Wegpunkt-Suche: 
 
Virtueller Geocache
SVC: Geschehnisse, Geschehnisse, Geschehnisse!

 Finde Standorte historischer Ereignisse und erzähle davon

von cacher.ella73     Deutschland > Rheinland-Pfalz > Rhein-Lahn-Kreis

N 50° 19.815' E 007° 43.712' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 28. April 2015
 Veröffentlicht am: 28. April 2015
 Letzte Änderung: 29. April 2015
 Listing: https://opencaching.de/OC11EC2

27 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
1 Beobachter
1 Ignorierer
273 Aufrufe
70 Logbilder
Geokrety-Verlauf
1 Empfehlungen

   

Cachelisten

Interessante von Konstanzer

Wegpunkte
Listing

Beschreibung   

safari.png

Dies ist ein virtueller Safari-Cache. Es ist nicht an einen festen Ort gebunden, sondern kann an verschiedenen Orten gelöst werden. Die oben angegebenen Koordinaten dienen nur als Beispiel.
Weitere Caches mit dem Attribut "Safari-Cache" findet man mit dieser Suche.
Safari-Caches und die zugehörigen Logs werden auf der Safari-Cache-Karte angezeigt.
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

 

 "Erzähl-Eine-Geschichte"

Eine dreiteilige Safari-Reihe bestehend aus:

Teil 1 zu finden unter: OCFEBA

handelt von Legenden (Sagen) und Schauergeschichten, die man sich früher am Lagerfeuer erzählte, aber auch unheimliche Erscheinungen neueren Datums. 

 

Teil 2 zu finden unter: OCFF68 

berichtet von kleinen und großen Wundern.

 

Teil 3 (dieses Listing)

erzählt ein Stück Zeitgeschichte (historische Ereignisse).

______________________________________________________________________________________________________________________

 

Teil 3

Du kennst einen Ort an dem sich Geschichtsträchtiges zugetragen hat, dann suche diesen Ort auf.

Um den Cache zu loggen fotografiere die Umgebung (mit dir und/oder GPS) und beschreibe, was hier zu sehen ist. Außerdem sind natürlich die Gegebenheit zu erzählen und die jeweiligen Koordinaten anzugeben.

Wenn der Platz auf uneinsehbarem Privatgelände liegt besteht die Herausforderung darin, eine Fotoerlaubnis zu bekommen. Sollte dies nicht möglich sein, kannst du natürlich auch mit Außenansicht und Beschreibung der Umgebung loggen.

Jeder Ort darf nur 1x als Fund geloggt werden. (Bei Team-Logs bitte alle Beteiligten im ersten Log angeben!)

Da es schön wäre, wenn möglichst viele Geschichten hier vertreten wären, dürft ihr diese Safari bis zu 3x loggen. (Wer keinen zusätzlichen Fund loggen will, kann  - insofern er möchte- einen Hinweis loggen.)

______________________________________________________________________________________________________________________

 

Listingbeispiel: Die Emser Depesche

Bei der Emser Depesche handelt es sich um ein regierungsinterne Telegramm vom 13. Juli 1870, mit dem Heinrich Abeken den preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck in Berlin über die Begegnung des Grafen Benedetti mit König Wilhelm im Kurort Bad Ems unterrichtete. Der eigenmächtig gekürzte Inhalt der Depesche diente Bismarck als Grundlage für eine Pressemitteilung, die noch am selben Tag veröffentlicht wurde. Durch diese Kürzungen konnte die Meldung leicht den Eindruck erwecken, Benedetti habe sich in Bad Ems ungebührlich verhalten, worauf weitere diplomatische Kontakte vom König abgelehnt worden seien. Wie Bismarck vorhergesehen hatte, reagierte das französische Volk mit nationaler Empörung und so erklärte Frankreich am 19. Juli 1870 dem Königreich Preußen den Krieg, der zum Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 wurde.

Als Erinnerung wurde an der Stelle der Begegnung von Benedetti mit K. Wilhelm der "Benedetti-Stein" errichtet.

Listingkoordinaten: N 50° 19.815 E 007° 43.708

 

Weiteres Beispiel: Absturz der Flying Fortress II B-17

Spuren des 2. Weltkriegs

"Die amerikanische Flying Fortress II B-17 (Fliegende Festung) gehörte zu einem Geschwader, das sich nach der Bombardierung von Frankfurt am 04.10.1943 auf dem Rückflug befand. Deutsche ME 110 (Messerschmitt) Abfangjäger griffen im Luftraum über Hadamar an. Das Flugzeug wurde getroffen und der Bombenschütze kam ums Leben. Die überlebende Besatzung sprang geschlossen ab, während das Flugzeug mit dem toten Bombenschützen steuerlos weiter flog. Aus unerklärlichen Gründen muss es vor der Montabaurer Höhe zur Seite abgedreht haben, denn es raste in einer weitgezogenen Schleife ständig an Höhe verlierend über Höhr auf Hillscheid zu. Letztendlich stürzte das Flugzeug auf dem Nieslingplateau ab."

