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Geisterzug nach Karbidleuna

von Pumuckel&Kuno     Deutschland > Sachsen > Muldentalkreis

N 51° 11.832' E 012° 43.630' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: groß
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 22. Dezember 2008
 Gelistet seit: 24. Dezember 2008
 Letzte Änderung: 02. Juni 2019
 Listing: https://opencaching.de/OC71FC
Auch gelistet auf: geocaching.com 

12 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
1 Beobachter
2 Ignorierer
301 Aufrufe
5 Logbilder
Geokrety-Verlauf
6 Empfehlungen

große Karte

   

Gefahren
Infrastruktur
Der Weg
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt
Benötigt Werkzeug
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Manchmal stehen sich Sonne und Mond gegenüber. Dann rauscht der Geisterzug von Großbothen nach Karbidleuna (Einiges stimmt an dem Namen, Einiges stimmt nicht. Wenn du den Namen reparieren konntest, ist das aber auch nicht besonders hilfreich. Denn dann sparst Du Dir die 3 Zwischenstationen, stehst aber ohne Spoilerbild am Bahnhof).
Die Lok aus Dampf befördert Geister-Postsäcke und im Geocache-Geisterpostschließfach von Karbidleuna verschwinden Dinge, andere kommen hinzu. Ob die Waggons voller Karbidschlamm, Erdöl oder Kohle sind, das weiß nur der Minol-Pirol  ;-)

Es ist verboten (und für diesen Multicache auch überhaupt nicht notwendig) die Gleisanlagen der Deutschen Bahn AG oder irgendwelche Bergbausperrgebiete zu betreten. Bitte haltet Euch dran. Die Mitnahme von Fahrrädern ist erlaubt und auch empfohlen, aber in wenigen Stunden schafft man´s auch zu Fuß. Und wenn Du auf den Geisterzug aufspringen kannst, wird sowieso alles anders ...

Was muß man noch können oder wissen ?
1.) Bei wieviel Grad ist die Sonne ?
2.) Wie spät ist es ?
3.) Wieviel wiegt ein unbehauener Stein ?
4.) Ein ganz kleines bischen Kletterei ist auch dabei, also nicht die besten Sachen anziehen.
5.) Falls Messung und Koordinaten mal nicht genau stimmen sollten, dürfte das nicht so schlimm sein - der Geisterzug bewegt sich der nämlich nur über Schotter.

Streckenplan:
++ Start-Dose (small) in Haselwurzelhöhle, in mittlerer Höhe des Nordhanges im kleinen Steinbruch, diesen findet man schräg rechts hinter der großen Eiche"

++ Löse die Formel aus stage 1 und in ETWA diese Richtung sollte man sich in Bewegung setzen. Es gibt dann nur 2 Möglichkeiten, das intakte und daher für Fußgänger gesperrte Bahngleis zu passieren. Etwa dazwischen ist Hp1.

++ Hp1 ist nur ein km-Stein,in der Nähe das Objekt von Spoilerbild2.
++ Haltepunkt Hp2 Dose (small) mit dem finalenSpoilerbild.
++ Haltepunkt Hp3 Filmdose mit dem letzten nutzlosen Hinweis.
++ Bhf. /Finale: Dein Tauschgegenstand sollte möglichst kleiner sein als 15 x 45 x 30 cm.

 

Ich danke opencaching.de für die Bereitstellung des Mediums. Das gedankliche Eigentum dieses Geocaches liegt jedoch bei mir als Owner. Mit einer kommerziellen Nutzung (Medien, Werbung) bin ich nicht einverstanden. Dieses Verbot gilt nicht für öffentliche Gebietskörperschaften und unpolitische gemeinnützige Organisationen (wie natürlich die Deutsche Wanderjugend). Touristikunternehmen können die Caches gern nutzen, aber keine auf konkrete Geocaches bezogene Werbung veröffentlichen. Wenn das nicht klappt, werde ich meine Dosen wieder einsammeln 

