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Poligon - Feldküchenlogbuch

 kleiner Spaziergang im Tankowui-Poligon-Areal

von Pumuckel&Kuno     Deutschland > Sachsen > Muldentalkreis

N 51° 15.000' E 012° 42.000' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 1:00 h   Strecke: 2.0 km
 Versteckt am: 28. März 2013
 Veröffentlicht am: 29. März 2013
 Letzte Änderung: 19. Dezember 2019
 Listing: https://opencaching.de/OCF46B
Auch gelistet auf: geocaching.com 

12 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
1 Wartungslog
1 Beobachter
1 Ignorierer
95 Aufrufe
2 Logbilder
Geokrety-Verlauf
3 Empfehlungen

große Karte

   

Gefahren
Infrastruktur
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

In diesem Gelände war es früher durchaus üblich, auch mal eine Woche im Schützengraben zu verbringen. Natürlich muss man auch in solchen Zeiten etwas essen, der Feldkoch mußte seine Kameraden also vor Ort versorgen. Weil alles seine Ordnung haben muß, war natürlich auch der Verzehr der Mittagsration im Feldküchenlogbuch zu bestätigen. Und das wollen wir heute mal üben.

Wir nutzen dazu den kleinen Spaziergang zu den kürzlich vom Hauptcache separierten Stationen, weil ein Freund 2012 dort mittendrin eine Hochlandrinderzucht eröffnet hat. Man kann den Cache vor oder auch nach dem Hauptteil machen, das ist egal. Aber man sollte sich auf jedem Fall die Finalkoordinaten merken. Mit den Koordinaten der beiden Poligon-Caches kann man anhand der Bonusaufgabe dann den Startpunkt vom Poligon - Bonus ermitteln.

Wie beim Tankowui Poligon startet man vom Parkplatz am westlichen Brückenkopf der einzigen Brücke, die über die Grimmaer Umgehungsstraße B107n führt. Es ist nicht nötig, auf dem Weg dorthin gesperrte Straßen zu befahren, von Grimma aus führt dort auch eine völlig legale Anfahrt hin ! Die Titelkoordinaten eignen sich natürlich nicht zum Parken, es sei denn man hat einen Traktor.

Es dürfen keine Zäune überklettert, Balken, größere Steine oder sonstige Bauteile bewegt werden. Auch wenn es manchmal vielleicht so scheint, dies verschafft für den Cache sowieso keinerlei Vorteile.

Wir wollen mal hoffen Du hast im theoretischen Unterricht zugehört. Vom Mittelpunkt dieser Brücke folge nun 570 Arschin weit der Marschrichtungszahl 249
W (die 64strichige NATO-Teilung ist hier nicht gemeint, die Sowjetarmee war nicht in der NATO). Dort hält sich jemand gut hinterm Beton versteckt, der Dir nächste Anweisungen gibt. An den folgenden 4 Zwischenstationen erwarten dich keine Rätsel, nur einige kleine Fremdsprachenkenntnisse, die aber zum üblichen Allgemeinwissen gehören, und natürlich dass Du Dich etwas bewegst und Dich dabei schmutzig machst.

Ab 5 cm Neuschnee könnte es schwierig werden, die erste Zwischenstation zu finden.

 

St.1 Betonstellung außen unten ...257 ...920,

St.2 Mast ...383 ...960,

St.3  Wand am Boden unter Beton ...498 ...795,

St4. Südpfeiler ...270 ...732,

Fin. ......80 .......56


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Logeinträge für Poligon - Feldküchenlogbuch    gefunden 12x nicht gefunden 0x Hinweis 1x Wartung 1x

gefunden 22. Dezember 2019 GaiusPupus hat den Geocache gefunden

Zum heutigen Sonntagmorgen sollte es wieder einmal etwas zeitiger ins heute etwas weitreichendere Gelände gehen. Dafür wurde die sehr interessante Umgebung Grimmas herausgesucht, denn hier warten noch zahlreiche zu lösende Rätsel und Multicaches verschiedener Owner. Komischerweise zieht es mich hierher meist in der kälteren Jahreszeit. Das kann daran liegen, dass bei mir im Unterbewusstsein etwas verankert ist, was mir sagt, ich sollte bei Kuno-Caches etwas mehr und längere Sachen anhaben. Man muss ja doch des Öfteren irgendwo hereinkriechen oder durch unwegsames Gelände. Auch sind die Zecken im Allgemeinen etwas träger, wenn es draußen kalt ist.

