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Quiz Geocache
Der Schatz im Silbersee Teil 1

di Pumuckel&Kuno     Germania > Sachsen > Muldentalkreis

N 51° 06.500' E 012° 49.000' (WGS84)

 Conversione coordinate
 Dimensioni: piccola
Stato: disponibile
 Tempo necessario: 3:00 h   Lunghezza percorso: 4.0 km
 Nascosta il: 01. maggio 2009
 Pubblicata dal: 28. maggio 2010
 Ultimo aggiornamento: 22. giugno 2017
 Listing: https://opencaching.de/OCA70C
Pubblicata anche su: geocaching.com 

12 trovata
0 non trovata
0 Note
1 Osservatore
1 Ignorata
278 Pagina visite
2 Log immagini
Storia Geoketry
1 Raccomandazioni

Mappa grande

   

Pericoli
Percorso
Waypoints
Tempo
Stagionale
Necessaria preparazione

Descrizione    Deutsch (Tedesco)

Mit Katzensprung und Daumensprung durch die Wildnis Zwinkernd Weil es doch ein klein wenig abgelegen ist und keiner in die Röhre kucken soll, liegt zu jeder Station eine Redundanz.

 

Daß Karl May selber nie im wilden Westen war, ist bekannt. Deshalb hat seine Story „Der Schatz im Silbersee“ seinen Ursprung nämlich in Karl Mays Heimat Mittelsachsen. Einige Jahrhunderte vor dem amerikanischen „Goldrausch“ gab es hierzulande eine nicht minder aufregende Jagd nach Edelmetall, das sogenannte „Berggeschrey“. Auf ihrer Rückkehr aus Böhmen brachten Hallenser Salzhändler 1168 einen auffälligen Felsbrocken aus dem (erst später so benannten) Erzgebirge zu den Bergleuten im Harz. Die bestätigten, daß es Silbererz war. Aus ganz Deutschland kamen dann die ersten Erzsucher ins Slawenland hinter der Mulde, um in den Bergwäldern nach Silber zu suchen. Denn der sächsische Landesfürst Otto von Meissen gewährte jedermann in Sachsen das Recht auf eine kleine Mine, wenn man ihm danach das Silber verkaufte.

Das Hauptfortbewegungsmittel war damals der Wanderschuh. Aber muldenabwärts konnte man sich´s auch auf den Baumstämmen gemütlich machen, die mein Urahn Kuno von der Parthe oben im Gebirg kaufte, um sie dann auf dem Grimmmaer Floßplatz als begehrtes muldenwasserimprägniertes Bauholz zu versteigern. So dahintreibend, machte der alte Abenteurer und Erzsucher Alt-Feuerhand ein gemütliches Nickerchen auf einem Floße, als ihm plötzlich der berüchtigte rothaarige Räuberhauptmann mit seiner Bande den Sack mit den Erzproben entreißen wollte. Nach kurzer Rangelei verkrallte er sich weiter in den schweren Sack und mit ihm zusammen versank er auf Nimmerwiedersehen im tiefen Muldenstrudel. Genau unterhalb der alten wendischen Palisadenburg Lostatawa (genau dort liegt heutzutage der älteste Geocache des Muldentales: "Muldental".
Zwischen den Ritzen des Floßes eingeklemmt fand Kuno in Grimma später noch ein beschriftetes Stück Kuhhaut.
Zum Gedenken an dieses Ereignis habe ich die Start-Dose mit einer Kopie der geheimnisvollen Kuhhaut am Tatort hinterlegt, das ist unsere Station 1 auf einem bebauten Inselchen in Flußmitte. Auf der Online-Version der Kuhhaut hier ist zwar Station 2 noch nicht eingezeichnet, aber eine ausgedruckte Kopie davon ist Dir vor Ort sicher hilfreich. Ein Fußweg führt fast bis an den Kasten ran, die letzten 10 m geht man am Besten nicht ganz oben drüber.