Quelle: Otmar Menne (Zeitzeuge)

Koordinaten: N 50° 24.323 E 007° 44.451

 

Weiteres Beispiel: Der Meistertrunk

(Historisch nicht ganz einwandfrei belegt, könnte der Meistertrunk auch zu den Legenden gezählt werden. Zwinkernd)

Jedes Jahr zu Pfingsten verwandelt sich Rotenburg o. d. Tauber in eine Stadt zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Dann feiern die Einwohner in mittelalterlichen Kostümen ihren Bürgermeister, der die Stadt 1631 vor der Zerstörung bewahrte. Handlung:

Rothenburg liegt unter schwerem Beschuss. Der kaiserliche Feldherr Tilly erobert mit  60.000 Mann die Stadt. Der Bürgermeister und alle Räte werden zum Tode verurteilt. Doch die Rothenburger beweisen Größe. Sie reichen dem Eroberer den Sieges- und Willkommenstrunk: Dreieinviertel Liter Frankenwein in einem Pokal. Der Feldherr ist beeindruckt von der Geste und verspricht daraufhin die Stadt zu verschonen, wenn es einem Rothenburger gelingt den Pokal auf einen Zug leer zu trinken. Bürgermeister Georg Nusch erklärt sich dazu bereit und schafft tatsächlich den "Meistertrunk".

Koordinaten: N 49° 22.630 E 010° 10.740 (Marktplatz mit Rathaus und der benachbarten Ratsherrentrinkstube mit dem Glockenspiel "Meistertrunk" )

 

Weiteres Beispiel: Köhlerunglück

Im Wald bei Welschneudorf kamen drei Köhler bei einem Brandunglück ums Leben. Zum Andenken errichtete man an dieser Stelle drei Kreuze. (Ja, es ist eine sehr kurze Geschichte, aber leider konnte ich sonst weiter nichts in Erfahrung bringen.)

Koordinaten: N 50° 22.248 E 007° 46.295

 

Alle hier aufgezählten Beispiele dürfen gern noch einmal verwendet werden.

 

Ich hoffe ihr findet viele interessante Orte und könnt viele Geschichten erzählen.

Wer nicht mit eigenen Worten erzählen mag, darf gern vorhandenen Text (von Infotafeln vor Ort) als Foto hochladen oder einen Link zur Geschichte angeben.


Bitte die in der Logbedingung geforderten Koordinaten im Format "N/S DD MM.MMM E/W DDD MM.MMM" (z.B. "N 48 00.000 E 008 00.000") ins Log eintragen, damit die Positionen von der Safari-Cache-Karte korrekt erkannt und angezeigt werden können!
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

Bilder

Benedetti Stein
Benedetti Stein
Geschehnisse
Geschehnisse
Absturzstelle
Absturzstelle
Ratsherrenstube "Meistertrunk"
Ratsherrenstube "Meistertrunk"
Drei Kreuze
Drei Kreuze

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Naturpark Nassau (Info)

Cache-Empfehlungen von Benutzern, die diesen Geocache empfohlen haben: alle
Suche Caches im Umkreis: alle - suchbare - gleiche Cacheart
Download als Datei: GPX - LOC - KML - OV2 - OVL - TXT
Mit dem Herunterladen dieser Datei akzeptierst du unsere Nutzungsbedingungen und Datenlizenz.

Logeinträge für SVC: Geschehnisse, Geschehnisse, Geschehnisse!    gefunden 27x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 01. Dezember 2018 etaner hat den Geocache gefunden

 

 

Der Schneider von Ulm 

 

Flugpionier Albrecht Berblinger   

Albrecht Ludwig Berblinger wurde als siebtes Kind in bescheidenen Verhältnissen geboren. Er war gerade 13, als sein Vater starb und er ins Waisenhaus kam. Dort zwang man ihn, eine Schneiderlehre zu beginnen, obwohl er gerne Uhrmacher werden wollte.

Mit 21 Jahren wurde er Schneidermeister, aber sein eigentliches Interesse galt immer noch der Mechanik. Neben seiner Tätigkeit als Schneider war Berblinger daher auch als Erfinder tätig. Er entwickelte orthopädische Hilfsmittel, wie z.B. Beinprothesen. 1808 entwickelte er eine „Fußmaschine“, die nach Fußamputationen eingesetzt werden konnte, die erste Beinprothese mit Gelenk.

