Recherche de Waypoint : 
 
Géocache virtuel
SVC - Namhafte Felsen

 Suche und finde Felsformationen und Felsen, die Namen tragen und/oder eine Geschichte haben

par cacher.ella73     Allemagne > Rheinland-Pfalz > Rhein-Lahn-Kreis

N 50° 21.960' E 007° 46.025' (WGS84)

 Autres systèmes de coordonnées
 Taille : aucune boîte
Statut : disponible
 Caché en : 22. juin 2014
 Publié le : 23. juin 2014
 Dernière mise à jour : 13. mai 2015
 Inscription : https://opencaching.de/OC10F4D

38 trouvé
0 pas trouvé
2 Remarques
1 Observateur
1 Ignoré
369 Visites de la page
83 Images de log
Histoire de Geokrety

   

Description    Deutsch (Allemand)

safari.png

Dies ist ein virtueller Safari-Cache. Es ist nicht an einen festen Ort gebunden, sondern kann an verschiedenen Orten gelöst werden. Die oben angegebenen Koordinaten dienen nur als Beispiel.
Weitere Caches mit dem Attribut "Safari-Cache" findet man mit dieser Suche.
Safari-Caches und die zugehörigen Logs werden auf der Safari-Cache-Karte angezeigt.
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

 

Deine Aufgabe:

Finde einen berühmten Felsen, der einen Namen trägt und/oder einen geschichtlichen Hintergrund besitzt.

Berichte, was an dem Felsen / der Felsformation so besonders ist und wie diese entstanden ist.

Mache ein Foto davon (zusammen mit dir und / oder GPS), gib dazu die Koordinaten an

und du kannst diese Safari als gefunden loggen.


Beachte:

Du kannst diese Safari bis zu 3x als gefunden loggen.

Jeder Ort darf nur 1x erwähnt werden.

 

 

Beispiele bekannter namhafter Felsen / Felsformationen:

  • Externsteine LINK
  • Hemer Felsenmeer LINK
  • Felsenmeer (Odenwald) LINK
  • Druidenstein LINK
  • Lügenstein LINK
  • Ketzerstein LINK
  • Teufelstisch LINK
  • ...

 

Listingänderung: Die Koordinaten habe ich vom "Teufelstisch" zum "Weißen Stein" in Kemmenau verlegt. Somit ist der Teufelstisch  frei und kann gefunden werden! (Denke da kommt öfter mal ein OCler vorbei. Zwinkernd)

 

Info:

Der "Weiße Stein" ist die höchste Erhebung der Verbandsgemeinde Bad Ems.

Der Quarzit-Felsen liegt versteckt 458 m hoch im Kemmenauer Wald.

Mit seinen vermoosten Felsblöcken wirkt er auf seine Betrachter wie ein magischer Ort.

 

 

Viel Spaß! Lächelnd

 

 

Nachtrag:

Solltest du einen besonderen Felsen finden, der wider Erwarten keinen Namen trägt, dann erfinde doch selbst einen, aber erwähne dies dann auch in deinem Log!

Bitte die in der Logbedingung geforderten Koordinaten im Format "N/S DD MM.MMM E/W DDD MM.MMM" (z.B. "N 48 00.000 E 008 00.000") ins Log eintragen, damit die Positionen von der Safari-Cache-Karte korrekt erkannt und angezeigt werden können!
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

Images

Namhafter Felsen
Namhafter Felsen
Am Weißen Stein
Am Weißen Stein

Utilités

Cette géocache est probablement placé dans les zones de protection suivantes (Info) : Naturpark Nassau (Infos)

Chercher des géocaches prés: tous - trouvable - même type
Télécharger en fichier : GPX - LOC - KML - OV2 - OVL - TXT - QR-Code
Lors du téléchargement de ce fichier, vous acceptez nos conditions d'utilisation et la licence de données.

Logs pour SVC - Namhafte Felsen    trouvé 38x pas trouvé 0x Note 2x

trouvé 02. septembre 2019 Mr.No trouvé la géocache

Bei einer Wanderung am Ochsenkopf im Fichtelgebirge einen namhaften Felsen entdeckt. Er wurde nach Goethe benannt der 1785 den Ochsenkopf besuchte.