Wegpunkte: 

km27.3: ... .741/ ... .454 

unbehauener Stein: ... .255/ ... .453

nutzloser Hinweis: ... .955/ ... .190

Final: ... .889/ ... .149 

Bilder

Füßgängerunterführung
Füßgängerunterführung

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet Colditzer Forst (Info)

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Logeinträge für Geisterzug nach Karbidleuna    gefunden 12x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden Empfohlen 26. Juli 2020 battuna24 hat den Geocache gefunden

Auch an dem heutigen Sonntag hat es mich wieder in die Grimmaer Umgebung verschlagen.
Hier war es nun endlich an der Zeit diesem geilen Versteck einen Besuch abzustatten.

Das Finale war ganz nach meinem Geschmack und so schön gelegen. Wer den Kuno kennt hat auch schnell raus wo man am Finale nach der Dose suchen muss. Die Vorräte wurden dem Bahnwärter zurückgelassen, genau wie ein Coin und ein blaues Band.

Der Cachename ist schon interessant, auch wen mir auf dem Weg nach Karbidleuna keine Geiser begegnet sind.

TFTC sagt battuna24 aus Nordsachsen

Hinweis 02. Juni 2019 Pumuckel&Kuno hat eine Bemerkung geschrieben

Am Start scheinen die Satelittensignale in letzter sehr Zeit immer öfter zu springen, daher diese Ergänzung:
"Start-Dose (small) in Haselwurzelhöhle, in mittlerer Höhe des Nordhanges im kleinen Steinbruch schräg rechts hinter der großen Eiche"

gefunden Empfohlen 22. Dezember 2016, 00:02 Valar.Morghulis hat den Geocache gefunden

Nach dem Besuch des Muldental-Parthisanen-Versteck's war die Lust auf noch ein paar KUNO-Dosen entfacht.Also machte wir uns im Team mit Ulli_McEvil und Phoenix-Feder auf, den Spuren des Geisterzug's nach Karbidleuna zu folgen.Die erste Dose hatte ich schon vor geraumer Zeit entdeckt, jedoch zeigte sich da leider die Sonne nicht am Himmel, sodass ich vorerst nicht weiter kam.In der Zwischenzeit schaute ich immer mal ins Listing und die Logeinträge und konnte so dem Rauschen des Geisterzug's bis zur finalen Location folgen.Da wir in der Zwischenzeit ja schon einige Kuno-Caches gemeistert hatten, brauchten wir hier nur einen Blick um zu wissen, wo der Owner hier das Döslein versteckt hat und schlussendlich bestätigte sich unsere Vermutung auch. Auf eine Verkostung der hier bereitgestellten Vitaminbomben haben wir heute mal verzichtet, schließlich wollten noch zwei Kunomysterien entschlüsselt werden.
Vielen Dank für die Mitfahrt im Geisterzug und weihnachtliche Grüße von der Mulde an Kuno von der Parthe ;-)

Valar.Morghulis
22. Dezember 2016 # 390

Bilder für diesen Logeintrag:
1000 Köstlichkeiten1000 Köstlichkeiten
gefunden ;-)gefunden ;-)
Spielzeug am LP Spielzeug am LP
na gugge dana gugge da

gefunden Empfohlen 15. Oktober 2016 THEO_GB hat den Geocache gefunden

Die Zeit war reif für eine Fahrt mit dem 'Geisterzug nach Karbidleuna'.

