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Logeinträge für SVC - Relikte aus dem Bergbau (LP)    gefunden 26x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 30. Juni 2017 Seebaer777 hat den Geocache gefunden

Diese altehrwürdige Grubenbahn befindet sich vor dem Eingangsbereich vom "Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe" in Bergisch Gladbach-Bensberg.

http://www.bergisches-museum.de/bergisches-museum-in-bergisch-gladbach-bensberg.aspx

Koords: N50° 57.894  E007° 09.843

Auszug aus der Seite:

Speziell in den Jahren zwischen 1845 und 1978 wurden in Bensberg und Umgebung an vielen Stellen Bodenschätze gefördert. Recht bedeutend war dabei die Gewinnung von Zink- und Bleierzen. Viele Arbeitskräfte wurden benötigt und beschäftigt.
Zur Erinnerung an diese Zeit ist im Keller des Museums ein naturgetreues Bergwerk eingerichtet worden, welches gefahrlos Schritt für Schritt erkundet werden kann. Alle gezeigten Maschinen, Werkzeuge und Geräte stammen aus dem Bensberger Erzrevier.

Nur 700 Meter vom Museum entfernt befand sich die Grube Julien, die in den Jahren um 1850 in Betrieb stand. Zeitweise arbeiteten hier über 100 Bergleute. Sie können den originalen Grubenriss des Bergwerks hier einsehen.

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BergwerksbahnBergwerksbahn
LogfingerLogfinger

gefunden 17. Mai 2017 pingo21 hat den Geocache gefunden

Vor dem Salzmuseum in Lüneburg stehen Wagen der Bergbahn: N53° 14.635 E10° 24.124. Leider sind sie etwas verschmiert, meinen Mantel rechts habe ich wieder mitgenommen. Danke für diese Aufgabe.

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WagenWagen
BeweisfotoBeweisfoto

gefunden 04. November 2016 anmj hat den Geocache gefunden

In unserem Urlaub in der sächsischen Schweiz haben wir in Berggießhübel an den Koordinaten N 50° 52.503 E 013° 56.970 ein ehemaliges Eisenerzbergwerk besucht. Hier finden regelmäßig Führungen statt und wir hatten das Glück, daß wir zu unserer Führung die einzigen waren. Sobekamen wir sozusagen eine Privatführung und der Führer konnte gezielt von uns Löcher in den Bauch gefragt bekommen. Ein Foto zeigt uns mit dem Führer am Eingang des Schachtes und das zweite Bild zeigt einen Magneten an der Schachtwand, der kaum wieder abzubekommen war.

 

DfdC sagen ANMJ

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SchachteingangSchachteingang
Magnet an WandMagnet an Wand

gefunden 18. August 2016 Nelly 01 hat den Geocache gefunden

Hab mit ekorren den Cache im Schlierbachstollen, Kirchentellinsfurth gehoben. Sehr tief wurde nicht hineingegraben, vielleicht 20m bis 30m. am Eingang waren die Kohleflöze in etwa Bleistiftdick, weiter hinten dann schon in etwa 20 cm dick. Am Ende des Stollen ist die hintere Wand voll mit Kohle, aber irgendwie konnte man die nicht mehr abbauen. Teilweise ist der Stollen ein wenig unter Wasser, das auch ziemlich schwarz gefärbt ist.

gefunden 18. August 2016 ekorren hat den Geocache gefunden

Schlierbachstollen in Kirchentellinsfurt

N 48° 33.155 E 009° 08.953

Nelly 01 und ich sind auf dieses interessante Objekt durch einen Cache aufmerksam geworden und eines warmen Nachmittags dort gemeinsam hingeklettert.

Über den Schlierbachstollen gibt es ziemlich wenige Informationen. Herausfinden konnte ich, dass er im 16. Jahrhundert (also vor rund 500 Jahren!) angelegt wurde. Man hatte damals wohl das dünne Kohlenflöz entdeckt und gehofft, dass sich ein Abbau lohnen würde, aber dann relativ bald wieder aufgegeben. Heute kann man etwa 20 Meter weit in den teilweise wieder verschütteten und ziemlich verschlammten Stollen hineingehen und findet dort neben der gesuchten Kohle auch frische Sintergebilde (aka Tropfsteine).

