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Virtueller Geocache
SVC: Ausgrabungsorte (Bodendenkmal)

 Finde eine ehemalige oder aktuelle archäologische Ausgabungsstätte

von cacher.ella73     Deutschland > Rheinland-Pfalz > Rhein-Lahn-Kreis

N 50° 20.181' E 007° 42.748' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 11. April 2015
 Veröffentlicht am: 12. April 2015
 Letzte Änderung: 13. August 2015
 Listing: https://opencaching.de/OC11DEF

29 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
0 Beobachter
1 Ignorierer
238 Aufrufe
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Beschreibung   

safari.png

Dies ist ein virtueller Safari-Cache. Es ist nicht an einen festen Ort gebunden, sondern kann an verschiedenen Orten gelöst werden. Die oben angegebenen Koordinaten dienen nur als Beispiel.

Weitere Caches mit dem Attribut "Safari-Cache" findet man mit dieser Suche.
Safari-Caches und die zugehörigen Logs werden auf der Safari-Cache-Karte angezeigt.
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

 

Unter einer Ausgrabung wird im deutschen Sprachraum die Freilegung eines von Erdboden des verdeckten Fundes verstanden, bei dem dieser Vorgang mit wissenschaftlich dokumentiert wird.

Der Fund wird dann zumeist als Bodendenkmal deklariert und ist somit ein sogenanntes archäologisches Denkmal.

Dazu zählen:

Überreste früherer Befestigungsanlagen, Siedlungen, Kult- und Bestattungsplätze, Produktionsstätten, Wirtschaftsbetriebe, Verkehrswege und Grenzziehungen...

 

Unterkategorien:

Prähistorische Archäologie
Die Prähistorische Archäologie befasst sich mit einem Zeitraum, welcher mit den ersten - Steingeräten vor etwa 2,5 Millionen Jahren beginnt


Provinzialrömische Archäologie
Mit den Methoden der Ur- und Frühgeschichte sind die römischen Provinzen Ziel der Forschung.


Klassische Archäologie
Der Schwerpunkt der Klassischen Archäologie liegt in den Hinterlassenschaften der antiken Welt. Genauer der Griechen, Etrusker und Römer in historischer Mittelalterarchäologie oder Archäologie des Mittelalters


Die Neuzeitarchäologie beginnt etwa mit dem 16. Jahrhundert.

 

Dokumentiere deinen Fund durch ein Foto des Objekts mit dazugehörenden Infoschild (wenn vorhanden) zusammen mit deinem GPS, dir selbst oder einem anderen persönlichen Gegenstand.

Gib die Koordinaten des Ortes an und erzähle, wobei es sich hier handelt und ggf. welche Fundstücke man hier ausgräbt/ausgegraben hat.

Jedes Objekt darf nur einmal als Fund geloggt werden (- bei Teamlogs bitte alle Beteiligten im ersten Log erwähnen).

Jeder darf diese Safari  3x als Fund loggen.


Viel Spaß!

Bilder

Standort mit GPS
Standort mit GPS
Infokarte im Detail
Infokarte im Detail
Fund: Römerkopf (hängt rechts über dem Eingangsportal der Kirche)
Fund: Römerkopf (hängt rechts über dem Eingangsportal der Kirche)
Fund: Ziegel
Fund: Ziegel

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Naturpark Nassau (Info)

Suche Caches im Umkreis: alle - suchbare - gleiche Cacheart
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Logeinträge für SVC: Ausgrabungsorte (Bodendenkmal)    gefunden 29x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 29. August 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

So einen Ort habe ich bei meinem Cache OCE3F8 Das große Grab von Gävernitz bei

N 51 13.414 E 013 30.242

beschrieben. Hier die Textkopie:

An der B101 zwischen Ockrilla und Gävernitz liegt westlich der Straße kurz vor Gävernitz ein großes Hügelgrab. Es stammt aus der späten Bronzezeit, die dann in die Eisenzeit überging. Eine Steinkiste von einem Hügel bedeckt und von einem Steinring umschlossen fand man vor und stellte im Jahre 1930 alles wieder genauso her. Auf dem Hügel steht ein Steinmal. Die Anlage ist über 2000 Jahre alt und die Ausgrabungen trugen viel zur weiteren Erforschung der Europäischen Geschichte bei. Bei den Arbeiten zur Wiederherstellung fand man noch ein kleineres Hügelgrab. Das Gelände dort kann man fast als Freilichtmuseum betrachten. Es gehört seit 1930 dem Landesverein sächsischer Heimatschutz.
Betrachtet die Suche nach dem "Büchschen" als Mittel zum Zweck. Verweilt an diesem geschichtsträchtigen Ort und blickt von hier auch mal in die Ferne, wenn es die Wetterlage zuläßt.
Viel Spaß beim Suchen wünscht Elbschnatz.

