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Rätselcache
post-apokalyptischer ultrahoch-wassercache

 Rätsel, kleine Wanderung, und auch am Final geht´s manchmal um viel Wasser

von Pumuckel&Kuno     Deutschland > Sachsen > Muldentalkreis

N 51° 11.000' E 012° 43.000' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 4:00 h   Strecke: 3.0 km
 Versteckt am: 26. März 2009
 Gelistet seit: 28. März 2009
 Letzte Änderung: 13. April 2020
 Listing: https://opencaching.de/OC7CC9
Auch gelistet auf: geocaching.com 

12 gefunden
0 nicht gefunden
5 Bemerkungen
2 Wartungslogs
1 Beobachter
0 Ignorierer
371 Aufrufe
0 Logbilder
Geokrety-Verlauf
3 Empfehlungen

große Karte

   

Gefahren
Infrastruktur
Der Weg
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt
Benötigt Werkzeug
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Weil die Treppe am Steinbaum für den Bau der neuen Grimmaer Hochwassermauer beseitigt werden musste, ist die Startaufgabe nicht mehr möglich und ihr könnt die Werte der Variablen hier direkt erfahren: R=5, C=2, E=1, W=0
Die Gradminuten, also H, O, A und S
kriegst Du bestimmt auch noch raus, dafür mußt du nur noch bisschen surfen gehen.

Vor 20 000 Jahren (also zu einer Zeit, als schon Menschen gab) lag die halbe Nordsee trocken und England war eine Halbinsel, viel Wasser war gebunden in den riesigen Gletschern der Eiszeit. Der Hauptgrund für den Anstieg des Meeresspiegels um 120m ist aber die Wärmeausdehnung des Meerwassers. Und die setzt sich auch noch fort, wenn der Südpol weggeschmolzen ist.
Link zur apokalyptischen Hochwasserkarte

Natürlich sparen wir ab jetzt Energie und essen nicht mehr so viel Rosenkohl, um wenig Treibhausgase zu erzeugen. Und als Optimisten hoffen und beten wir, daß keine neue Sintflut kommt.
Aber wenn man mal völlig unwissenschaftlich diesen Meeresanstieg hochrechnet und kräftig an der Zeitmaschine dreht, dann würde in rund 50 000 Jahren das letzte Hügelchen vom Land Brandenburg unter Wasser verschwinden. In diesem Moment gehst Du zum nördlichsten Festlandzipfel zwischen Saale und Mulde. Aufgrund von Meßunterschieden gibt es da verschiedene Isolinien. Wir richten uns mal nach denen von google, denn die sind seit 2009 kostenlos für jeden verfügbar (die ganz oben genannten Mystery-Listing-Startkoordinaten sollen Dir nur ein kleines Panorama auf die Leipziger Tieflands-Bucht zeigen, welches ich speziell im Zusammenhang mit diesem Cache beeindruckend finde).
Wenn Du etwa bei N51° HO.CHW' E012° AS.SER' rauskommst, dann bist Du etwa am "virtuellen Nordkap" angekommen. Bitte nicht mit Autos auf gesperrten Waldwegen rumfahren, sonst werden Förster und Geocacher niemals Freunde !

Achtung - Weil das mysterie-öse postapokalyptische Finalobjekt neuerdings eingezäunt wurde, mußte die Finaldose ein weiteres Mal umziehen. Sie liegt in einer Ecke an einer kleinen Wand bei N51° HO.O(A+R)A' E012° AS.A(R+S)R'.

Ich habe um die nahegelegene Verstecklocation herum keine Verbotsschilder, aber einen offenen Zugang finden können. Das Besichtigen ist eventuell trotzdem nicht so ganz legal und für den Fundlog auch nicht nötig, erfolgt somit völlig unabhängig vom Cache und auf eigene Verantwortung.

 


Ihr könnt gerne überall den postapokalyptischen Ozean fotografieren. Aber wer im Log zuviele Wahrheiten verrät und zu wenig spinnt, kriegts mit der Zensurbehörde zu tun. Denn das Parthenland ist ein freies Land, da darf jeder schreiben ...
was ich will.

Dieser Cache ist übrigens auch noch der Bonuscache vom Multi "SAS Fe im Glastner  Wald ", die Koords findest Du dort im Logbuch. Tongue out

  Final 094/485

Bilder

Wo steht die Mulde, wenn Golzern1=340 cm?
Wo steht die Mulde, wenn Golzern1=340 cm?
Final ab 2018
Final ab 2018

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet Colditzer Forst (Info)

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Logeinträge für post-apokalyptischer ultrahoch-wassercache    gefunden 12x nicht gefunden 0x Hinweis 5x Wartung 2x

gefunden 11. April 2020, 14:45 Toska15 hat den Geocache gefunden

Den post-apokalyptischen ultrahoch-wassercache will ich schon so ewig machen, mittlerweile steht er nun seit Jahren auf meiner to-do-Liste.
Schon 2016 habe ich mich als Postapokalyptischer Hellseher betätigt und fand das virtuelle Spielen an der Meter-Schraube echt interessant. Zu einem Ergebnis hinsichtlich Lage der Dose brachte es mich nicht - warum, kann ich heute nicht mehr sagen.
Da ich die Infos ja eh mit dem SAF - ebenfalls auf gleicher Liste - bekommen sollte, war der Haken gesetzt.

