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Geisterzug nach Karbidleuna

von Pumuckel&Kuno     Deutschland > Sachsen > Muldentalkreis

N 51° 11.832' E 012° 43.630' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: groß
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 22. Dezember 2008
 Gelistet seit: 24. Dezember 2008
 Letzte Änderung: 02. Juni 2019
 Listing: https://opencaching.de/OC71FC
Auch gelistet auf: geocaching.com 

15 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
0 Beobachter
2 Ignorierer
327 Aufrufe
5 Logbilder
Geokrety-Verlauf
6 Empfehlungen

große Karte

   

Gefahren
Infrastruktur
Der Weg
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt
Benötigt Werkzeug
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Manchmal stehen sich Sonne und Mond gegenüber. Dann rauscht der Geisterzug von Großbothen nach Karbidleuna (Einiges stimmt an dem Namen, Einiges stimmt nicht. Wenn du den Namen reparieren konntest, ist das aber auch nicht besonders hilfreich. Denn dann sparst Du Dir die 3 Zwischenstationen, stehst aber ohne Spoilerbild am Bahnhof).
Die Lok aus Dampf befördert Geister-Postsäcke und im Geocache-Geisterpostschließfach von Karbidleuna verschwinden Dinge, andere kommen hinzu. Ob die Waggons voller Karbidschlamm, Erdöl oder Kohle sind, das weiß nur der Minol-Pirol  ;-)

Es ist verboten (und für diesen Multicache auch überhaupt nicht notwendig) die Gleisanlagen der Deutschen Bahn AG oder irgendwelche Bergbausperrgebiete zu betreten. Bitte haltet Euch dran. Die Mitnahme von Fahrrädern ist erlaubt und auch empfohlen, aber in wenigen Stunden schafft man´s auch zu Fuß. Und wenn Du auf den Geisterzug aufspringen kannst, wird sowieso alles anders ...

Was muß man noch können oder wissen ?
1.) Bei wieviel Grad ist die Sonne ?
2.) Wie spät ist es ?
3.) Wieviel wiegt ein unbehauener Stein ?
4.) Ein ganz kleines bischen Kletterei ist auch dabei, also nicht die besten Sachen anziehen.
5.) Falls Messung und Koordinaten mal nicht genau stimmen sollten, dürfte das nicht so schlimm sein - der Geisterzug bewegt sich der nämlich nur über Schotter.

Streckenplan:
++ Start-Dose (small) in Haselwurzelhöhle, in mittlerer Höhe des Nordhanges im kleinen Steinbruch, diesen findet man schräg rechts hinter der großen Eiche"

++ Löse die Formel aus stage 1 und in ETWA diese Richtung sollte man sich in Bewegung setzen. Es gibt dann nur 2 Möglichkeiten, das intakte und daher für Fußgänger gesperrte Bahngleis zu passieren. Etwa dazwischen ist Hp1.

++ Hp1 ist nur ein km-Stein,in der Nähe das Objekt von Spoilerbild2.
++ Haltepunkt Hp2 Dose (small) mit dem finalenSpoilerbild.
++ Haltepunkt Hp3 Filmdose mit dem letzten nutzlosen Hinweis.
++ Bhf. /Finale: Dein Tauschgegenstand sollte möglichst kleiner sein als 15 x 45 x 30 cm.

 

Ich danke opencaching.de für die Bereitstellung des Mediums. Das gedankliche Eigentum dieses Geocaches liegt jedoch bei mir als Owner. Mit einer kommerziellen Nutzung (Medien, Werbung) bin ich nicht einverstanden. Dieses Verbot gilt nicht für öffentliche Gebietskörperschaften und unpolitische gemeinnützige Organisationen (wie natürlich die Deutsche Wanderjugend). Touristikunternehmen können die Caches gern nutzen, aber keine auf konkrete Geocaches bezogene Werbung veröffentlichen. Wenn das nicht klappt, werde ich meine Dosen wieder einsammeln 

Wegpunkte: 

km27.3: ... .741/ ... .454 

unbehauener Stein: ... .255/ ... .453

nutzloser Hinweis: ... .955/ ... .190

Final: ... .889/ ... .149 

Bilder

Füßgängerunterführung
Füßgängerunterführung

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet Colditzer Forst (Info)

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Logeinträge für Geisterzug nach Karbidleuna    gefunden 15x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 14. März 2021 MADAMA hat den Geocache gefunden

Obwohl hinter diesem Multi eine tolle Geschichte steckt, die von Beginn bis zum Finale so was von stimmig ist, möchten wir diesen tollen Cache hier mal mit einem guten Essen vergleichen.