Dieser Multi lag mir schon lange schwer im Magen, war er doch in meiner Heimat noch offen. Die ersten beiden Stationen fand ich nach etwas Suche. Vom Kilometerstein 1500 m plus X mit dem Geisterzug fahren, dass war dann wesentlich schwerer. Es fehlte mir die passende Idee für den nächsten Schritt. Mehrmals versuchte ich mich erfolglos daran. Hier fand ich eine Zeit lang nicht die passende Gelegenheit für den Aufsprung auf den Geisterzug und blieb hängen. Nach einer Lösungspause versuchte ich mal mitten auf der Strecke auf den Geisterzug aufzuspringen. Mit dem Cache-Mobil fuhr ich langsan neben der Strecke her. Dann sah ich den Geisterzug im Rückspiegel und nahm Schwung auf. Ich sprang auf den Geisterzug auf und fuhr zun unbehauenen Stein. Dort hielt der Geisterzug kurz und ich sammelte schnell die nächsten Informationen ein. Dann brachte mich der Geisterzug zum letzten nutzlosen Hinweis. Dort stieg ich aus und begab mich zu Fuß zum Final-Bahnhof. Dank der gesammelten Informationen fand ich die Mitropa schnell. Die Auswahl an Speisen war so groß, dass ich mich nicht für ein Mahl entscheiden konnte. Schweren Herzens entschied ich mich daher nur für einen Eintrag im Logbuch. Der Geisterzug rief zur Rückfahrt und so verließ ich erfolgreich und glücklich mit dem Geisterzug den Final-Bahnhof Richtung Heimat.

Vielen Dank für diesen doch recht kniffligen Multi. Trotz meiner Schwierigkeiten damit hat er mir viel Freude bereitet. Denn der Mensch wächst mit seinen Aufgaben und Erfolg macht glücklich. Der Cache ist ein Erlebnis und bekommt daher ein Schleifchen von mir.

gefunden Empfohlen 01. Juli 2016 Die krasse Herde hat den Geocache gefunden

So ein Geisterzug hat es schon in sich und - man sollte es kaum glauben - er bildet auch! Zumindest hat der Herdenvater voller Interesse die im Listing verlinkte Internet-Seite durchstöbert. 
Jedenfalls verspürten wir am letzten Sonntagabend einen starken Drang nach einem Ortswechsel und so zog es uns zum Einstiegspunkt besagten Geisterzuges. Voller Spannung warteten wir auf seine Ankunft, aber es ging uns wohl wie einigen vor uns, am angegebenen Ort wollte er sich nicht zeigen. Ein kleines Stück südlicher passte aber alles und die Reise konnte losgehen. Das Lösen der Formel war reine Formsache, denn im Prinzip war ja klar, in welche Richtung die Reise gehen soll. Lesen - selbst von "Related Web Pages" - bildet eben! 
Der Hp1 ward schnell gefunden, auch wenn das Muttertier den Stein zunächst für einen alten Birkenstamm hielt.  Naja, sooo unähnlich ist er ja wirklich nicht...
Nun gab der Geisterzug richtig Gas (oder sollte man bei einem Geisterzug schreiben "er gab richtig Äther"?). 1500m plus X können sich selbst im Zug ganz schön ziehen, aber Schienenersatzverkehr kam für uns nicht in Frage, das ist eine Frage der Ehre.  Aber selbst die krasse Schnecke hielt tapfer durch, auch wenn hinter jedem Busch bösartige Bremsen lauerten und uns in blutsaugender Absicht anfielen. Also, die Insekten, nicht die Bremsen vom Zug. 
Irgendwann war dann Hp2 erreicht. Der Hinweis musste etwas trockengelegt werden, war aber in Ordnung. Und endlich wussten wir auch, wohin die Reise gehen sollte!  - Jedenfalls so ungefähr...
So ging die Reise weiter. Inzwischen neigte sich der Tag seinem (hellen) Ende entgegen. Und an Hp3 wurde uns dann allmählich klar, dass so ein Geisterzug keine ordentliche Beleuchtung hat!  So suchten und suchten wir den letzten nutzlosen Hinweis, aber an den beiden von uns favoristieren alten und recht interessanten Linden konnten wir nichts finden (Haha, das reimt sich! ). Irgendwann wurde der Lokführer ungeduldig und drängte zur Weiterfahrt. Also sollte es so sein, obwohl das Muttertier als Mathematikerin und Frau natürlich eigentlich alles wissen will. Aber die Nacht brach nun schon mit voller Wucht herein, und wenn wir noch eine Chance auf einen Found haben wollten, mussten wir los. Und außerdem wollten wir natürlich den Zug nehmen und nicht noch das letzte Stück zu Fuß gehen. 
Wir hielten die Augen offen und schauten aus den Abteilfenstern, ob wir nicht einen Hinweis auf ein Final erspähen könnten - Hinweise und Verdachtsmomente hatten wir ja ein paar. Und tatsächlich, plötzlich fiel dem Herdenvater am Horizont ein verdächtiges Objekt auf. Zum Anhalten war es zu spät, also sprangen wir aus dem fahrenden Zug (Liebe Kinder: Bitte nicht nachmachen!) und standen plötzlich in einer verlassenen, verfallenen Gegend. Doch leider war es zu spät. Wir konnten uns zwar einen groben Überblick verschaffen, aber selbst das nur relativ halbherzig, denn wir wussten ja nicht einmal, ob wir an der richtigen Stelle abgesprungen waren.
So zogen wir ohne Fund, aber nicht ohne Hoffnung aus der verlassenen Gegend ab. Immerhin konnten wir auf dem Rückweg zum Herdenbus uns die Gewissheit verschaffen, dass wir an der richtigen Stelle abgesprungen waren.
Aber von einem Highlight dieses Abends müssen wir noch berichten: Um dem Bremsen- (und Zecken-)problem zu entgehen nutzen wir für den Rückweg nicht den Schotter- sondern den Asphaltweg Richtung ONO und anschließend am Ende des "großen" Waldes den Weg fast genau nach N. Und da war es fast wie im Märchen: Hunderte, nee, wirklich tausende Glühwürmchen schwirrten duch die Nacht. und wieder ärgerte sich der Herdenvater, dass er nur mit dem Sch***-Handy zum Fotografieren unterwegs war. Mit dieser kleinen "Objektiv"öffnung kann man so etwas natürlich nicht einfangen (siehe Foto).  Seitdem ist standardmäßig wieder ein ordentlicher Fotoapparat dabei.