Bilder für diesen Logeintrag:
Hügelgrab GävernitzHügelgrab Gävernitz
HinweisschildHinweisschild
ehemaliges Cacheversteckehemaliges Cacheversteck

gefunden 25. April 2018 anmj hat den Geocache gefunden

In unserem Italienurlaub sind wir in Verona an den Koordinaten N 45° 26.419 E 010° 59.980 uber einen Ausgrabungsort gestolpert, da war einfach ein Stück Strasse offen und man konnte in die Mauerüberreste und Fundamente von früher hinuntersehen.

 

DfdC sagen ANMJ

Bilder für diesen Logeintrag:
Verone ItalienVerone Italien

gefunden 20. April 2018 anmj hat den Geocache gefunden

Wir haben in Schweinfurt an der Koordinate N 50° 02.508 E 010° 13.810 mitten in der Stadt einen Ausgrabubgsort gefunden. Hier ein Teil des Textes, der auf meinem Foto nur schwer zu lesen ist:

"Die Topografie Schweinfurts begünstigte die Stadterweiterung im Westen. Vor dem Spitaltor siedelten sich im 19. Jahrhundert vor allem Indusrtie- und Handwerksbetriebe an.: Eine Ziegelhütte sowie eine Seifen- und Lichterfabrik zählten zu den erstenGebäuden außerhalb der Mauer. Bald verlangte die wachsende Industrie nach einer besseren Verkehrsanbindung und breiteren Straßen: 1880 musste das "Nadelöhr" Spitaltor diesem Wunsch weichen."

"Nichts deutete im Jahr 2007 darauf hin, dass bestandteile des Spitaltors die rigorose Stadterweiterung des 19. Jahrhunderts überdauert haben könnte. Dennoch gingen dem Neubau eines Bürpogebäudes auf dem Areal Schultesstraße 19 archäologische Prospektionen voraus, um stadtgeschichtliche interesante Funde zu sichern. Was dann bei Grabungsarbeiten zum Vorschein kam, übertraf alle Erwartungen: Nicht nur Reste des Stadtgrabens und des Spitaltorfundaments traten zu Tage, sondern ein Großteil der barocken Steinbrücke! Der Investor lies den Fund sachgemäß freilegen, dokumentieren und in den Neubau integrieren. Heute kann die Brücke im Untergeschossdes Bürogebäudesbesichtigt werden. Modelle und ein Film stellen die notwendigen Informationen bereit."

Man kann in den Ausgrabungsort, über dem ein Gebäude errichtet wurde, auch von oben her einsehen und daneben wurde ein Modell aufgestellt wie das Spitaltor früher mal ausgesehen hat.

 

DfdC sagen ANMJ

Bilder für diesen Logeintrag:
TafelTafel
BrückeBrücke
ModellModell

gefunden 12. April 2018 ekorren hat den Geocache gefunden

Mittelalterlicher Bischofssitz Skálholt in Island

Vom alten Skálholt ist nicht viel übrig geblieben, da der Ort mehrfach abgebrannt ist und irgendwann der Bischofssitz nach Reykjavík verlegt wurde. Vor einigen Jahren hat man hier mit Ausgrabungen alte Fundamente wieder sichtbar gemacht.

Koordinaten: N 64°07.500 W 20°31.500

Teamlog: Besucht gemeinsam mit Nelly 01.

Bilder für diesen Logeintrag:
InfotafelInfotafel
Zusammenfassung auf deutschZusammenfassung auf deutsch
ÜbersichtÜbersicht
Blick in die AusgrabungenBlick in die Ausgrabungen
Blick in die AusgrabungenBlick in die Ausgrabungen
LogproofLogproof

gefunden 12. April 2018, 12:34 Nelly 01 hat den Geocache gefunden

In Skàlholt (Island) mit ekorren die Kirche angeschaut und dabei die Ausgrabungen besichtigt. Der geheime Kanal von einem früheren Gebäude zur Kirche hat es uns angetan, so dass wir ihn gleich ausprobieren müssten.

gefunden 13. November 2017 Seebaer777 hat den Geocache gefunden

Für diese Safari möchte ich die Villa Rustica in Wesseling ins Rennen werfen. Aufmerksam geworden darauf bin ich durch den GC-Cache https://www.geocaching.com/geocache/GC38HXP_bho-villa-rustica-wesseling-urfeld :

"Mitten im Gewerbegebiet Eichholz/Wesseling liegt ein restaurierter Keller-Rest des Herrenhauses einer römischen Villa Rustica, ein Gutshof aus dem 1.-4. Jahrhundert. Höfe dieser Art stellten in der damaligen Zeit die Versorgung der römischen Siedlungen sicher.