Koordinaten N50°01.780 E011°48.718

Les images pour ce log :
HinweisschildHinweisschild
GoethefelsenGoethefelsen
WanderwegtafelWanderwegtafel
BeweisBeweis

trouvé 01. octobre 2018 DieTina trouvé la géocache

Beim Erwandern des Malerwegs in der Sächsichen Schweiz boten sich viele tolle Ausblicke auf Felsen und Felsfomationen. Hier sieht man die Schrammsteinkette von der Schrammsteinaussicht aus:

"Schramen"bedeutet aufreißen und bezieht sich darauf, dass die Steine sehr zerklüftet sind.

N50° 54.719

E014° 12.334

Les images pour ce log :
Blick auf die SchrammsteineBlick auf die Schrammsteine

trouvé 03. août 2018 Elbschnatz trouvé la géocache

Dank an Ella, daß hier sogar 3x geloggt werden kann. Die hat ganz richtig erkannt: Markante Felsen gibt es in unserem schönen Deutschland reichlich und es ist gut, wenn man über diesen Weg mal etwas erfährt. Ich bringe jetzt die Bennokanzel, einen der besten Aussichtsfelsen von Meißen ins Spiel und habe dabei gar nicht allzuviel zu tun. Ich mach' einfach wieder eine Kopie von einem meiner eigenen Caches und ... fertig ist der Lack.

N 51 10.478 E 013 28.087

Der sagenumwobene, später heiliggesprochene, Benno von Meißen, der von 1066 bis 1106, wenn auch mit Unterbrechung wegen des Investiturstreites, auf dem Meißner Bischofsstuhl saß, ist hier fast allgegenwärtig, soll er doch auch die Rebe ins Elbland gebracht haben: Benno hinten Benno vorne, Bennojahr, Bennohaus, Bennowein und Bennosekt.
Hier stehen wir auf der Bennokanzel, einem der schönsten Aussichtspunkte von Meißen.
Im nahen Heiligen Grund gibt es noch die Bennoquelle, deren verkeimtes Wasser heute noch sehr intensiv genossen wird, und den, heute leider sehr verkommenen, Bennoteich. Hier soll Benno den Fröschen das Quaken verboten haben. Am Ausgang des Grundes lebt der Hund Benno im Weingarten St. Benno und sogar die Winzergenossenschaft auf dem Bennoweg hat ihren Blechbenno aus Edelstahl im Keller, wärend die echten Überreste des Benno in München zu finden sind.
So, nun genug "gebennot".
Genießt mal die herrliche Aussicht von hier und schaut mal zu Burg und Dom hinüber. Vielleicht ist auch ein Schiff auf der Elbe zu sehen. Autos auf unserer schönen neuen Brücke, der "Elbtalbrücke", werden auf jeden Fall zu sehen sein. Einige, die sich nach rechts bewegen fahren dann in den neuen Schottenbergtunnel hinein. Unter der Erde dort ist schon nicht mehr Meißen, wie man am Ortsausgangsschild sehen kann, hi hi.
Dieser Felssporn hier setzte sich früher bis in die Elbe fort und behinderte die Kähne, was ihm den Namen Knorre einbrachte. Ob Benno mal hier ober war, kann man nur ahnen. Neuere Forschungen haben ergeben, daß sich hier eine Befestigungsanlage befand. Die überbaute Stelle des Grabens ist leicht zu erkennen. Ein großer Teil des geschützten Areals ist mit dem Steinbruchbetrieb und dem Felsdurchbruch zum Bau der Elbtalstraße verschwunden. Es wurden ab dem 10. Jahrhundert nicht nur links der Elbe Burgen gebaut, sondern auch Stützpunkte auf der rechten Elbseite. Somit war die Elbe nicht Grenzfluß, wie man früher annahm.
Nun geht die kleine "Schluppe" hinunter und in südöstlicher Richtung 66 mittlere Schritte gemacht. Irgendwo hier ist der Cache zu finden. Nicht zu weit an den felsigen Steilabhang Richtung Elbe begeben! Dort haben wir bestimmt nichts versteckt. Zügelt Eure Kinder. Dort ist es wirklich gefährlich. Wenn Ihr am ehemaligen Graben angekommen seid, habt Ihr euch entweder verzählt oder zu große Schritte gemacht. Versucht es nocheinmal!
Gute Erholung an der frischen Luft wünscht Elbschnatz