Heute nun wollten wir die Sache vollenden. Den Zug kannten wir ja nun schon, also fuhr nun doch unser privater Schienenersatzverkehr ganz in die Nähe der verlassenen Gegend. Wir zogen die Not- ...äh... die Handbremse und machten uns auf den Weg.
So untersuchten wir nun, bei ordentlichem Tageslicht nahezu jeden Winkel unserer Endstation. Aber so richtig erfolgreich waren wir nicht. Das Muttertier, der geneigte Leser erinnert sich an der Text darunter, immernoch alles wissen wollend, ging nochmal zurück zu Hp3, was natürlich nutzlos war (Nicht gefunden! ). Der Herdenvater erinnerte sich inzwischen an ein altes irisches Sprichwort, was da lautet: Machst du einen Kuno-Cache, sei auf das Schlimmste gefasst! (Reimt sich nicht, ist aber trotzden wahr.)
Ja, so war es auch hier. Der Rest ist schnell erzählt: Am Ende doch noch gut gefunden.  Es gab zur Feier des Tages lecker Obst, und nach einem Blick in die Cachebibliothek konnten wir hier erleichtert, zufrieden, froh und glücklich wieder abziehen.

Es war wieder ein tolles Erlebnis (sieht man schon an der Länge des Logs )! Hat sich gelohnt und werden wir weiterempfehlen.
Danke (und das ganze andere Zeugs)!

Viele Grüße von der krassen Herde aus Kiba.

Hier vergeben wir 5 Sterne bei GCVote. 

