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Nightmare in Schmelzvalley

 Nachtcache mit Gruselfaktor; Zeit ca.3-3.5Std.; Rundweg von ca. 8.5Km Länge !Achtung! Am Cache wohnt ein Salamander

von crazypeople     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Rhein-Sieg-Kreis

N 50° 38.954' E 007° 17.547' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 3:30 h   Strecke: 8 km
 Versteckt am: 02. Oktober 2005
 Gelistet seit: 02. Oktober 2005
 Letzte Änderung: 08. Oktober 2014
 Listing: http://opencaching.de/OC01CE
Auch gelistet auf: geocaching.com 

59 gefunden
3 nicht gefunden
5 Bemerkungen
1 Wartungslog
15 Beobachter
0 Ignorierer
593 Aufrufe
1 Logbild
Geokrety-Verlauf
7 Empfehlungen

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Gefahren
Der Weg
Zeitlich

Beschreibung   

Nightmare in Schmelzvalley
1923 - Hans hatte zu jener Zeit einen kleinen Hof am Ausgang des Schmelztales und beförderte regelmäßig Reisende vom Rhein nach Aegidienberg und zurück. Eines nachts soll er den reisenden Lord Lebrecht, einen kleinen untersetzten Mann, samt Begleitung durch die Wälder über verschlungene Pfade nach Bad Honnef bringen. Es sei von größter Wichtigkeit, dass eine hölzerne Schatulle noch heute ins Tal gelange. Diese Wälder sind nicht sicher, bei Tag nicht und erst recht nicht bei Nacht. Hier sind des Nachts seltsame Lichter zu sehen. Lord Lebrecht ließ sich jedoch nicht von seinem Vorhaben abbringen. Seit jener Nacht wurden weder die Reisenden noch das Fuhrwerk je wieder gesehen. Man erzählt sich, dass sie in den Nebel, der vom Rhein aufsteigt, geraten seien und sich auf einem der Wege verirrt hätten. Einige der Wege enden an steilen Klippen& Andere glauben, dass sie von den Lichtern, die man auch heute noch manchmal sehen kann, aus Angst flohen und seit jeher durch die Wälder irren.

Um die Lichterscheinungen und den Verbleib des Fuhrwerks endgültig zu klären, zog 1939 ein Team von Abenteurern auf den Spuren von Lord Lebrecht los.

Thomas Winter (Psychologe)
Petra Droste (Biologin)
Hans-Werner von Almselm (Student)
Nicholas Honnen (Fotograf)

Es war der 27.November 1939. Nach einem verregneten Tag, wichen die Wolken dem fahlen Licht des Vollmondes.
Sie starteten auf dem Gelände des alten Gehöfts von Hans, welches sich auch heute noch zum Abstellen Eurer Fuhrwerke eignet. Die Ruine des Gehöfts ist jedoch mittlerweile abgerissen worden.
Nachdem die vier am nächsten Morgen nicht an der verabredeten Stelle auftauchten, wurde ein Suchtrupp ausgesandt. Von diesem Team wurden letztendlich auch nur die Reste eines Notizbuches von Hans-Werner gefunden, die das erlebte Grauen nur erahnen lassen.

Nachzulesen im Heimatmuseum von Bad Honnef.

Wir haben die Informationen überarbeitet und GPS-Koordinaten eingefügt, so weit es uns möglich war. Folgt auf jeden Fall den Anweisungen der Expedition, um nicht ins Verderben zu geraten!
Vielleicht könnt ihr endlich Licht ins Dunkel bringen und das Rätsel um Hans und Lord Lebrecht lösen?!
Dem Finder der Holzschatulle winken, der Sage nach, kostbare Schätze&
Zur Ausrüstung sollte neben gutem Schuhwerk und einer starken Lampe auch ein digitaler Fotoapparat mit Display zur Dokumentation gehören.

Viel Glück!