Auf einer Fläche von ca. 3000 qm wurden bei Ausgrabungen 1986/87 Überreste von 9 Hofgebäuden, einem Gräberfeld und einer römischen Wasserleitung gefunden. Bei 4 Gebäuden konnte der vollständige Grundriss ermittelt werden, wovon der Grundriss des vermutlichen Herrenhauses als, seit 1997 öffentlich zugängliches, Bodendenkmal restauriert wurde. Die Fundamente wurden mit grobem Kiesel befestigt und ein Holzturm mit rotem Ziegeldach über dem Hauptkeller aufgebaut."
Weiteres steht im Listing von GC38HXP
Koords: N 50° 48.291 E 006° 59.653

Bilder für diesen Logeintrag:
Schild und Übersicht zur Villa RusticaSchild und Übersicht zur Villa Rustica
weitere Beschreibung vor Ortweitere Beschreibung vor Ort
ausgegrabene Fundamenteausgegrabene Fundamente
Blick in den Keller vom HaupthausBlick in den Keller vom Haupthaus
weitere Fundamenteweitere Fundamente

gefunden 25. Oktober 2017 mambofive hat den Geocache gefunden

An der Autobahnraststätte Winningen Ost, an der A 61, verbergen sich hinter ein paar unscheinbaren Hinweisschildern die Reste eines römischen Herrenhauses, genannt "Villa Rustica". Es handelt sich um die Reste eines römischen Landguts, datiert auf ca. 200 n.Chr. Das Herrenhaus habe ich auch schon für den Log bei der Safari "Römische Bauwerke (Bei den Römern #3)" geloggt.

Die Reste des Herrenhauses wurden bereits 1901 gefunden, aber erst im Rahmen des Baus der Autobahn und der Moseltalbrücke um 1971 aufgearbeitet und konserviert.

Leider ist dieser interessante Ort nur schlecht ausgeschildert, so dass die meisten hier wohl auf der Autobahn vorbeifahren. Wer sich die Reste der Villa ansehen möchte, kann dies an den Koordinaten 
       N 50° 19.071 E 007° 30.027 
machen.

Vor Ort steht auch eine Infotafel, die allerdings leider in einem dermaßen schlechten Zustand ist, das ich mir nicht sicher bin, ob sie aus der heutigen Zeit stammt oder aus der gleichen Zeit wie das Herrenhaus selber... Immerhin gibt es ein paar Wegweiser, die auf das archäologische Denkmal hinweisen.

Danke für die Safari-Aufgabe!

Bilder für diesen Logeintrag:
Da geht's lang...Da geht´s lang...
HerrenhausHerrenhaus
Herrenhaus aus der anderen RichtungHerrenhaus aus der anderen Richtung
Das soll eine Infotafel sein...Das soll eine Infotafel sein...
LogproofLogproof

gefunden 23. Oktober 2017 weltengreif hat den Geocache gefunden

N51° 13.652  E6° 56.685

What better excavation site to choose for me than the site in the Neander Valley in Mettmann, where they unearthed the first homo neanderthalensis. Since I grew up in ME, IÄve been to the museum plenty of times of course, though most of these visits were to the old museum. The new one has plenty of interesting exhibitions as well (I recently visited an awesome Playmobil worlds exhibition there), so this is certainly worth a visit.

TFTC & greets from "Blade City" Solingen!

Cache #7500 (approx.)

+++++++++++++++++++++++

Liebe/r Owner/in,
dieser Log wurde auf Englisch verfasst, weil mir das Spaß macht und weil Geocaching ein internationales Hobby ist, dem auch Leute frönen, die des Deutschen nicht mächtig sind und die sich - ebenso wie ich, wenn ich ins Ausland fahre - freuen, wenn ihnen ein englischsprachiger Log hilft zu entscheiden, ob sie einen Cache angehen sollen oder nicht.
Wenn du Fragen zu diesem Log hast, kannst du mich gerne auf Deutsch kontaktieren.
Findige Grüße, w.