Unweit vom Baumriesen, am Bachufer, gib acht auf die berüchtigte Räuberhornzsche. Wenn die Flasche Feuerwasser auf dem Tische steht, sind die Banditen nicht weit ! (versteckt ist dort nix, weder Silber noch Infos)
spoiler-puzzle
Mit einheitlichen Maßen und Gewichten hielt man´s damals nicht so sehr. Deshalb spart da draußen Zeit, wenn man das Peilen und Höhenmessen mit Katzensprung und Daumensprung schon zuhause etwas geübt hat.
Der Baumriese ist nicht mehr da – er wurde ersetzt durch ein genauso hohes eisernes Bauwerk, eines der höchsten des ganzen Muldentalkreises. Es ist genau 1 Katzensprung hoch. Ich fand zwar kein Verbotsschild, aber ich weiß, daß der Eigentümer leider keine Besteigung erlaubt. Beim Vermessen der Bauwerkshöhe kann man gleich mal sein GPS mitbenutzen und einige Katzensprünge zurücktreten, sonst gibt es perspektivische Verzerrungen, die das Ergebnis dieses Daumensprungs verfälschen. Was dann die Silbersuche verlängert.
Spätestens ab Station 3 empfehlen sich gut eingelatschte Schuhe. Oder: wer nicht ganz so viel Zeit hat, dem empfehle ich mit Draht- oder Maulesel zum Silbersee aufzubrechen. Bei den kleineren Abstechern in den Wald laß das Eselchen am Weg, aber schließ es an. Sonst hast Du keine Ruhe. Wenn Du das Final gefunden und geloggt hast, dann gilt dies als Einreisevisum ins versteckte Hinterland und man wird Dir vor Ort den Weg zum wahren Schatz im Silbersee zeigen: den Cache Der Schatz im Silbersee Teil 2
 

start in Flussmitte ...269 ...478, grube ...588 ...526 , tabernakelklause ...450 ...261 , 7stämmiger Ahorn ...065 ...555 , Fin Schieferfelsspalte ...143 ...625

Immagini

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Utilità

Questa geocache probabilmente è situata in una riserva naturale (Info): Landschaftsschutzgebiet Mulden- und Chemnitztal (Anteil Regierungsbezirk Leipzig) (Informazioni)

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Log per Der Schatz im Silbersee Teil 1    trovata 12x non trovata 0x Nota 0x

trovata 01. gennaio 2021 ANNO1999 ha trovato la geocache

Mein kleiner Neujahrsspaziergang führte mich heute über Groß/Kleinbardau in die Colditzer Umgebung. Das Wetter war für einen ausgiebigen Spaziergang ideal, 2°C und grautrübnasskalt..., 😁👍🏿! Wenn ich dieser verrückten Zeit eines abgewinnen kann dann ist es die Konzentration auf das Wesentliche und die Entschleunigung. Mir fällt das zwar im Alltag auch nicht leicht, aber in Sachen Hobby habe ich die Erfahrung gemacht, sei es im vergangenen Frühjahr oder jetzt im Winter 20/21, das mit einem Male Zeit ist Geschichten zu absolvieren welche gerne vor sich hergeschoben werden.. 😏. Wenn ich eines in meiner Zeit als Dosensammler gelernt habe dann das, das es hier in der Region fast keinen gibt als den lieben Owner, welcher perfekt Zeitgeschehen und Landschaft miteinander verknüpft! Und dieser Multi-Myst gehört(e!) bei mir zu jener Spezies Geocaches, welche ich lange vor mir herschob! Hier hatte ich heute einen Lauf. Schon bei S3, der Grube, war ich begeistert, ahnte in welche Richtung hier der Owner lenkt & denkt. Der Hinweis wurde ebenso schnell gefunden wie jener an der Tabernakelklause. Weiß der Kuno was es mit dem Kreuz beim Eingang ins Zielgebiet auf sich hat... 🤔? An der vorfinalen Station überkamen mich beim Anblick der Umgebung leichte Zweifel ob sich da die Dose noch da befindet wie gedacht. JA, das ist sie! Alles in bester Ordnung, ich hoffe das bleibt auch so! Die finale Ampel stand damit auf Grün, und ich freute mich schon anhand des Spoiler im Listing auf die Bergung der finalen Dose. Dies gelang in diesem wunderschönen Gebiet schneller als erwartet. HIER kann man(n) wirklich seine Gedanken mal kurz "abhängen"! Genau DAS ist der Grund warum ich Kunos Geschichten so mag, denn an diesem schönen Flecken unserer Heimat wäre ich auch in Zukunft permanent immer vorbeigerauscht! Ich freue mich schon auf die baldige Fortsetzung von Teil 2 im Frühjahr und bedanke mich selbstverständlich mit einem dicken 💙! Das Döschen konnte sich nicht mehr lange verbergen und wurde zügig und muggelfrei aus dem Verstecke gelockt & gelogged. DANKESCHÖN, sagt ANNO1999. Meinen Dank auch für die interessanten Hintergrundinformationen, und das Du/Ihr meine Schritte an diesen Ort gelenkt hast/habt.

