Wegpunkt-Suche: 

Der Cache benötigt Wartung.

 
Normaler Geocache
Der Schatz des Häuptlings

 Kleine Grunewaldwanderung...

von Euni     Deutschland > Berlin > Berlin

N 52° 28.687' E 013° 13.017' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 14. April 2009
 Gelistet seit: 16. April 2009
 Letzte Änderung: 07. September 2016
 Listing: https://opencaching.de/OC7F38
Auch gelistet auf: geocaching.com 

46 gefunden
1 nicht gefunden
1 Hinweis
2 Wartungslogs
4 Beobachter
0 Ignorierer
520 Aufrufe
5 Logbilder
Geokrety-Verlauf

große Karte

   

Gefahren
Zeitlich
Saisonbedingt
Listing

Beschreibung   

Zuviel Feuerwasser hatte den alten Häuptling vergeßlich gemacht. Sein einst unermeßlich großer Schatz war verschwunden. Aber wer kann ihm helfen den Schatz wiederzufinden?

Als Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann" noch ein junger Krieger war, trieb er reichlich Handel. Dumme weiße Männer gaben ihm wertvolle Glasmurmeln und er musste nur ein paar Büffelfelle dafür hergeben. Waren das Geschäfte! Noch heute wird er nicht müde den Seinen davon zu erzählen.

Aber nun ist der Schatz verschwunden. Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann" ist verzweifelt, stellt doch der Schatz auch das Erbe dar, das er seinen Liebsten hinterlassen will, das später noch von seinen klugen Geschäften zeugen soll. Er muß ihn finden, koste es was es wolle...

Der Medizinmann

Das Alter nagte am Medizinmann und sein Gedächtnis ließ täglich mehr nach. Aber das durfte ihm niemand anmerken, erst recht nicht Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann". Eine plausible Ausrede musste her, denn den Zauber seiner Ahnen konnte er schon lange nicht mehr heraufbeschwören. Er warf ein wenig Rauchwerg in sein Feuer und fing damit an unverständliches Zeugs zu murmeln. Hektisch dachte er über eine Ausrede nach. Dann kam ihm der zündende Geistesblitz!

Wohlgeschätzter Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann", gehe dorthin wo die Sonne im Winter die Baumwipfel streift und sucht die alten Eichen deren Stämme sich kreuzen. Hinter den Eichen steht eine Birke, deren Stamm in Kopfhöhe ein kahler Ast entwächst. Zwischen den Eichen stehend kann über den kahlen Ast der Blick in die Ferne gerichtet werden. Sieh und erkenne den toten Baum in einem halben Tagesritt Entfernung. An dessen Fuß wirst Du einen wichtigen Hinweis auf Deinen Schatz finden.

Und so zog Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann" los um nach dem Hinweis zu suchen. Aber alles was er fand, war Sand und Laub. Eine andere Idee musste her.

Der Krieger

Lange schon hatte er keinen Skalp mehr von den Feinden seines Stammes geschnitten, dafür war sein Verstand scharf wie nie und kein Vorgang im Dorf entging ihm. Und so dachte sich Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann" das er mal den Krieger um Rat bitten müsste. Vielleicht wußte er ja wo sich des Häuptlings Schatz versteckte.

Wohlgeschätzter Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann", begib Dich dorthin wo die wilden Tiere ihre Nahrung finden. Folge der Fährte der Tiere von dort aus einen halben Tagesritt lang und suche dann den großen Felsen der wie ein Adler über das sonnige Tal blickt. An dessen Fuß wirst Du einen wichtigen Hinweis auf Deinen Schatz finden.

Und so zog Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann" los um nach dem Hinweis zu suchen. Aber alles was er fand, war Sand und Laub. Eine andere Idee musste her.

Die Squaw

"Die oft zum Essen Büffel brät", die Squaw des alten Häuptlings, wußte immer über alles Bescheid. Stets war sie über den neuesten Klatsch und Tratsch im Dorf informiert. Ihr konnte einfach niemand etwas verheimlichen. Also musste sie auch etwas über den Verbleib des großen Schatzes wissen. und so ging Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann" zu ihr um sie um ihren Rat zu bitten.