Start ist vermutlich bei: N 50°38.954' und E 7°17.547'
Die Scans des gefundenen Notizbuches findet Ihr als PDF-Datei auf unserer Internetseite.
Geht auf keinen Fall ohne diesen Ausdruck los!!

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in einem Naturschutzgebiet. Bitte verhalte dich entsprechend umsichtig! (Info)
Naturschutzgebiet NSG Siebengebirge <SU> (Info)

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): FFH-Gebiet Siebengebirge (Info), Naturpark Siebengebirge (Info)

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Logeinträge für Nightmare in Schmelzvalley    gefunden 59x nicht gefunden 3x Hinweis 5x Wartung 1x

gefunden 05. Februar 2016 Wuchtel hat den Geocache gefunden

"Nightmare" lautete das Versprechen, das unsere kleine Schar kniezitternder Funzelfreaks ins Schmelzvalley lockte. Dennoch entwickelte sich unser Unternehmen nicht zum Alptraum, sondern zu einer herrlichen Wanderung, die sowohl das Gehör als auch unsere Augen erfreute: Wild murmelnde (Schmelz-)Bäche säumten den Weg hin zu den Aussichtspunkten mit ihren bunten Lichtern bis zum Horizont, über denen die Sterne und ihre gut sichtbaren "Bilder" funkelten. Die Stationen verlangten uns nur ein wenig Mühe ab, auch wenn wir zum Schluss ohne TEMBO!s Blick fürs Wesentliche vermutlich Avantis' Schicksal geteilt hätten, der anscheinend einem sagenumwobenen Forstarbeiter zum Opfer gefallen ist oder so ähnlich ...

DFDC Wuchtel

gefunden Empfohlen 05. Februar 2016 TEMBO(Ausrufezeichen) hat den Geocache gefunden

Es begab sich, dass der_Grillfreund mich auf Nightmare aufmerksam machte. Nach kurzer Recherche stellte ich fest, dass er nicht den Horrorfilm von 1984 meinte, sondern etwas gar Schlimmeres. Ich Depp (oder war es Jonny?) bot ihm dennoch meine Hilfe an.

Mit Anbruch der Dunkelheit versammelten sich weitere Vollpfosten, um den Freund des Grillens bei seinem Vorhaben zu unterstützen. Aus dem Nachbarland war ein Muskeltier und aus der Nähe ein Wuchtel erschienen. Komplettiert wurde unsere Gruppe durch Vian oder war es Lado, der sich schon als Student zu dem kommenden Horrorszenario hingezogen fühlte. "Total crazy die people".

Das Unternehmen "Suche die Holzschat(z)ulle" nahm seinen Lauf. Wir ließen, geschuldet dem aufmerksamen Lesen der Vorlogs, Station 1 rechts (oder war es doch links?) liegen und begaben uns zur Platte des Steines. Hier, wie an den Folgestationen, kamen wir ins Grübeln, während uns das Grauen weiter beschlich. Letztendlich gelang es uns gemeinsam, jeder Aufgabe ihre Lösung abzuringen.

Glücklich, ob des erfolgreichen Unterfangens, näherten wir uns dem Final. Ein schneller Fund wurde es nicht, aber es wurde einer.

Langer Schriftzeichen kurzer Sinn: Wir durften gemeinsam einen tollen Abend in einer gar gruseligen Gegend überleben.

T4TC

@owner Vielen Dank für Eure Aufrechterhaltung dieses Veteranen, den ich mit einer weiteren Schleife gern' auszeichne.