Bilder für diesen Logeintrag:
SiteSite
Plaque nearbyPlaque nearby
MuseumMuseum
StatueStatue

gefunden 13. Oktober 2017, 12:35 Le Dompteur hat den Geocache gefunden

Gefunden bei N 54° 49.368 E 009° 39.775 in Langballigau (PLZ 24977).
Für den Bau der "Nordstraße" (siehe OC13E3C) wurde hier eine Kiesgrube angelegt. Beim Baggern fand man 100 Wikingergrabhügel und verlegte den Aushub einige Hundert Meter weiter. Erst Anfang der 70er wurden archäologische Grabungen an 22 Hügeln unternommen.

Die bunten Bilder aus Filmen, daß tote Wikinger auf brennenden Schiffen verabschiedet wurden, sind eine Mär.


DFDS

Bilder für diesen Logeintrag:
Safari Ausgrabungsorte OC11DEF Safari Ausgrabungsorte OC11DEF
Safari Ausgrabungsorte OC11DEF - 2Safari Ausgrabungsorte OC11DEF  - 2

gefunden 03. August 2017 Bergische Biberbande hat den Geocache gefunden

Die römische Hafenstraße in Köln liegt direkt neben dem Römisch-Germanischen Museum und wurde bei Ausgrabungen um den Kölner Dom 1969 / 1970 freigelegt. Die Hafenstraße führte als 6,00 m breite Nebenstraße durch ein Tor der rheinseitigen Stadtmauer in den Hafen der damaligen römischen Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA). Die Römerstraße ist mit einem Basalt - Steinpflaster versehen.

Die Fundkoordinaten :  N 50° 56.420 E 006° 57.525

Vielen Dank für die schöne Safaricache - Idee.

Bergische Biberbande

Bilder für diesen Logeintrag:
Römische StraßeRömische Straße
Römische Straße_GPSRömische Straße_GPS
Römische Straße_InfotafelRömische Straße_Infotafel
Römische Straße_TextRömische Straße_Text

gefunden 17. Januar 2017 Rabarba hat den Geocache gefunden

Berlin Gesundbrunnen: Archäologisches Fenter zur "Himmelfahrtkirche am Humboldthain".

"Das nun - wenn man so will - jederzeit zugängliche Museum an der Brunnenstraße erinnert an das Kriegsende 1945. Noch in den letzten Kriegstagen hat der Kommandant der Hochbunker im Volkspark die alte Himmelfahrtkirche sprengen lassen, um im Straßenkampf ein freies Schussfeld zu erhalten. Das archäologische Fenster zeigt Sprengbohrungen, die damals angelegt wurden. Eine Tafel informiert über die Geschichte der alten Himmelfahrtkirche, über das Kriegsende im Gesundbrunnen und über die wissenschaftliche Grabung, die vom Verein Berliner Unterwelten ermöglicht wurde." (Quartiersmanagement Brunneviertel-Ackernannstraße)

N 52° 32.866 E 013° 23.311

Vielen Dank für die interessante Safari!

Bilder für diesen Logeintrag:
Tafel "Archäologisches Fenster"Tafel ´´Archäologisches Fenster´´
AusgrabungsstätteAusgrabungsstätte
Blick ins archäologische FensterBlick ins archäologische Fenster
mit GPSmit GPS

gefunden 23. August 2016 meerespanda hat den Geocache gefunden

Im KölnerRömisch-Germanischen Museum liegt das Peristylhaus mit dem Dionysosmosaik.

N 50 56.440 E 006 57.515

Bilder für diesen Logeintrag:
Peristylhaus mit dem DionysosmosaikPeristylhaus mit dem Dionysosmosaik

gefunden 27. Juli 2016 FlashCool hat den Geocache gefunden

Wandertag im Taunusgebirge. Auf und ab ging's und zwischendrin war auch gefälliges Gelände. Hier an dieser Stelle stand einst ein Römerkastell. Zu sehen sind neben vielen Infotafeln die Grundmauern der Gebäude sowie einige vereinzelte Steine...

Koordinaten: N 50° 13.664 E 008° 26.653

Vielen Dank für den schönen Safari-Cache.

Bilder für diesen Logeintrag:
Feldbergkastell #1Feldbergkastell #1
Feldbergkastell #2Feldbergkastell #2
Feldbergkastell PanoramaFeldbergkastell Panorama

gefunden 18. Juni 2016, 10:40 HH58 hat den Geocache gefunden

Der Obergermanisch-Raetische Limes beginnt im Westen am Rhein und endet nach 550 Kilometern bei Hienheim am linken Ufer der Donau. Fast direkt gegenüber am rechten Ufer befand sich bei N 48 51.084 E 011 46.252 das Kastell Abusina. Es wurde um das Jahr 80 n. Chr. errichtet, mehrfach zerstört und wahrscheinlich Mitte des 5. Jahrhunderts endgültig aufgegeben. Mit 147 Metern Länge und 125 Metern Breite bedeckte es eine Fläche von rund 1,8 Hektar. Erst um 1879 begann man mit den Ausgrabungen. Vor einigen Jahren wurden ein kleines Besucherzentrum mit Aussichtsplattform und neue Informationstafeln errichtet.