 Seine bekannteste Erfindung ist ein Hängegleiter, welcher ihm den Gleitflug ermöglichen sollte. Jahrelang baute und verbesserte Albrecht Berblinger seinen Flugapparat und beobachtete den Flug von Eulen.

Die Leute spotteten über ihn, man drohte damit, ihn aus der Zunft zu werfen und ließ ihn eine hohe Strafe zahlen für sein Werken außerhalb der Zunft. Trotzdem baute er, unter Einsatz seiner gesamten Einnahmen, weiterhin an seinem Fluggerät, das, als Nachbau jedenfalls, an geeigneten Hanglagen flugtauglich war.
An den Koordinaten fand hier am 31. Mai 1811 der Flugversuch statt.

Koordinaten N48°23.855 E010°00.002




Bilder für diesen Logeintrag:
GedenktafelGedenktafel
AusblickAusblick

gefunden 19. Oktober 2018 following hat den Geocache gefunden

Nackenheim-Safari, Station 114

Der 29. Juni 1988 wird vielen Nackenheimern für immer in Erinnerung bleiben. An diesem Tag kollidierten zwei F16-Kampfjets der US Air Force über dem Ortsrand – ungefähr dort, wo heute die Sporthalle und das Insektenhotel stehen. Einer der Piloten konnte sich mit dem Schleudersitz retten; der andere stürzte zusammen mit seinem Flugzeug in ein Feld zwischen Nackenheim und Bodenheim. Das Ereignis machte weltweit Schlagzeilen und löste in Deutschland eine Debatte über militärische Tiefflüge aus.

Zum Gedenken an den verstorbenen Piloten, Captain Michal A. Crandall, wurden am Absturzort (ungefähr N 49° 55.594 E 8° 19.798) ein Gedenkstein und ein Geocache verlegt. Der Bildhauer sparte dabei an Platz zwischen Vorname und Mittelinitiale, sodass sich der Name für Uneingeweihte als „Michaela“ liest.

Danke für die interessante Safari!

Bilder für diesen Logeintrag:
Der GedenksteinDer Gedenkstein
UmgebungUmgebung
LogproofLogproof

gefunden 04. Oktober 2018 Der Schrat hat den Geocache gefunden

An diesen Koordinaten focht Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg am 1.8.1809 gegen die napoleonischen Truppen das Gefecht bei Ölper.

N 52 16.948 E 010 30.256

Zum Gedenken an die Schlacht, wurde am 15.10.1848 dieser Obelisk errichtet.

Danke für den interessanten Safari-Cache.

Bilder für diesen Logeintrag:
Obelisk mit InfotafelObelisk mit Infotafel
Rückseite des Obelisken mit Orten weiterer Gefechte in OstdeutschlandRückseite des Obelisken mit Orten weiterer Gefechte in Ostdeutschland
Schratmobil @ Obelisk in ÖlperSchratmobil @ Obelisk in Ölper
Zugehöriges Naturdenkmal in der Nähe: Friedrich-Wilhelm-EicheZugehöriges Naturdenkmal in der Nähe: Friedrich-Wilhelm-Eiche


zuletzt geändert am 05. Oktober 2018

gefunden 23. September 2018 Pinnie und Pueppie hat den Geocache gefunden

Hier sprechen die Jahreszahlen für sich selbst. Gefunden in Glücksburg, Kreis Schleswig-Flensburg bei:

N 54° 50.468 E 009° 33.887

DfdS

Bilder für diesen Logeintrag:
GeschehnisseGeschehnisse
HinsweistafelHinsweistafel

gefunden 02. September 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

Den östlichen Abschluß der heutigen Brühlschen Terrasse in Dresden bildet die Jungfernbastei der Festung Dresden, nach einer Verfügung von August dem Starken auch Venusbastei bzw. Bastion Venus genannt.

N 51 03.185 E 013 44.688

An diesem geschichtsträchtigen Ort forschten Böttger und Tschirnhaus in einem geheimen und besonders gesicherten Labor zur Porzellanherstellung.

1708 wurde dort der optimale Masseversatz für ein weißes Porzellan gefunden. Der 15.01.1708 ging in die Geschichte ein als der Tag, an dem das europäische Porzellan erfunden wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Friedrich_Böttger

Bilder für diesen Logeintrag:
Blick zur Bastion VenusBlick zur Bastion Venus
Auf der Venusbastei 1Auf der Venusbastei 1
Auf der Venusbastei 2Auf der Venusbastei 2

gefunden 30. August 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

Im Jahre 929 stand der deutsche König Heinrich I. mit seinem Heer hier auf diesem Hügel der zwischen Triebisch, Elbe und Meisa liegt.