Wir hoffen, dass ein solches Objekt im Sinne dieser Safari ist :) Sonst finden wir auch noch was anderes...

Bilder für diesen Logeintrag:
Eingang zum SchlierbachstollenEingang zum Schlierbachstollen
KohleKohle
KohleKohle
Stollenende und SinterStollenende und Sinter
SinterSinter
LogproofLogproof

gefunden 21. Februar 2016 BESTPOE hat den Geocache gefunden

N 50° 41.640, E 011° 35.960

Schon im 15. Jahrhundert wurde um die Stadt Pößneck herum Kupferschiefer abgebaut. Beim Abbruch der alten Molkerei wurden die alten Stollen unter dem Betriebsgelände erkundet und beräumt. Teile der Stollen hatte man für Lagerzwecke von Käseerzeugnissen genutzt. Die Gänge wurden bis 30 m in den Fels getrieben. In den Bergbauarchiven wird diese Bergbauanlage nicht benannt. Am Ende der Gänge findet man heute noch den Kupferschiefer.

Bilder für diesen Logeintrag:
Kupferschieferstollen, LüftungKupferschieferstollen, Lüftung
Kupferschieferstollen, EinblickKupferschieferstollen, Einblick

gefunden 12. Januar 2016 rolandforchrist hat den Geocache gefunden

Diese Safari hatte ich mir immer wieder angeschaut. Aus dem Bergbau stammend habe ich interessehalber viele Mundlöcher, Exponate, Besucherbergwerke und gerade das Muttental bei Witten besucht und viele Fotos in Petto. Doch heute habe ich mich emtschlossen hier auf eine Besonderheit mitten im Steinkohlerevier aufmerksam zu machen: Erzabbau:

Den Erzschacht findet ihr in Marl, NRW bei N51 39.331 E007 06.858

Danke für diese richtig gute SafariideeLächelnd

Mit freundlichem Glückauf - Roland

Bilder für diesen Logeintrag:
Erzschacht AVErzschacht AV
InfotafelInfotafel

gefunden 21. Oktober 2015 Die Wildensteiner hat den Geocache gefunden

N 50 22.330 E 012 54.695

In Jachymov in Tschechien am Erzgebirgskamm, direkt gegenüber der Grenze bei Oberwiesenthal, befindet sich dieses traurige Relikt des Bergbaus - die Jachymover Hölle.

Man muss wissen, dass nach dem II. Weltkrieg hier Uran gefördert wurde, um das gewonnene radioaktive Erz zum Bau der russischen Atombombe zur Verfügung zu stellen. Diese Arbeit war extrem gefährlich und wurde von Zwangsarbeitern ausgeführt, die in einem Gefangenenlager oberhalb des Mineneingangs untergebracht waren. Die Wachtürme dieses Lagers, der Stacheldrahtzaun und die sogenannte Mauthausentreppe sind als Replik vor Ort zu besichtigen. Sie sind frei zugänglich, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Wer Zeit mitgebracht hat, kann auch den historischen Lehrpfad erwandern.

Heute ist nebenan immer noch eine Grube im Betrieb, sie fördert Heilwasser aus einer radonhaltigen Quelle. Das Wasser wird anschließend über Rohrleitungen in die Kurbäder am Ort gepumpt.

Danke für diese Bergbausafari.

Bilder für diesen Logeintrag:
In Jachymov an der Grube Einigkeit (Důl Svornost)In Jachymov an der Grube Einigkeit (Důl Svornost)
Tafel Tafel
Mauthausen-TreppeMauthausen-Treppe
Blick auf Jachymov mit dem FörderturmBlick auf Jachymov mit dem Förderturm
Schild Grube EinigkeitSchild Grube Einigkeit

gefunden 20. Oktober 2015 Team Brummi hat den Geocache gefunden

In Goslar bei N 51 54.290 E 010 25.721 findet man einen alten Schlackekübel aus eine Zinkoxydhütte die 1977 stillgelegt wurde.

