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Beweglicher Geocache
Kirchen in Schleswig-Holstein

von NevermindMe     Deutschland > Schleswig-Holstein > Nordfriesland

N 54° 42.207' E 008° 56.873' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: nano
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 11. Dezember 2018
 Veröffentlicht am: 11. Dezember 2018
 Letzte Änderung: 28. Juli 2020
 Listing: https://opencaching.de/OC14EF5

6 gefunden
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2 Bemerkungen
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Beschreibung   

 

Wie oft steht man beim Cachen in den entlegensten Dörfer und Ortschaften und denkt sich: Wow, was für eine schöne kleine Kirche! Dieser kleine Cache will aus dem Grunde gerne von Kirche zu Kirche reisen (also in die direkte Nähe zu den Kirchen). Fotos und Informationen zu den jeweiligen Kirchen sind sehr willkommen!

Wie also loggt man diesen Cache?

1. Ihr findet ihn, tragt euch ins Logbuch ein

2. Ihr bringt ihn zu einer Kirche in Schleswig-Holstein, die ihr besonders interessant oder schön findet. (Falls dies länger dauert merkt es bitte in einer Bemerkung als Logeintrag an!)

3. Wenn ihr den Cache dort in der Nähe platziert habt, loggt ihr ihn als "gefunden" mit den Koordinaten seines neuen Platzes!

 

 

 

 

Der erste Stop ist die Sankt Vincenciuskirche in Husby

 

St.-Vincencius-Kirche in Husby

Die evangelisch-lutherische St.-Vincencius-Kirche in Husby, einer Gemeinde in der Landschaft Angeln im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein, ist eine Feldsteinkirche, die aus sorgfältig behauenen Granitquadern errichtet wurde. Ursprünglich besaß sie keinen Turm und einen schmaleren Chor. Aus der Entstehungszeit der Kirche ist die mit Reliefs versehene Granittaufe erhalten. Aus der Zeit um 1230 stammt die spätromanischen Statue des Erzengels Michael. Daneben finden sich eine spätgotische Figur des Heiligen Vincentius und eine Figur von Maria mit dem Kind.

Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Kirchenschiff das Osten verlängert, wobei Chor und Apsis zerstört wurden. Der spätbarocke Altaraufsatz von 1786 enthält 13 spätgotische Schnitzfiguren aus dem 15. Jahrhundert.

 

Bargum: Eine Kirche ohne Turm

Die spätgotische Kirche von Bargum geht wahrscheinlich auf das 13. Jahrhundert zurück. Ursprünglich soll hier eine kleine Kapelle mit einem Altar der Heiligen Jungfrau gestanden haben.
Der Granittaufstein ist aus romanischer Zeit.
Die ersten sicheren Meldungen über die Kirche stammen aus dem späten 15. Jahrhundert.
Im 18. und vor allem 19. Jahrhundert wurde der Bau renoviert und die Ausstattung in ihre
heutige Form gebracht. Besonders die Deckenmalerei von 1702 fällt ins Auge. Der Altarschrein ist aus Eichenholz und ein Schnitzwerk der Spätgotik. Die schlichte Renaissancekanzel wurde von allen Überanstrichen freigelegt - bis auf die qualitätvolle Barockbemalung, die auf das
Jahr 1703 datiert ist. Die Kirche hat - wie es für die Region typisch ist - keinen Turm.
Die Glocken sind in einem holzverkleideten Stapel untergebracht. Sie sind somit gut geschützt und es gibt keine statischen Probleme.
Um die Kirche herum befindet sich der historische Dorfkern von Bargum.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Jre yvrfg haq fvpu vasbezvreg, qre svaqrg qvr Jnueurvg bqre qra Pnpur

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Logeinträge für Kirchen in Schleswig-Holstein    gefunden 6x nicht gefunden 0x Hinweis 2x Wartung 1x

  Neue Koordinaten:  N 54° 42.207' E 008° 56.873', verlegt um 13 km

gefunden 23. Juli 2020, 16:50 HaseG hat den Geocache gefunden

Der kleine Cache ging nun auf Reisen und fand an einer anderen tollen Kirche einen Platz zum verweilen.