N 51 09.986 E 013 28.265

Er erkannte die strategische Eignung zu einer Burg gegen sie Slawen, die er kurz zuvor besiegt hatte und befahl, diesen Hügel zu befestigen. Über Holzhütten an einem Holzbohlenweg, von Palisaden eingefriedet bis zum heutigen Erscheinungsbild entwickelte sich die Burg und am Fuße dieser die Stadt Meißen.


https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Mei%C3%9Fen

Bilder für diesen Logeintrag:
Burgberg MeißenBurgberg Meißen
SchloßbrückeSchloßbrücke
DomplatzDomplatz
AlbrechtsburgAlbrechtsburg
Meißen HeinrichsbrunnenMeißen Heinrichsbrunnen

gefunden 11. August 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

In Großgörschen an der Straße nach Kaja steht das Scharnhorst-Denkmal.

N 51 13.121 E 012 10.859

Hier fand am 2. Mai 1813 die Schhlacht bei Großgörschen statt. Sie markiert den Beginn der Befreiungskriege. Hier ging Napoleon nach vielen Niederlagen, besonders in Rußland noch einmal siegreich hervor. Napoleon suchte hier mit seinen etwa 145.000 Soldaten, die keineswegs alles Franzosen waren, die ca. 88.000 Mann starken verbündeten Preußen und Russen zu vernichten, was ihm aber zum Glück nicht gelang. Die von ihm ersehnte Entscheidungsschlacht fand ein knappes halbes Jahr später bei Leipzig statt.

In der Schlacht hier wurde der preußische Militärreformer General Scharnhorst verwundet und starb später an dieser Wunde. Ihm zu Ehren wurde zur Hundertjahrfeier der Schlacht dieses Denkmal errichtet.

Etwas südlich davon steht das Schinkel-Tabernakel. Das gußeiserne Monument wurde 1818 zu Ehren der gefallenen Preußen und Russen in dieser Schlacht aufgestellt.

Jährlich findet hier im Areal im Mai das Scharnhorstfest statt (https://www.scharnhorstkomitee.de).

Bilder für diesen Logeintrag:
Das Scharnhorst-DenkmalDas Scharnhorst-Denkmal
BelegfotoBelegfoto
HinweistafelHinweistafel
Denkmal für die GefallenenDenkmal für die Gefallenen
BelegfotoBelegfoto
InschriftInschrift

gefunden Empfohlen 24. Februar 2018 Der Windling hat den Geocache gefunden

Ich möchte Euch die Geschichte der Viscardigasse in München erzählen. Sie liegt ganz in der Nähe des Odeonsplatz und der Feldherrenhalle bei N 48 08.482 E 011 34.617. 

An der Ostseite der Feldherrenhalle stand zu Zeiten des Nationalsozialismus ein "Ehrenmal", mit dem die Nazis ihrer während des Hitler-Putsches 1923 getöteten Mitstreiter gedachten. Eine "Ehrenwache" aus SS-Posten posierte dort rund um die Uhr und forderte von allen Passanten den Hitlergruß ein. Viele Münchner wollten das aber nicht und nahmen deshalb lieber den Weg "hinten rum" durch die kleine, schmale Viscardigasse zum Odeonsplatz. So entstand im Volksmund der Name "Drückebergergasse".

Heute erinnert eine Infotafel an diesen kleinen, stillen Widerstand der Münchner und ein Künstler hat zum Gedenken eine Spur aus bronzenen Pflastersteinen durch die Gasse verlegt.

Bilder für diesen Logeintrag:
Viscardigasse - PflastersteineViscardigasse - Pflastersteine
Viscardigasse - StrassenschildViscardigasse - Strassenschild
Viscardigasse - InfotafelViscardigasse - Infotafel
Viscardigasse - LogproofViscardigasse - Logproof

gefunden 31. Oktober 2017 stoerti hat den Geocache gefunden

Es begab sich im Jahr 1713, als Hans Joachim von Zieten im zarten Alter von 14 Jahren im Rittergut zu Buskow erschien und beim General Johann Sigismund von Schwendy um die Aufnahme ins Militär bat.

Zieten wurde in die Küche geführt, wo der General im Fenster lag.

"Was will er?" fragte der General ohne sich umzudrehen.

"Ich bin gekommen dem General meine untertänigste Aufwartung zu machen" erwiderte von Zieten.

"So? Na dann tu er dies" antwortete der General sichtbar gelangweilt.

Diese arrogante Behandlung trieb von Zieten bis zu seinem Tode die Zornesröte ins Gesicht.