Gestifet und bepflanzt steht er nun hier und dient der Zierde.

Danke für diese Safariidee

Bilder für diesen Logeintrag:
Am SchlackeküberlAm Schlackeküberl
InfoschildInfoschild

gefunden 14. September 2015 Yirrin hat den Geocache gefunden

Hier kann man die Schachtanlage am Rammelsberg sehen. Weltkulturerbe mit Museum und Besucherbergwerk. 

N 51° 53.413' E 010° 25.121

DfdC

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Weltkulturerbe Rammelsberg (Goslar)Weltkulturerbe Rammelsberg (Goslar)

gefunden 02. August 2015, 14:54 djti hat den Geocache gefunden

Wenn man schon im Ruhrpott wohnt, dann gehört diese Safari auch zum Muss. Cool

Heute waren wir im Landschaftspark Duisburg-Nord unterwegs. Wenn das stillgelegte Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich kein Relikt aus dem Bergbau ist, dann weiß ich es auch nicht ...

Die Koordinaten weisen auf den ehemaligen Hochofen 5, der mittlerweile bestiegen werden kann und eine wunderbare Aussicht auf die Umgebung bietet. Wir waren beeindruckt!

Weitere Infos finden sich auf Wikipedia.

Koordinaten: N51° 28.814' E6° 46.803'

Danke für die Safari-Aufgabe!

Bilder für diesen Logeintrag:
Hochofen 5Hochofen 5
Blick auf Hochofen 2 (links im Bild)Blick auf Hochofen 2 (links im Bild)
Teile des Hochofen 5Teile des Hochofen 5
Ein Beispiel für die InfotafelnEin Beispiel für die Infotafeln

gefunden 16. Juni 2015 Lady April hat den Geocache gefunden

Hier kam ich bei einer Wanderung vorbei. es ist ein ehemaliger Steinbruch, in welchem Sandsteine und Tonsteine abgebaut wurden

 

N 49° 35.761 E 008° 53.403

Bilder für diesen Logeintrag:
Steinbruch Olfen 1Steinbruch Olfen 1
Steinbruch Olfen 2Steinbruch Olfen 2

gefunden 31. Mai 2015 gnubbl hat den Geocache gefunden

Auf einem Multicache zum Thema Bergbau habe ich in Spröckhövel den Eingang zum Schacht Regina gefunden. Hier wurde im Jahr 1853 für kurze Zeit Spateisenstein abgebaut.
Der Schacht findet sich bei N 51° 20.627 E 007° 16.903.

Vielen Dank für die Safari sagt
gnubbl

Bilder für diesen Logeintrag:
gnubbl am Schacht Reginagnubbl am Schacht Regina

gefunden 21. April 2015, 20:42 GlobeCacher.de hat den Geocache gefunden

Rund um Hildesheim wurde viel Kalibergbau betrieben, unter anderem gab es in Ahrbergen die Schachtanlage Fürstenhall als Teil des Kaliwerkes Siegfried-Giesen, von der das Maschinenhaus (ohne Turm) sowie Gleisanlagen und Nebengebäude noch zu sehen sind. 1987 wurde der Betrieb eingestellt, derzeit prüft die Kali+Salz AG in einer Studie, ob die Wiederinbetriebnahme machbar und lohnend ist. Mein Foto, aufgenommen bei N 52° 13.006 E 009° 52.856, zeigt im Vordergrund das ehemalige Pförtnerhäuschen, im Hintergrund ist die Schachthalle zu sehen. Weitere Eindrücke in meinem Flickr-Album "Fürstenhall".

