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Wurzeln der Jugendverbände im Bistum Eichstätt

 Ein Multicache um die Geschichte der Kath. Jugendverbände im Bistum Eichstätt näher kennenzulernen

von Bremmo     Deutschland > Bayern > Eichstätt

N 48° 53.524' E 011° 11.043' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 1:00 h   Strecke: 1.5 km
 Versteckt am: 01. August 2020
 Veröffentlicht am: 21. Oktober 2020
 Letzte Änderung: 21. Oktober 2020
 Listing: https://opencaching.de/OC165E7
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Infrastruktur
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt

Beschreibung   

Dieser Multicache bietet einen kleinen Rundgang von ca. 1,5 km durch Eichstätt und führt zu bekannten und auch interessanten Plätzen in der Domstadt.

Er befasst sich geschichtlich mit den spirituellen Wurzeln der katholischen Jugendverbände, die im BDKJ Diözese Eichstätt (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) bis heute vertreten sind.

Er ist sehr einfach zu Fuß schaffbar und auch kinderwagentauglich sowie familienfreundlich. Alle Stationen befinden sich an befestigten Straßen, nur für Station 4 (KjG) muss eine Wiese betreten werden.

An den einzelnen Stationen müssen Texte zur Geschichte der Jugendverbände (siehe weiter unten) gelesen und zusätzlich Hinweise vor Ort gesucht werden. Durch Beantwortung von Fragen dazu ergeben sich dann mit den angegebenen Formeln (einfache Additionen und Subtraktionen) die Koordinaten für die nächste Station. Die einzelnen Fragen dazu finden sich bei den Wegpunkten weiter unten.

 

   





01
Station 1 - CAJ - Christliche Arbeiterjugend
N 48° 53.524 E 011° 11.043 
 
Frage 1: Von wem stammt die Mahnung um Frieden am Fuße des Denkmals? Anzahl der Buchstaben des Nachnamens = A
Frage 2: Wann wurde die CAJ Eichstätt gegründet? Quersumme der vierstelligen Jahreszahl = B

Weiter zur Station 2: N 48° (424+A)' E 11° 11.(141-B)'



02
Station 2 - Kolping Jugend
 
 
Frage 1: Wann wurde diese Einrichtung gegründet, die hier heute noch so existiert? Quersumme der vierstelligen Jahreszahl = C
Frage 2: Wie alt wäre Adolph Kolping bei seiner Seligsprechung gewesen? Anzahl der Jahre = D

Weiter zur Station 3: N 48° 53.(303+C)' E 11° 11.(338-D)'



03
Station 3 - DPSG - Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg

 
Frage 1: Wie viele Wörter hat das Zitat an der Wand? Anzahl der Wörter = E
Frage 2: Wie viele Jahre war die DPSG eine reine Jungengemeinschaft? Anzahl der Jahre = F

Weiter zur Station 4: N 48° 53.(289+E)' E 11° 11.(255-F)'



04
Station 4 - KjG - Katholische junge Gemeinde

 
Frage 1: Wie viele Kratereinschläge gibt es hier? Antwort = G
Frage 2: Wie nennt man das Verbandsabzeichen der KjG? Anzahl der Buchstaben = H

Weiter zur Station 5: N 48° 53.(317+G)' E 11° 11.(124-H)'



05
Station 5 - KSJ - Katholische Studierenden Jugend 
 
Frage 1: Wie viele Räder finden in gemauerten Halterungen vor dem Gebäude Platz? Anzahl der Halterungen = I
Frage 2: Seit welchem Jahr sind die beiden Arbeitsgemeinschaften in einem Verband (KSJ) organisiert? Quersumme der Jahreszahl = J

Weiter zur Station 6: N 48° 53.(464+I)' E 11° 11.(012-J)'



06
Station 6 - KLJB - Katholische Landjgendbewegung

 
Frage 1: Um welches Tier geht es hier? Anzahl der Buchstaben = K
Frage 2: Wann wurde die KLJB offiziell gegründet`? Quersumme der Jahreszahl = L

Hier geht's zum Final: N 48° 53.(478+K)' E 11° 11.(038-L)'



FN
Finale BDKJ - Bund der Deutschen Katholischen Jugend (Final)
 
Herzlichen Glückwunsch zu dem Fund!
Übrigens: Im BDKJ Diözese Eichstätt (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) als Dachverband sind die vorher gefundenen 6 kirchlichen Jugendverbände bis heute gemeinsam vereint.