Main lieber Gemahl "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann", begib Dich an die Biegung des großen Flusses, da wo die Stromschnellen am heftigsten sind. Warte auf den silbernen Fisch und durchquere den Fluß dort wo Du ihn aus den Augen verlierst. Am anderen Ufer wirst Du einen mächtigen Baum erblicken, an dessen Fuße wichtige Hinweise auf Deinen Schatz verborgen liegen.

Und so zog Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann" los um nach dem Hinweis zu suchen. Aber alles was er fand, war Sand und Laub. Eine andere Idee musste her.

Das Greenhorn

Samuel Longfellow Rednose saß mit seinem Banjo an eine alte Eiche gelehnt als sein Besucher zu ihm kam. Er hatte bereits von anderen gehört um was es ging und ahnte schon geraume Zeit das auch er gefragt würde, wo des Häuptlings verschollener Schatz versteckt sein könnte. Und nun stand er vor ihm und bat ihn um Rat.

Guter Freund "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann", begib Dich an den Ort wo der Koyote zu Neumond sein Lied anstimmt. Ein großer Kaktus weist Dir den Weg zu einem hohlen Berg, hinter dem ein dorniges Gebüsch den Weg versperrt. Direkt dahinter liegen wichtige Hinweise auf Deinen Schatz verborgen.

Und so zog Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann" los um nach dem Hinweis zu suchen. Aber alles was er fand, war Sand und Laub. Eine andere Idee musste her.

Der Schatz

Viele Stammesbrüder hatte Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann" schon nach dem Verbleib seines großen Schatzes befragt. Jeder von ihnen konnte ihm wertvolle Hinweise geben. Viele Abenteuer galt es zu bestehen und er hatte keines davon gefürchtet. Nur die Hinweise, die ihn endlich zu seinem verschollenen Schatz führen sollten, die fand er nicht...

Nun ist es an Dir den Schatz zu finden, vielleicht hast Du ja das nötige Quentchen Glück, das Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann" fehlte. Hugh!

Übrigens: Es hat viel Arbeit gemacht diesen Cache zu legen. Wer die Vorgeschichte kennt, der weiß wovon ich rede. Logbedingungen sind bei GC nun inzwischen verboten, deswegen ist das hier auch ein Tradi. Ich darf nun nichts verlangen, jedoch halte ich es für eine Frage der Sportlichkeit, die Mühe die sich jemand mit einem Cache macht auch entsprechend zu würdigen. Jeder der in der Lage ist ein GPS-Gerät zu bedienen, der sollte auch in der Lage sein ein paar vollständige Sätze zu formulieren. Minilogs a la "TFTC!" oder ein immer wieder mit Copy&Paste verwendetes Log beleidigen in meinen Augen die Arbeit die sich andere machen. Seid also bitte so nett und versucht einfach mal ganze Sätze zu schreiben.

Wer die bisherige Serie "Der Schatz des Häuptlings" kennt, der weiß das diese vom Charme der Logeinträge lebte, die alle für sich kleine Indianergeschichten waren. Deshalb auch an dieser Stelle nochmal ein ganz dickes Dankeschön an all diejenigen, die sich wirklich große Mühe gegeben haben.



  PrefixLookupNameCoordinate
available Parking Area P1 DHSP1 Parkplatz 1 (Parking Area) N 52° 28.815 E 013° 11.868
Note: Parkplatz an der Havelchaussee (mit Einkehrmöglichkeit)
available Parking Area P2 DHSP2 Parkplatz 2 (Parking Area) N 52° 28.184 E 013° 14.166
Note: Parkplatz an der BAB 115 (Anschlußstelle Hüttenweg)

Bilder

Spoilerfoto
Spoilerfoto

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): FFH-Gebiet Grunewald (Info), Landschaftsschutzgebiet Grunewald (Info), Vogelschutzgebiet Grunewald (Info)

Suche Caches im Umkreis: alle - suchbare - gleiche Cacheart
Download als Datei: GPX - LOC - KML - OV2 - OVL - TXT
Mit dem Herunterladen dieser Datei akzeptierst du unsere Nutzungsbedingungen und Datenlizenz.