Danke für den Safari-Cache und viele Grüße, GlobeCacher.de

Bilder für diesen Logeintrag:
Pförtnerhaus und Schachthalle "Fürstenhall"Pförtnerhaus und Schachthalle ´´Fürstenhall´´

gefunden 12. April 2015 MikroKosmos hat den Geocache gefunden

Auf meiner langen Wanderung zum Ottofelsen fand ich am Wegesrand eine Station eines naturkundlichen Weges.
Dort sind Teile aus dem Bergbau ausgestellt: Eine Lore und verschiedene Bohrkronen.
Die Koordinaten sind N51 48.527 E010 43.649.
Danke für die Safari von µKosmos

Bilder für diesen Logeintrag:
OC1134D_BergbauOC1134D_Bergbau

gefunden 05. März 2015 mambofive hat den Geocache gefunden

thumbs.php?uuid=7C04B55C-C3F0-11E4-89ED-

Da ja hier netterweise mehrfaches Loggen erlaubt ist, kann ich noch ein zweites Relikt hinzufügen:

Bei N 50° 07.892 E 007° 35.733 findet man die Reste der "Grube Camilla", in der bis ca. 1862 Silber-, Zink-, Blei- und Kupfererze gefördert wurden.

Auf dem Bild ist ein ehemaliger, jetzt verschlossener Stolleneingang zu sehen, sowie die Reste eines zu den Förderanlagen gehörenden Metallgerüsts (im Wald, auf dem Bild nur schwer zu erkennen).

Heute findet man hier nicht mehr viel, in der Umgebung sind allerdings zahlreiche Michquarze (s. Bild) zu sehen.

TFTSC,
  mambofive. 

Bilder für diesen Logeintrag:
Grube Camilla - ehemaliger StolleneingangGrube Camilla - ehemaliger Stolleneingang
Grube Camilla - ehem. Förderanlagen (im Wald, schwer zu erkennen)Grube Camilla - ehem. Förderanlagen (im Wald, schwer zu erkennen)
Grube Camilla - MilchquarzeGrube Camilla - Milchquarze

gefunden 11. Februar 2015 Muzzle hat den Geocache gefunden

Grube Fernie bei Linden (Hessen)

Hier wurde früher Mangen- und Eisenerz abgebaut.

Koordinaten (Grillhütte): 50.5418, 8.6474 bzw: N 50° 32.508' E 008° 38.844'

siehe auch meinen Log bei Lore (weitere Infotafel)

https://de.wikipedia.org/wiki/Bergwerkswald

Bilder für diesen Logeintrag:
Logproof HinweistafelLogproof Hinweistafel
Infotafel an der GrillhütteInfotafel an der Grillhütte

gefunden 16. Januar 2015 mambofive hat den Geocache gefunden

thumbs.php?uuid=76B4AC82-9D54-11E4-84C1-

Als gestern abend der "3 in 1" Safari-Cache (OC119D4) von C.o.Tour erschien, dachte ich gleich an einen alten Kalktrichterofen in Wülfrath - ein Relikt des Obertage-Bergbaus hier in der Region.

Die Region um die niederbergische Stadt Wülfrath ist geprägt durch den Abbau von Kalkstein. Vor 400 Millionen Jahren war hier ein von Korallen und anderen Meeresbewohnern bevölkertes Meer. Die Kalkskelette dieser Meeresbewohner lagerten sich am Meeresgrund ab und bildeten im Laufe der Zeit den Wülfrather Kalkstein.

Rund um Wülfrath wird in mehreren Steinbrüchen Kalkstein abgebaut.

Schon seit dem Mittelalter wurde in einfachen Feldöfen der Kalkstein gebrannt, um Mörtel- oder Düngekalk zu produzieren. Im 19. Jahrhundert wurde Branntkalk für die Roheisen und Stahlindustrie benötigt, was zum Bau von leistungsfähigeren Kalktrichteröfen führte. Die Kalktrichteröfen wurden von oben beschickt, der fertige Branntkalk konnte unten im Gewölbe abgezogen werden.

Bei N 51° 17.259 E 007° 03.428 sind die Reste eines solchen Kalktrichterofens zu sehen. Er war von 1891/92 bis 1921 in Betrieb. Auf dem Bild sieht man (es war leider noch etwas dunkel heute früh) die zugemauerten Gewölbe. Der Rest ist von der Natur zurückerobert worden. Der Ofen konnte einst bis zu 10.000 t Branntkalk pro Jahr produzieren.