Les images pour ce log :
Die BennokanzelDie Bennokanzel
Herrliche Aussicht auf MeißenHerrliche Aussicht auf Meißen
Belegfoto mal Schiff ins Bild geschoben ha haBelegfoto mal Schiff ins Bild geschoben ha ha

trouvé 03. août 2018 Elbschnatz trouvé la géocache

Wer früher von Meißen zum Bocksberg nach Proschwitz hinauf wollte, benutzte schnell mal den Geländeeinschnitt der heutigen Katzenstufen, denn von da nach da ist es hier ein Katzensprung, also ein relativ kurzer Weg. Der Name Katzensprung wurde dann bekannter durch die Weinlage Proschwitzer Katzensprung, die zu den besten Lagen hier zählt.

Eine markannte Felsenklippe zwischen den Katzenstufen und dem Heiligen Grund wird auch als Katzensprung oder Katzensprung-Felsen bezeichnet.

N 51 10.424 E 013 28.777

Manche älteren Leute haben das so erzählt: Eine Meute Dorfköter von Proschwitz oben verfogte einmal in wilder Hatz eine Katze. Diese aber konnte sich retten, weil sie mit einem "Katzensprung" auf die Klippe sprang. Die Weinbergsmauern waren damals noch nicht da, aber Weinbau wurde dort schon betrieben, denn die Meißner Bischöfe bevorzugten gerade diese gut geschützte Lage zur Erzeugung iher "Kellerschätze".

Les images pour ce log :
Katzensprungfelsen im FrühlingKatzensprungfelsen im Frühling
Belegfoto im HerbstBelegfoto im Herbst
Die Klippe mal etwas von der SeiteDie Klippe mal etwas von der Seite
Die Klippe aus der Sicht der KatzeDie Klippe aus der Sicht der Katze
Die UrururururururururururururururururururururururenkelinDie Urururururururururururururururururururururururenkelin


Dernière modification le 09. août 2018

trouvé 03. août 2018 Elbschnatz trouvé la géocache

Der Stein der Götter    OC149BD                               Der  Götterfelsen               N 51 08.265 E 013 27.523

Hier mache ich es mir mal relativ einfach, denn ich gebe hier nur den Text eines meiner Caches wieder:

Wenn die Meißner mal Lust auf einen Ausflug in die nähere Umgebung verspüren, gibt es viele verschiedene Ziele zur Auswahl. Vielfach zieht es sie an Orte, wo man möglichst von oben eine schöne Aussicht genießen kann. Einer dieser Lieblingsplätze ist der Götterfelsen im Triebischtal.

So haben auch die Fürstenschüler von Sankt Afra früher den steil aus dem Tal aufragenden Felsen für die Abhaltung der Morgenandacht im Rahmen ihres jährlich wiederkehrenden Stiftungsfestes auserkoren.

Wenn Ihr mit dem Cachemobil anreist, dann könnt Ihr bei den angegebenen Koordinaten parken. Auch eine Bushaltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe. Talwärts gesehen geht linkerhand direkt nach der Eisenbahnunterführung ein Fußpfad bergan. Die 60m Höhe verteilt sich auf ca. 600m, ist also relativ bequem zu bewältigen.

Zwei Merkmale machen diese Felsklippe zu etwas ganz Besonderem:
Zum einen ist es die Tatsache, daß der Fels aus Pechstein besteht und zum anderen ist es ein weithin sichtbares eisernes Kreuz, welches seit 1843 in die Landschaft grüßt.
Zum Pechstein ist in den Beschreibungen anderer Geocaches in der Nähe schon etwas gesagt worden.
Das Kreuz aber wurde aus Anlaß des 300-jährigen Bestehens der 1543 von Kurfürst Moritz gegründeten Fürstenschule Meißen errichtet.
Der gußeiserne Sockel ist, wenn auch stark vom Zahn der Zeit benagt, noch im Original erhalten. Auf der Südseite könnt Ihr die römische Jahreszahl MDCCCXLIII für 1843 im Text erkennen. Auch der Tag ist mit angegeben, aber das ist etwas komplizierter. Betrachtet mal die gegenüberliegende Seite. In dem etwas umfangreicheren lateinischen Text ist auch eine Zahlenangabe enthalten. Mit dieser Zahl (natürlich in arabischen Ziffern geschrieben) müßt Ihr mit einem Kennwort Euren Log freischalten.