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Géocache traditionnel

Wald 08 - Schmetterlinge

par Hyppodereinzige     Allemagne > Saarland > Saarlouis

N 49° 23.120' E 006° 44.583' (WGS84)

 Autres systèmes de coordonnées
 Taille : petit
Statut : disponible
 Caché en : 13. juin 2020
 Publié le : 17. avril 2023
 Dernière mise à jour : 17. avril 2023
 Inscription : https://opencaching.de/OC178B9
Aussi listé au : geocaching.com 

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Dangers

Description    Deutsch (Allemand)

Tiere des Waldes

Vorsicht

An dieser Stelle gibt es einen "kurzen" Weg zum nächsten Cache, doch kann dieser Weg lebensgefährlich sein, denn er führt über die Start-/Landebahn des benachbarten Segelflugplatzes.

Ich rate dringenst von der Nutzung dieser "Abkürzung" ab, zur Zeit ist der Flugbetrieb wieder im Gange, was auch durch die Nutzung einer Winde ein lebendgefährliches Unterfangen ist.

Es wird auch per Schild vor der Überquerung gewarnt, was jedoch von Reitern, Sportlern, Wanderern und Spaziergängern regelmäßig ignoriert wird. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er das Wagnis wegen ein paar hundert Metern auf sich nehmen will.

Wer das nicht will, kann den Weg rund um den Flugplatz wählen, auch der führt zum nächsten Cache!

Schmetterlinge

Etwa 30 einheimische Schmetterlingsarten sind auf Wald-Lebensräume angewiesen und können deshalb als "Waldtagfalter" bezeichnet werden. Natürlich gibt es keine scharfe Grenze zwischen den Waldtagfaltern und anderen Schmetterlingen, die neben ihren Lebensräumen im offenen Land auch gerne in Waldlichtungen oder an Waldrändern herumfliegen. Dennoch ist es für die praktische Arbeit nützlich, wenn man Tagfalter, die in mindestens einem Lebensstadium (Ei, Raupe, Puppe oder Falter) obligat oder im hohen Masse an den Wald gebunden sind, als Waldtagfalter bezeichnet.

Zu dieser Gruppe gehören einige der schönsten, aber auch geheimnisvollsten Schmetterlingsarten. Manche verbringen einen grossen Teil ihres Lebens hoch oben in den Busch- und Baumkronen, gut versteckt vor menschlichen Blicken. Ab und zu verlassen diese Schönheiten jedoch die luftigen Höhen und lassen sich bei der Nahrungsaufnahme oder beim Sonnenbad beobachten. Solche Begegnungen bleiben in Erinnerung, sind sie doch nicht alltäglich und meistens sehr eindrücklich.
Schillerfalter, Eis- und andere Sommervögel

Der Grosse Schillerfalter (Apatura iris, Abb. 1) ist in der Schweiz weit verbreitet, tritt jedoch nie in grossen Zahlen auf. Sein Namensvetter, der Kleine Schillerfalter, ist eher in den unteren Lagen anzutreffen, vor allem in der Nähe von Gewässern, zum Beispiel in Auenwäldern. Entgegen seinem Namen kann er durchaus die Grösse eines Grossen Schillerfalters erreichen.

Den Grossen Eisvogel kann man als den König des Waldes unter den Schmetterlingen bezeichnen. Bezüglich seiner Grösse, Schönheit und Seltenheit wird er von kaum einer anderen Art überboten. Er scheint noch seltener auf den Boden zu kommen als die Schillerfalter, und es braucht grosses Glück oder viel Können, ihn zu beobachten. Sein kleinerer "Bruder", der Kleine Eisvogel, ist dagegen weit verbreitet und einiges häufiger, er lässt sich auch einfacher beobachten. Im Gegensatz zu den bereits erwähnten Arten ist er ein fleissiger Blütenbesucher, obwohl auch er gerne an feuchten Waldstrassen oder am Rand von Pfützen Flüssigkeit und Nahrung aufnimmt.

Schillerfalter und Eisvögel saugen gerne an Exkrementen, toten Tieren oder an Baumsäften. Deshalb lassen sich diese Arten auch leicht anlocken, zum Beispiel mit stark riechendem Käse. Der Schwarze Trauerfalter ist in der Schweiz nur im Tessin anzutreffen und kann beim flüchtigen Hinsehen mit dem Kleinen Eisvogel verwechselt werden. Er lebt gerne in der Nähe von Bächen und Wasser und ist häufig in sonnendurchfluteten Waldschluchten anzutreffen.