Von Zieten war sehr schmächtig, klein von Gestalt und hatte eine zarte Stimme und doch wurde aus dem 14jährigen Jüngling einer der bedeutentsden Reitergeneräle der preussischen Armee.

Heute gehört dieses Rittergut als Schloss Buskow daggi1963 und mir, hoffnungsvoll, es irgendwann wieder in altem Glanz erscheinen zu lassen.

52.8656817,12.814604

Bilder für diesen Logeintrag:
Ein Stück SchlossEin Stück Schloss
Hans Joachim von ZietenHans Joachim von Zieten

gefunden 31. Oktober 2017, 17:00 Daggi1963 hat den Geocache gefunden

Mit Stoerti zusammen.

Ich wünsche allen einen schönen Halloween-Abend/Nacht und viel Spaß beim Feiern.

🍻🥂🍹🍸🍷🍾🥃🍺🎭

gefunden 13. Oktober 2017, 10:45 Le Dompteur hat den Geocache gefunden

Gefunden bei N 54° 48.606 E 009° 27.654 in Flensburg.

Flensburg und genau dieser Stadtteil war 1945, nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht, Sitz der letzten Reichsregierung unter GAdm Dönitz. Er und sein Gefolge versuchten hier, im sog. "Sonderbereich Mürwik" das in Trümmern liegende Reich weiter zu führen. Sie logierten auf dem Dampfer "Patria", welcher am Anlieger (Bild 2) lag. Das wurde den britischen Besatzern am 23. Mai '45 zu bunt und diese verhafteten die Dönitz-Regierung.

Kuriosos der Geschichte: Die ersten Schüsse des 2. Weltkriegs feuerte der Kreuzer "Schleswig-Holstein" auf die Danziger Westerplatte ab.

DFDS

Bilder für diesen Logeintrag:
Safari Geschehnisse OC11EC2 Safari Geschehnisse OC11EC2
Safari Geschehnisse OC11EC2 - Liegeplatz der "Patria"Safari Geschehnisse OC11EC2 - Liegeplatz der ´´Patria´´

gefunden 30. September 2017 Riedxela hat den Geocache gefunden

Der Ort meiner Geschehnisse ist von historischer Bedeutung für die Entwicklung der Deutschen Demokratie. Das ist die Paulskirche in Frankfurt am Main. Hier tagte in der Deutschen Geschichte das erste gewählte Parlament bzw die erste Deutsche Nationalversammlung im Jahr 1848 bis zur Zerschlagung im Jahr 1849. Die Paulskirche wurde deshalb als Versammlungsort ausgewählt, weil es der einzige Ort in Frankfurt war, der von der Größe her in Frage kam. Die Kirche wurde dann innen so umgestaltet, dass es von einer Kirche zum Plenarsaal wurde. Ab 1852 wurde die Paulskirche dann wieder für Gottesdienste genutzt bis zur Zerstörung der Kirche im 2. Weltkrieg. Nach dem Wiederaufbau wird die Paulskirche seitdem ausschliesslich als Veranstaltungsort für Ausstellungen, staatliche sowie städtische Veranstaltung genutzt. Hier findet jedes Jahr anlässlich der Frankfurter Buchmesse die Verleihung des Friedenspreis des Deutschen Buchhandels statt sowie alle 3 Jahre die Verleihung des Goethepreis der Stadt Frankfurt.

Die Paulskirche ist öffentlich zugänglich und der Eintritt ist frei. Im Foyer ist eine sehenswerte Austellung über die Geschichte der Paulskirche und die Entwicklung der Demokratischen Bewegung im 19. Jahrhundert zu sehen. Man kann auch den großen Versammlungssaal im 1. Stock besuchen, wo rings herum die Landesflaggen der Deutschen Bundesländer hängen.

Der Eingang befindet sich auf dem Paulsplatz an diesen Koordinaten: N 50° 06.657 E 8° 40.851

Wer mehr über die Paulskirche erfahren möchte, kann sich diese Links ansehen: Frankfurt-interaktiv, Wikipedia

Vielen Dank für die interessante Safari-Idee.