 


Station 1: Christliche Arbeiterjugend (CAJ)

Die CAJ wurde 1925 von dem Priester Joseph Cardijn in Belgien gegründet. Die Radikalität seines biblischen Glaubens und das charismatische Zugehen auf junge Arbeiter und Arbeiterinnen sorgten für einen raschen Aufbau der CAJ und für eine weltweite Bewegung. Sein erklärtes Ziel lautete: „Die Arbeiterschaft für die Kirche zurückgewinnen.“ Im Januar 1947 wurde die deutsche CAJ in Ludwigshafen gegründet. Wenig später wurde Essen Sitz ihres Bundessekretariates. Sie wurde 1947 Mitglied im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und 1975 selbständiger Jugendverband im Bundesverband der Katholischen Arbeiterbewegung (KAB). Sie ist Mitglied der Internationalen CAJ (I-JOC) mit Sitz in Brüssel. Über 50 Nationalbewegungen sind in Kontinentalteams zusammengeschlossen. Alle vier Jahre findet ein Weltrat statt. Die CAJ Eichstätt wurde 1955 gegründet.

Die CAJ entspringt dem Widerspruch zwischen Evangelium und Wirklichkeit: sie ist überzeugt, dass Glaube und Leben eine Einheit bilden. Daraus hat sie eine eigene Bildungsmethode entwickelt: Sehen - Urteilen - Handeln.

Der Einfluss der Moderne auf die Lebenswelten Jugendlicher, der Wertepluralismus, die Individualisierung – einhergehend mit der Auflösung der klassischen Arbeitermilieus - fordern den interessen- und zielgruppenbezogenen Arbeiterjugendverband in hohem Maße heraus.

Das Ziel ist eine Kirche, in der Glauben in der Gemeinschaft und im Handeln sichtbar werden: Das Christsein soll im Engagement für die Menschen am Rande der Gesellschaft wirken. Motiviert durch die christliche Botschaft und die Gemeinschaft werden jugendgerechte Wege gesucht, um Glauben zu erfahren. Die CAJ wendet sich bewusst auch an Jugendliche, die mit Kirche nur noch wenig anfangen können oder keinen Zugang zum christlichen Glauben finden. Herausforderung ist immer wieder neu das Wort des CAJ-Gründers Kardinal Joseph Cardijn: „Jeder Mensch ist mehr wert als alles Gold der Erde, weil er Sohn oder Tochter Gottes ist.“

Station 2: Kolping Jugend

Ihr habt bestimmt schon mal ein Haus gesehen, auf dem Kolping stand, oder? Meistens werde ich auf diese angesprochen, wenn jemand hört, dass ich Kolpingmitglied bin. Und ja, die Kolpinghäuser gehören zu unserem Verband, doch er steht noch für soviel mehr.

Adolph Kolping ist unser Gründervater. Er ist am 8. Dezember 1813 geboren und am 4. Dezember 1865 gestorben. Seine erste Lehre war das Schuhmacherhandwerk. Nachdem er als Geselle auf Wanderschaft ging, bemerkte er all die Missstände, die durch die Industrialisierung ausgebrochen waren. Er beschloss im Kölner Marzellengymnasium auf die Schule zu gehen und danach in München Theologie zu studieren, um Priester zu werden.

Als Kolping als Kaplan in Elberfeld war, stieß er nochmal auf den Gesellenarmutsstand. Lehrer Johann Gregor Breuer hatte damals einen Gesellenverein in Elberfeld gegründet, der den Gesellen religiösen Beistand und Unterstützung zusagte. Kolping war von der Idee begeistert und wollte dies in die ganze Welt hinaustragen. Als er 1849 als Domvikar nach Köln zurückkehrte, gründete er am 1. Januar 1850 „Kolping als Gesellenverein“. Gesellenhäuser wurden gegründet, um den Gesellen Zusammenhalt zu ermöglichen und eine religiöse und politische Weiterbildung wurde angeboten. Er bekam sehr viel Zulauf.

6. Mai 1849 – Gründung des „Kölner Gesellenvereins“ mit 7 Mitgliedern

1. Januar 1950 - Heute sind nicht nur Gesellen Mitglieder im Verein. Ob männlich oder weiblich, ob alt oder jung, alle sind heutzutage willkommen. Wir als Kolpingjugend des Diözesanverbandes Eichstätt organisieren Gottesdienste, Kinderhüttenlager, Fahrten für junge Erwachsene, unterstützen ältere Personen im Umgang mit Computern, bieten Gruppenleiterschulungen an und vieles mehr. Themen, mit denen sich die Kolpingjugend beschäftigt hat bzw. beschäftigt, sind unter anderem Europa, fairer Konsum, Integration, Generationenvielfalt, eine Welt oder Toleranz. Natürlich gibt es auch einen Erwachsenenverband, der darüber hinaus noch vieles für Erwachsene und Familien anbietet. Kolping hat weltweit seine Vision verbreitet und hat heutzutage 26.000 Anhänger und Anhängerinnen.