Weitere Waldtagfalter wie etwa der Trauermantel oder der Grosse Fuchs kommen regional noch in guten Beständen vor, die Populationsgrössen können von Jahr zu Jahr aber sehr stark schwanken. Beide Arten findet man auch ausserhalb des Waldes, so in naturnahen Obstgärten oder Pärken. Im Spätsommer saugen sie häufig an Fallobst, obwohl sie Blumennektar nicht verschmähen. Beide Arten überwintern als Falter und gehören zu den als erste erscheinenden Schmetterlingen im Frühling.

Die kleinen Zipfelfalter, der Blaue Eichen-Zipfelfalter und der Braune Eichen-Zipfelfalter, können nur mit viel Erfahrung in den Wipfeln von Eichen erspäht werden. Obwohl der erste in der Schweiz weit verbreitet ist und an vielen Waldrändern mit Eichenbestand vorkommt, braucht es doch etwas Geduld, um ihn nachzuweisen. Der mit etwa 1,5 cm Flügellänge eher kleine Falter sitzt nämlich oft minutenlang auf Eichenblättern herum, um dann kurz aufzufliegen und eine neue Sitzwarte zu beziehen. Seine silbrig glänzende Unterseite verrät ihn jedoch von weitem. Ebenso schwierig zu beobachten ist der Braune Eichen-Zipfelfalter, der dazu viel weniger weit verbreitet ist als sein blaues Pendant.

Unter den Waldschmetterlingen hat in letzter Zeit vor allem der Gelbringfalter an Popularität gewonnen. Der braune Falter mit den markanten Ringen ist ein typischer Bewohner von lichten Wäldern und Waldrändern. Die Art gehört europaweit zu den bedrohten Arten. Mit relativ einfachen Massnahmen wie zum Beispiel schonender Durchforstung lassen sich geeignete Lebensräume aufwerten. Davon profitieren nicht nur der Gelbringfalter, sondern auch andere lichtbedürftige Tiere und Pflanzen.

Und zu guter Letzt soll auch der häufigste Waldtagfalter erwähnt werden: das Waldbrettspiel. Diese Art fehlt in keinem grösseren Waldareal. Ihre grosse Verbreitung verdankt sie vor allem der Tatsache, dass sie pro Jahr mehrere Generationen bilden kann und die Raupen bezüglich der Frasspflanzen nicht sehr wählerisch sind; sie ernähren sich von verschiedenen Gräsern.

Aufgrund der Ansprüche der Raupen kann man die Waldtagfalter grob in zwei Gruppen einteilen: die Baum-Raupen-Waldtagfalter, deren Raupen sich von den Blättern von Büschen und Bäumen ernähren, und die Gras-/Kraut-Raupen-Tagfalter, deren Raupen in der Kraut- oder Hochstaudenschicht leben.

Auffällig bei der ersten Gruppe ist, dass die meisten dieser Arten vor allem auf Lichtbaumarten wie Zitterpappel, Sal-Weide oder Birke angewiesen sind. Für den Grossen Schillerfalter ist es zum Beispiel wichtig, dass die Sal-Weide (Salix caprea, Abb. 10) genügend luftfeucht steht, damit die Weibchen sie zur Eiablage annehmen. Alleinstehende oder gut besonnte Bäume oder Sträucher werden gar nicht oder selten angenommen. Bevorzugt werden dagegen solche, die in Geländemulden oder an halbschattigen Standorten am Waldrand stehen. Der Grosse Eisvogel scheint besonders dominantstehende Zitterpappel-Gruppen im Waldrandbereich zu bevorzugen (Abb. 11). Auch hier spielt die Ausrichtung des Waldrandes eine grosse Rolle.

Viele Waldtagfalterarten lassen sich nur schwer nachweisen. Bei einigen ist es effizienter, wenn man ihre Zwischenstadien sucht, etwa Eier oder Raupen. Eisvögel und Schillerfalter hinterlassen als Jungraupen eine charakteristische Frassspur. Der Kleine und der Grosse Eisvogel überwintern zudem in kunstvoll angefertigten "Winterschlafsäcken", den Hibernarien. Die Raupen des Grossen Fuchses und des Trauermantels leben gemeinsam in ihren "Nestern", die abgefressenen Blätter sind schon von weitem sichtbar (Abb. 13). Andere Arten lassen sich durch abgelegte Eier finden, so etwa die Zipfelfalter.

Quelle: Waldwissen.net

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Die Bonuszahl befindet sich, wo vorhanden, im Deckel, ansonsten sichtbar am Cachebehältnis. Wegen der Zuordnung solltet ihr den Cachenamen mit notieren!

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Logs pour Wald 08 - Schmetterlinge    trouvé 1x pas trouvé 0x Note 0x

trouvé 02. mars 2024, 15:18 lello und mayer trouvé la géocache

Heute auf einer kleinen Waldrunde geloggt.