trovata The geocache is in good or acceptable condition. 08. novembre 2020 MADAMA ha trovato la geocache

Schon vor fast drei Jahren statteten wir dem Tatort einen Besuch ab. Damals konnten die komplette Kuhhaut gut finden. Gut gelaunt ging es weiter zur Räuberhornzsche. Dort nahmen wir jedoch den falschen Baumriese in Augenschein. Und auch das mit dem Daumensprung klappte nicht so auf Anhieb.
Doch inzwischen haben wir uns schlau gemacht. Mit dem Daumen vor der Nase passte zumindest der Winkel sehr genau, nur die Entfernung suchten wir uns dazu passend aus. Heute nun konnten wir uns direkt auf den Weg zur Grube machen. Ohne Spoilerfoto (der Empfang war wie zu Karl Mays Zeiten) konnte MA die Dose nach einiger Suche finden. Dort informierten wir uns ausreichend und weiter ging es zur Tabernakelklause. Mit unserer Peilung standen wir doch eher auf dem Feld. Doch zum Glück gab es ja noch genaue Koords dazu, die uns dann perfekt lotsten. An der Klause wollte man es dann von uns wissen. Doch wir hatten uns ein anderes Wort eingeprägt. Und das Erratene passte nicht so recht in die Rechnung. Also wurde diese passend gemacht - so viele Möglichkeiten gab es ja nicht, und so ging es den beschriebenen Weg weiter. Da angekommen, wohnte zwar noch die gesuchte Familie, die jedoch inzwischen auf die Hälfte geschrumpft ist. Wahrscheinlich sind die Urgroßeltern verstorben und die ältesten Kinder ausgezogen. Auch war ihr Garten ganz schön zugewachsen. Doch nach akribischer Suche konnte MA die Bixx aus dem Versteck holen.
Nun konnte es endlich zum Finale gehen. Es wurde auch Zeit, denn so langsam begann es zu dämmern. Um trockenen Fußes dahin zu gelangen, wurde es doch wieder ein längerer Weg. Doch wenn man weiß, es geht zur Finalbixx, ein Leichter. Dort wurde uns wieder eine tolle Location gezeigt. Und dank Spoilerfoto konnte sich der Cache auch nicht lange vor uns verstecken. Die letzten Meter ging DA, und nach dem Eintrag ins Logbuch wurden noch die Hinweise für die nächste Herausforderung abfotografiert, die aber nun erst mal warten muss.
Danke für den schön gemachten Multi - hat Spaß gemacht!

trovata 19. maggio 2020, 16:22 wauzischreck ha trovato la geocache

? 1327 ? 25.03.20 15:13 - 17:37 & 19.05.20 15:28 - 16:22

Die Geeschnd um Rochlidz ziehd mich in ledzdor Zeid magisch an - is abor och scheen So och heid, allordings vorrangich aus orbeedsdeschnischn Gründn. Doch hior is immor zeidsch Feioroomnd un so beschloss ich mich ma widdor am "Schadz im Silborsee" zu versuchn

Dises Schadzsuche ziehd sich bei mir schon ne Weile, abor von vorn...