Am 27. Oktober 1991 wurde Adolph Kolping von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.

Ein prägendes Zitat von Adolph Kolping: „Gott stellt jeden dahin, wo er ihn braucht.“

Station 3: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG)

Die Geschichte der Pfadfinderbewegung beginnt im Jahr 1907 mit einem Lager auf Brownsea Island in England. Der ehemalige Militärarzt Lord Robert Baden-Powell möchte dort mit 22 Jungen ein neues pädagogisches Konzept ausprobieren. „Learning by doing“ bildet die Grundlage dafür, aber auch eigenständiges Denken und Handeln, Gemeinschaft und ständige Reflexion, also das Überdenken des Getanen, sind dabei wichtig. Außerdem möchte er Naturbewusstsein schaffen und soziale Grenzen abbauen. Die Jungen stammen aus allen sozialen Schichten. Durch eine gemeinsame Kluft, eine Uniform, kann keiner mehr erkennen, wessen Eltern arm oder reich sind. Die Jungs nennt er „Scouts“ und seine Ideen veröffentlicht er 1908 in seinem Buch „Scouting for boys“, das schnell Leser auf der ganzen Welt findet und so zur Entstehung einer Weltpfadfinderbewegung führt. In Deutschland ist es der Arzt Alexander Lion, der die Ideen Baden-Powells aufgreift und erste Gruppen in Deutschland gründet. Für diese Gruppen verwendet er nicht die wörtliche Übersetzung „Späher“, sondern erfindet das Wort „Pfadfinder“, das weniger militärisch klingt. Innerhalb weniger Jahre entstehen in ganz Deutschland Pfadfindergruppen.

Einige solcher Stämme, so heißen bei den Pfadfindern die Ortsgruppen, gründen sich auch in katholischen Pfarreien. Dort will man Pfadfinden und katholische Jugendarbeit zusammenbringen. Auch diese Idee setzt sich durch und so wird am 7. Oktober 1929 die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg als katholischer Pfadfinderverband gegründet.

Kurze Zeit später, im November 1929, wird von den Salesianerbrüdern auf der Willibaldsburg der Stamm Eichstätt gegründet. Seitdem gibt es in der Diözese Eichstätt Georgspfadfinder, inzwischen in 12 Stämmen von Roßtal im Norden bis Ingolstadt im Süden.

Und auch sonst hat sich einiges geändert seit der Gründung der DPSG: Seit 1971 dürfen nicht mehr nur Jungs zu den Pfadfindern und die Mitglieder sind auch nicht mehr nur rein katholisch, sondern aus vielen verschiedenen Konfessionen und Religionen. Aber das Grundprinzip hat sich nie geändert:

Draußen in der Natur zusammen Abenteuer erleben und dabei etwas lernen und anderen helfen.

Station 4 - Katholische junge Gemeinde (KjG)

Die KjG entstand 1970 aus dem Zusammenschluss der Katholischen Frauenjugendgemeinschaft (KFG) und der Katholischen Jungmännergemeinschaft (KJG). Durch ihre Vorgängerverbände reichen ihre Wurzeln somit bis ins 19. Jhd.

Die Katholische junge Gemeinde (KjG) ist ein Kinder- und Jugendverband, in dem junge Menschen bei gemeinsamen Aktivitäten christliche Werte leben, und lernen, sich eine eigene Meinung zu bilden sowie soziale und politische Verantwortung zu übernehmen.

In ihr haben Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Raum, einander zu begegnen, Spaß zu haben, sich weiterzuentwickeln und eigene Zugänge zum Glauben zu finden.

Sie macht sich stark für Demokratie, Solidarität und Gerechtigkeit, auch in Kirche und Gesellschaft.

„Nie hätte ich daran gedacht, einer Sache zuzustimmen, die gegen mein Gewissen wäre.“

Der oben genannte Leitspruch stammt von dem englischen Gelehrten Thomas Morus, der 1535 für seinen treuen katholischen Glauben geköpft wurde. Wegen seines christlichen Glaubens und der humanistischen Lebensweise wurde er zum Patron der KjG.