Neue Koordinaten :
54°42′13″ N, 8°56′52″ E

Der Tipp : Wer liest und sich informiert, der findet die Wahrheit oder den Cache. 😁

Zum Standort :

Eine Kirche ohne Turm

Die spätgotische Kirche von Bargum geht wahrscheinlich auf das 13. Jahrhundert zurück. Ursprünglich soll hier eine kleine Kapelle mit einem Altar der Heiligen Jungfrau gestanden haben.
Der Granittaufstein ist aus romanischer Zeit.
Die ersten sicheren Meldungen über die Kirche stammen aus dem späten 15. Jahrhundert.
Im 18. und vor allem 19. Jahrhundert wurde der Bau renoviert und die Ausstattung in ihre
heutige Form gebracht. Besonders die Deckenmalerei von 1702 fällt ins Auge. Der Altarschrein ist aus Eichenholz und ein Schnitzwerk der Spätgotik. Die schlichte Renaissancekanzel wurde von allen Überanstrichen freigelegt - bis auf die qualitätvolle Barockbemalung, die auf das
Jahr 1703 datiert ist. Die Kirche hat - wie es für die Region typisch ist - keinen Turm.
Die Glocken sind in einem holzverkleideten Stapel untergebracht. Sie sind somit gut geschützt und es gibt keine statischen Probleme.
Um die Kirche herum befindet sich der historische Dorfkern von Bargum.

Hinweis 23. Juli 2020, 13:36 HaseG hat eine Bemerkung geschrieben

Gefunden und in Bewegung 😲 mal sehen wo die Reise hingeht

kann gesucht werden 04. September 2019 NevermindMe hat den Geocache gewartet

Angepasst! :)

  Neue Koordinaten:  N 54° 48.754' E 008° 52.618', verlegt um 41 km

gefunden Empfohlen 02. September 2019 TeamMB hat den Geocache gefunden

Heute den Cache bei der Kirche in Klixbüll abgelegt. Details zur Kirche gibt‘s bei OC15A87 nachzulesen.

Neue Koordinaten: N 54 48.754 E 008 52.618

D/T: 1,5/1

Neuer Hint: Der XXX und der Küster

Guade Idee! Dankdaschee fürs moving Schachtei! :)

Bilder für diesen Logeintrag:
St. Nikolaus in KlixbüllSt. Nikolaus in Klixbüll
Flutmarken an der KircheFlutmarken an der Kirche


zuletzt geändert am 01. Dezember 2019

  Neue Koordinaten:  N 54° 43.696' E 009° 29.503', verlegt um 6.5 km

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. Empfohlen 03. April 2019 flensfan hat den Geocache gefunden

Sehr schöne Idee, diese "Kirchentour" - die ich gerne aktiv unterstütze (nicht nur durch eine Empfehlung)

Beim "Paulus" konnte das Döslein schnell gefunden und mitgenommen werden.

Ich habe sie aus Flensburg hinaus gebracht zu einer Kirche mit seltsam anmutendem Namen: "St. Johannes Kirche zu Kleinsolt" - obwohl sie im Hauptort Freienwill steht und auf (ehemaligem) Kleinwolstruper Gemeidegebiet liegt.

Aber sie heißt seit jeher so. In ihrem Grund- und Aufriß ist sie genauso gestaltet wie die meisten der Angler Landkirchen. Sie wurde um 1100 auf dem heute noch erkennbaren flachen Hügel errichtet; damals befand sich dort ein Hünengrab.

Der erste Bau war natürlich aus Holz; der älteste Steinbau entstand nach 1300. Die romanischeb Feldsteinkirche ist ein krumm und schief gebauter Winzling untder Angelns Kirchen. Der Gemeinderaum hat kaum 60 qm. Der kurze vierkantige hölzerne Glockenturm ist wohl 1684 an die Westwand angefügt.
Seit 1908 hat die Kirche auch eine Orgel.

Zum Schluß soll noch die kürzeste Predigt erwähnt werden, die ein Mönch an einem kalten Wintersonntag gehalten haben soll: "Ich friere, und ihr friert, und mein armer Schimmel steht draußen und friert auch. Darum will ich es kurz machen: Der Herr helfe uns allen! - Amen." Wie erfrischend - zur Nachahmung empfohlen........

Quellen für diese Darstellung a) Jes Peter Clausen: Freienwill - Eine Chronik   b) Berthold Hamer: Topographie der Landschaft Angeln, Artikel Kleinsolt".

 

Neue Koordinaten:  N54° 43.696  E009° 29.503

Hint:
nz Tvggregbe Unhcgmhtnat qrf Xvepuubsf, uvagre JVAGREQVRAFG-Fpuvyq (qre Sevrqubs oenhpug avpug orgergra mh jreqra)

Bilder für diesen Logeintrag:
Kleinsolter Kirche 1Kleinsolter Kirche 1
Kleinsolter Kirche 2Kleinsolter Kirche 2


zuletzt geändert am 25. November 2019