Drinniedeil: Schon der orleene beschäfdsch mich schon seid (gefühld) Gohrn Irschndwie verwirrde mich das Lisding un das Bild mid dem Daumschbrung un dem Gadznschbrung. Lange war ich der Annahme, ich müssd die Schdordgoordinadn mid diesor gombliziordn Raachnung rausfindn un ganz ehrlich - mor find 0 zum Dhema "...Schbrünge", alle beede ne. Demnach wurde das Lisding langezeid off Halde geleeschd un wäre wo nie ernsdhafd angegang wordn, wenn da nich Deil zwee wäre, der mich embfindlich off meinor middlsägsschn Gorde schdern dad .
Irschndwann, Anfang diesn Gohres rollde ich die Schadzgorde un die Inschdrugdschon dazu erneud off un las diesma indensiv un ausführlich. Ich drang sogor bis zu den Weeschbungdn vor un da raddordn die Rädor ma in ne annre Richdung Was, wenn ich die doofe Raachnung mid diesn Schbrüng zur Ormiddlung der erschdn Schdadschon gor ne brauch? Villei grisch isch das och mid der Mobndorforwariande hin Was, wenn... Also eefach ma die Guugle-Gorde genomm un die Schadzgorde drüborgeleeschd... Hm, das däd off scheedn Fall off die Beschreibung bassn... Ob ich's eefach ma brobior? Na gloor!

Draußiedeil: Im März diesn Gohres fassde ich mir dann ma enn Herz un machde mich off die Schadzsuche un brobiorde mich an dor erschdn Schdadschon, um zu gondrolliorn, ob ich mid meinor Idee villei doch risch liesch...

Sdäidsch 1: Mmmmh, geile Logäischn! Da wär es wirglich schade gewesn, sich die Schadzgorde ne vor Ord zu holn, sonnorn sich off Ounoranfraache durchzuschnorrn. Wirglich enn imbossandes Bauwerch, von undn, wie von oom !
Doch von undn hadde ich schon einiche Ma geguggd, nu war ma ne annre Bersbegdive dran! So lange mor noch ordndlich loofn konnde, war das alles och noch kee Broblem. Bis zum angegeemnen Bungd schlugg nu begann der Deil, wo de Händ n bissl anfingndn zu ziddorn, denn mor mussd sich in ne Bossidschon begeem, die mir mehr Wassor zeischde, als für mei Gleichgewichdssinn gud war dobbl-schlugg Bei solschn Aussichdn ziehd's mor immor de Fiss wech Abor ich behield fogusiord die schon von oom gesichdede Dose im Bligg un versuchde die reisndn Fludn zu ignoriorn. Mid grambfordschn Fesdgegralle bekam ich das beschriemne Deesl off, wobei ich anfangs ne ganz sischor war, ob das wirglich für mich beschdimmd is - annrorseids... was soll das sonsd hior? Mir fiel alsbald die verschbrochne Guhhaud in de Hände un fix wurde alles abfodografiord un widdor verschdaud. In diesor Bossidschon war nachdengn ne meeschlich - ich konnd schah gaum nen gloorn Gedangn fassn. Da war Fododogumendadschon die eenzsche Meeschlichkeed! Wie ich widdor sischren Bodn unnorn Fissn had, wurde das Gefundne ausgewerded. Erschdema mid weenich Erfolch So beschloss ich erschdema die eemfalls im Lisding beschriemne Buirch zu besuchn un widdor nen gloorn Kobb zu grischn. Villei fälld mir nachorz was dazu ei...

Sdäidsch 2: Och nach dem Besuch der annren Dose wolld ich so risch ne aus der guhhaud schlau wern - wahrscheinlich ormanglns Wissn übor diese Schbrünge. Ich beschloss mir allordings ma dieses Bauwerch/Baumriese anzuschaun. Also mid dem Audo die nich unerhebliche Schdregge gefohrn un das Gebilde beschdaund Ja, DAS is wirglich enn Riese. Villei schdidd schah dran, wie hoch der is un was enn Gadzschbrung is. Nee, machd's ne Abor dank modernor Zeidn gibbed schah Dande Allwissnd (was ich gor ne gegloobd hädde ) un die orglärde mir endlich das Ding mid dem Gadznschbrung Ogee, nu wussd ich immor noch ne, was enn Daumschbrung is un beim Ormiddln dieses Werdes schdellde ich mich reichlich dämlich an un kam somid off vior unnorschiedliche Werde, die mich nadierlich och an vior unnorschiedliche Orde schiggdn Abor Vorsuch machd gluch...