Das Verbandszeichen (siehe oben) ist der „Seelenbohrer“. Seine Entstehung geht auf die Zusammenschlusszeit der KJG und KFG in den 60er Jahren zurück. Die Erklärung für dieses markante Symbol ist folgende:

Der Punkt in der Mitte bedeutet: Christus, die Frohe Botschaft, das Leben.
Der Balken, der sich um den Punkt bewegt, symbolisiert die Menschen, die aus ihrem Glauben heraus versuchen, sich den Problemen zu stellen und Antwort zu geben
.“

Station 5: Katholische Studierendenjugend (KSJ)

Die Geschichte der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) beginnt 1919, kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges. Damals wurde von Jesuiten mit engagierten Jugendlichen der „Bund Neudeutschland (ND)“ gegründet. Der Verband war hauptsächlich an Gymnasien organisiert und sollte die damalige Stimmung der Jugendlichen aufnehmen, um nach dem Ersten Weltkrieg ein neues, gerechteres, besseres Deutschland zu gestalten. Beim ersten gemeinsamen Treffen in Köln, Ende 1919, zählte der Verband mehr als zehntausende Schüler und Schülerinnen in 103 Gruppen. 1923 wurde auf der Burg Hirschberg im Altmühltal das „Hirschberg-Programm“ beschlossen, wodurch der Bund seine eigene Position formulierte. Bereits damals waren Heimabende, Lager und Fahrten maßgebliche Punkte dieses Programms. Ein entscheidender Unterschied war allerdings, dass sich der Bund wesentlich in das Leben der katholischen Kirche einband. Nachdem, auf Druck der Kirchenoberen, Mädchen den Bund verlassen mussten, gründeten sie 1926 den Heliand-Mädchenkreis. Nach den ersten Jahren der nationalsozialistischen Herrschaft wurde es dem Bund verboten, in der Öffentlichkeit aufzutreten, und die Aktivitäten wurden auf den kirchlichen Raum beschränkt. Letztendlich wurden beide Verbände 1939 komplett verboten. Nach dem zweiten Weltkrieg gründeten sich Heliand und Bund Neudeutschland erneut und arbeiteten zusammen. Im Jahre 1971 wurde schließlich aus den zwei selbständigen Jugendverbänden die Katholische Studierende Jugend (KSJ) als Arbeitsgemeinschaft gegründet. 2013 wurde die bisherige Arbeitsgemeinschaft KSJ, welche zu diesem Zeitpunkt noch aus den beiden Verbänden ND-Schülergemeinschaft und Heliand-Mädchenring bestand, zu einem Verband (KSJ) zusammengeschlossen, welcher uns so auch zum jetzigen Zeitpunkt bekannt ist.

Die KSJ ist Teil der europäischen JECI-MIEC und der weltweiten IYCS.

Station 6: Katholische Landjugendbewegung (KLJB)

Blickt man in die Vergangenheit der Katholischen Landjugendbewegung in Bayern, so trifft man immer wieder auf den Namen Dr. Emmeran Scharl. Im April 1947 wird dieser von Kardinal Faulhaber beauftragt, die Jugendarbeit auf dem Land zu erneuern. So beginnt er, viele Menschen zu ermutigen, sich in ihren Dörfern zu Gruppen zusammenzuschließen, um das Leben vor Ort in kirchlichen und politischen Belangen zu gestalten. Die offizielle Geburtsstunde der Katholischen Landjugendbewegung liegt im Jahr 1950. Hier wird die KLJB als neuer bundesweiter Jugendverband gegründet.

Jetzt, viele Jahre später, ist die KLJB einer der größten Jugendverbände in Deutschland. Mit rund 2200 Mitgliedern, verteilt auf über 60 Ortsgruppen innerhalb der Diözese Eichstätt, engagiert sich der Verband auch heute.

Die KLJB versteht sich als Jugendverband, der sich im und für den ländlichen Raum engagiert, innovativ ist und in der Kirche, Gesellschaft und Politik vieles bewegt. Intensiv konzentriert sich die KLJB auf die Entwicklung der jungen Menschen. Sie zeigt positive Wege auf, damit junge Menschen auf dem Land eigenständig und selbstverantwortlich ihr Leben in die Hand nehmen. Die Katholische Landjugendbewegung fühlt sich durch ihren christlichen Glauben zum solidarischen Handeln verpflichtet. Auch im Sinne von Nachhaltigkeit und Schöpfung engagiert sie sich für die Erhaltung der Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen.

Als Vorbild für alle Mitglieder steht Bruder Klaus, der seit 1994 der Patron der KLJB Bayern ist. Sinnbild für den heiligen Klaus von der Flüe ist das Klausrad, das er als seine Inspiration bezeichnete. Die sprichwörtliche Geduld und Großmut der Frau von Klaus von der Flüe, Dorothea, soll den KLJB-Mitgliedern ebenso ein Vorbild sein.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Fgngvba 1: Ohaqrfceäfvqrag
Fgngvba 2: Uvre jreqra ahe Zäaare nhftrovyqrg
Fgngvba 3: Irefhpug...
Fgngvba 4: Trgrvygr Reqr
Fgngvba 5: Fpuyvgmr vz Obqra
Fgngvba 6: Uy. Nzoebfvhf
Svanyr: Tebßrf Fpuvyq na qre Znhre

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N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Naturpark Altmühltal (Info)

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