Bilder für diesen Logeintrag:
PaulskirchePaulskirche
Logproof Gedenktafel NationalversammlungLogproof Gedenktafel Nationalversammlung

gefunden 28. September 2016, 11:30 Oldjames hat den Geocache gefunden

Nachdem Napoleon in der Völkerschlacht bei Leipzig von den österreichischen, russischen und preußischen Truppen vernichtend geschlagen worden war, verfolgten diese die in Richtung Westen abziehenden napoleonischen Truppen. 
Im Spätherbst 1813 zogen über 600 000 Mann über den Schwarzwald in den Breisgau. 
Beim Durchmarsch von hunderttausenden von Soldaten blieben Massenerkrankungen und Seuchen nicht aus. 
So wurde im November 1813 für die erkrankten österreichischen und russischen Soldaten im Kloster von St. Peter im Schwarzwald ein Lazarett eingerichtet. Dort verstarben vom 17. Dezember 1813 bis 15. August 1814 vor allem an Ruhr und Typhus 848 Soldaten, die auf einen eigens eingerichteten Friedhof in Massengräbern bestattet wurden. 
Über diesen Massengräbern wurde zur Erinnerung an die dort ruhenden Soldaten 1875 ein steinernes Kruzifix und 1910 eine dem heiligen Georg geweihte Kapelle errichtet, die allgemein als Soldatenkapelle bezeichnet wird. Sie ist eine der ganz wenigen Kapellen für einen Soldatenfriedhof. 
Koordinaten: N48 01.068 E 008 02.268 

Bilder für diesen Logeintrag:
Gesamtansicht 1Gesamtansicht 1
Gesamtansicht 2Gesamtansicht 2
Frontansicht mit GedenkkreuzFrontansicht mit Gedenkkreuz
SeitenansichtSeitenansicht
Geschichte der KapelleGeschichte der Kapelle


zuletzt geändert am 06. Oktober 2016

gefunden 18. Juli 2016 anmj hat den Geocache gefunden

Unser zweiter Logeintrag für diese Safari. Wir haben in Marktsteft, bei den Koordinaten N 49° 41.777 E 010° 07.999 einen geschichtsträchtigen Hafen gefunden. Siehe Fotos und Wikipedia auf der Seite von Marktsteft unter Hafen. Hier wurden 1000 Söldner für den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg verschifft und auch in den napoleonischen Krieg spielte dieser Hafen eine Rolle.

 

DfdC sagen ANMJ

Bilder für diesen Logeintrag:
Tafel Teil 1Tafel Teil 1
Tafel Teil 2Tafel Teil 2
Tafel 1+2Tafel 1+2
Hafen 1Hafen 1
Hafen 2Hafen 2

gefunden 09. Juli 2016 argus1972 hat den Geocache gefunden

Bei N 50° 25.913  E 7° 13.607 an einem Wanderweg bei Wehr, in der Nähe einer aufsehenerregenden geologischen Formation, findet man ein Steinkreuz mit einer kleinen Tafel, die von einem Unfall dort vor Ort berichtet.

Danach verunglückte dort 1932 ein Hobbygeologe aus Essen in einer ehemaligen Sandgrube, als es einen Erdrutsch gab und er unter Geröll und Sand begraben wurde. Ihm zum Gedenken wurde das Steinkreuz errichtet und scheinbar im Jahre 2012 mit der Infotafel versehen.

Danke für die Safari, sagt argus1972!

Bilder für diesen Logeintrag:
KreuzKreuz
TafelTafel

gefunden 29. Juni 2016 anmj hat den Geocache gefunden

In Würzburg steht an den Koordinaten N 49° 47.974 E 009° 55.637 ein Haus in dem etwas wichtiges entdeckt wurde. Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte hier am 8. November 1895 die nach ihm benannten Strahlen, siehe Link:

www.desy.de/expo2000/dhtmlbrowser/webthemen/05_roentgen/roentgen_druck.html

 

DfdC sagen ANMJ

Bilder für diesen Logeintrag:
RöntgenRöntgen

gefunden 07. Februar 2016 Landschildkroete hat den Geocache gefunden

Heute zufällig eine Stein mit interessanter Geschichte entdeckt.
Den Bloodrigen Stein (Blutigen Stein) findet man unscheinbar am Wegesrand zwischen Südlohn und Stadtlohn in der Bauerschaft Hundewick.
Die Koordinaten lauten:
N 51° 58.540 E 006° 53.776
Danke für die schöne Safari und viele nette Grüße von den Landschildkroeten

#2

Bilder für diesen Logeintrag:
Blutiger Stein mit LandschildkroeteBlutiger Stein mit Landschildkroete
Schild am SteinSchild am Stein

gefunden 23. November 2015 TausRbeiD hat den Geocache gefunden

Eigentlich brauch ich hier nix extra dazuschreiben, steht ja alles auf der Tafel drauf! Und diese findet ihr im schönen Radebeul Altkötzschenbroda (bekannt für sein alljährliches Herbst- und Weinfest) bei

N 51 06.261  E 013 38.004

Danke für den Safari-Punkt!