Heute war es jedoch ein ganz anderer Grund. Ich wollte einfach mal hinaus, die frische Luft und ein paar Sonnenstrahlen genießen, sowie ganz nebenbei Relikte aus vergangenen Tagen aufsuchen. Dafür eignen sich diese Art Caches des Owners natürlich hervorragend, denn es gibt garantiert immer irgendwas Interessantes zu sehen. Auch ist immer eine stimmige Geschichte hinter der Dosensuche, in der es nie langweilig wird.

An der ersten Zwischenstation hatte ich einen Blackout, konnte aber mit ein wenig Instinkt die nächste Station erreichen. Von dort an lief es dann wie geschmiert bis zum Vorfinale. Da verwirrte mich kurzzeitig etwas, was ich aber durch ein bisschen Logik kompensieren konnte. Dann kam genau der Teil, wo lange Sachen echt von enormem Vorteil waren, der Eintrag in das Feldküchenlogbuch. Nun war ich einmal komplett eingesaut, was jedoch bedeutete den restlichen Teil des Vormittages konnte ich mich nicht mehr schmutziger machen.

Ein herzliches Dankeschön fürs Herlocken
Grüße von GaiusPupus

Hinweis 19. Dezember 2019 Pumuckel&Kuno hat eine Bemerkung geschrieben

gezielte Cachewartung an St. 3 und 4 - Dank der konkreten Hinweise der letzten Finder :-)

gefunden 07. Dezember 2019, 07:49 wienja hat den Geocache gefunden

Heute ging es zusammen mit dem (.) vom Team.Schubi und forstwirt69 zum cachen nach Grimma.
Nach dem Multi ging es auf einer anderen Stelle des Geländes weiter.
Beim Einstieg lagen unsere Koordinaten etwas daneben, doch das offensichtliche war nicht zu übersehen.
Die nächste Station war schnell gefunden, doch an der Hängebrücke haben wir lange gesucht, die Hinweise sind etwas verwirrend.
Schließlich fanden wir das finale Döschen und konnten uns im Logbuch eintragen.
Danke fürs herführen und verstecken sagt wienja.

kann gesucht werden 12. April 2019 Pumuckel&Kuno hat den Geocache gewartet

Im Final liegt wieder Dose & Logbuch

gefunden Empfohlen 06. April 2019, 14:40 Trüffelswine hat den Geocache gefunden

06.04.2019 - 14:40

Kürzlich konnten wir dieses interessante Gebiet während einer anderen Mission kennen lernen. Da bekommt man direkt Lust zu weiteren Abenteuern und heute sollte mit dem Feldküchenlogbuch begonnen werden. Wie sich zeigte, kann eine Motschützen- und Brückenpionierausbildung von Vorteil sein. Das Trüffelswine kann aber Kenntnisse als Aufklärer der Artillerie vorweisen und auch damit wurden alle Aufgaben gemeistert.
Am Finale war leider der това́рищ по́вар außer Haus und hatte das Feldküchenlogbuch mitgenommen. Ersatzweise wurde die Mittagsration auf dem Küchenbrett quittiert.

Alle Stationen wurden gefunden, wobei die Suche an zwei Stationen etwas länger dauerte. Einmal waren die Erwartungen auf Grund der Beschreibung etwas anders und am Vorfinal gab es "Interpretationsspielraum".
Das war eine spannende Sache mit interessanten Informationen, erstaunlichen Örtlichkeiten und beschweren, als Motschütze beim robben nicht dreckig geworden zu sein, kann man sich auch nicht.

большо́е спаси́бо!