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Der Bahnhof Mühldorf

por 217Kutscher     Alemania > Bayern > Mühldorf a. Inn

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N 48° 14.898' E 012° 31.226' (WGS84)

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 Tamaño: sin contenedor
Estado: archivado
 Tiempo requerido: 0:10 h 
 Ocultos en: 14. junio 2018
 Publicado en: 14. junio 2018
 Última actualización: 21. julio 2019
 Listado: https://opencaching.de/OC148F7

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Descripción    Deutsch (Alemán)

Der Bahnhof Mühldorf (Oberbay) (Abkürzung: MMF) ist ein Eisenbahnkonten und der Bahnhof der Kreisstadt Mühldorf am Inn. Der Bahnhof besitzt sieben Bahnsteiggleise und gehört der Bahnhofskategorie 4 an. Der Bahnhof wird im Personenverkehr täglich von ungefähr 105 Regionalzügen der Südostbayernbahn bedient und von rund 10.000 Reisenden frequentiert. Er ist zugleich der zentrale Bahnhof des bayerischen Chemiedreiecks. Etwa 800 Güterwagen werden hier täglich abgefertigt.

 

Der Bahnhof befindet sich nördlich des Stadtzentrums in der sogenannten Oberen Stadt. Das Bahnhofsareal wird nördlich von der Bischof-von-Ketteler-Straße und südlich von der Friedrich-Ebert-Straße begrenzt. Die beiden Straßen werden durch die Innere Neumarkter Straße verbunden, die in einer Unterführung die Gleisanlagen östlich des Bahnhofsgeländes quert. Das Empfangsgebäude befindet sich im Süden und besitzt die Adresse Bahnhofplatz 6.

 

Planung

Bis 1860 war Mühldorf nur ein kleiner Ort mit knapp 2.000 Einwohnern. Erst der Bahnanschluss brachte einen großen Aufschwung hinsichtlich der Wirtschaft und der Einwohnerzahlen. In den folgenden Jahren bildeten sich Bürgerinitiativen, die sich für den Bahnbau nach Mühldorf aussprachen. Mühldorf lag damals im sogenannten „eisenbahnlosen Viereck“, die Grenzen dieses Vierecks bildeten die Städte Salzburg, Rosenheim, München, Landshut und Passau. Es gab unterschiedliche Vorschläge für den Bau von Bahnstrecken von Freilassing, Traunstein oder Rosenheim nach Regensburg oder auch von München nach Freilassing oder Passau. Die Entscheidung fiel schließlich zugunsten einer Streckenvariante von München über Mühldorf und nach Simbach in Richtung Österreich, diese sollte auch die schon vorhandene Bahnstrecke München–Rosenheim–Salzburg entlasten. In einem Gesetz vom 5. Oktober 1863 wurde aber nur der Bau einer Strecke von München in Richtung Grenze nach Österreich bei Simbach beschlossen. Die Entscheidung, auch Mühldorf anzuschließen, fiel erst nachträglich. Schließlich wurde eine Linienführung über Markt Schwaben, Dorfen und Mühldorf gebaut.

 

Bau und Eröffnung des Bahnhofes

Durch den Deutsch-Französischen-Krieg wurde der Bau verzögert und erst am 1. Mai 1871 konnte der Bahnhof Mühldorf mit der Eröffnung der Bahnlinie München–Neuötting feierlich eröffnet werden. Die Strecke wurde einen Monat später nach Simbach verlängert. Die Bayerische Ostbahn plante währenddessen eine Verbindung von Plattling nach Rosenheim,. Vor allem Bürgerinitiativen und der kurz vor der Eröffnung ernannte Ehrenbürger der Stadt Mühldorf Gustav von Schlör unterstützen das Projekt, da der Bahnhof Mühldorf ein Knotenbahnhof werden soll. Zum Trennungsbahnhof wurde Mühldorf dann am 1. Mai 1876, als die Bahnstrecke nach Rosenheim eröffnet wurde. Am 15. Oktober 1875 erhielt Mühldorf eine Verbindung über Neumarkt-Sankt Veit nach Plattling. Damit wurde auch der gewünschte Knotenbahnhof realisiert und wuchs in den nächsten Jahren weiter. Ursprünglich war geplant, dass die neu eröffneten Bahnstrecken das Gleis 1, doch es stellte sich bald heraus das die vorhanden Gleisanlagen nicht mehr ausreichten. So entstanden fünf Bahnsteiggleise, zwei Gleise für den durchgehenden Güterverkehr und vier Stumpfgleise für den Güterverkehr. Gegenüber dem Empfangsgebäude wurde eine Ortsgüteranlage erbaut. Für die Bayerische Ostbahn entstand eine Lokremise östlich des Bahnhofes. Der Bahnhof wurde Ausgangspunkt weiterer Bahnstrecken. Ausgehend von Neumarkt Sankt Veit wurde am 1. September 1879 eine Bahnlinie nach Pocking eröffnet, im Jahr 1888 wurde sie nach Passau verlängert. Am 8. Oktober 1883 folgte eine Bahnstrecke nach Landshut, die allerdings ebenfalls erst in Neumarkt-Sankt Veit von der Bahnstrecke Mühldorf–Plattling abzweigt. Am 1. Mai 1897 wurde eine Bahnstrecke nach Altötting fertiggestellt. Diese wurde am 9. August nach Burghausen verlängert. Ein paar Tage später, am 16. August, wurde eine Lokalbahn nach Tüßlingeröffnet, die am 1. Dezember 1908 als Verbindung zur Tauernbahn nach Freilassing verlängert wurde. Am 14. November 1910 wurde die Traun-Alz-Bahn von Mühldorf nach Traunstein eröffnet, die in Garching von der Bahnstrecke Mühldorf–Freilassing abzweigt. Die Bahnhofsanlagen wurden in den folgenden Jahren immer wieder erweitert. Auch der Güterverkehr gewann durch das entstehende Bayerischen Chemiedreieck in den 1930er Jahren große Bedeutung. So war der Bau eines neuen Rangierbahnhofes nötig. Dieser ging im Jahr 1942 als der damals modernste Rangierbahnhof in Betrieb. Er wurde durch elf Elektromechanische Stellwerke gesteuert, von denen im Jahr 2000 noch acht existierten. Eines davon dient heute als Museumsstellwerk. Heute wird der Betrieb durch ein Elektronisches Stellwerk geregelt.