Logeinträge für Der Schatz des Häuptlings    gefunden 46x nicht gefunden 1x Hinweis 1x Wartung 2x

gefunden 03. September 2017, 00:16 yourdiet hat den Geocache gefunden

Toller Baum und toller Infopfad und Pilz gab es auch noch. Danke wir und die Kinder hatten viel Spaß beim suchen.

nicht gefunden 19. August 2017, 17:00 Eselchen hat den Geocache nicht gefunden

Nein, es ist nicht schön, der Überbringer doofer Botschaften zu sein.
Erst recht nicht, wenn man ein Eselchen ist und bisher kaum was gefindet hat.
Dann denkt man ganz lange, kann ja gar nicht sein, dass hier nix is.
Aber als ich dann in die ... reingekriecht bin und da war wirklich nix und dann war ich - ehrlich wahr!!! - irgendwann aus Versehen im Wohnzimmer einer Maus - da dachte ich, vielleicht is hier wirklich nix...
Und dann haben wir dieses doofe, doofe Schild gefindet.
Da steht quasi drauf, man soll sich den wunderschönen Baum angucken.
Für alle, die zu doof sind, sowas selbst zu finden.
Und das Schild is so nah, dass man den Baum von da aus schon sieht.
Seht Ihr?
Deshalb fürchten wir jetzt, dass irgendwelche dooooofen Muggel, die von Caches und Bäumen und Natursolassenwiesieist keine Anhung haben, den wunderbaren Häuptlingsschatz geräubert haben.
Lieber Häuptling "Der die Sonne schon morgens am Aussehen erkennen kann" - wenn das wahr ist, sind wir voll doll auf Deiner Seite und finden das voll inakzeptierbar, dass diese Vollpfosten da einen Pfosten in den Boden gerammt haben, um irgendwelche Vollmuggel auf DEINEN voll schönen Baum aufmerksam zu machen.

 

Und wenn wir doch zu doof zum Finden waren und alles in Ordnung is, dann freuen wir uns voll doll mit Dir und suchen irgendwann noch Mal :-)

Bilder für diesen Logeintrag:
Blick vom Baum zum SchildBlick vom Baum zum Schild
Schild mit Baum im HintergrundSchild mit Baum im Hintergrund (Spoiler)
SchildtextSchildtext

gefunden 09. April 2017, 14:32 JayMnemonic hat den Geocache gefunden

Schatzbdes Häuptlings gefunden

gefunden 02. April 2017, 13:34 kleineshighlight1004 hat den Geocache gefunden

Nett versteckt

gefunden 26. März 2017 Rongkong Coma hat den Geocache gefunden

Es war ein guter Tag zum Sterben, aber ein nicht weniger guter Tag, zwei Mustangs auf der Prärie einzufangen und für den Sommer zuzureiten.
So begab sich der Krieger „Der den Moers gelesen hatte“ und seine Papoose „Die mit dem Nachwuchs cacht“ auf den Weg durch den beschwerlichen, weil von Hunden zugekackten Westen, bis sie endlich das gelobte Land Leinenpflicht erreichten. Weiter ritten sie gen Westen, bis der Geist der Ahnen aus dem Suchtotem sprach „Ihr seid am Ziel“.
Die Mustangs am Wegesrand grasend zurücklassend, begaben sich Krieger und Papoose auf die Pirsch.
Wirr war der Geist des Kriegers, der sich ob der Rauchzeichen die Bruder „Euni der das Listing schrieb“ über die Prärie geschickt hatte verwirrt fühlte. Wonach suchten sie an abgelegener Stelle? Ist das ein verkappter Multi, ein Carlos Castaneda auf Peyote, der weder Start noch Ziel kannte? Also eine Fata Morgana des Geistes, Gefahr für jeden wahrlich Suchenden? Doch ganz deutlich waren die Rauchkringel „Tradi“ gewesen. So wurde das Suchtotem erneut befragt und nach kurzer Jagd hatten Krieger und Papoose Erfolg. Sie hinterliessen das Stammeszeichen  der „Tapferen Mustang Radler“ (auf dem komplizierten Sioux-Dialekt, den sie verwendeten klang es ein wenig wie „Rongkong Coma & Co“ ) und suchten sich ein nahegelegen Lichtung um Rast zuhalten und mit ihren Großtaten zu prahlen.
Die Sonne begann zu sinken, doch Krieger und Papoose ritten weiter, nun nach Norden, doch das ist eine andere Geschichte und diese wird woanders erzählt.
DFDC!