Sdäidsch 3: Wariande eens wurde schon bei Angunfd ausgeschlossn Wariande zwee hädde durchaus och Bodenzschal hamm könn, abor bei Annähorung an die ormiddldn Goordinadn konnd ich schon nen Boochn schlaahn un diese eemfalls als falsch abdun. Nu kam ich zu den zwee Wariandn, die am wahrscheinlichsdn, abor och ne so eefach zu orreichn warn. Wariande drei sah vielverschbreschnd aus, haude für mich allordings ne middor Guhhaud hin. Also schdieflde ich von da aus zur viordn un ledzdn Wariande. Diese war nadierlich die Besde un die Scheensde von alln - gefiel mir soford! Un dordn fand ich dann och das Schboilorbild nebsd Dose sehr schnell. Nu bedede ich inbrünsdsch, daß nich widdor so ne vergwere Raachnung zu Dooche kommd, die mich widdor vior Bungde anloofn lässd, denn wenn ich ma ganz ehrlich bin, hab ich das offnsichdlich mid diesm Gadzn- un Daumschbrung immor noch ne gabiord Odor mei Gombass gidd ne risch Es lieschd eem immor an dor Dechnig
Was fiel mir enn Schdeen vom Herz, als widdor mid bekanndn Läng gemessn wurde Un sogor schon vorgegaud Na diese Goordinadnberaachnung hädsch abor dann doch noch hingegrischd, abor danke für die unnorschdüdzung, liebor Guno Die geschdellde Offgabe wurde och bewäldschd un alles fein säuborlich in meinor Buchhaldung fesdgehaldn Ma sehn, ob mir heid noch so weid komm, daß mor das brauchn. Denn middlorweile zweiflde ich, daß ich es heid bis zum Silborsee schaffn würde, wenn alle Schdadschon so weid ausnnannor lieschn un sich dann scheedzma so enn Marsch zu den Dosn offdud un die Offgaam villei och widdor schweror wern un... Na mir guggn ma...

Sdäidsch 4: Och hior fand ich in einschor Endfernung nen Bargbladz un marschiorde dann drodzdem noch n ganzes Schdiggl gen Dose. Dabei kam ich ganz scheen ins Schnaufn Worum hab ich denn ne weidor oom gebargd un hädd mich dann gen Dool rolln lassn? Manschma bin ich mir eem selbor im Weesch Abor so menschnleer, wie die Geeschnd is, war diesor Schbaziorgang drodz allor Schdabazn un Heehnmedor doch ganz angenehm un vor allm brachde er mich widdor an ne sehr indressande Logäischn Nee du, was der Guno alles so für verschlafne Flaggln find
Hior eiorde ich dann allordings ne Weile rum. Ne, weil die Goordinadn ne schdimmdn, abor die wolldn sich mid der modern Dechnig gor ne so genau beschdimm lassn Villei hädde mor doch liebor widdor mid den Schbrüng weidorraachnen solln Wär hior in dor Wildnis villei ganuor gewordn Nur Dank Schboilorbild fand ich dann das Verschdegg
Mid dem, was ich da rauszauborde, war gud orbeedn un nadierlich mid meinor lüggnlosn Bilddogumendadschon un Buchhaldung So war die Offgabe schnell gemeisdord un folschnde Goordinadn widdor ganz ohne Daum- un Gadznschbrung beraachned
Ach komm, die eene Schdadschon mach mor noch! Un dann villei doch noch das Finale???