gefunden 08. Juni 2014 Rheingeister hat den Geocache gefunden

Als die Hüscheider uns fragten, ob wir mit ihnen den Cache machen wollen, waren wir sofort dabei. Schon lange stand er auf unserer ToDo-Liste. Und was hatten wir nicht alles für Geschichten gehört. Mit gehörigem Respekt trafen wir uns 21.30 an den Startkoors. Und wir waren sogar pünktlich. Trotzdem warteten die Hüscheider und der Eifelmotz schon auf uns.
Nach kurzem Hallo ging es um 21.45 los. Zwar noch nicht ganz dunkel, aber zwischen den Bäumen war es schon dämmrig. Trotzdem kam uns an Station 1 noch ein später Jogger entgegen, der ob unseres Aufzugs (Stirnlampe, lange Hosen, Rucksäcke) fast über die Baumwurzeln fiel. Langsam aber ganz sicher wurde es dunkel und ebenso schnell kamen wir voran.
An Station 2 lange überlegt, was fangen wir mit dem gefundenen an? Hin und her diskutiert, was rumgesucht und einiges notiert, bevor es weiterging. An der nächsten Hütte haben wir das dann alles unterlassen und sind relativ schnell weitergezogen. So standen wir dann im Steinbruch und dachten "Sch..... da fehlt was!?!" Jetzt war Logik gefragt und Mut zur Lücke, weil nochmal zurück wollte keiner.
Obwohl, vielleicht wär das sogar leichter und schneller gewesen. Der Weg zur nächsten Station bzw. bis zum nächsten Weg war nämlich die Hölle. Vielleicht haben wir uns dämlich angestellt oder wir haben den Text falsch interpretiert, aber ohne unsere menschliche Machete (den Eifelmotz) wären wir wohl im Unterholz hängengeblieben. Da sich bisher aber niemand ausser uns über diesen Teil ausgelassen hat, haken wir das mal unter Abenteuer bzw. crazy ab. Davon gab es auf der Runde für unseren Geschmack und für die Erwartungshaltung bei den ownern leider sowieso viel zu wenig. Oben auf dem Himmerich haben wir erstmal ausgiebig Pause gemacht, den Ausblick genossen, den Sternenhimmel bewundert und per App analysiert, die Station gelöst und 3 alternative Finalkoordinaten ermittelt. Alle drei gleichermassen plausibel. Gleich an der ersten ging uns dann ein Licht auf und das Finale ward entdeckt.
Nach 4 Stunden waren wir zurück am Auto, wobei wir gut und gerne ein halbe Stunde am Himmerich verweilt haben.
Insgesamt war es eine absolut toll erzählte Geschichte. Und wenn man da richtig eintauchen will, dann macht man die Runde wohl besser im Herbst, wenn es nicht gerade 20 Grad Nachttemperatur und sternenklarer Himmel ist. Aber dann bleibt auch keiner ne halbe Stunde am Himmerich. Wir müssen gestehen, dass wir uns mehr versprochen hatten. Ausser im Steinbruch und dem harten Stück danach, fehlte uns das typische Crazy People-Feeling. Waldautobahn und asphaltierte Wege hatten wir nicht erwartet.
Trotzdem eine sehr empfehlenswerte Runde, die hoffentlich noch lange lebt.
Vielen Dank für die schöne halbe Nacht und schöne Grüße an die owner
Rheingeister


in: TB

kann gesucht werden 26. Januar 2014 crazypeople hat den Geocache gewartet

Der Cache wurde letzte Nacht von uns wieder auf Vordermann gebracht und mit neuen Reflektoren versehen.

Alle Stationen sind in bester Ordnung.

nicht gefunden 05. September 2011 centeraudio hat den Geocache nicht gefunden

Übertrag von GC

 

Leider grandios an der ersten Station gescheitert.
die Abzweigung mit den Reflektoren konnte ich noch finden, am Ende derer sollte ja eigentlich ein Hinweis zu finden sein.
Der blieb mir jedoch leider verborgen.
habe jedoch den Rest einer Ü-Ei Kapsel direkt beim letzten Reflektor gefunden. Falls der Hinweis so versteckt war ist wohl eine Wartung notwendig.
Sonst ist vielleicht bei mir ne Brille notwendig ;-P

Leider werde ich so schnell auch nicht mehr versuchen können. Mal sehen wann ich wieder mal hier in die Gegend komme.
Wahrscheinlich erst irgendwann nächstes Jahr