Schon vor einer Woche erschienen wir zusammen mit Yoshi 2000 voller Vorfreude an „Kunos Restaurant“. Wir mussten nicht lange bitten, da hatten wir auch schon die umfangreiche Speisekarte in der Hand. Sogleich begannen wir, diese zu studieren. Die Augen wurden größer, die Gerichte kreisten in unseren Köpfen und eine Entscheidung musste getroffen werden. Wir wählten eine Speise, die uns alle drei ansprach. Doch als wir schon mal probieren durften, merkten wir – es ist nicht nach unserem Geschmack. Wir überflogen nochmal das Angebot, verschoben dann aber unser feierliches Essen auf später. Wir ließen uns vom Kellner die Speisekarte kopieren und nahmen sie erst mal mit nach Hause – wir brauchen halt etwas Überlegungszeit.
Heute nun ging es wieder frohen Mutes in diese Richtung. Drei mal Hummer hatten wir schon vorbestellt. Es dauerte auch nicht lange, da wurde er serviert, jedoch mit Schale und Scheren und dazu uns unbekannten Esswerkzeugen. Nun waren wir zwar gaaaanz naaaaah dran am Mittagsschmaus, doch auch noch weit entfernt vom Genuss. Wir stellten uns sehr umständlich an. Hätten wir mal auf Yoshi gehört, und wären seinem Vorschlag nachgegangen. Doch nein, wir hatten uns ja vorab etwas informiert und… ja was sollen wir sagen... wir rutschten mit dem Besteck ständig ab, nicht nur vom Hummer, sondern auch vom Teller und letztendlich vom ganzen Tisch. Wir waren vom zarten Fleisch sehr weit entfernt. Und dann iiiirgendwaaaan knackten wir doch plötzlich die Schalen auf, doch nicht am Kopf, nicht am Bauch, sondern am Schwanz. Doch wer will schon da beginnen... deshalb arbeiteten wir uns weiter zum mittleren Teil vor und waren überglücklich, als wir das erste Stück genießen durften. Nun aßen wir den ganzen Hummer bis zum letzten Zipfel. Und was sollen wir sagen – die Schwanzspitze war ein Hochgenuss. Und so ganz am Schluss, also als wir dann das Restaurant schon fast wieder verließen, entdeckten wir dann, in etwa da wo Yoshi es schon vermutete so etwas wie eine Anleitung, die uns beim Zerlegen des Tierchen sehr geholfen hätte. Ja wenn man uns nur mal zum Hummer keine Tomaten serviert hätte, die wir dann anfangs vor Augen hatten...

Wir danken dem Owner für dieses schöne Erlebnis!!!

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. 18. Oktober 2020, 11:15 Trüffelswine hat den Geocache gefunden

Dieses Listing wurde in der Vergangenheit schon mehrmals angeschaut, doch blieb die Story immer irgendwie nebulös. Wahrscheinlich liegt das am vielen Dampf, den die Geisterdampfrösser so spucken. 😂

Am vergangenen Sonntag befanden wir uns eben vor steinzeitlicher Kulisse, als der Geisterzug plötzlich vorbei rauschte. 😲 Die Spur war nun zwar aufgenommen und man konnte sich auch über einige Kilometersteine freuen, aber die trugen allesamt unstimmige Kilometerangaben. 🙄 Die Jagd nach dem Geisterzug wurde dann aus Zeitgründen vertagt.