Bilder für diesen Logeintrag:
Ja, wirklich: zwei von tausend Glühwürmchen :-DJa, wirklich: zwei von tausend Glühwürmchen  :-D

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. Empfohlen 01. Juli 2016 trassolix hat den Geocache gefunden

Heute war wieder einmal eine gemeinsame Cachetour KatoS angesagt. Dabei stand dieser Cache den ich ja bereits vor 3 Jahren einmal angefangen hatte mit auf dem Plan. Da aber die Info von S1 abhanden gekommen und im Zentralspeicher nur noch bruchhaft abrufbar war, haben wir auch diese Station noch einmal aufgesucht. Auf Grund guter Vorarbeit wusste ich ja in etwa in welcher Richtung die nächste Station zu suchen ist. Schon auf dem Weg zu S2 kamen uns Zweifel an der Entscheidung die Räder genommen zu haben. Was sich auch ein ganzes Stück über den Wegpunkt hinaus fortsetzte. Ein paar Geisterräder mit denen man ganz sachte über die vielen Hindernisse hätte schweben können wären echt cool gewesen. Doch bald tat sich ein besserer Weg ergeben und es ging frohen Mutes weiter. Bei der nächsten Station hatten wir zu früh gestoppt und erst einmal vergebens gesucht. Nach dem Erreichen der richtigen Entfernung ging es dann aber recht zügig weiter. Den letzten nutzlosen Hinweis haben wir aber vergebens gesucht. Da ich aber ein Bild von der möglichen Location vor Augen hatte bin ich noch mal auf den Geisterzug gesprungen und musste schon nach kurzen wieder abspringen um das gut getarnte Objekt zu erreichen. Ist bei der derzeitigen Vegetation wirklich erst kurz vorher erkennbar. Das Final war dann recht schnell ausgemacht, wieder mal der noch bestens erhaltene und interessanteste Bereich mit witzigen Details und coolem Versteck.


dfdc und es war eine gute Entscheidung die Strecke mit dem Rad zurück zu legen.
trassolix

gefunden Empfohlen 01. November 2015 Pumuckel* hat den Geocache gefunden

Auf unserer Tour durch die herrliche Herbstlandschaft absolvierten wir diesen interessanten Multi und konnten uns in dem etwas gruseligen LP-Final im etwas natürlich etwas sonderbaren Lächelnd kunotypischen Logbuch verewigen.
Hat echt Spaß gemacht - Dankeschön !

gefunden 23. September 2014 Max Muldental hat den Geocache gefunden

Karbidleuna..... soso....

Hier hatte ich schon nach dem ersten durchlesen der Cachebeschreibung so ne Ahnung, wo die Reise enden würde.
Allerdings verspürte ich wenig Lust darauf, einfach zum vermeintlichen Zielobjekt zu fahren und dort einfach alles auf den Kopf zu stellen, ohne zu wissen wo genau ich suchen soll, und so kam der Cache erstmal auf die to-do-Liste.....

Heute habe ich nun mal die Zeit gefunden für eine historische Bahnreise der besonderen Art.

An Startpunkt angekommen schien es mir jedoch so, als wäre der Geisterzug schon ohne mich abgefahren heute. Die moderne Technick lies mich im Stich, und so stand ich ersmal ohne GPS am Bahnsteig.
Beim umsehen weckte jedoch eine Location mein Interesse, die förmlich nach einem typischen Kuno-Versteck roch, und so wurde der Ort sehr gründlich und ebenso erfolglos untersucht.
Inzwischen erbarmte sich auch das Handy und vermeldete GPS-Empfang und somit verlagerte ich mein Suchgebiet.
Aber auch da wurde ich vorerst nicht fündig, als ich das Suchgebiet ausweitete entdeckte ich aber einen Ort, der dem, wo ich zuerst gesucht habe sehr ähnlich war, und kurze Zeit später hielt ich die erste Dose in den Händen.

Der Kilometerstein war schnell entdeckt, und die errechnete Richtung zum nächsten Haltepunkt schien plausibel. Die Entfernung zum nächsten Haltepunkt? Da war ich ein wenig ratlos, noch dazu ohne mobilen Internet. Also ging es weiter in der richtigen Richtung mit der Hoffnung das mir der Haltepunkt schon auffallen werde, und das tat er dann auch.

