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Virtueller Geocache
Die Waldkapelle

von Major Briggs     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Coesfeld

N 51° 55.834' E 007° 17.070' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 17. Oktober 2018
 Veröffentlicht am: 19. Oktober 2018
 Letzte Änderung: 19. Oktober 2018
 Listing: https://opencaching.de/OC14D33

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Infrastruktur
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Beschreibung   

In einem Wäldchen bei bei Nottuln Darup am alten Postweg liegt die Waldkapelle.

In deren Innern befindet sich ein lebensgroßes Kruzifixus aus Sandstein. Dieses wurde vom Bildhauer (Wilhelm Heinrich) Kocks im Jahr 1718 erschaffen.

Zwischen der alten Landstraße Coesfeld-Münster (Postweg) und der Bundesstraße 525 liegt mitten im Wald auf dem Daruper Berg die Kapelle. Auf dem Altar steht ein Kreuz und hat das Aussehen eines mächtigen Baumes.

Ursprünglich stand das Kreuz, geschaffen im Jahre 1718 vom Bildhauer (Wilhelm Heinrich) Kocks, im Freien. Die Inschrift im Altarsockel, aus der das Jahr 1718 errechnet werden kann, lautet wie folgt:
"Auserwähltes Kreuz, unsere Hoffnung und erwünschtes Siegeszeichen! Du bist ein göttliches Licht für die Erde und strahlst als Licht am Himmel. Hehres Kreuz Christi, sei gegrüßt, Schutzwehr der Frommen! Du warst uns die einzige Hoffnung und das Licht des Heils. Vater unser. Ave Maria."
Da sich nach einigen Jahren am Kreuz Witterungsschäden zeigten, entschloss man sich zum Bau einer Kapelle. Der damalige Daruper Pfarrer Kleymann stellte einen Antrag auf Genehmigung des Kapellenbaus an den Bischof von Münster.

In einem Brief vom 8. September 1753 teilt Freiherr von Oer dem Pfarrer Kleymann mit, dass eine Geldspende von 100 Talern zu erwarten sei. Der Freiherr erkundigt sich nach dem Kostenanschlag, den der "steinheuer von bomberg" für das von ihm zu liefernde Baumaterial eingereicht habe. Zeitweilig war dieses Kreuz eine Wallfahrtsstätte für Pilgergruppen aus der näheren Umgebung. Der kleine Saal mit den abgeschrägten Ecken, Schweifdach und Dachreiter stammen aus dem Jahr 1753. Auch heute noch nutzen viele Gläubige die Waldkapelle als Rückzugsort zum Gebet und zur Besinnung.

Quelle: www.nottuln.de

Verhaltet Euch bitte ruhig. Die Kapelle darf betreten und die Glocke geläutet werden. Nutzt dies mit Bedacht!

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Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet LSG-Gladbeck-Hoevel (Info)

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