 

TFTSC !

Bilder für diesen Logeintrag:
Blick über Abusina (rechts im Bild das Rasthaus, die "mansio")Blick über Abusina (rechts im Bild das Rasthaus, die ´´mansio´´)
Blick auf das Kastellbad ("balneum")Blick auf das Kastellbad (´´balneum´´)
Fußbodenheizung ("hypokaustum") im Badehaus ("balneum")Fußbodenheizung (´´hypokaustum´´) im Badehaus (´´balneum´´)

gefunden 11. Februar 2016 rolandforchrist hat den Geocache gefunden

Heute haben wir unsere Hunderunde für Dosenspürhund Cindy einmal in die Hohe Mark in der Nähe von Haltern am See verlegt. Dort gibt es auch das Gräberfeld Lembeck, eine ehemalige Ausgrabungsstätte (bis 1974). Die Gräber stammen aus der Zeit der Sachsenkriege und der fränkischeb Eroberung.

Gräberfunde: Als Kammergräber angelegt 111 Körpergräber und 7 Pferdegräber und 23,  als Baumsarggräber angelegt.

Grabbeigaben: Silberene und bronzene Fibeln, Perlenketten, Tongefäße, Langschwerter, Dolche, Lanzen, Pfeilspitzen und Messer. Auch ein Prunkschwert eines heidnischen, sächsichen Kriegers und eine Münze Ludwigs des Frommen (822). Das Gräberfeld wurde bis Mitte des 9. Jahrhundert belegt.

Die Ausgrabungsstätte befindet sich N51 45.084 E007 02.180

Danke für die gute SafariideeLächelnd

Mit freundlichem Glückauf

Roland

Bilder für diesen Logeintrag:
Lembecker Gräberfeld InfoLembecker Gräberfeld Info
Lembecker GräberfeldLembecker Gräberfeld

gefunden 31. Januar 2016, 14:27 djti hat den Geocache gefunden

An den angegebenen KOs befindet sich das Schloss Broich, welches sich in Mülheim an der Ruhr befindet. Hier wurde "in den Jahren 1965-1969 wurden durch das Rheinische Landesmuseum Ausgrabungen in großem Umfang durch G. Binding vorgenommen. Untersucht wurde die Bebauung des von der massiven Ringmauer umgebenen Innenbereiches der Burg. Als älteste Burganlage wurden die Fundamente eines rechteckigen steinernen Turmes feigelegt. Vom Kellerfußboden diese Turmes konnten Badorfer Scherben geborgen werden, die dieses Bauwerk in spätkarolingische Zeit datieren."

Die Quelle der Informationen ist auf dieser Internetseite der Stadt Mülheim/Ruhr unter der Denkmallistennummer 149 zu finden.

Koordinaten: N51° 25.625' E6° 52.312'

Danke für die Safari-Aufgabe.

Bilder für diesen Logeintrag:
Gesamtansicht des InnenhofesGesamtansicht des Innenhofes
Infotafel 1Infotafel 1
Infotafel 2Infotafel 2
Infotafel 3Infotafel 3
Infotafel 4Infotafel 4
AußensansichtAußensansicht
Wappen im InnenhofWappen im Innenhof
Blick in den RestaurationsbereichBlick in den Restaurationsbereich
LogproofLogproof

gefunden 05. Januar 2016 Spatzenbande13 hat den Geocache gefunden

Das schöne Dezemberwetter haben wir genutzt und die erweiterte HZ unsicher gemacht.

Dabei kamen wir auch an dieser Ausgrabungsstatte (1931-1934) einer römischen Villa bei Dirlewang vorbei. Sie wurde 233 n.Chr. von den ortsansässigen Barbaren zerstört. Gefunden wurden Tonwaren, Scherben etc., welche in einem kleinen Museum ausgestellt sind, welches am 1. Sonntag des Monats für 2-3 Stunden geöffnet ist. Wenn die Minicacherin im richtigen Alter ist, werden wir da mal hingehen. Am Ort de´r villla ist außer dem Gedenkstein ncihts mehr zu erkennen.

N 48 00.076

E 010 31.175

Vielen Dank für die nette Idee!