Noch heute wird hier in der Region Kalk abgebaut, hier in Wülfrath befindet sich das größte Kalkwerk Europas. Um die Entwicklung zwischen dem alten Kalktrichterofen hier und dem heutigen Kalkabbau zu verdeutlichen, füge ich noch ein aktuelles Bild aus dem Inneren eines Kalktagebaus hier in der Nähe bei, das ich bei einem Besuch der Anlage vor ein paar Jahren gemacht habe.

Danke für die schöne Safari!

Update 03/2015: so dunkel wie hier wirkte das Foto auf meinem Handy nicht, als ich es damals gemacht habe. Ich war heute nochmal am Kalktrichterofen und habe ein helleres Bild gemacht und hier angehängt.

Bilder für diesen Logeintrag:
Kalktrichterofen mit Geokrety "Big Jugi"Kalktrichterofen mit Geokrety ´´Big Jugi´´
Kalkabbau in Wülfrath heuteKalkabbau in Wülfrath heute
Kalktrichterofen Wülfrath (im Hellen)Kalktrichterofen Wülfrath (im Hellen)

gefunden 07. Dezember 2014 Riedxela hat den Geocache gefunden

Heute war ich auf dem Kufferather Bergbau-Wanderweg unterwegs, der auf einem Rundweg mit verschiedenen Schautafeln die noch sichtbaren und nicht mehr sichtbaren Spuren des Eisen- Blei und Zinkbergbau um Kufferath bei Düren erschliesst. Zu sehen sind an Gebäuden noch das ehemalige Steigerhaus (-> Foto), das Maschinenhaus (-> Foto) und die Verladestation (-> Logfoto). Hier wurde das Erz über Pferdefuhrwerke angeliefert, aber auch Kohle für die Erzaufbereitung wurde hier umgeladen.

Das ehemalige Verladegebäude steht hier: N 50° 44.934  E 006° 27.950

Die verschiedenen Abbaustellen der Eisenerzgrube St.Johanna wurden durch den 2km langen Wasserlösungsstollen, den Johannastollen , verbunden, der 1823 aufgefahren wurde. Das Eisenerz wurde in 20-30m Tiefe auf mehreren Flözen abgebaut. In der Umgebung von Küfferath sind noch Abraumhügel von zahlreichen Pingen vorhanden.

Bilder für diesen Logeintrag:
VerladegebäudeVerladegebäude
SteigerhausSteigerhaus
MaschinenhausMaschinenhaus
Hinweistafel Kufferather Bergbau-WanderwegHinweistafel Kufferather Bergbau-Wanderweg

gefunden 29. November 2014 Landschildkroete hat den Geocache gefunden

Heute zufällig in Essen einen unscheinbaren Stollenquerschlag der Zeche Prinz-Wilhelm gefunden.
Ohne dem Schild wäre er garnicht aufgefallen.
Die Koordinaten lauten:
N 51° 24.409 E 007° 05.000
Danke für den schönen Safari-Cache und viele nette Grüße von den Landschildkroeten

Bilder für diesen Logeintrag:
StollenStollen
.......... mit Landschildkroete.......... mit Landschildkroete
Schild mit Landschildkroete und GPSSchild mit Landschildkroete und GPS

gefunden 19. Oktober 2014, 12:38 kruemelhuepfer hat den Geocache gefunden

Bei einer Wanderung im Odenwald kam ich bei Großsachsen an der Grube "Marie in der Kohlbach" vorbei. Hier wurden ehemals Blei und Silber abgebaut. Seit einigen Jahren ist in den Sommermonaten einmal im Monat eine Führung durch den Stollen möglich. Die Koordinaten lauten: N 49°30.942 E 008°40.833
Danke sagt kruemelhuepfer.

Bilder für diesen Logeintrag:
Grube Marie in der KohlbachGrube Marie in der Kohlbach

gefunden 11. Oktober 2014 dogesu hat den Geocache gefunden

In Blaubeuren-Gerhausen befindet sich ein großer Steinbruch (Kalkabbau, Dt. Terrazzo). Früher wurde das abgebaute Gestein in Hängeloren ca. 400 m über das Blautal und die B28 ins Werk (auf dem Foto: roter Pfeil) transportiert. Inzwischen gibt es ein unterirdisches Förderband, das man nur auf den letzten Metern zum Werk hoch sehen kann.

