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Normaler Geocache
Die Raupe Nimmersatt - Versteck 16

 Das letzte Versteck der Raupe Nimmersatt

von Bienenpate     Deutschland > Bayern > Rosenheim, Landkreis

N 47° 50.989' E 011° 57.376' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 27. Juli 2020
 Veröffentlicht am: 28. Juli 2020
 Letzte Änderung: 28. Juli 2020
 Listing: https://opencaching.de/OC163DE
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Gefahren
Der Weg
Zeitlich
Saisonbedingt
Personen

Beschreibung   

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Die Geschichte:

Mit dem Sonnenaufgang war die Raupe Nimmersatt wieder losgezogen. Sie spürte im ganzen Körper, das es nicht mehr lange dauern würde, bis der Zeitpunkt zur Verpuppung gekommen sei. So begab sie sich erneut auf eine lange Wanderung nach Westen und fand sogar ein Schlupfloch, das sicher unter der Autobahn durchführte. Doch was war das jetzt? Sie hatte doch die Berge verlassen und nun stieg das Gelände nach Norden und Westen schon wieder leicht an und das an einem heißen und besonders sonnigem Tag. Da qualmten schon fast alle 16 Füße in den Wanderschuhen und die Raupe suchte in einem Wald Schatten und Abkühlung. Viele Bäche waren hier, die sie nicht zu überqueren wusste und so dachte sie sich, dass Bäche immer abwärts fließen und sie von der Kuppe des Hügels einen Weg zwischen den Bächen hindruch finden müsse. Oben angekommen, war der Hügel voller Bäume und mit einem tiefen Graben versehen. Keine gute Aussicht also, um das dringend benötigte und geignete Versteck für die Verpuppung finden zu können, wo sie während der Zeit der Metamorphose vor dem Fraß durch Füchse und Widschweine sicher war. Also suchte sie ein ruhiges Bodenversteck, um ein allerletztes Mal als Wanderraupe gut geschützt eine Nacht zu verbringen. Dass sich die Raupe Nimmersatt an einem Ort einquartiert hatte, wo bis ins Mittelalter eine Burg stand, wusste sie allerdings nicht. Gut so, denn sonst hätte sie womöglich noch von furchtbaren Burggespenstern mit rasselnden Ketten geträumt, die hier immer noch um Mitternacht ihr Unwesen treiben.

Wie alle Verstecke der Raupe Nimmersatt ist auch dieses wieder eine kinderfreundliche Dose mit zahlreichen Tauschinhalten. Sie ist aufgrund ihrer Lage auch für Kinder zugänglich und kann auch als TB-Hotel dienen.

 

Die Historie des Ortes (Auszug aus Wikepadia):

"Die Stiegelburg ist vermutlich bereits von den Kelten als Fliehburg gebaut worden. Doch ganz sicher ist man sich dieser Annahme nicht. Eindeutige Beweise gibt es dafür, dass die Burganlage von den Römern und später dann von den Bajuwaren benutzt worden war. Man fand bei Ausgrabungen vier Kupfermünzen, eine Lanzenspitze und einige Gefäßscherben, die diesen Beweis erbringen. Den Meinungen zufolge, diente die Burg bis ins Mittelalter für die Überwachung und Kontrolle der Straße, die von Vagen über Berbling und Dettendorf nach Au führte. Es ist nicht belegt, wann die Burg zerstört wurde."

Das Einzige was heute noch von der Burg erkennbar ist, ist der alte Burggraben ganz in der Nähe des Caches.

 

Der Zugang zum Versteck:

Dem Forstweg von Oberstaudhausen folgen und an der Weggabelung links halten (Foto). Das letzte Stück muss weglos durch Waldgelände zurückgelegt werden. Da die Vegetation unterschiedlich dicht ist und es auch noch zugewachsene alte Forstwegstücke gibt, muss das Versteck mittels GPS / Kompass angelaufen werden. Ich empfehle, sich mit dem Gelände vor der Tour vertraut zu machen:

https://www.google.de/maps/@47.8511285,11.9578652,1553m/data=!3m1!1e3

Möglicher Weise kann auch ein leichterer, als der von mir beschriebene Zugang gewählt werden.


Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Obqrairefgrpx ibe rvarz Ynhoonhz pn. 10 z uvagre qrz Onhzfghzcs ibear vz Fcbvyreovyq.

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Bilder

Aussicht von der Staudhausener Straße
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Spoilerbild!
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Logeinträge für Die Raupe Nimmersatt - Versteck 16    gefunden 1x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. 28. Juli 2020 pmarley hat den Geocache gefunden

{FTF}

leider alleine...

Heute konnte und wollte leider niemand mit, also musste ich die Verpuppung und die Raupe Nummer 16 alleine suchen gehen. Da die Verpuppung näher lag, hab ich mit der begonnen und bin von dem Cache aus zur Raupe Nummer 16 geradelt. 
Dass ich am Vormittag mal schnell bis nach Mainz (und hinterher wieder zurück) radeln muss, hätte ich nicht gedacht ;-)
Ob das allerdings der richtige Weg zur Raupe war, kann ich jetzt nicht wirklich sagen. Ich bin der Route gefolgt, die mir mein Garmin ausgerechnet hat. Erst auf Feldwegen, dann in den Wald. Als der Weg zu schmal und zu bewachsen wurde, bin ich zu Fuss weiter. Der Weg war gar nicht so beschwerlich - und plötzlich stand ich vor diversen Holzbauten. Das kann nur falsch sein - der Bienenpate würde hier keinen Cache verstecken, wenn da regelmässig Muggel herkommen. Da hab ich dann auch gemerkt, dass das Trexi mal wieder hängen geblieben ist. Naja, also Marsch zurück - bis sich auch auf dem Display wieder was bewegt hat. Irgendwo meinte ich dann, Fußspuren erahnen zu können. Bin denen ein paar Meter gefolgt, dann hörten die auf. Mist. Bin trotzdem weiter - und hab tatsächlich wieder einen Weg gefunden! Erfolg! Naja, ein kleiner Teilerfolg - wo der Cache ist, wusste ich ja immer noch nicht. Und wo hab ich eigentlich mein Radl gelassen? Egal. Weiter auf dem Weg und endlich kamen die "ersehnten" Schlammlöcher. Wäre ja ungewöhnlich, gleich zwei Bienenpaten-Caches zu finden und die Schuhe sind hinterher noch sauber? Viel Schlamm war's aber gar nicht und ich bin relativ gut dran vorbeigekommen. Aber plötzlich wollte mein Navi rechts abbiegen. Neben mir waren relativ junge Fichten - da kommt man doch praktisch nicht durch? Wahrscheinlich hab ich einen Weg übersehen? Aber nein, da war kein Weg. Also querfeldein, nicht durch die kleinen Fichten, sondern nebenan, wo höhere Bäume waren. Durch den Graben - und zum Cache! Und, wie so oft - da war dann auch wieder ein Weg. Wo der hinführt, weiss ich leider nicht - ich musste ja wieder durch's Gestrüpp und mein Radl wiederfinden. 
Vielleicht bin ich mal wieder aus der falschen Richtung gekommen - mein Weg zum Cache ist auf jeden Fall nur was für abenteuerliche Kinder!
Die Dose ist auf jedenfall kinderfreundlich - wie immer. Auch die Raupe Nummer 16 ist vollgestopft mit Tauschgegenständen. Ich muss schon immer aufpassen, dass ich nicht alles verstreue, wenn ich das Logbuch ausgrabe!

Danke für's Abenteuer und für die Dose ;-)

Bilder für diesen Logeintrag:
erstaunlich hügelig für Mainz...erstaunlich hügelig für Mainz...