die zweite Ziffer Ist dein c.

48° 10.(c+1)00

11° 27.(c+4)5(c+4)

 

Station 7: Ameisenhügel

Diese Ameisen bauen ein Nest, das bis zu einem Meter hoch und zwei Meter tief in die Erde geht. Gerne bauen sie ihre Hügel am Waldrand. Der Standort hier ist ungewöhnlich, weil er sehr schattig und nahe an einem Gewässer ist.

In einem Ameisenhügel leben verschiedene Ameisenklassen in Rangordnungen. Es gibt viele Arbeiterinnen und einige Königinnen. Unter den Arbeiterinnen gibt es Wächterinnen, Ammen und Putzpersonal. Im Nest leben nur kurzzeitig männliche Larven und Puppen.

Einmal im Jahr ist der Paarungsflug, meistens in einer Sommernacht. Zum Hochzeitsflug starten alle Weibchen und Männchen, die frisch aus der Puppe geschlüpft sind. Die Männchen befruchten die Weibchen. Danach sterben alle Männchen. Die Weibchen sind die zukünftigen Königinnen.

Die Königinnen haben einen großen Vorrat an Samen, der mehrere Jahre reicht zum Eierlegen. Die Eier werden Larven, die von den Ammen mit Insekten gefüttert werden. Danach verpuppen sie sich. Diese weißen Puppen nennen Menschen oft Eier, was aber nicht stimmt. Die Eier sind so klein, dass man sie mit bloßem Auge kaum sehen kann.

Diese zwei prächtigen Ameisenhügel sind streng geschützt. Die Ameisen sind eine Art Polizei im Wald. Sie fressen gerne Raupen, die als Schädlinge betrachtet werden.

Weiter geht’s hier:

Der vordere Ameisenhügel ist von Zaunpfählen begrenzt. Wie vielen? Das ist d.

48° 10.(d*2)(d*2)(d*4)

11° 27.799

 

Station 8: Schützenswerter Auwaldrest

In der Nacht vom 28. Februar zum 1. März 1990 stürmte der Orkan Wiebke auch über München.

Hier in Obermenzing, etwas südlich der Inselmühle, entschied das Gartenbauamt, die umgestürzten Bäume nicht abzutransportieren. So entstand dieser „Auwaldrest“ mit feuchtem Totholz: ein wildes Gebiet, in dem die Natur einfach Natur sein kann.

Manche Menschen betrachteten dieses „unaufgeräumte“ Gelände als Platz, wo sie Müll abladen konnten. Kinder der Arbeitsgemeinschaft Würm an der Grandlschule haben ihn über Jahre hinweg aufgesammelt und entsorgt. Man fand dort neben Plastikmüll, Flaschen, Scherben, Kippen, nicht ausgetragenen Stadtteilzeitungen auch einen alten Ofen und ein Sofa.

Nun ist dort ein Stück Feucht-Aue. Schon so ein kleiner Bereich ist sehr wertvoll für die Biodiversität, das ist das ökologische Fachwort für biologische Vielfalt. Hier kann sich die Natur erholen.

Weiter geht’s hier:

Nach Westen, hinter dem Fußweg: Dass der Ball nicht abhaut, davor bewahrt ihn ein ….

Nimm den zweiten Buchstaben, er ist der wievielte Buchstabe des Alphabets? Das ist dein e.

48° 10.(e+4)11

11° 27.7(e*8)5

 

Station 9: Enten 

Eigentlich sind die Erpel nur zur Paarungszeit so schön. Sie haben dann ein auffällig blau und grün schimmerndes Federkleid. Das prächtige Gefieder zeigt ihre Stärke. Je protziger das Erscheinungsbild, desto paarungswilliger sind die Weibchen. Ein Erpel braucht Energie, um ein so prächtiges Gefieder zu bekommen. Wenn er das ganze Jahr von Menschen gefüttert wird, hat er immer genug Energie für dieses auffällig schöne Gefieder.

Die Weibchen haben ein unauffälliges braun-weißes Gefieder, das sie beim Brüten tarnt.

Enten und andere Wasservögel sollte man nicht füttern. Die Enten gewöhnen sich daran und verlernen, selbst ihr Futter zu suchen: Pflanzen und kleine Wassertierchen. Im Brot ist Salz. Enten mögen das zwar, aber es ist nicht gut für sie.

Auf den Brotresten können sich Krankheitserreger entwickeln, die Enten und andere Wasservögel infizieren.

Man soll sie auch deswegen nicht füttern, weil die Würm von so viel Entenkot verschmutzt wird. Entenkot ist ein Infektionsherd.

In der kleinen Bucht, südlich von hier, bei der Brücke, am Beginn der Renaturierung sollte man aufpassen, dass Kleinkinder kein Wasser schlucken, weil das Wasser dort mehr steht und eine hohe Anzahl an Keimen enthalten kann.

Weiter zum Ziel geht’s hier:

In der Würm erkennst du hoffentlich ein paar würfelförmige Steine. Wie viele? Das ist dein f.

48° 10.6f(f+2)

11° (f²+2).f93

 

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet Würmniederung mit Erweiterungen bis zur Stadtgrenze (Info)

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rkschlotte

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Super schöner Multi. Super gemacht. Danke.

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Gefunden! Schöne Route!

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Heute wollten wir weiter in dieser Gegend etwas aufräumen Zwinkernd

An der Würm sind wir schon so einige Male spazieren gegangen, nur haben wir da natürlich nicht so aufmerksam nach den gefragten Infos geschaut.

Also dieses Mal mit einem Auftrag spaziert und so konnten wir nach und nach alle Werte einsammeln und uns auf zum Final machen. Cool

Dort wurden wir auch zügig fündig. Nachdem kein Logbuch vorhanden war und wir auch keines dabei hatten, konnten wir nur einen Zettel spendieren. Lachend DFDC!