Heute sah es dann schon etwas anders aus. Mit der Idee, was es mit dem Geisterzug auf sich hat, wurden Kilometerstein 27,6 und die Unterführung zielstrebig gefunden. Und dann? Na irgendwie dem Geisterzug hinterher. 😁 Gerechnet wurde dafür nicht, wir glaubten der Spur auch so folgen zu können. Den Schienenersatzverkehr haben wir nicht genutzt. Man bewegt sich ja heutzutage lieber an der frischen Luft. 🚶‍♂️So kam dann nach der erwarteten Strecke Hp2 in Sicht, wo es einen Hinweis auf das leckere Finale gab. Ob Hp3 wirklich nutzlos ist, können wir nicht sagen, denn dieser wurde nicht gefunden. Kurz danach öffnete sich aber schon der Eingang ins unterirdische Schlaraffenland. Allerlei haltbar gemachte Köstlichkeiten gab es zu bestaunen. 🥫 Wir waren aber genügsam und es ist noch genug da. 😝

Das war mal wieder ein sehr schöner Multi wie man ihn mag. Neben der angenehmen Wanderung gab es spannende historische Orte zu sehen. Es ist immer wieder erstaunlich, was der Kuno für LP Perlen ausgräbt und zu Abenteurn verarbeitet.

Herzlichen Dank dafür!

gefunden Empfohlen 26. Juli 2020 battuna24 hat den Geocache gefunden

Auch an dem heutigen Sonntag hat es mich wieder in die Grimmaer Umgebung verschlagen.
Hier war es nun endlich an der Zeit diesem geilen Versteck einen Besuch abzustatten.

Das Finale war ganz nach meinem Geschmack und so schön gelegen. Wer den Kuno kennt hat auch schnell raus wo man am Finale nach der Dose suchen muss. Die Vorräte wurden dem Bahnwärter zurückgelassen, genau wie ein Coin und ein blaues Band.

Der Cachename ist schon interessant, auch wen mir auf dem Weg nach Karbidleuna keine Geiser begegnet sind.

TFTC sagt battuna24 aus Nordsachsen

gefunden 14. Juli 2019 ANNO1999 hat den Geocache gefunden

Der Plan für diesen heutigen, für meine Wenigkeit wettertechnisch perfekten Sommertag, war ursprünglich ein anderer. Doch unerwartete Ereignisse am Vorabend ließen den Dosenausflug heute etwas später starten... 😐. Und so ging es mit der JuL.E.2910 mal wieder ins schöne Muldental. Der erste Zugriff erfolgte in Waldbardau und die Tagesausklangdose pflückten wir in der Nähe von Bad Lausick... 😊! Diesen Multi habe ich richtig lange vor mir hergeschoben. Warum? Keine Ahnung! Der Start verlief nicht ganz reibungslos, es dauerte ein wenig bis ich die Start Informationen in den Händen hielt. Es sollte auch weiter sehr stotternd vorangehen. Erst in die falsche Richtung laufend wendete ich meine Schritte nach gut 500 Metern um dann mal in der entgegengesetzten Richtung nach der Station zu suchen. Normalerweise komme ich mit des Owners Multi und Mystery immer gut klar, aber hier wäre ich ohne die unterstützende Hilfe meiner netten Begleitung nicht zum Abschluss gekommen! Die Jule hatte ein gutes Gedächtnis an ihren damaligen Ausflug, so daß wir nach knapp 3 Stunden im feinen LP landeten... 🤗! Typisch Kuno, die Location und das Final. Ganz großes Kino!! Das Dösilein konnte sich nicht lange verbergen und wurde fix aus dem Verstecke gelockt & gelogged. Selbstverständlich binde ich ein 💙 an eines der vielen Einkochgläser...😉! DANKESCHÖN, sagt ANNO1999. MEIN DANK AUCH FÜR DIE INTERESSANTEN HINTERGRUNDINFORMATIONEN, UND DAS DU MEINE SCHRITTE AN DIESEN ORT GELENKT HAST! Viele Grüße an den Owner aus Leipzig!

Hinweis 02. Juni 2019 Pumuckel&Kuno hat eine Bemerkung geschrieben

Am Start scheinen die Satelittensignale in letzter sehr Zeit immer öfter zu springen, daher diese Ergänzung:
"Start-Dose (small) in Haselwurzelhöhle, in mittlerer Höhe des Nordhanges im kleinen Steinbruch schräg rechts hinter der großen Eiche"