Sdäidsch 5: Ich rollde also widdor gen Dool un an meinor Gudsche vorbei un weidor den beschriemnen Weesch folschnd. Der Schbaziorgang dehnde sich dann doch weidor, als die Bossidschon off dor Gorde es hädde vermudn lassn Un die Sonne sank... un es wurde zusehns gäldor Also wo doch kee Feinl mehr ... Abor diese Schdadschon orreichde ich noch Allordings endbubbde sich der wald schon hunderde Medor vorher als nich mehr ganz so boomreich Un je nähor ich den Goordinadn kam, umso mehr raachnede ich mid Goolschlaach un dem Nichmehrvorhandnsein der Schdadschon Als ich dann vor dem beschriemnen Verschdegg schdand mussde ich fesdschdelln, daß dieses ne mehr der Beschreibung endschbrach un immens zamgesäschd wordn war Bei dem Dürmen aus Üborresdn drumrum, war nadierlich keen Deesl un keene weidorführnde Informadschon mehr zu findn Also war hior schon Schluss un das nichma weeschn Gälde un eisedzndor Dämmrung

Nach diesm missgliggdn Versuch der Schadzfindung gondagdiorde ich ma den Guno un berichdede vom miserablen Zuschdand seinor Schdadschon Ich bekam sehr flodd Andword un och glei die weidorführnde Info, allordings hadde die runde bis dado so viel Schbooß gemachd, daß ich die Info liebor vor Ord gassiorn wolld! Ich wolld mich doch ne beim Ounor durchschnorrn!
Demnach hieß es also ausharrn un wordn, bis ich hior nen neun Versuch schdordn kann. Abor ich war doch eh erschd widdor in 10 Wochn vor Ord - daher hadde Guno och edwas Zeid, um widdor alles off Vordormann zu bring Zumindesd die Dose, für den Boom kam scheede Reddung zu scbäd

Guno war dann doch sehr schnell middor Wordung un ich hädd weidaus frühor schon widdor nen Angriff off den Schadz schdordn könn, abor erschd heide kam ich widdor hior in die Geeschnd.

Sdäidsch 5: Middlorweile brauchde es keen Nawi mehr, denn ich fand den zamgeschdauchdn Boom och so. Un diesma sogor enn Deesl Ogee, die Info hadde ich schah schonma zu lesn gegrischd, abor nadierlich is die alde Fesdbladde ne mehr so fid un had sich alles gemergd Demnach war es schon ganz gud, daß alles nochma vor Ord nachzulesn
Nu erschd gab ich die Goordinadn in mei DschieBieEs ei un guggde ne schlaachd, wo ich nu als nägsdes hin soll Ich kann saahn, der diregde Weesch von hioraus zur Dose is zum een nur mid nassn Fissn zu bewäldschn un als ich dann vor den Heehnmedorn schdand, nochma Gorde abglich, fand ich den "kleen" Umweesch als mehr als geraachdferdschd un begwemor

  Feinl: Saachde ich eem noch begwemor? Weid gefehld. Schon der Anmarsch an die Logäischn war völlich ohne Weesche un schbäddor im Gohr häddn mich bis hiorher schon die Zeggn offgefressn Un da schdand ich nu - am Gibfl... Abor irschndwie ne an dn Goordinadn. Also begann ich erschdma zaghafd den Abschdiesch. Irschndwie wolld ich die Goordinadn abor ne dreffn, denn die hobsdn die ganze Zeid hin un her Un das schboilorbild fand ich och ne Dabei beweeschde ich mich schon weid übor der angegeemnen Derrängwerdung drüborraus Hm, sälld der guno edwa aus dem selm Holz sei, wie die grasse Herde? Ich meen, er scheind schah och keene Weesche zu kenn Un villei schädzd der schah die derrängwerdung genauso waachhalsich ei, wie alle hior in dor Geeschnd? Had der edwa och die Droochn im Wassor, wie alle hior? Abor weidor draude ich mich dann doch ne vor Ich begrabblde den Felsn wirglich von alln zu orreichndn Schdelln un war schon fasd off scheedm Vorschbrung bis zur Midde vorgedrung, abor fand wedor Bixx noch Schboilor Ich wolld schon fasd offgeem un rudschde nu seidlich den Hang am Felsn bis fasd ganz nunnor. Zwischnzeidlich hield ich abor ma inne un verglich erneud das Schboilorbild mid der Felswand... Irschndwann hadde ich ma ne Bossidschon, bei der ich dachd: hm, sidd zwar ne ganz so aus, wie offn Schboilor, abor dordn versuchsdes nochma! Also widdor den Fels noff, diesma ne ganz so waachhalsich, wie die ganzn Versuche zuvor. Un endlich bräsendiorde sich die Schadzgisde Ich had wirglich schon ne mehr damid geraachned Üborgligglich, mich doch noch ins Gäsdebischl eischreim un damid für den zweedn deil gwalifiziord zu hamm un vor allm dabei ne abgeschderzd zu sein, schdemblde ich mein Daseinsbeweis ab. NADIERLICH vergaß ich die langorsehnde Bonusinfo ne un verschdaude widdor alles. Un nu ging's endgüldsch gen Dool, in der Hoffnung dann dordn den "begwem" Weesch aus diesor Wildnis zu findn, abor Busdeguchn Der Guno is wo doch Eenor, der wedor Weesche noch Heehnangsd kenn dud Na da kann ich mich schah schon für dn zweedn deil frisch machn