Der Abschnitt Frontenhausen-Marklkofen–Plattling der Bahnstrecke Mühldorf–Plattling wurde am 13. Dezember 1969 stillgelegt. Am 27. September 1970 wurde auch auf dem Abschnitt Neumarkt-Sankt Veit–Frontenhausen-Marklkofen der Personenverkehr eingestellt. Im Güterverkehr wurde dieser Streckenabschnitt währenddessen weiterhin bedient.

Im Jahr 1978 wurde das alte Empfangsgebäude abgerissen und durch ein neues ersetzt.

 

Rangierbahnhof

In den 1920er Jahren entstand südöstlich von Mühldorf ein Chemiedreieck; dadurch entstand ein großes Güterverkehrsaufkommen in der Umgebung von Mühldorf. In Mühldorf waren damals elf Gleise für den Güterverkehr vorhanden, doch diese Gleise reichten nicht aus, um dem steigenden Güterverkehr gerecht zu werden. So wurde beschlossen, einen neuen Rangierbahnhof zu bauen. Im Jahr 1939 wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Dabei entstand eine Einfahrgruppe mit sieben erhöht gelegenen Gleisen als Einfahrgruppe, diese waren 650 bis 700 Meter lang. Hinter der Einfahrgruppe wurde ein Ablaufberg und eine siebengleisige Ausfahrgruppe für Durchgangsgüterzüge erbaut. Außerdem entstand für den Nahgüterverkehr ein weiterer Ablaufberg mit acht Richtungsgleisen. Die Gleise hatten Länge von 170 bis 220 Metern. Zusätzlich entstanden 18 Gütergleise, die nicht am Ablaufberg lagen.

Der Rangierbahnhof galt nach seiner Fertigstellung als größter der Deutschen Reichsbahn. Außerdem war er einer der leistungsfähigsten Rangierbahnhöfe.

Quelle: Wikipedia

 

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Es müssen und dürfen keine Gleise betreten werden.

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Log de entrada por Der Bahnhof Mühldorf    encuentran 2x no encontrado 0x Nota 0x Maintenance 1x

archivado 21. julio 2019, 16:20 217Kutscher has archived the cache

Es ist hier zuwenig los. Trotz stark frequentiertem Bf nur 2 Logs in einem Jahr, und einer davon von mir initiert... 

encuentran 21. abril 2019, 18:36 leni1811 ha encontrado el geocache

Heute wollten wir dem Owner bei der Arbeit über die Schulter schaun, doch unser Blick blieb im Biergarten hängen [8)] und dort stoßen wir zum STF nun an!

Vielen lieben Dank an 217Kutscher für's ausarbeiten und pflegen des Caches und die gute Idee diesen genau hier zu platzieren, denn wie immer kann man sagen: ohne dem Cache hätten wir hier sicher nicht vorbei geschaut  [:)]


und noch etwas:
Jeder, der sich die Fähigkeit erhält,
Schönes zu erkennen,
wird nie alt werden!
           (Franz Kafka)


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Imagen para el log de entrada
Biergarten Bahnhof MühldorfBiergarten Bahnhof Mühldorf

encuentran The geocache is in good or acceptable condition. 17. junio 2018, 09:30 Barkley ha encontrado el geocache

FTF Lachend

 

Da ich heute Vormittag eh in Mühldorf war, bin ich auch noch schnell zum Bahnhof, habe den Steg erklommen und das gewünschte Foto geschossen. 

DFDC

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Barkley auf dem StegBarkley auf dem Steg
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