Aus vielerlei Gründen - hauptsächlich dem, dass ein Besuch recht zeitaufwändig und für Kinder eher ungeeignet ist - verschob sich der Besuch...und verschob sich...

Ende vorigen Jahres stolperte ich mal wieder über das Rätsel, ließ es jedoch erst mal sein, da auch der Link nicht mehr funktionierte.
Beim Event im Januar kam die Sprache wieder auf diesen und wir konnten direkt mit dem Owner mal darüber schwatzen. Ein Besuch der beiden Caches wurde nun wieder fester eingeplant und heute - endlich - sollte es soweit sein.
Nach der Ermittlung der Finalkoordinaten des SAF wurde fix gepeilt und die kleine Wanderung fortgesetzt.
Vor Ort erkannte ich aber, dass die im SAF angegebene Peilung an den alten Versteckort führt. Da fand ich dann ein recht interessantes Gelände - aber keine Dose. 🤷🏻‍♀️

Da die Zeit nun recht fortgeschritten war, ging es zurück zum Auto. Doch was war das - noch so ein Teil?
Na dann mal schnell hineingeschaut- und tatsächlich- hier verbirgt sich die Dose.
Kaum zu glauben - dann doch durch Zufall noch gefunden.😇

Vielen lieben Dank für die eindrucksvolle Hochwasserdemonstration und natürlich das Legen und Pflegen der Dose. 😁

Es grüßt ganz herzlich
Toska15

kann gesucht werden 11. Januar 2020 Pumuckel&Kuno hat den Geocache gewartet

Der nicht mehr funtionierende Link zur Flood Map wurde repariert

Hinweis 04. Januar 2018 Pumuckel&Kuno hat eine Bemerkung geschrieben

Achtung Textänderung:

weil das mysterie-öse postapokalyptische Finalobjekt neuerdings eingezäunt wurde, mußte die Finaldose ein weiteres Mal umziehen. Sie liegt in einer Ecke an einer kleinen Wand bei N51° HO.O(A+R)A' E012° AS.A(R+S)R'.

Ich habe um die nahegelegene Verstecklocation herum keine Verbotsschilder, aber einen offenen Zugang finden können. Das Besichtigen ist eventuell trotzdem nicht so ganz legal und für den Fundlog auch nicht nötig, erfolgt somit völlig unabhängig vom Cache und auf eigene Verantwortung.

zuletzt geändert am 13. April 2020

gefunden Empfohlen 22. Dezember 2016, 00:27 Valar.Morghulis hat den Geocache gefunden

Die Koordinaten zum post-apokalyptischer ultrahoch-wassercache fanden wir heute bei einer Cachetour gemeinsam mit Ulli_McEvil und Phoenix-Feder im Logbuch des Multis "SAS-Fe im Glastner Wald". Da die Sonne noch nicht ganz verschwunden war, machten wir uns also auf, um das letzte Kuno-Döslein für heute zu finden. Dies gelang auch sehr gut, nur mein Nachwuchscacher war etwas enttäuscht, dass er hier nicht auch noch in den Bunker grabbeln konnte. Aber trotzdem hat der Kuno hier mal wieder eine schöne Location aus dem Nichts gezaubert.

Vielen Dank dafür und für den neuen Smiley auf unsere Karte. Dies war für heute der letzte Streich.

Valar.Morghulis
22. Dezember 2016 # 392

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. 15. Oktober 2016, 16:30 Trüffelswine hat den Geocache gefunden

15.10.2016 - 16:30
Diesen Mystery haben wir als Bonus eines anderen gefunden. Den Mystery selbst hatten wir auf der Karte schon gesehen und auch angeschaut, aber bisher nicht gelöst. Das ist ja nun nicht mehr nötig.
Verflixt war heute die GPS Genauigkeit dort im Wald. Es hat uns hin und her geschickt und auch im Kreis, aber niemals in direkte Cache-Nähe. Wir waren gemeinsam mit Snobeli Tour und Snobeli konnte kurz vor Abbruch und nach Erweiterung des Suchgebietes, den Dosenfund melden.

Danke für den Cache und den interessanten Ort.