Doch heid wird das nüschd mehr, denn hior ziehd ne Wand off un der Wind frischd schon off Da verschieb ich den zweedn Deil liebor - ich weeß schah nu, wo ich hin muss

Besdn Dank, liebor Guno, für's Leeschn un Pfleeschn der Bixx un der gesamdn Runde, für die vieln dolln gezeischdn Logäischn un die deilweise doch raachd gnifflichn Offgaam, für's Nähorbring der Raachnorei mid Gadzn- un mid Daumschbrung un nadierlich für deine Hilfe zwischndurch!
Es war ne dolle Runde, die ich hädde abor ne gombledd loofn wolln, weil das schon n ziemlischor Gewaldmarsch wär (zumindesd für meine aldn Gnochn), da wär ich am Ende ganz sischor mid diesn Bladdfissn an dor Wand abgeschmiord Abor alles in allm had mir die Runde wirglich gud gefalln un is mir den blaun Verdiensdordn werd, ganz besonnorsch weeschn den Logäischns.
Liem Gruß ausm fern Rußkams un du ließd beschdimmd bald widdor von mir!

trovata 28. marzo 2020, 21:00 THEO_GB ha trovato la geocache

Die Zeit war reif für einen Besuch bei 'Der Schatz im Silbersee Teil 1'.

Ich gebe zu, dass ich mir hier beim Einstieg schon einmal schwer tat. Dann beim Mulde-Paddeln 2019 bekam ich einen Tipp für den Einstieg. Jetzt wusste ich wenigstens, wo ich anfangen musste. Katzensprung und Daumensprung schreckten mich aber erstmal ab.

Anfang 2020 besuchte ich dann den Start dieses Mysterys, denn in meiner Homezone sollte er endlich zum 😀 werden. Mit der neuen Information von Station 1 legte ich aber gleich wieder eine Pause ein. Meine Fähigkeiten im Katzen- und Daumensprung mussten erstmal trainiert werden. Hier war ich ungeübt.

Nach etwas Training und mit Hilfe von technischer Unterstützung kam ich Station 2 virtuell näher. Der Cache kam wieder auf die To-do-Liste für den Outdoor-Teil.

Aufgrund der aktuellen Einschränkungen suchte ich mir für den heutigen sonnigen Nachmittag einen Cache in der Homezone abseits von Städten und größeren Menschenaufläufen heraus. Dieser Cache war erste Wahl.

Die Station 2 war gut genug lokalisiert so das ich sie mit Spoilerbild schnell fand. Weiter ging es zur nächsten Station. Diese konnte sich nicht lange verstecken und mein elektronisches Gedächtnis half mir bei der Ermittlung der Koordinaten für die nächste Station weiter. Auf ging es dorthin. Irgendwie fand ich nur noch vier statt der angekündigten acht Stämme. Vier Reste von Stämmen waren aber erkennbar und ich war damit sicher, nicht ganz falsch zu liegen. Nur leider waren dort weder die Station noch deren Ersatz zu finden. Ich fragte Kuno an und bekam schnell Hilfe. Vielen Dank dafür.