Bilder für diesen Logeintrag:
SafaribildSafaribild

gefunden 16. Oktober 2015 argus1972 hat den Geocache gefunden

Beim Besuch eines Earthcaches bei N50° 43.966 E7° 06.473 in Bonn besichtigte ich die ausgegrabenen Relikte einer römischen Badeanlage, die Ende der 80er Jahre bei Umbauarbeiten des Collegiums Albertinum entdeckt wurden.

Der Ausgrabungsort ist öffentlich und i. d. R. zwischen 9 und 17 Uhr zugänglich und von der Adenauerallee über den Hof des Collegiums Albertinumzu erreichen, wo ein Wegweiser in eine Kelleranlage mit den römischen Ruinen weist.

Danke für die Safari, sagt argus1972!

Bilder für diesen Logeintrag:
argus1972@Ausgrabungargus1972@Ausgrabung
kopfloser Römerkopfloser Römer
ÜbersichtÜbersicht
RuinenRuinen
RuinenRuinen
die gesamte Ausgrabungdie gesamte Ausgrabung

gefunden 12. Oktober 2015 DH5MM hat den Geocache gefunden

Die Bastion Cleve ist der südöstliche Abschluss der ehemaligen Festung Magdeburg.

Zentrales Element der Bastion ist der mittelalterliche Wehrturm „Turm Cleve“, der im 16. Jahrhundert um weitere Anlagen ergänzt wurde. Im Jahre 1709 verschmolz die Bastion Cleve mit der „Bastion Gebhardt“, die aus der Belagerung Magdeburgs im Dreißigjährigen Krieg stammte. Nach dem Deutsch-französischen Krieg wurden ab 1872 Teile der Festungsanlage abgetragen. Im Zuge der damaligen Stadtumgestaltung, in welcher unter anderem der Fürstenwallpark und das Kriegerdenkmal angelegt wurden, sind große Teile der Bastion mit Erdreich verfüllt worden.

Bei Umbaumaßnahmen an dieser Stelle wurden 2004 bis dato unbekannte Festungsreste wiederentdeckt. Die Restaurierung wurde 2010 abgeschlossen und die Bastion wurde im Zuge der Internationalen Bauausstellung der Öffentlichkeit übergeben.

N 52° 07.408  E 11° 38.132

Bilder für diesen Logeintrag:
Bastion CleveBastion Cleve

gefunden 28. August 2015 dogesu hat den Geocache gefunden

In der Ulmer "Neuen Mitte" sollte unter der Hauptstrasse eine Tiefgarage gebaut werden. Davor waren die Archäologen ab Nov. 2001 vier Jahre lang damit beschäftigt, 13.000 Quadratmeter städtischen Bodens auf Relikte aus früherer Zeit zu untersuchen. Danach wurde die Tiefgarage gebaut und heute kann man einen kleinen Teil der Ausgrabungen in der Tiefgarage bewundern.

Entdeckt wurden u.a. Reste eines Gemäuers aus der Stauferzeit, (12. Jhd) die nun im Treppenhaus hinter den Liften konserviert sind. Neben vielen Infotafeln gibt es eine Vitrine mit Gegenständen, die der Zerstörung in der Bombennacht am 17. Dez. 1944 (19:23 bis 19:50 Uhr) zum Opfer gefallen sind.

Weitere Informationen unter:

http://www.ulm.de/ulmer_geschichte_vom_staufischen_marktplatz_zur_neuen_mitte.45447.3076,.htm

N 48 23.846 E 9 59.590

Danke für die Safari-Aufgabe, dogesu

Bilder für diesen Logeintrag:
staufisches Gemäuer mit GPSstaufisches Gemäuer mit GPS
Gemäuer mit Aufzügen (links)Gemäuer mit Aufzügen (links)
eine der Infotafelneine der Infotafeln
GeschirrGeschirr
SchmuckSchmuck
FlaschenFlaschen

gefunden 28. Juli 2015 dogesu hat den Geocache gefunden

In der Nähe von Bad Saulgau befindet sich eine keltische Höhensiedlung aus der Hallstattzeit (5. Jhd. v. Chr.). Zu sehen ist noch ein Teil (85 m) des äußeren Ringwalls.