Bilder für diesen Logeintrag:
Schild vorm Pfarramt in KötzschenbrodaSchild vorm Pfarramt in Kötzschenbroda
Ein Stück Pfarramt und ein Stück Friedenskirche und das Schild davorEin Stück Pfarramt und ein Stück Friedenskirche und das Schild davor

gefunden 30. August 2015, 14:50 djti hat den Geocache gefunden

An den angegebenen KOs befindet sich die "Friedrich-Wilhelm-Eiche" in Braunschweig. Die Eiche steht an der Stelle, an der Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Oels sein Biwak am Abend des 31. Juli 1809, einen Tag vor dem Gefecht bei Ölper, aufgeschlagen hatte.

Koordinaten: N52° 16.084' E10° 30.852'

Danke für die Safari!

Bilder für diesen Logeintrag:
Die InfotafelDie Infotafel
Der Blick nach obenDer Blick nach oben
LogproofLogproof

gefunden 04. Juli 2015 BESTPOE hat den Geocache gefunden

N 46° 58.075, E 008° 35.565

Am Vierwaldstättersee wird die Rütliwiese als Wiege der Schweiz angesehen. Es ist jedoch nicht bekannt, wann die Vertreter von Uri, Schwyz und unerwalden den Beistandspackt besiegelten. Bei den Koordinaten ist die Gedenkstätte auf einem größeren Areal.

Bilder für diesen Logeintrag:
Steinbank RütliwieseSteinbank Rütliwiese

gefunden 28. Juni 2015 Landschildkroete hat den Geocache gefunden

Während einer Radtour am Niederrhein in Voerde diesen Gedenkstein gefunden.
Er wurde zur Erinnerung an den Rheinübergang durch die 9. US Army aufgestellt.
Informationen findet man unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Plunder
Die Koordinaten lauten.
N 51° 35.170 E 006° 36.466
Danke für den schönen Safari-Cache und viele nette Grüße von den Landschildkroeten

#1

Bilder für diesen Logeintrag:
GedenksteinGedenkstein
Schild NahaufnahmeSchild Nahaufnahme
............ mit Landschildkroete............ mit Landschildkroete

gefunden 27. Mai 2015 Jan Tenner hat den Geocache gefunden

Heute kam ich an einem historischen Ort vorbei.

Dieses Objekt liegt in Großkrotzenburg in Hessen. Es handelt sich um die ehemalige Synagoge.

Während der schändlichen Progromnacht 1938 wurde die Synagoge komplett verwüstet, wurde jedoch nicht zerstört. Das Gebäude wurde 1939 zwangsverkauft- Es kam eine Maschinenstrickerei in das Gebäude.

Aktuell gehört das Gebäude dem Arbeitskreis ehemalige Synagoge, der die Erinnerung am Leben erhält. Umfangreiche Infos gibt es hier:

http://www.alemannia-judaica.de/grosskrotzenburg_synagoge.htm

 

Die Koordinaten lauten:N 50° 04.784' E 008° 58.890' 

Vielen Dank für die Safari!

Viele Grüße

 

Jan Tenner Zwinkernd

Bilder für diesen Logeintrag:
Ehemalige SynagogeEhemalige Synagoge
DenkmalDenkmal

Hinweis 15. Mai 2015 dogesu hat eine Bemerkung geschrieben

Napoleon am Ney-Loch (https://www.opencaching.de/editlog.php?logid=1043055) würde hier auch hinpassen, doch ich suche lieber noch andere Orte.

Grüße, dogesu

Bilder für diesen Logeintrag:
Napoleon in ElchingenNapoleon in Elchingen

gefunden 15. Mai 2015 dogesu hat den Geocache gefunden

Ulm hat einen traditionellen Feiertag, den Schwörmontag, der immer am vorletzten Montag im Juli gefeiert wird. Er geht zurück ins 14. Jahrhundert, als es um die Machtverhältnisse der Freien Reichsstadt Ulm einen Streit zwischen den Zünften und den Patriziern gab. Diese Differenzen wurden im Jahr 1397 mit dem großen Schwörbrief beseitigt. In diesem wurde festgelegt, dass alle Mitglieder des Parlamens gleiches Stimmrecht haben und dass der Bürgermeister einmal jährlich Rechenschaft ablegen muß. Diese Tradition hat sich (mit einer Unterbrechung von 1802 bis 1933) bis heute erhalten und nun hält der Bürgermeister jedes Jahr am Schwörmontag seine Schwörrede vom Balkon des Schwörhauses aus. Im Anschluß an die Schwörrede legt der Bürgermeister zum Klang der Schwörglocke (Ulmer Münster) seinen Eid ab: "Reichen und Armen ein gemeiner Man zu sein, in allen gleichen, gemeinsamen und redlichen Dingen, ohne allen Vorbehalt".