Diese Dose fand ich leider völlig abgesoffen vor. Der Hinweistext ist zwar noch gut zu entziffern, aber das Hinweisbild war nicht mehr wirklich hilfreich.

Der letzte nutzlose Hinweis war dann auch schnell gefunden und von da war es nur noch ein Katzensprung zum Finale.

Dank der unterwegs erhaltenen Hinweise war der Finalbehälter dann auch schnell entdeckt. Ein typisches Kuno-Versteck

Danke fürs herlocken und zeigen

gefunden 17. Oktober 2013 altma hat den Geocache gefunden

Dose prima gefunden. Danke

gefunden 13. Oktober 2013 LiPSiA hat den Geocache gefunden

Auf diese Wanderung mittleren Ausmaßes begaben wir uns heute doch tatsächlich zu dritt zum zweiten Mal. 
Diesmal bei wunderbar sonnigem Herbstwetter. Im Sommer diesen Jahres suchten wir hier vergeblich nach
der 1. Haltestelle und mussten damals; noch bevor die Fahrt richtig losging; ticketlos den Rückweg antreten.
3 Augenpaare hielten heute nach dem gesuchten HP Ausschau und wurden doch auch tatsächlich fündig.  
Der Schaffner  wies uns geschickt ein & schon hallte ein Rumpeln  durchs immer noch dichte Blattwerk. 
Eine geisterhafte Erscheinung, welche entfernt einem Güterwaggon ähnelte, hielt über Schwellen schwebend 
neben uns und wir sprangen auf. Die waghalsige Fahrt neben einem Hauch von Gleisbett, auf ungefederten
Sitzen, ohne Speisewagen, dafür im Nichtraucherabteil, mit fast ohne halbleergefüllten Postsäcken an Bord, 
durch saftige Sumpflandschaften  und dichte Wälder, über liegende Baumriesen , vorbei an Siedlungen, 
Feldern, Obstplantagen & saftigen Rindviehweiden ratternd wird uns noch eine Weile in Erinnerung bleiben.
Am zweiten Halt wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass die nächste Verpflegungsstelle erst am Bhf.
zu erwarten ist. Dafür gibt es die Note 1*: Das Bahnpersonal ist wirklich sehr freundlich und Service schreibt 
man hier groß! Plötzlich hiess es: "Nächster Halt: Bahnhof!" Mit knurrenden Mägen trafen wir in Karbidleuna
ein. Welch ein phonetisch klang- und vor allem stilvoller Name für diese Zweieinhalb-Seelen-Gemeinde!  
Wir fühlten uns beim Betreten des Bahnsteiges gleich heimisch, rief uns doch schon Oma zum Essen ins Haus.
Aufgetafelt hatte sie Rindsrouladen mit Klößen. Nach dem üppigen Mahl gabs noch verschiedenes Kompott. 
Gesättigt, gestärkt und zufrieden verewigten wir uns im Gästebuch der netten, ältlichen, jedoch leicht modrig 
riechenden Dame & traten wehmütig den Rückweg an, nachdem wir ihr noch beim Abwasch behilflich waren. 

Ein aus unserer Sicht ganz schön kniffliger Cache, jedoch wieder mit diesem gewissen Marco-Kuno-Karma. 
Nehmt euch genug Zeit, der Weg streckt sich etwas, ist aber besser zu laufen, als auf Schienenersatzverkehr
zurückzugreifen. Wer sich beeilt, kann noch was vom Kompott und die letzten Äpfel vor dem Fall ergattern. 