N 47 59.741 E 9 31.732

Danke für die Safari-Aufgabe, dogesu

Bilder für diesen Logeintrag:
LogproofLogproof
nördlicher Teil des Ringwallesnördlicher Teil des Ringwalles
westlicher Teil des Ringwalleswestlicher Teil des Ringwalles
Ringwall hinter der InfotafelRingwall hinter der Infotafel

gefunden 15. Mai 2015 MikroKosmos hat den Geocache gefunden

Ein besonderes Bodendenkmal in Schleswig-Holstein ist die frühere Wikingerstadt Haithabu an der Schlei bei Schleswig.
Dazu gehört auch das Danewerk, der Schutz- und Grenzwall aus der Epoche Haithabus.
Die Koordinaten der Infotafel nahe der nachgebauten Wikingerhäuser sind N54 29.449 E009 33.929.
Etwa um 800 wuchs Haithabu zu einer Stadt, 1066 wurde diese von Westslawen zerstört.
Die Archäologen haben erste Spuren der Siedlung schon ~1900 gefunden. Sie haben ~1980 ein Wikingerschiff und Hafenanlagen aus der Schlei geborgen.
Weitere der unzähligen Funde sind Runensteine, Grabstätten, Hausfundamente,...
Danke für die Safari von µKosmos
* Foto 1 - Infotafel nahe der nachgebauten Wikingerhäuser
* Foto 2 - nachgebaute Wikingerhäuser
* Foto 3 - Danewerk
* Foto 4 - Bodendenkmal-Schild

Bilder für diesen Logeintrag:
OC11DEF_Bodendenk1OC11DEF_Bodendenk1
OC11DEF_Bodendenk2OC11DEF_Bodendenk2
OC11DEF_Bodendenk3OC11DEF_Bodendenk3
OC11DEF_Bodendenk4OC11DEF_Bodendenk4

gefunden 02. Mai 2015, 11:14 GlobeCacher.de hat den Geocache gefunden

Bei den Erdarbeiten für ein neues Sarstedter Gewerbegebiet wurde 2000/2001 ein altsächsisches Gräberfeld aus der Zeit Karl des Großen entdeckt (~ 800 n Chr.) Es enthielt sowohl christliche wie auch heidnische Grabstellen. Die Tafel bei N 52° 15.315 E 009° 51.660 sowie ein Gedenkstein erinnern heute noch daran.

Danke für die Safari und viele Grüße, GlobeCacher.de

Bilder für diesen Logeintrag:
Gedenkstein zum altsächsischen GräberfeldGedenkstein zum altsächsischen Gräberfeld
GlobeCacher.de vor InfotafelGlobeCacher.de vor Infotafel

gefunden 30. April 2015 BESTPOE hat den Geocache gefunden

N 50° 34.490, E 011° 36.500

Bei Weisbach wurde im 11. Jahrhundert die Wysburg als Höhenburganlage angelegt. In der Zeit zwischen 1320 und 1330 wurde sie zerstört und vergessen. Ab 1985 fanden wissenschaftliche Ausgrabungen statt. Heute kann man nachvollziehen, wie die Zerstörung der Burg stattgefunden hat.

Bilder für diesen Logeintrag:
Wysburg 1Wysburg 1
Wysburg 2Wysburg 2
Wysburg 3Wysburg 3

gefunden 25. April 2015 Landschildkroete hat den Geocache gefunden

Heute während einer Radtour in Rees / Xanten (10.04.2015) an eine archäologischen Stätte vorbei gekommen.
Der Römische Wachturm wurde in den Jahren 1993 - 96 im Wardter Auskiesgebiet durch das Rheinische Amt für Bodendenkmalpflege entdeckt.
Der Fund wurde auf Mitte des 2.Jahrhundert n. Chr. datiert.
Die Koordinaten lauten:
N 51° 41.231 E 006° 26.646
Danke für den schönen Safari-Cache und viele nette Grüße von den Landschildkroeten

Bilder für diesen Logeintrag:
Römischer Wachturm: SchildRömischer Wachturm: Schild
Römicher Wachturm mit LandschildkroeteRömicher Wachturm mit Landschildkroete

gefunden 23. April 2015 Riedxela hat den Geocache gefunden

Auf meiner Feierabend Radtour kam ich auch an der Tafel vorbei, die an die Ausgrabung eines römischen Guthofs erinnert. Die Ausgrabung von hölzernen Bodenverankerungen startete in den 70er Jahren. Leider waren durch Ackerbau dieses Gebiets nur bescheidene Funde zu machen, wie Keramikscherben oder eine Münze. Heute sieht man nichts mehr von der Ausgrabung, da alles überwachsen ist bzw wieder Ackerbau betrieben wird. Das Schild steht östlich von Mörfelden in Hessen : N 49° 58.244 E 8° 35.184

Danke für die interessante Safari!

Bilder für diesen Logeintrag:
Tafel mit GPSTafel mit GPS
Tafel "Villa Rustica Kirschnersheck"Tafel ´´Villa Rustica Kirschnersheck´´

gefunden 13. April 2015 Q-Owls hat den Geocache gefunden

Bei Vielbrunn im Hessischen Odenwald wurde das Fundament des Römischen Wachtturms 10/16 westlich des Limes durch Grabung nachgewiesen und seine Lage durch eine kleine Buchenhecke markiert.