N 48 23.784 E 9 59.442

Danke für die Safari-Aufgabe, dogesu

Bilder für diesen Logeintrag:
das Schwörhaus in Ulmdas Schwörhaus in Ulm
der Balkonder Balkon
die Intotafeldie Intotafel

gefunden 14. Mai 2015 Q-Owls hat den Geocache gefunden

Heute haben wir den Nachmittag bei schönem Wetter am Rhein verbracht.
Dort gibt es ein kleines Denkmal, das an dern Rheinübergang der Amerikaner am 26. März 1945 erinnert.

Gefunden südlich von Gernsheim am Rhein.

N 49° 44.279' E 008° 27.299'

Danke für diese Safari-Idee!

Bilder für diesen Logeintrag:
Infotafel am DenkmalInfotafel am Denkmal
Denkmal zum Rheinübergang 1945Denkmal zum Rheinübergang 1945

gefunden 02. Mai 2015 Katja104 hat den Geocache gefunden

Da es in Aachen eine ganze Geocachingserie zum Thema Mordkreuze gibt, war es für uns nicht schwierig einen Beitrag zu diesem Cache zu finden. Das Kreuz steht bei N 50° 43.213' E 006° 05.714' an der deutsch-belgischen Grenze. Die Geschichte dazu wurde freundlicherweise im dazugehörigen Cache (Morde im Wald - Fall No. 13) für uns schon aufbereitet:

Am Morgen des 7. Mai 1802 fuhr Edmund Kever mit einer Ladung Lohe von Raeren aus Richtung Wickrath, zur Lederfabrik. Gegen Abend, als sich die wartende Familie Zuhause zum Abendbrot fertig machte, hörten sie von draussen das gewohnte Klappern des Karren, wenn Vater nachhause kommt. Doch Karren und Pferd waren allein. Sofort machten sich die Söhne zusammen mit den Nachbarn auf die Suche nach ihm. Am nächsten Morgen wurde Edmund Kever dann erschlagen an dem Ort gefunden wo heute das Kreuz steht.

Die Inschrift auf dem Kreuz lautet :
ANNO 1802 DEN (...)
MAY IST DER EHRSAME
BURGER ETMUND KEVER
DE RAEREN JAMMER-
LICH UMGE-
BRACHT
WORDEN

R.I.P.
J:P:4.

Bilder für diesen Logeintrag:
Mordkreuz AachenMordkreuz Aachen

gefunden 25. April 2015 FlashCool hat den Geocache gefunden

Während einer Bilder-Safari im Rahmen eines Multi-Caches durch die Oberurseler Altstadt entdeckten wir an einem alten Gemäuer diese Bronzetafel mit einem Hinweis auf ein historisches Ereignis.

In Oberursel fand das erste Seifenkistenrennen Anfang des 20. Jahrhunderts statt.

 

Auf der Bronzetafel steht zu lesen:

Geburtsstätte des Seifenkisten-Sports

Zur Erinnerung an das erste deutsche Seifenkistenrennen am 31. Juli 1904 in Oberursel (Taunus).

Gestiftet vom Lions Club Oberursel 1979

 

In Wikipedia ist nachzulesen:

Seit 1904 werden mit selbstgebauten „Kinderautomobilen“ in Deutschland Wettfahrten für Kinder veranstaltet. Oberursel (Taunus) bei Frankfurt gilt als die Geburtsstätte der Kinderautomobil-Rennen in Deutschland. 1904 und 1907 fanden im Taunus mehrere solcher Rennen statt, die von den Großereignissen Gordon-Bennett-Cup 1904 und dem Kaiserpreisrennen von 1907 inspiriert waren. Die Teilnehmer, fast ausschließlich Jungen, bzw. deren Väter und Verwandtschaft versuchten die Rennwagen so naturgetreu wie möglich in Miniaturform nachzubauen.

 

Koordinaten: N 50° 12.125 E 008° 34.607

Vielen Dank für die interessante Safari-Aufgabe.

Bilder für diesen Logeintrag:
Erstes Seifenkistenrennen OberurselErstes Seifenkistenrennen Oberursel

gefunden 25. April 2015 Team Brummi hat den Geocache gefunden

Bei N 51 18.826 E 012 24.426 steht der Naopleonstein.Hier soll Naopleon am 18. Oktober die Kämpfe um Probstheide (im Rahmen der Völkerschlacht) beobachtet und geleitet haben. Damals stand an dieser Stelle eine bei den Kämpfen zerstörte Tabesmühle. Er gab hier am Nachmittag den Befehl zum Rückzug und schlief dann auf seinem Stuhl ein. In der Dunkelheit verließen er und seine Truppen den Hügel dann Richtung Leipzig.

 

Danke für diese schöne Safariaufgabe

Bilder für diesen Logeintrag:
Brummi und NaopleonBrummi und Naopleon