DFDC und viele Grüße von LIPSI Λ aus LE 
Station(en) i.O. / Cache i.O. / kein Tausch

gefunden 21. Juni 2009 mariane hat den Geocache gefunden

Ojeh, was für ein Desaster. Bereits für den Einstieg benötigten wir 2 mal 1 Stunde, zwischendurch hatten wir das Bernsteinzimmer gesucht und gefunden, mittels moderner Technik fanden wir dann eine markante Örtlichkeit circa 50m abseits des GZ. Das dichte Grün schlägt natürlich auch zu und erschwert die Suche zusätzlich.
Das war vor 2 Wochen glaube ich. Heute gelang uns der Sprung auf den Geisterzug. Die Landung war weich, jedoch kam der Schaffner und wir ohne Fahrkarte - wir flogen auf halber Strecke raus und mußten uns den Rest der Strecke durch die Wildnis nach Karbidleuna schlagen. Ein Lichtblick war dann der HP2, endlich konnte das GPS gefüttert werden. Uns hingegen knurrte schon der Magen. Dank des nutzlosen Hinweises, fanden wir dann auch den HBf, dort angekommen machten wir uns gleich über das Birnenkompott her.

Leider war der Schalter schon geschlossen und so mußten wir zu Fuß zurück.

Vielen Dank für den cache,


mariane + Tapsi

out: TB

gefunden 28. Dezember 2008 PhunkyNipple hat den Geocache gefunden

Karbidleuna!!!
Uuh wie schaurig!
Da müssen wir hin!
Am besten mit dem Geisterzug!
Wenn da nur nicht diese eigenartigen Gradzahlen, Uhrzeiten und Berechnungen wären...
Ach was, ein selbst ein Geisterzug hinterlässt bestimmt irgendwelche Spuren!
Also packen wir es an.

Was sind das hier für verdächtige Gefährte?
Geisteranhänger! Es kann nur so sein.
Die faulige Schneise im Wald spricht Bände. Hier muss der Zug langgekommen sein. Seiner Spur zu folgen ist nicht schwer.

Da vorn, diese Schatten!
Das müssen die anderen Geisteranhänger sein!
Ein Zusammentreffen in einer angespannten Atmosphäre.
Wir schließen uns dieser bedächtigen Rotte an.

Immer noch auf den Spuren des Zuges kommen wir an einen auffälligen Ort, hier muss etwas passiert sein.
Die Schwaden führen uns bis direkt in den Bahnhof.

Die Stärke der Rotte führt zu einer Euphorie, die alle Angst schwinden lässt und lässt uns Schritte wagen, die andere Menschen einfach vor Furcht erstarren lassen würde.

Da sind die verschwundenen Postsäcke, die Briefe enthalten die unglaublichsten aber anscheinend wahren Geschichten von grauenhaften Geschehnissen, die niemals für die Augen von Uneingeweihten (Menschen) bestimmt waren. Jetzt endlich ergeben diese schrecklichen Bilder einen Sinn.

Die Erkenntnisse stimmen allesamt nachdenklich und belehren uns, diesen Ort zu verlassen, das Risiko ist einfach zu groß.

Die Gruppe trennt sich stumm und trägt die Warnung in die Welt:


LEUTE MEIDET DIESEN GRAUENHAFTEN ORT!



PS. In Coin

gefunden 28. Dezember 2008 Steppentritt hat den Geocache gefunden

11 Uhr wollten wir den Geisterzug besteigen. Stellt euch vor, der hat einfach nicht angehalten. So liefen und liefen und liefen wir. Warum eigentlich??? Ach der Owner hatte uns am Finale Glühwein versprochen und wir hatten Sekt und eine Urkunde im Gepäck. So liefen wir einfach weiter. Je länger der Weg umso größer wurde unsere Gruppe. Am Finale war leider niemand und der Bahnhofsimbiss war auch noch geschlossen. Das Finale war wieder einmal der Hammer. Ob unsere Männer unten ein Flasche entkorkten wissen wir eigentlich auch nicht so genau. Draußen kontrollierten Muggels unser Treiben. Mit bösen Blicken haben wir sie aber vertrieben.
Vielen Dank und liebe Grüße
Frank, Birgit, Gesine, Marita & Bruno