N 48 24.647 E 9 50.779

Danke für die Safari-Aufgabe, dogesu

Bilder für diesen Logeintrag:
Hängeloren Richtung SteinbruchHängeloren Richtung Steinbruch
Hängeloren Richtung BlautalHängeloren Richtung Blautal
roter Pfeil: Kalkwerkroter Pfeil: Kalkwerk
das Förderband unterhalb des Kalkwerkesdas Förderband unterhalb des Kalkwerkes
Blick in den KalkbruchBlick in den Kalkbruch

gefunden 05. Oktober 2014, 10:20 Bierfilz hat den Geocache gefunden

Auf dem Fränkischen Gebirgsweg wandert man nahe Arzberg an dem "St. Georg-Stollen" vorbei, dessen Bau 1722 begonnen wurde. Lange Zeit war er zugeschüttet, 2008 legte man ihn wieder frei. Der Eingangsbereich ist neu und mit Infomaterial ausgestattet. Sein Hauptzweck war die Entwässerung der Arzberger Bergwerke, vor allem des Morgenstern-Schachts. Das Wasser aus den Bergwerken bildet jetzt die Silberquelle. N50°03.019 E012°10.404

 

 

Bilder für diesen Logeintrag:
St.-Georg-Stollen mit SilberquelleSt.-Georg-Stollen mit Silberquelle
Mundloch des St.-Georg-StollenMundloch des St.-Georg-Stollen
Im Eingangsbereich des St.-Georg-StollenIm Eingangsbereich des St.-Georg-Stollen
Infotafel St.-Georg-StollenInfotafel St.-Georg-Stollen

gefunden 28. September 2014 Wolf.Gang hat den Geocache gefunden

Bild

 

Altenberg, Osterzgebirge, Sachsen

Binge

N50 45.933 E13 45.839

Bilder für diesen Logeintrag:
Altenberg PingeAltenberg Pinge
Mit mirMit mir
BildBild

gefunden 28. August 2014 Q-Owls hat den Geocache gefunden

In Wales gibt es enorm viele Bergbau-Relikte. Verfallene Gebäude, Abraumhalden usw.

In Cwmystwyth N 52° 21.350 W 003° 45.600
wurde ein Tal seit der Römerzeit umgewühlt,
um Erze von Nichteisenmetallen (Silber, Blei und Zink) abzubauen,
siehe auch http://coord.info/GC3J24X

An der fotografierten Stelle läuft gelb/oranges Wasser aus dem Berg;
vermutlich Sulfate von Erzen, die noch im Berg bzw. in der Abraumhalde stecken.

Bilder für diesen Logeintrag:
Leckere SchwefelverbindungenLeckere Schwefelverbindungen
Das zerwühlte TalDas zerwühlte Tal
Jede Menge interessante SteineJede Menge interessante Steine

gefunden 25. Dezember 2013 argus1972 hat den Geocache gefunden

Im Bereich zwischen N51 11.369 E7 42.653 und N51 11.352 E7 42.736 am Silberg bei Herscheid findet man die ehemalige Schwefelkiesgrube "Glückshoffnung". Hier gibt es einen kurzen Grubenlehrpfad und durch die Gitter kann man einen Blick in mehrere alte Stolleneingänge werfen.
Einige Tafeln liefern Informationen und die Stollen sind vom Weg aus gut zugänglich.

Ob hier auch geführte Innenbesichtigungen möglich wären, habe ich noch nie gehört, aber die Grube wird auf jeden Fall betreut. Hier gab es auch mal einen Earthcache, der aber inzwischen archiviert ist.

Bei meinen Wanderungen in dieser Gegend bin ich oft hier vorbei gekommen und bei einer solchen Gelegenheit fand auch der hier geloggte Besuch statt.

Danke für die Safari, sagt argus1972!

Bilder für diesen Logeintrag:
argus1972@Stollen1argus1972@Stollen1
argus1972@stollen2argus1972@stollen2
Tafel1Tafel1
Tafel2Tafel2

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