N 49° 42.786' E 009° 05.140'

Ausführliche Informationstafeln gibt es nur am rekonstruierten Wachturm ca. 0,75 km nördlich von hier.

Danke für die Cache-Idee!

Safari-Cache #260

Bilder für diesen Logeintrag:
Hier gab es einen Limesturm.Hier gab es einen Limesturm.

gefunden 12. April 2015 siebenpunkt hat den Geocache gefunden

Bei unserer Wanderung auf dem Themen-Wanderweg „Zeitreise“ fanden wir die Rekonstruktion einer keltischen „Pfostenschlitzmauer“. (siehe Foto 1)

 N 50° 15.291 E 007° 26.785


In den Jahren 2001 bis 2005 führte das Landesamt für Archäologische Denkmalpflege, Koblenz, Ausgrabungsarbeiten auf dem Bleidenberg bei Oberfell an der Mosel durch.

Entdeckt wurde dabei die bereits erwähnte keltische Pfostenschlitzmauer und eine mittelalterliche Blidenstellung.

(Ein etwa 11 m hoch angeschütteter Hügel, der „Schanzenkopf“ liegt am einzigen natürlichen Zugang dieses Höhenplateaus.)

 

Man geht von einer intensiven Besiedlung während der Eisenzeit (ca. ab 800 v. Chr.) aus.

Einzelfunden zufolge fand eine erste Besiedlung bereits in der Jungsteinzeit statt.  

(Nachbildung einer Lagerstätte siehe Foto 2) 

 

Info:

Dauerausstellung über die Archäologie des Bleidenberges, mit einer Auswahl von Fundstücken aus der Altsteinzeit bis in die Neuzeit, im Kulturzentrum „Altes Pfarrhaus“ in Oberfell

 

LG

.......

Bilder für diesen Logeintrag:
Bild 1Bild 1
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gefunden 12. April 2015 Team Brummi hat den Geocache gefunden

In Andernos-les-Bains (Frankreich) gibt es eine Ausgrabungsstätte welche erst 1903 als interessant betrachtet wurde. Vorher verkaufte der Bürgermeister die Quadersteine an ansäßige Bauunternehmer.

Als dann festgestellt wurde, dass dort eine gallo-römische Villa aus dem 4.Jahrhundert vergraben war, war nicht mehr allzuviel da.

Weitere Ausgrabungen förderten dann einige Statuen und Inschriften zu Tage.

Heute sind die Ruinen bei N 44 44.564 W 001 06.343 die 1903 in das Verzeichnis "Monument historique" aufgenommen freigelegt und die Fundobjekte im städtischen Museum von Andernos ausgestellt.

 

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Die ÜberresteDie Überreste
HinweistafelHinweistafel

Hinweis 11. April 2015 cacher.ella73 hat eine Bemerkung geschrieben

Das Kastell Bad Ems ist ein römisches Grenzkastell des Obergermanischen Limes. (Seit 2005 UNESCO-Weltkulturerbe.)

Das Numeruskastell liegt heute als Bodendenkmal in einem seit dem Mittelalter dicht überbauten Bereich von Bad Ems. Es ist das größere der zwei römischen Auxiliarlagern auf Emser Stadtgebiet.

Erste systematische Ausgrabungen begannen im Herbst und wurden im Frühjahr 1895 fortgesetzt, was sich in dem, mit nachrömischen Siedlungsschichten dicht bebauten Gebiet als nicht einfach erwies.

Entdeckt wurde schließlich das südliche, rückwärtige Kastelltor: die Porta Decumana.

1904 führten Baumaßnahmen zur Aufdeckung der südwestlichen Kastellecke in der Marktstraße. In der Folge kam es 1905 und 1909 zu umfangreichen Nachuntersuchungen.

Im Herbst 2002 fanden wieder archäologische Untersuchungen durch die „Archäologische Denkmalpflege Koblenz“ statt.

Weitere Funde: Weihestein, Ziegel mit Legionsstempel, steinerner Römerkopf…

Koordinaten: N 50° 20.181 E 007° 42.748

 

Infos zum Kastell

Typ: Numeruskastell

Einheit: unbekannt

Größe: etwa 90 m x 140 m = 1,3 ha

Datierung (Belegung): trajanisch/hadrianisch bis 259/260 n. Chr.

Bauweise: Stein

 

Fotos im Listing