Weiter konnte es gehen. Die Wahl des Zugangsweges war jetzt nicht einfach und ich machte einen kleinen Umweg. Am Ende wählte ich den, aus meiner Sicht, für mich besten Zugangsweg. Dank Spoilerbild fand ich dort schnell das Final. Trotz dessen, dass der letzte Besuch hier fast zwei Jahre her ist, war das Final in einem sehr gutem Zustand. Ich verewigte mich im Logbuch, sicherte mir die Information für Teil 2, tat alles zurück und heimwärts ging es. Genug für heute und Teil 2 ist ja immer noch gesperrt.

Vielen Dank, lieber Kuno, für das Legen und Pflegen dieses Mysterys. Wie immer hat der Besuch eines Deiner Caches viel Freude bereitet. Ich war zu Fuß vom Start des Katzensprungs bis zum Final unterwegs. Der Spaziergang in der Natur und an der frischen Luft tat sehr gut. Der Abstand zu anderen Cachern oder Muggeln war hier gar kein Problem.

Als kleines Dankeschön hinterlasse ich ein blaues Schleifchen an den Schatz. Vielleicht überzeugt es ja den ein oder anderen Cacher zu einem Besuch hier. Es ist wirklich schade, dass dieser Cache so selten besucht wird. Von der Gegend über die Ruhe in der Natur bis hin zur Ausgestaltung des Caches stimmt hier einfach alles. Ich werde jedenfalls für diesen Cache etwas die Werbetrommel rühren. Der nächste Besucher soll nicht erst in zwei Jahren kommen. Das wäre echt schade.

Viele Grüße aus dem Oberdorf ins Unterdorf schickt THEO_GB.

trovata 01. ottobre 2013 Eulenstein ha trovato la geocache

Vor der "Winterpause" war gestern für mich die letzte Gelegenheit, auf die Suche nach dem Silberschatz zu gehen. Station 1 konnte beim derzeitigen niedrigen Wasserstand gut geborgen werden . So konnte meine Karte mit den fehlenden Daten ergänzt werden. Die Vermessung des Riesen erfolgte, indem ich ganz klassisch über den Daumen sprang . Diese Methode kannte ich vorher noch nicht und sie musste unbedingt getestet werden. Lediglich die Bodenwerte wurden mit moderster Technik abgenommen. Auch die Peilung habe ich mit alt bekannter Formel (Pi x Daumen - oder so ähnlich) vorgenommen - wenn schon, denn schon. Das Resultat war verblüffend: 9 m vor S2 rausgekommen, hätte ich nie gedacht! Zugegeben, ich hab im Vorfeld meinen persönlichen Sprungfaktor ermittelt, aber dennoch! Auch die nächsten Stationen wurden gut gefunden, waren nur leider teilweise mehr oder weniger nass.
Da ich doch nicht so zeitig zur Tour aufbrechen konnte, wie ursprünglich geplant, nebenbei noch die alte Burgruine und so ein moderner Chinesischer Tempel besucht wurde, verging der Tag schneller, als es mir lieb war. So musste am Vorfinal schon mit Taschenfunzel (Betonung liegt auf "Funzel") gearbeitet werden. Auf einen NC war ich nun doch nicht vorbereitet und so wurde hier erst mal abgebrochen, was sich als richtige Entscheidung erwies.
Die Finaldose konnte dann heute nach kurzer Kletterei fix gefunden werden.

Es war wieder einmal - wie erwartet - ein toller Cache vom Kuno! Dafür von mir volle Punktzahl und ein blaues Schleifchen.

Obwohl die Messen für den zweiten Teil der Schatzsuche schon gelesen sind, konnte ich mir nicht nehmen lassen, doch noch im Dorf bei der hübschen Eingeborenen vorbeizuschauen... Aber das ist eine andere Geschichte!

Vielen Dank für die schöne Runde und Grüße an den Owner sagt
Eulenstein